Schlagwort-Archive: Amadeu-Antonio-Stiftung

Wird aus Eberswalde bald die „Amadeu-Antonio-Stadt“? « Politische PR

Wird aus Eberswalde bald die „Amadeu-Antonio-Stadt“? « Politische PR: „Die Kampagne „Light me Amdeu“ scheint nämlich Teil einer von der Amadeu-Antonio-Stiftung getragenen Gesamtstrategie zu sein, die darauf abzielt, durch die Instrumentalisierung von Vorfällen mehr oder weniger fremdenfeindlich motivierter Jugendgewalt einen allgemeinen „Rassismus der Mitte“ herbei zu phantasieren. Bezogen auf den Fall Amadeu Antonio wird damit im Kern nichts Geringeres behauptet, als dass die damaligen Täter genau das exekutierten, was sich die latent „rassistische Mitte“ der Eberswalder insgeheim gewünscht hatte. Als wäre diese Anschuldigung nicht schon ungeheuerlich genug, ist das eigentlich Perfide daran, dass auf diese Weise der deutsche Schuldkomplex lebendig gehalten werden soll. Jedwede Kritik an der sich in Deutschland und Europa abspielenden Ethnomorphose soll auf dieser Grundlage kriminalisiert und mundtot gemacht werden.“

„Migrationsland 2011“ – wie Stiftungen Politik machen

„Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration und Integration“ – das klingt vertrauenswürdig, seriös, kompetent, wissenschaftlich neutral. Was einem solche Sachverständigen sagen, das muss doch stimmen, und bestimmt kann man ihnen auch getrost den Hausschlüssel anvertrauen – oder?

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