Korrektheiten

Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)

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Die Rede von einer „zu klein gewordene[n] Spitze der Pyramide“ im vorangegangenen Artikel läßt sich am besten mit Hilfe der sog. Knickpyramide von Dahschur illustrieren, da dort die Regelmäßigkeit des Aufbaues durch eine Abflachung unterbrochen wird; bei dem Prozeß der Konzentration des Reichtums verhält es sich allerdings umgekehrt: Nicht auf einem vergleichsweise steilen Unterbau wird […]

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Als immer mehr Fußballspieler von auswärts in der Auswahl des Proficlubs meiner Heimatstadt spielten, verlor ich das Interesse an ihrem Abschneiden in den Wettbewerben nicht sogleich. Doch schließlich gab es nur noch einen Hiesigen in der Mannschaft, und danach gar keinen mehr; ich weiß nicht, wie viel Deutsche ihr inzwischen überhaupt noch angehören. Mich verbindet […]

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Es fällt nicht schwer, Belege dafür zu finden, daß die Kluft zwischen Armen und Reichen überall größer wird; man gebraucht dafür gern das Bild der sich öffnenden Schere. – In den USA bespielsweise beobachtete man, daß seit 1980 die höheren Einkünfte schneller wuchsen als die geringeren, und die Kurve stieg noch steiler an, als die […]

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Wenn man sich die Namen der Friedensnobelpreisträger anschaut, fällt auf, daß mehrere davon auch als US-Präsidenten amtiert haben: Theodor Roosevelt mit dem „Big Stick“ (1901 – 1909 / 1906), Woodrow Wilson, der sein Land in den 1. Weltkrieg führte (1913 – 1921 / 1919), Jimmy Carter, na ja (1977 – 1981 / 2002), und Barack […]

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In dem Gedankensplitter vom 12. Jan. hieß es: “Tatsächlich sind die Attentäter eher das Produkt einer fortgeschrittenen Auflösung der Gesellschaft, während die Kritiker eben den Prozeß der Auflösung nicht hinnehmen wollen. Aus der Sicht der Anhänger des Multikulturalismus stellen beide Gruppen jedoch Gegner ihrer Ideologie dar, und um das „weiter so“ zu beschwören, suchen sie […]

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“Am Wochenende kam es zu massenhaften Manifestationen, die einmütg den Willen zur weiteren Auflösung der europäischen Nationen bekundeten.” Dieser Anschein jedenfalls soll erweckt werden, da man den ohnehin angesichts der jüngsten Attentate sich äußernden Unmut in die obrigkeitlich gewünschten Bahnen zu lenken sucht. Der Protest richte sich gegen den Terror und damit gegen die Feinde […]

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Es ist ja verführerisch, nach den Anschlägen von Paris darauf hinzuweisen, dass wir, also die Islamkritiker, es ja schon immer gesagt haben. Und in der Tat: Wir haben schon immer gesagt, dass zahlenmäßig starke moslemische Minderheiten mit Notwendigkeit Gruppen hervorbringen werden, die versuchen, die Scharia mit Gewalt durchzusetzen. Es ist verführerisch, die Anschläge von Paris als bloße Bestätigung aufzufassen, dass wir damit Recht haben. Denn wir haben Recht, und es ist nicht nur verführerisch, sondern legitim und notwendig, dies auch öffentlich zu sagen.

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[Aus aktuellem Anlass wiederhole ich hier, was ich im Mai 2013 anlässlich der Ermordung des britischen Soldaten Lee Rigby in London durch Islamisten schrieb. Der Artikel erschien damals auf PI unter dem Titel “London, Gewalt und der Islam”, und ich habe ihm nichts hinzuzufügen. Ersetzt einfach “London” durch “Paris”, und er ist brandaktuell.]

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von virOblationis   Die Attentäter von Paris, die zwölf Menschen abschlachteten, das seien zwar Mohammedaner gewesen, aber eben auch Männer, und zwar intolerante, [und intolerante Christen gibt es ja zweifellos auch.] Die Intoleranten haben einen Anschlag auf die Meinungsfreiheit verübt; [dabei handelte es sich nur zufällig um Mohammedaner, weniger zufällig um Männer.] – So etwa […]

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Seit Beginn des Jahres gilt in Deutschland ein Mindestlohn. Obwohl er niedrig angesetzt ist, bereitet er manchem, der seine Mitarbeiter ihm entsprechend entlohnen soll, Schwierigkeiten. Der Grund dafür besteht darin, daß der Mindestlohn für abhängig Beschäftigte innerhalb der deutschen Grenzen gilt, während für die Unternehmerseite diese Grenzen sozusagen aufgehoben sind: Die heimische Bourgeoisie leidet – […]

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von virOblationis   An Altjahrsabend noch ein später Beitrag zu der Auseinandersetzung mit dem 1. Weltkrieg (1914 – 1918), die 2014 stattgefunden hat: Bei Thomas Manns in der Hauptsache 1907 bis 1914 spielendem Roman „Der Zauberberg (1924)“ handelt es sich zwar um ein antichristliches und deutschfeindliches Werk, das aber nicht einfach unbeachtet bleiben kann, weil […]

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Einen Punkt des Gedankensplitter-Beitrages vom 15. Dezember muß ich tw. korrigieren. Zwar bleibe ich skeptisch hinsichtlich der Möglichkeit eines vom Vierten Stand geführten Staates*, doch die Begründung sollte anders lauten, denn es fehlt dem Vierten Stand nicht, wie ich vorgestern im dritten Absatz schrieb, ein einheitliches objektives Interesse: Dieses besteht in einer angemessenen Entlohnung.** Natürlich […]

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Es ist in dem zurückliegenden Jahr einiges in Bewegung geraten: Das zementierte Geschichtsbild weist erste Risse auf, die AfD erzielt Wahlerfolge, und ausgehend von Dresden wird Unbehagen an der kulturellen Überfremdung auf den Straßen vernehmbar. – Wie diese Ereignisse zu bewerten sind, zeigt sich am besten vor dem Hintergrund einer grob skizzierten Zusammenfassung unserer jüngeren […]

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Gewiß können es Neonazis gewesen sein, die gerade fertiggestellte, aber noch leerstehende Refugee-Unterkünfte im Kreis Nürnberger Land durch Brandstiftung zerstört haben. “Es ist ganz offensichtlich Brandstiftung. Und diese Hakenkreuzschmierereien lassen den Verdacht zu, dass es sich hier um rechtsradikale Täter handeln könnte.” So der für Franken zuständige bayrische Innenminister im Bayrischen Rundfunk. – Doch stets […]

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