Schlagwort-Archive: Achtundsechziger

Wieder einer der Zeitgeister gestorben

Nach Gerold Becker ist ein weiterer Zeitgeist, ein weiterer Guru der alt68er Linksschickeria tot.  Otto Mühl, verurteilter Missbraucher und psychisch gestörter “Aktionskünstler” ist im Greisenalter   gestorben. Mühl gründete die AAO-Kommune, verbrämte sein persönlich geschaffenes Reich mit pseudopsychologischem Geschwätz,  führte es diktatorisch, quälte die Kommunenmitglieder via Psychoterror  und missbrauchte dabei auch Kinder und Jugendliche sexuell . 1991 verurteilte das Landgericht Eisenstädt Mühl zu sieben Jahren Haft. Nach seiner Entlassung gründet der vorbestrafte Kinderschänder erneut eine Kommune im portugisischen Faro.  Viele aus der “kunstschaffenden” Szene hofierten den  kranken Mann weiter – man kennt diese Mischung aus Unterwürfigkeit, stuppender Blödheit  und handfestem  Eigennutz  schon aus der Causa Odenwaldschule. […]

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Christian Lübke und Joachim Heinemann

Ein bisschen muss man bedauern, dass Christian Wulff so früh von uns gegangen ist – ich meine natürlich: als Präsident. In gewisser Hinsicht war Wulff der ideale Repräsentant der BRD, die durch ihn auf eine für sie peinliche, für den Bürger aber erhellende Weise zur Kenntlichkeit entstellt wurde.

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Frank Lisson: „Widerstand. Lage – Traum – Tat“

Es wäre falsch, diesen Artikel eine Rezension zu nennen, weil Lissons Buch zu denen gehört, aus denen man nur zu zitieren braucht. Eine Rezension erübrigt sich dann.

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Liebe Leser,

wie Ihr seht, sind die „Korrektheiten“ wieder zu ihrer vertrauten Optik zurückgekehrt, wenn auch mit kleinen Abwandlungen. Ich finde das WordPress-Theme „Andreas04“ zwar immer noch wunderschön, das Ihr die letzten zwei Wochen hier gesehen habt, und das ich auch weiterhin für

Manfreds aktuelle Buchempfehlungen

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