Schlagwort-Archive: Abtreibung

Wer gehört abgetrieben?

sogenannter zellklumpen 102x200 Wer gehört abgetrieben?Wieviel Unbill, Leid und Mißstand gibt es in unserem Land! Cybermobbing, Altersarmut, Trunksucht, Feinstaub, Schulabbrecher, Verkehrstote, AIDS, Diskriminierung von Frauen, Rentnern, Vätern, transidenten Menschen, Schwermehrfachbehinderten. In den allermeisten Fällen, selbst wo es absolute Minderheitenphänomene betrifft, nehmen unsere Leitmedien ihre Funktion als Berichterstatter und Wächter recht ordentlich wahr. Man schreibt empathische Reportagen, man beklagt Zustände, man prangert an. Mit einer bedeutenden Ausnahme: Die gemeine Abtreibung.[weiter, noch 1,029 Wörter]

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Was sich heute „Bischof“ nennen darf…

Rechnen wir doch einmal eins und eins zusammen:

In der Piusaffäre konnte kein einziger deutscher Bischof dem Publikum erklären, dass und warum es zu dem Versuch, die Piusbrüder in die Kirche zurückzuholen, keine Alternative gab – also etwas, was sogar ein theologisch halbgebildeter Präkatholik wie ich erläutern konnte. Statt sich hinter den Papst zu stellen, hat sich die Mehrheit dieser Leute gewunden, dass es einem Aal zur Ehre gereicht hätte – um nur ja nichts zu sagen, was die schamlose atheistische Propagandapresse zu einem „Skandal“ hätte aufpumpen können.

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Der ideale Papst

Der ideale Papst

Wenn ich mir überlege, wie ein Papst oder Bischof sein müsste, um bei den Medien gut anzu kommen, dann denke ich unwillkürlich an die Renaissancepäpste, an die Borgia und Medici:

Die  waren charmant und eloquent, hätten auf jeder Pressekonferenz eine gute Figur gemacht, und bestimmt haben sie mit ihren Dutzenden von Konkubinen und unehelichen Kindern ihre Zuhörer niemals mit moralischen Ermahnungen genervt – wahrscheinlich hätten sie nicht einmal etwas gegen Abtreibung gehabt.

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Die Linke in zwei Bildern

Heute fand in Berlin der „Marsch für das Leben“ statt. Gewalttaten linker Gegendemonstranten konnten durch starke Polizeipräsenz einigermaßen im Zaum gehalten werden. Die Polizei vermochte allerdings nicht zu verhindern, dass den Lebensschützern sechs Kreuze entrissen und in die Spree geworfen wurden. Das trauten sich die Linken, weil Christen auf solche Aktionen normalerweise nicht mit Terroranschlägen reagieren.

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