Korrektheiten

Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)

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Der Frankfurter Kommunalpolitiker Wolfgang Hübner kommentiert den Zustand seiner Partei, der AfD, zum Jahresende wie folgt:

Die AfD am Jahresende: Leider keine AlternativeZu wenig Politik, zu viel Gezänk und Intrige

Der Zustand der AfD in Hessen, aber wohl nicht nur dort, ist Besorgnis erregend. Die so hoffnungsvoll gestartete Partei wird immer wieder, immer öfter von personellen Konflikten erschüttert, in denen mehr oder weniger deutlich auch Konflikte um die politische Ausrichtung und Inhalte zu erkennen sind. Der Bundesvorstand hat es nach dem knappen Scheitern bei der Bundestagswahl nicht vermocht, der jungen Partei jene politische Orientierung zu geben, die notwendig gewesen wäre und mehr denn je notwendig ist, um das drohende Scheitern der AfD an ihrem eigenen Anspruch zu verhindern, nämlich die Alternative für Deutschland zu sein.

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von virOblationis Der hl. Augustinus* charakterisiert das manichäische Denken, dem er selbst eine Zeit lang angehangen hatte, als ein dualistisches: „Iste [Manis] duo principia inter se diversa atque adversa, eademque aeterna et coaeterna, hoc est semper fuisse, composuit: duasque naturas atque substantias, boni scilicet et mali, sequens alios antiquos haereticos, opinatus est.“ So heißt es [...]

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Entscheidend für eine Nation dürfte nicht nur sein, wie sie regiert wird, sondern welche Diskrepanzen sie in sich aushält. Ich stelle unmaßgeblich fest, daß sich über Sozialprobleme innerhalb der Rechten immer schwieriger reden läßt. Denn wer wäre leistungsorientierter und eigenverantwortlicher als ein (r)echter Rechter?[weiter, noch 630 Wörter]

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15.12. 2013

Merkwürdiges Zwischenreich entdeckt beim Besuch eines Hallenbades in der Provinz. War mit den Kleinen planschen in einem vorortmäßigen Großdorf namens Maintal. Zwischen Schwimmerbecken und Kleinkindbereich stehen zwei Regale. Darin nicht etwa die üblichen Lesezirkelausgaben mit Gala und Bunte, sondern eine knappe Hundertschaft echter Bücher. Im winzigen Hallenbad:

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8.12. 2013

Reste der Zeit harren der Lektüre, sie liegen in der Sauna und sind schon knittrig. In der vorwöchigen Ausgabe hatten sie einen  Grundsatzartikel von Alice Schwarzer zur Prostitutionsdebatte abgedruckt. Und jetzt, in der aktuellen Ausgabe, das: Das turmhohe Alice-Schwarzer-Museum in Köln wurde eingeweiht. Mit Blaskapelle und ordentlich Prominenz, „Kai Diekmann mit schickem Dreitagebart“, Maybritt Illner, Sandra Maischberger, „beide in lila“.

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Erik Lehnert - Werner Hörnemann: Die gefesselten Gespenster. Eine ziemlich komische Geschichte um sieben Jungen, zwei Tiere, ein Auto und einen Spuk. Der Untertitel sagt bereits, worum es geht: um Freundschaft und Abenteuer. Das Buch gibt es leider nur als Reprint. (193 Seiten, 14.90 Euro)[weiter, noch 382 Wörter]

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tz Kubitschek -  Vor Jahren fragte ich bei Klett Cotta an, ob ich nicht diese lange vergriffene, fast unbekannte Novelle Ernst Jüngers neu auflegen dürfe in meinem Verlag. Ich durfte nicht, und so ist Sturm (72 Seiten, broschiert, 10.95 €) – vielleicht durch meine Frage angeregt – nun bei Klett erschienen: eine expressive Kriegsschilderung, ein Schlüssel zum Verständnis Jüngers.

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Götz Kubitschek – Siegfried Gerlich: Richard Wagner. Die Frage nach dem Deutschen (Karolinger, 224 S., 24 €). Wagner hat die im Untertitel gestellte Frage bekanntlich so beantwortet: Deutsch sein heiße, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun. Ist das die Schönheit des Zweckungebundenen? Folgt daraus die Unvergänglichkeit des zweckungebundenen Schönen, das an keiner nationalen Konkretion hängt? Gerlich lesen – er und Wagner wissen es![weiter, noch 646 Wörter]

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Benedikt Kaiser - Alex Kurtagic: Warum Konservative immer verlieren (Schnellroda 2013, leider seit heute vergriffen!). Ein Bändchen, über das nicht nur im Bekanntenkreis viel diskutiert wurde, weil es das Fehlen konservativen Erfolges auch und vor allem an den Unzulänglichkeiten des eigenen Milieus analysiert. Daneben ein leidenschaftliches Plädoyer für eine „virile Gegenkultur“, gepaart mit klugen Überlegungen zur Rolle von Emotionen im metapolitischen Feld.[weiter, noch 470 Wörter]

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von virOblationis Drei Artikel zur Entstehung der Neuen Linken sind von mir geplant. Zwei widmen sich den geistigen Wurzeln, der letzte der Bildung der Neuen Linken im Verlauf des 20. Jahrhunderts. – In dem nachfolgenden Artikel über die Gleichheitsideologie, der sich auf deren Entstehung im 18. Jahrhundert und die Folgen konzentriert, wird hin und wieder [...]

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41dR7dgQOLL._SL210_Hinz: Zurüstung zum Bürgerkrieg