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	<description>... sind rechts. Links ist dort, wo der Regen von unten nach oben fällt.</description>
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		<title>Manfred Kleine-Hartlage: &#8220;Zerstörung und Selbstzerstörung Europas&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion bei der Konservativen Aktion Stuttgart, 10.Mai 2012: [Das Video besteht aus acht Teilen; da ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, die Videos zu einem einzigen zusammenzuschneiden, stelle ich die acht Teile hier nacheinander ein.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag und Diskussion bei der Konservativen Aktion Stuttgart, 10.Mai 2012:</p>
<p>[Das Video besteht aus acht Teilen; da ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, die Videos zu einem einzigen zusammenzuschneiden, stelle ich die acht Teile hier nacheinander ein.]</p>
<p><span id="more-9761"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/XBakff-vaXE" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Q60b6FuTeBY" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/F8tzYnpERvg" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4DhbMywjO8I" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/VPHdyi8_E-U" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
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		<title>Nachlese: Veranstaltungen in Frankfurt und Stuttgart</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 20:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern und vorgestern war ich auf Reisen: Am Mittwoch habe ich in Frankfurt auf Einladung der Freien Wähler zum Thema &#8220;Neue Weltordnung&#8221; gesprochen und dabei auch mein Buch vorgestellt. Ich bin dabei mächtig ins Schwitzen gekommen, was freilich nicht am Thema, sondern schlicht an den Temperaturen im Saal lag. Das Video ist bereits online: (Und <a href='http://korrektheiten.com/2012/05/11/nachlese-veranstaltungen-in-frankfurt-und-stuttgart/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern und vorgestern war ich auf Reisen: Am Mittwoch habe ich in Frankfurt auf Einladung der Freien Wähler zum Thema &#8220;Neue Weltordnung&#8221; gesprochen und dabei auch mein Buch vorgestellt. Ich bin dabei mächtig ins Schwitzen gekommen, was freilich nicht am Thema, sondern schlicht an den Temperaturen im Saal lag. Das Video ist bereits online:</p>
<p><span id="more-9750"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/7IPYrIF5uy8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>(Und da es beim letztenmal eine Verwechslung gegeben hat: Gastgeber und Einführungsredner ist &#8211; äußerlichen Ähnlichkeiten zum Trotz &#8211; mitnichten Peter Struck, sondern Wolfgang Hübner, seines Zeichens Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung.)</p>
<p>Was ich an solchen Veranstaltungen besonders schätze, ist, dass man Menschen kennenlernt, die man bis dahin nur aus dem Netz kannte, in Frankfurt zum Beispiel <a href="http://www.sezession.de/autoren/wolfschlag" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sezession.de/autoren/wolfschlag?referer=');">Claus Wolfschlag</a>, in Stuttgart <a href="http://michael-mannheimer.info/2012/05/11/neuer-hinterhaltiger-antifa-anschlag-gegen-kirche-der-piusbruder-in-stuttgart/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/michael-mannheimer.info/2012/05/11/neuer-hinterhaltiger-antifa-anschlag-gegen-kirche-der-piusbruder-in-stuttgart/?referer=');">Michael Mannheimer</a> und <a href="http://www.kybeline.com/2012/05/11/manfred-kleine-hartlage-in-stuttgart/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.kybeline.com/2012/05/11/manfred-kleine-hartlage-in-stuttgart/?referer=');">Kybeline</a>, um nur einige zu nennen.</p>
<p><a href="http://korrektheiten.com/wp-content/uploads/2012/05/Manfred-Kleine-Hartlage-und-Michael-Mannheimer.jpg"><img class="size-medium wp-image-9752 alignnone" title="Manfred Kleine-Hartlage und Michael Mannheimer" src="http://korrektheiten.com/wp-content/uploads/2012/05/Manfred-Kleine-Hartlage-und-Michael-Mannheimer-300x254.jpg" alt="Manfred Kleine Hartlage und Michael Mannheimer 300x254 Nachlese: Veranstaltungen in Frankfurt und Stuttgart" width="300" height="254" /></a></p>
<p>Diesmal war die Veranstaltung mehr als Diskussion denn als Vortrag konzipiert. Von der, wie ich finde, hochinteressanten und lehrreichen Debatte wird es voraussichtlich auch ein Video im Netz geben.</p>
<p>Wie mittlerweile üblich, konnten diejenigen, die stets und überall das Wort &#8220;Toleranz&#8221; im Munde führen, es nicht ertragen, dass eine ihnen nicht zusagende Meinung geäußert wurde und haben die Kirche der Piusbruderschaft, in deren Gemeindezentrum die Veranstaltung stattfand, mit Farbbeuteln beschädigt.</p>
<p><a href="http://korrektheiten.com/wp-content/uploads/2012/05/Farbbeutel-Anschlag-auf-Kirche-der-Piusbruderschaft-Stuttgart.jpg"><img class="size-medium wp-image-9753 alignnone" title="Farbbeutel-Anschlag auf Kirche der Piusbruderschaft, Stuttgart" src="http://korrektheiten.com/wp-content/uploads/2012/05/Farbbeutel-Anschlag-auf-Kirche-der-Piusbruderschaft-Stuttgart-300x225.jpg" alt="Farbbeutel Anschlag auf Kirche der Piusbruderschaft Stuttgart 300x225 Nachlese: Veranstaltungen in Frankfurt und Stuttgart" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Bekennerschreiben, das bei Indymedia eingestellt wurde, dokumentiert in einer selbst mich noch erschütternden Weise die geistige Armseligkeit der Täter. Es heißt darin unter anderem:</p>
<blockquote><p>Zum Anlass nahmen wir uns den heute stattfindenen Hetzvortrag der &#8220;Konservativen Aktion Stuttgart&#8221;, der um 18:30 Uhr unter dem Motto &#8220;Zerstörung und Selbstzerstörung Europas&#8221; mit dem rechtspopulistischen Referenten Manfred Kleine-Hartlage in den Räumlichkeiten der Piusbruderschaft stattfinden wird.<br />
Er ist Herausgeber des Buches &#8220;„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? Das Dschihad-System. Wie der Islam funktioniert&#8221; und Betreiber des kulturrassistischen Blogs korrektheiten.com. In der Vergangenheit gab er unter anderem Interviews in der rechten Zeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221;.</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: Diese Leute wissen nicht nur nichts über den, dem sie den Mund verbieten wollen, sie sind nicht einmal zu einer minimalen Recherche imstande, mit der sie herausfinden könnten, wogegen sie da eigentlich sind. Sie kennen den Unterschied zwischen einem Autor und einem Herausgeber nicht, halten meine beiden Bücher für ein einziges (nicht einmal zu einer Amazon-Recherche hat es gereicht), wissen nicht, dass ich längst zu den Autoren und nicht nur den Interviewpartnern der Jungen Freiheit gehöre &#8211; aber glauben zu wissen, ich würde &#8220;Hetzvorträge&#8221; halten. Dazu das Vokabular: &#8220;rechtspopulistisch&#8221;, &#8220;kulturrassistisch&#8221; &#8211; was für ein Gestammel!</p>
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		<title>Ein lehrreiches Wochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 22:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine friedliche Kundgebung einiger Dutzend Aktivisten der islam- und immigrationskritischen Partei Pro NRW ruft eine Gegendemonstration von mehreren hundert gewaltbereiten Salafisten auf den Plan, die sich beim Anblick einer Mohammed-Karikatur in einen tobenden Mob verwandeln. 29 verletzte Polizisten, 109 Festnahmen. Kurz darauf wird PI zum Ziel von DoS(Denial of Server)-Angriffen, aufgrund deren der Blog über <a href='http://korrektheiten.com/2012/05/08/ein-lehrreiches-wochenende/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine friedliche Kundgebung einiger Dutzend Aktivisten der islam- und immigrationskritischen Partei Pro NRW ruft eine Gegendemonstration von mehreren hundert gewaltbereiten Salafisten auf den Plan, die sich beim Anblick einer Mohammed-Karikatur in einen tobenden Mob verwandeln. 29 verletzte Polizisten, 109 Festnahmen.</p>
<p><span id="more-9742"></span></p>
<p>Kurz darauf wird PI zum Ziel von DoS(Denial of Server)-Angriffen, aufgrund deren der Blog über Stunden nicht erreichbar ist. Wieder sind Moslems die Urheber dieses Anschlags auf die Freiheit des Andersdenkenden, zumindest brüsten sich islamistische Gruppen im Netz damit.</p>
<p>Seit den Tagen des Propheten Mohammed gilt die Regel, dass der Islam umso intoleranter und gewalttätiger gegen Jeden vorgeht, der seinen Herrschaftsanspruch nicht anerkennt, je größer der Anteil der Muslime an der jeweiligen Gesellschaft ist. Dieses historische Gesetz wird zur Zeit erneut glänzend bestätigt, und wer darauf spekuliert haben sollte, dass hier und heute eine Ausnahme von der Regel gilt, sieht sich eines Schlechteren belehrt.</p>
<p>Ja, solche Dinge haben etwas mit dem Islam zu tun. Trotzdem ist es wenig sinnvoll, sich in diesem Zusammenhang vor allem auf den Islam einzuschießen. Moslems sind hierzulande präsent, weil die politischen Eliten Europas ihnen das Tor sperrangelweit geöffnet haben. Sie können die Forderung nach Geltung des islamischen Wertesystems in Europa nur deshalb mit Aussicht auf Erfolg erheben, weil die politische Klasse diesen Anspruch (&#8220;Der Islam gehört zu Deutschland&#8221;) bei jeder Gelegenheit bestätigt. Sie können sich Gewalttätigkeit gegen ihre Gegner nur deshalb leisten, weil diese Gegner zugleich Gegner des herrschenden Machtkartells und seiner Politik sind und deshalb von den Funktionsträgern dieses Machtkartells auch dann nicht geschützt werden, wenn eine verfassungsmäßige Schutzpflicht besteht.</p>
<p>Nehmen wir den nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger, der die Moslemkrawalle vom Samstag nun zum willkommenen Anlass nimmt, die Meinungsfreiheit friedlicher Bürger zu beschneiden und Pro NRW das Zeigen von Mohammedkarikaturen zu verbieten: Ja, das ist Appeasement. Ja, es heißt, dass der Staat Gewalt belohnt. Ja, es bedeutet einen weiteren Schritt zu einem Zustand, in dem die Bürgerrechte nur noch auf dem Papier stehen. Ja, es ist Verfassungsbruch.</p>
<p>Wer sich darüber empört, hat das Recht auf seiner Seite. Er sollte nur nicht die Illusion hegen, mit juristischen oder gar moralischen Argumenten Funktionsträger einer politischen Klasse überzeugen zu können, zu der aufgrund ihrer internen Auswahlmechanismen von vornherein nur Funktionärstypen Zutritt haben, denen Recht und Verfassung allemal weniger wert sind als ihre Karriere in einem System, das auf die Selbstzerstörung der europäischen Zivilisation ausgerichtet ist: gesichtslos, hirnlos, charakterlos, verantwortungslos, skrupellos. (Der Mensch ist zwar auch <em>an sich</em> ein Mängelwesen, aber dass man die Angehörigen einer ganzen Klasse trennscharf durch ein Syndrom von miteinander zusammenhängenden Mängeln charakterisieren muss, dürfte doch eine anthropologische Ausnahme sein.)</p>
<p>Es wäre falsch, in den Jägers dieses Systems Weicheier zu sehen, die Gewalt aus Feigeit belohnen. Wir können ganz sicher sein, dass die Reaktion eine ganz andere gewesen wäre, wenn die Betroffenen keine Rechten gewesen wären, oder wenn gar die Gewalt von <em>ihnen</em> ausgegangen wäre. Gewalt wird in diesem Lande nicht etwa <em>per se</em> belohnt, sie wird <em>selektiv</em> belohnt. Ob sie von Linksextremisten ausgeht oder von Moslems, spielt keine Rolle, solange es nur die &#8220;Richtigen&#8221; trifft. Und diese &#8220;Richtigen&#8221; müssen durchaus keine Rechtsextremisten sein (auch <em>dann</em> wäre es freilich ein eklatanter Rechtsbruch!), der &#8220;Richtige&#8221;, dem der Staat nur den allernötigsten Schutz gewährt, nämlich den der körperlichen Unversehrtheit, nicht aber den der politischen Bürgerrechte, dieser &#8220;Richtige&#8221; ist der, der sich der Agenda der herrschenden Klasse widersetzt; der nicht will, dass sein Land zu einem globalisierten Nirgendwo wird, in dem Frankfurt nicht von Kalkutta zu unterscheiden ist; der nicht will, dass Sitten und Gebräuche, die in Anatolien ihre soziale Berchtigung haben mögen oder auch nicht, in Deutschland eingeführt werden; der es ablehnt, als Versuchskaninchen für die Visionen linker Utopisten und größenwahnsinniger Technokraten herzuhalten; der in dem freien und friedlichen Land leben und seine Kinder großziehen möchte, das er aus früheren Zeiten noch in verblassender Erinnerung hat.</p>
<p>Dieser &#8220;Richtige&#8221; ist der normale Bürger. Wo immer linke Ideologen vom &#8220;Stammtisch&#8221; reden, oder von der &#8220;Menschenfeindlichkeit&#8221;, die &#8220;in der Mitte der Gesellschaft angekommen&#8221; sei, bedeutet dies, übertragen in klare deutsche Prosa, dass ihnen sehr wohl klar ist, dass die Interessen der Mehrheit mit den Utopien des herrschenden Mobs unvereinbar sind, und dass es mit dessen Herrschaft vorbei ist, sobald sie frei artikuliert und politisch vertreten werden können. Würden die Menschen nach ihren Interessen wählen &#8211; und damit meine ich durchaus die von <em>ihnen selbst</em> empfundenen Interessen, die etablierten Parteien könnten selbst <em>zusammen</em> keine Mehrheit mehr zusammenkratzen.</p>
<p>Sie beobachten, dass die von ihnen selbst sehenden Auges herbeigeführten Probleme &#8211; das gilt für die Masseneinwanderung wie für die Schuldenkrise &#8211; rechte Parteien auf den Plan rufen, ziehen daraus aber nicht die Konsequenz, ihre Politik den Interessen des Demos anzupassen, sondern beschreiten den Weg einer Entdemokratisierung und Entliberalisierung, von Gängelung und Mobterror, von Gesinnungsjustiz und unverhohlenem Rechtsbruch. Wo Worte schon deshalb nicht überzeugen können, weil sie von der Wirklichkeit Tag für Tag brutal dementiert werden, setzt man auf Einschüchterung, und man hat (noch) Erfolg damit.</p>
<p>Asoziale und Kriminelle können in diesem Lande auf Toleranz, zumindest aber auf Nachsicht rechnen, weil und solange sie das herrschende Regime nicht gefährden, und erst recht, wenn sie ihm nützen. Dies ist keineswegs selbstverständlich, jedenfalls nicht auf dem Hintergrund des in Europa tradierten Verständnisses von Staatlichkeit. Was einen Staat von einer bewaffneten Bande unterscheidet, ist nach diesem Staatsverständnis das Zusammentreffen von Macht <em>und</em> Recht. Dass Recht wenig wert ist, wo es an der Macht zu seiner Durchsetzung fehlt, versteht sich von selbst; ebenso aber, dass ein Staat, der sein eigenes Recht bricht &#8211; oder brechen <em>lässt</em> &#8211; kein Staat im europäischen Sinne des Wortes ist.</p>
<p>Der Unterschied zwischen der politischen Klasse der BRD, die der Gewalt von Linksextremisten und Islamisten gegen friedliche Bürger unverhohlen Vorschub leistet, und irgendwelchen Drittweltpotentaten, die Todesschwadronen agieren lassen, ist nur noch gradueller Natur.</p>
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		<title>Claus Wolfschlag: Beim Häuten der Zwickauer Zwiebel</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 02:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Zschäpe]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Wolfschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zwickauer Terrorzelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muß sich immer mal in Erinnerung rufen, daß die Ermittlungen im Fall der so genannten „Zwickauer Terrorzelle“ noch gar nicht abgeschlossen sind. Noch liegt staatlicherseits kein Untersuchungsergebnis vor, von einem richterlichen Urteil gegen die Angeklagte Beate Zschäpe ganz zu schweigen. Zudem wurde schon frühzeitig auf die ganzen Ungereimtheiten in der bisherigen Schilderung des Geschehens <a href='http://korrektheiten.com/2012/05/01/claus-wolfschlag-beim-haeuten-der-zwickauer-zwiebel/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Man muß sich immer mal in Erinnerung rufen, daß die Ermittlungen im Fall der so genannten „Zwickauer Terrorzelle“ noch gar nicht abgeschlossen sind. Noch liegt staatlicherseits kein Untersuchungsergebnis vor, von einem richterlichen Urteil gegen die Angeklagte Beate Zschäpe ganz zu schweigen. Zudem wurde schon frühzeitig auf die ganzen Ungereimtheiten in der bisherigen Schilderung des Geschehens hingewiesen, beispielsweise im November 2011 von Götz Kubitschek <a href="http://www.sezession.de/28784/fragen-an-die-konstrukteure-der-braunen-armee-fraktion.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sezession.de/28784/fragen-an-die-konstrukteure-der-braunen-armee-fraktion.html?referer=');">im Blog der „Sezession“</a>.Dennoch stimmen Politiker, Medien und viele Normalbürger in den Chor derjenigen ein, die bereits alles wissen, für die die ganze Story feststeht und kaum noch hinterfragt wird. Immer wieder werden angebliche Helfer des „Zwickauer Trios“ festgenommen und deren Wohnungen durchsucht. Doch der Erfolg scheint mager zu sein. Nur <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2259296/Ausschuss-deckt-neue-Pannen-bei-Ermittlungen-auf.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2259296/Ausschuss-deckt-neue-Pannen-bei-Ermittlungen-auf.html?referer=');">scheinbare frühere Ermittlungspannen werden aufgedeckt</a>.</p>
<p><span id="more-9259"></span></p>
<p>Würde den Ermittlern wirklich ein entscheidender Durchbruch passieren, wäre dies schon längst an die Medien weitergereicht worden. Es sollte also nicht überraschen, wenn die wahre Story über die „Zwickauer“ erst in weiterer Zukunft ans Licht der Öffentlichkeit kommt. Bis dahin kann man spekulieren, inwieweit staatliche Stellen ihre Finger in dem Spiel hatten. [...]</p>
<p>weiterlesen: <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5635ebdd804.0.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5635ebdd804.0.html?referer=');">JUNGE FREIHEIT &#8211; Wochenzeitung aus Berlin: Beim Häuten der Zwickauer Zwiebel</a>.</p></blockquote>
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		<title>Mordanschlag auf PRO NRW Wahlhelfer! &#124; Zukunftskinder 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Mordanschlag]]></category>
		<category><![CDATA[ProNRW]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angriffe auf PRO NRW Wahlhelfer haben eine neue Dimension erreicht: Heute wurde ein Anschlag mit offensichtlicher Tötungsabsicht auf zwei PRO NRW Wahlhelfer vor dem Hauptbahnhof in Viersen verübt! Ein PRO NRW Aktivist befestigte gerade auf einer Leiter stehend ein Wahlplakat an einer Laterne, während der zweite Wahlhelfer unten die Leiter sicherte, als plötzlich ein <a href='http://korrektheiten.com/2012/04/17/mordanschlag-auf-pro-nrw-wahlhelfer-zukunftskinder-2-0/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color: #333333; font-family: Georgia, Arial, Helvetica, sans-serif, Tahoma, Verdana, 'Bitstream Charter', serif; font-size: 14px; line-height: 21px; text-align: justify; background-color: #ffffff;">Die Angriffe auf PRO NRW Wahlhelfer haben eine neue Dimension erreicht: Heute wurde ein Anschlag mit offensichtlicher Tötungsabsicht auf zwei PRO NRW Wahlhelfer vor dem Hauptbahnhof in Viersen verübt! Ein PRO NRW Aktivist befestigte gerade auf einer Leiter stehend ein Wahlplakat an einer Laterne, während der zweite Wahlhelfer unten die Leiter sicherte, als plötzlich ein Auto gezielt auf sie zuraste und die Leiter erfasste. Während der Wahlhelfer am Fuß der Leiter noch zur Seite springen konnte, wurde der zweite Mann von der Laterne geschleudert. Wie durch ein Wunder blieb der Mann trotz seines Sturzes unverletzt.  Die unmittelbar danach eintreffende Polizei konnte den Täter, offenbar mit Migrationshintergrund, noch an Ort und Stelle dingfest machen. (&#8230;)</span></p>
<p><span id="more-9241"></span></p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://www.zukunftskinder.org/?p=20620" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.zukunftskinder.org/?p=20620&amp;referer=');">Mordanschlag auf PRO NRW Wahlhelfer! | Zukunftskinder 2.0</a>.</p></blockquote>
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		<title>Rechtsextremisten in die Schuhe geschoben: Juso zündet eigenes Vereinslokal an</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 23:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA["Kampf gegen Rechts"]]></category>
		<category><![CDATA[Antifake]]></category>
		<category><![CDATA[KgR]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junge Freiheit meldet: INNSBRUCK. Ein 18 Jahre altes Juso-Mitglied hat den Brandanschlag auf ein linkes Vereinsheim in Innsbruck gestanden. Als Motiv gab er gegenüber der Polizei an, die Aufmerksamkeit für eine geplante Pressemitteilung der sozialdemokratischen Jugendorganisation zum Thema Rechtsextremismus erhöhen zu wollen, berichtet der Standard. Der „Verband Sozialistischer Student_innen Innsbruck“, die „Aktion Kritische Schüler_innen <a href='http://korrektheiten.com/2012/04/12/juso-zuendet-eigenes-vereinslokal-an/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5902f97de3e.0.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5902f97de3e.0.html?referer=');">Die Junge Freiheit meldet:</a></p>
<blockquote><p>INNSBRUCK. Ein 18 Jahre altes Juso-Mitglied hat den Brandanschlag auf ein linkes Vereinsheim in Innsbruck gestanden. Als Motiv gab er gegenüber der Polizei an, die Aufmerksamkeit für eine geplante Pressemitteilung der sozialdemokratischen Jugendorganisation zum Thema Rechtsextremismus erhöhen zu wollen, berichtet der Standard.<br />
Der „Verband Sozialistischer Student_innen Innsbruck“, die „Aktion Kritische Schüler_innen Tirol“ und die „Jungen Sozialistinnen und Sozialisten Tirol“, die das Gebäude zusammen nutzen, hatten unmittelbar nach dem Anschlag eine Mitteilung verbreitet, in der sie Rechtsextremisten für die Tat verantwortlich machten: „Vor rechtsextremen Gewalttaten ist man auch in Tirol nicht gefeit. Dies mußten wir in unserem eigenen Vereinslokal verspüren. Das Entsetzliche ist einfach, daß die Täter vor nichts haltgemacht haben und nun zwei junge, politisch engagierte Menschen verletzt wurden.“<br />
Linke wollten „antifaschistische Arbeit“ stärken<br />
Wie sich nun herausstellte, war unter den beiden Leichtverletzten auch der 18jährige Täter. Er erlitt bei der Brandstiftung eine Rauchvergiftung. Luca Tschiderer, Vorsitzender der Tiroler Jusos, hatte nach der Tat zudem bekräftigt, die Organisation würde es sich nicht nehmen lassen, weiterhin eine starke „antifaschistische Arbeit“ in Innsbruck und in Tirol zu leisten. „Rechtsextreme Gewalt ist nicht mehr ein seltenes Randphänomen, der Anschlag von Freitag auf Samstag zeigt aber einmal mehr zu was rechtsextreme Gewalttäter bereit sind.“ Mittlerweile haben die Jugendorganisationen die Pressemittelung von ihrer Internetseite gelöscht.</p></blockquote>
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		<title>Koran für Alle!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 19:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ibrahim Abou Nagie]]></category>
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		<category><![CDATA[Salafisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fakten-Fiktionen schreibt: Islamisten wollen in Deutschland 25 Millionen kostenlose Korane auf Deutsch verteilen. Nie zuvor hat ihr Missionierungseifer derartige Dimensionen angenommen. Die Sicherheitsbehörden sind in Sorge. Ibrahim Abou Nagie wirkt nicht gerade wie der Inbegriff eines islamistischen Hasspredigers. (&#8230;) Ibrahim Abou Nagie Alles in allem ist Ibrahim Abou Nagie kein Islamist von der Optik eines <a href='http://korrektheiten.com/2012/04/09/koran-fuer-alle/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fakten-Fiktionen schreibt:</p>
<p style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;"><strong style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: inherit; font-style: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;">Islamisten wollen in Deutschland 25 Millionen kostenlose Korane auf Deutsch verteilen. Nie zuvor hat ihr Missionierungseifer derartige Dimensionen angenommen. Die Sicherheitsbehörden sind in Sorge.</strong></p>
<p><span id="more-9219"></span></p>
<p style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">
<p id="p0" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">Ibrahim Abou Nagie wirkt nicht gerade wie der Inbegriff eines islamistischen Hasspredigers. (&#8230;)</p>
<div id="attachment_14546" class="wp-caption alignright" style="border-style: initial; border-color: #e6e6e6; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-left: 10px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; padding-right: 0px; padding-bottom: 5px; padding-left: 0px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: #f7f7f7; color: #333333; width: 230px;"><a class="thickbox no_icon" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: inherit; font-style: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; text-decoration: none; color: #2266bb; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" title="Islamisten-wollen-in-35-Staedten-Korane-verteilen" href="http://fakten-fiktionen.net/wp-content/uploads/2012/04/Islamisten-wollen-in-35-Staedten-Korane-verteilen.jpg" rel="gallery-14544" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/fakten-fiktionen.net/wp-content/uploads/2012/04/Islamisten-wollen-in-35-Staedten-Korane-verteilen.jpg?referer=');"><img class="size-full wp-image-14546" style="border-style: initial; margin-bottom: 5px; border-width: initial;" title="Islamisten-wollen-in-35-Staedten-Korane-verteilen" src="http://1.2.3.12/bmi/fakten-fiktionen.net/wp-content/uploads/2012/04/Islamisten-wollen-in-35-Staedten-Korane-verteilen.jpg" alt="Islamisten wollen in 35 Staedten Korane verteilen Koran für Alle!" width="220" height="146" /></a></p>
<p class="wp-caption-text" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: inherit; font-size: 11px; font-style: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; line-height: 12px; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;">Ibrahim Abou Nagie</p>
</div>
<p id="p1" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">Alles in allem ist Ibrahim Abou Nagie kein Islamist von der Optik eines Pierre Vogel. Und dennoch stuft ihn der Verfassungsschutz als einen gefährlichen Mann ein. Der gebürtige Palästinenser gilt als einer der einflussreichsten Prediger des <a style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: inherit; font-style: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; text-decoration: none; color: #2266bb; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" name="_art_link_" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13637159/Wenn-das-eigene-Kind-nur-noch-fuer-Allah-lebt.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.welt.de/politik/deutschland/article13637159/Wenn-das-eigene-Kind-nur-noch-fuer-Allah-lebt.html?referer=');"></a>Salafismus, jener radikalen Islam-Strömung die als Sprungbrett in den islamistischen Terrorismus gilt. Wer nicht an Allah und seinen Propheten glaubt, landet nach dem Tod direkt in der Hölle, so die Kernbotschaft der salafitischen Prediger.</p>
<p id="p2" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">Derzeit aber ist Ibrahim Abou Nagie weniger nach Predigen zumute. Er hat viel zu tun,  denn er hat Großes vor. Abou Nagie will das deutsche Volk vor dem ewigen Höllenfeuer retten. Alle Nicht-Muslime des Landes sollen zum Islam konvertieren, zum einzig wahren Glauben an Allah und seinen Propheten. Aus Ungläubigen sollen Glaubensbrüder und Schwestern werden.</p>
<p id="p3" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">Um dies zu erreichen, rief Abou Nagie im Oktober 2011 das Projekt “Lies!” ins Leben. Ziel der beispiellosen Kampagne ist es, den Koran in deutscher Übersetzung kostenlos an Nicht-Muslime zu verteilen. Das ausgerufene Ziel: 25 Millionen Exemplare. Oder wie Projekt-Betreiber Abou Nagie es sagt: Ein Koran in jedem deutschen Haushalt.</p>
<p id="p4" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">“Meine lieben Geschwister: wie können wir ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden?”, mahnt Abou Nagie die deutschen Muslime. Es gelte, Seelen zu retten, Allahs Religion zu verbreiten und für diese gute Tat Pluspunkte für das Paradies zu sammeln.</p>
<p style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;"><strong style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: inherit; font-style: inherit; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;">300.000 Koran-Übersetzungen verteilt</strong></p>
<p id="p6" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">Nie zuvor hat der Missionierungseifer der deutschen Islamisten-Szene derartige Dimensionen angenommen wie in den vergangenen Wochen. (&#8230;)</p>
<p id="p8" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">Der Plan scheint aufzugehen. Nach Angaben von Ibrahim Abou Nagie sollen bereits über 300.000 deutsche Koran-Übersetzungen verteilt worden sein, nicht nur auf der Straße und per Post sondern auch in Gefängnissen, Schulen und sogar Kindergärten. Zehntausende weitere Exemplare hat Abou Nagie bereits geordert. Das heilige Buch des Islam wird in einer Schwemme über das Land verteilt.</p>
<p style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">(&#8230;)</p>
<p id="p11" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; color: #333333; background-color: #ffffff; border-width: 0px; padding: 0px;">Deutsche Sicherheitsbehörden sehen in dem derzeit laufenden Koran-Projekt allerdings weniger einen selbstlosen Einsatz für spirituelle Rettung. “Lies!” sei viel mehr ein Rekrutierungswerkzeug der Fundamentalisten, heißt es aus Sicherheitskreisen.</p>
<p>Weiterlesen bei: <a href="http://fakten-fiktionen.net/2012/04/islamistisches-projekt/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=tumblr" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/fakten-fiktionen.net/2012/04/islamistisches-projekt/?utm_source=dlvr.it_amp_utm_medium=tumblr&amp;referer=');">Islamistisches Projekt | Fakten-Fiktionen</a>.</p>
<p>Dass der Staat hier ein Problem sieht, kann ich mir lebhaft vorstellen. Gibt es doch absolut nichts, was die islamophile Staatspropaganda so schlagend dementiert wie eben der Koran. So weichgespült kann nicht einmal eine Fehlübersetzung des Korans sein, dass nach seiner Lektüre noch irgendjemand Illusionen darüber haben kann, mit was für einer Art von Religion er es hier zu tun hat.</p>
<p>Wenn man den Parteien der muslimischen Masseninvasion einen Schlag versetzen will, von dem sie  und ihre verräterische Politik sich nicht wieder erholen, dann muss man die Deutschen nur dazu bringen, den Koran zu lesen. Ich halte es hier mit Martin Luther, der ausdrücklich empfahl, den Koran in deutscher Sprache zu drucken, damit Jeder sehen könne, was für ein schändliches Buch dies sei.</p>
<p>Lies!</p>
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		<title>Lob des Generalverdachts</title>
		<link>http://korrektheiten.com/2012/04/09/lob-des-generalverdachts/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 06:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
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		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Großen und Ganzen sind Gesellschaften stabil, solange ein gewisser Konsens vorausgesetzt werden kann, was als akzeptabel und tolerabel zu gelten hat; solange Gesetzestreue eine weitgehend geteilte kulturell verinnerlichte Norm darstellt, d.h. nicht nur dann geübt wird, wenn gerade ein Polizist danebensteht; solange demokratische Verfahren als fair empfunden werden; solange das Minimum an gesellschaftlicher Solidarität <a href='http://korrektheiten.com/2012/04/09/lob-des-generalverdachts/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Großen und Ganzen sind Gesellschaften stabil, solange ein gewisser Konsens vorausgesetzt werden kann, was als akzeptabel und tolerabel zu gelten hat; solange Gesetzestreue eine weitgehend geteilte kulturell verinnerlichte Norm darstellt, d.h. nicht nur dann geübt wird, wenn gerade ein Polizist danebensteht; solange demokratische Verfahren als fair empfunden werden; solange das Minimum an gesellschaftlicher Solidarität gewahrt bleibt, weil die Bereitschaft, die Verfolgung der Eigeninteressen zugunsten der Gesellschaft zurückzustellen, in bestimmten Grenzen als allgemein gegeben unterstellt werden kann und der Ehrliche daher nicht den Eindruck haben muss, der Dumme zu sein.</p>
<p><span id="more-9216"></span></p>
<p>Solange all dies gegeben ist, bleibt Regelverletzung die Ausnahme und Kriminalität die vergleichsweise winzige Spitze eines nur kleinen Eisbergs. Der Kriminalität Einzelner kann der Rechtsstaat dann mit Hilfe der Justiz Herr werden.</p>
<p>Auch das beste Rechtsstaat ist aber überfordert, wenn Kriminalität zum Massenphänomen wird, und er ist umso schneller überfordert, je liberaler er ist, d.h. je mehr er die Bürgerrechte achtet. Je weiter Kriminalität sich quantitativ ausbreitet und je gefährlicher ihre Erscheinungsformen sind, desto weniger Liberalität kann der Rechtsstaat sich leisten. Organisierte Kriminalität, Terrorismus, internetgestützte Kriminalität aller Art und, besonders gefährlich, da den Rechtsstaat im Kern angreifend, Korruption, stellen den Rechtsstaat vor Probleme, die er regelmäßig mit mehr Überwachung und mehr Reglementierung löst, d.h. er tendiert in dem Maße zur Illiberalität, wie die Kriminalität voranschreitet.</p>
<p>Nun breitet dergleichen sich aber nicht zufällig aus. Gewiss ist Organisierte Kriminalität, um mit diesem Beispiel zu beginnen, keine italienische, russische oder chinesische Spezialität in dem Sinne, dass es sie anderswo nicht geben könnte. Trotzdem ist es bezeichnend, dass es eine sizilianische Mafia gibt, aber keine friesische; eine russische, aber keine dänische; eine chinesische, aber keine schweizerische. Bezeichnend ist auch, dass das Phänomen der Korruption in den klassischen Herkunftsländern des Organisierten Verbrechens deutlich verbreiteter ist als in Mittel-, Nord- und Westeuropa. Offenbar gibt es Kulturen, in denen eine abstrakte und als Norm verinnerlichte Gesetzesloyalität nur schwach ausgeprägt ist, der Staat nicht als Verkörperung des Allgemeinwohls gesehen wird, eher als feindliche Macht, und wo private Gewaltstrukturen daher besondere Entfaltungschancen haben. Wandern Menschen aus solchen Kulturen in Massen ein, so wandern diese Strukturen mit ein, und sie stellen den Staat vor Probleme, die er ohne Masseneinwanderung nicht hätte. Das heißt durchaus nicht, dass alle oder auch nur die Mehrzahl der Einwanderer aus den genannten Ländern an solchen Organisationen beteiligt wäre, wohl aber, dass ihre massenhafte Anwesenheit gewissermaßen den Resonanzboden mafiöser Strukturen darstellt. Die Masseneinwanderung als solche schafft das entsprechende Umfeld.</p>
<p>Entsprechendes gilt für Terrorismus. Terrorismus entsteht, wo die liberale Demokratie bestimmte politische Strömungen nicht integrieren kann, weil deren Gestaltungswille sich gegen diese liberale Demokratie selbst richtet. Dabei kann solcher Terrorismus durchaus hausgemacht sein wie etwa der linke Terrorismus der siebziger und achtziger Jahre. Dass solcher Terrorismus, wie auch weniger spektakuläre Formen linksextremer Gewalt, endemisch werden konnte, ist ein deutliches Anzeichen für die schwindende Integrationskraft liberaler Systeme und für die Zunahme jener Zentrifugalkräfte, die diese Systeme bereits aus sich heraus hervorbringen.</p>
<p>Werden sie freilich zusätzlich strapaziert, indem Millionen von Menschen einwandern, denen die Prinzipien der liberalen Demokratie fremd sind und aufgrund ihrer tiefverwurzelten Ideale einer gerechten und gottgewollten – islamischen – Ordnung sogar als unsittlich erscheinen müssen, dann werden diese Einwanderergruppen erwartbar ein hohes Maß an systemoppositionellem Verhalten hervorbringen. Die Skala solchen Verhaltens reicht sehr weit: von passiver Resistenz über Hasspredigten bis hin zum Terrorismus, und nur eine kleine Minderheit wird bis zu dieser extremen Option vorstoßen; diese ist nur die Spitze des Eisbergs. Aber diese Spitze ist da, weil der Eisberg da ist.</p>
<p>Korruption ist ein in vielen Ländern nicht nur der Dritten Welt verbreitetes Problem, das dort hartnäckig allen Versuchen trotzt, seiner Herr zu werden. Es ist kulturell verwurzelt, und zwar aus ähnlichen Gründen wie die Organisierte Kriminalität. Was geschieht nun, wenn man den einheimischen Staatsapparat für Menschen öffnet, die solche kulturellen Orientierungen mitbringen? Sie werden selbstverständlich nicht alle korrupt sein, aber die Korruption wird mit Sicherheit ansteigen.</p>
<p>Es ist bezeichnend für die Oberflächlichkeit der veröffentlichten Meinung, dass solche Warnungen regelmäßig mit dem Hinweis auf den „Generalverdacht“ abgetan werdem unter den man diese oder jene Migrantengruppe (oder welche Art von Minderheit auch immer) keinesfalls stellen dürfe. Dabei liegt es in der Natur statistischer Aussagen, dass sie keine Rückschlüsse auf den Einzelfall zulassen, wohl aber Rückschlüsse auf das Ergebnis, das sich einstellt, wenn man solche statistischen Befunde ignoriert. Es gibt kein Recht auf Einwanderung; es gibt lediglich das Recht jedes Menschen, sich auf dem Gebiet desjenigen Staates aufzuhalten, dessen Bürger er ist. Komplementär dazu gibt es das Recht jedes Staates zu entscheiden, wen er einwandern lässt und wen nicht. Dies ist ein souveränes Recht, d.h. der Staat ist niemandem (außer seinen eigenen Bürgern, sofern er sich als demokratisch versteht) Rechenschaft darüber schuldig, wen er warum einwandern lässt. Er kann, darf und soll sich bei dieser Entscheidung an den Interessen seiner Bürger orientieren, und wenn er zu diesem Zweck einen „Generalverdacht“ hegen muss, dann muss er es eben.</p>
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		<title>Aus meinem politischen Wörterbuch: BRD</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

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		<description><![CDATA[BRD ist, wenn man von Verfassungsfeinden zum Staatsfeind ernannt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BRD ist, wenn man von Verfassungsfeinden zum Staatsfeind ernannt wird.</p>
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		<title>Staatstragend</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 03:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konservatismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Konservativ ist, wer sich durch keinen denkbaren Zustand des Staates davon abhalten lässt, ihn zu tragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konservativ ist, wer sich durch keinen denkbaren Zustand des Staates davon abhalten lässt, ihn zu tragen.<br />
<a href="http://korrektheiten.com/wp-content/uploads/2012/04/Sargträger.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9209" title="Sargträger" src="http://korrektheiten.com/wp-content/uploads/2012/04/Sargträger.jpg" alt="Sargträger Staatstragend" width="468" height="312" /></a></p>
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		<title>Lusitania – Kriegspropaganda im WK I</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 21:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erster Weltkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Lusitania]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Judith schreibt in ihrem Blog &#8220;Vaterland&#8220;: Im Dezember 2008  meldete die Dailymailden Fund von Munition im Wrack der Lusitania – darunter rund vier Millionen 303-Patronen des US-Herstellers Remington. Dies bestätigt die Argumentation der Deutschen Admiralität und entlarvt die Lüge des damaligen Empires. Dort wurden wir Deutschen nämlich als grausame Hunnen verunglimpft, als Völkerrechtsbrecher, die ein wehrloses <a href='http://korrektheiten.com/2012/04/05/lusitania-kriegspropaganda-im-wk-i/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vaterland.wordpress.com/2012/04/05/lusitania-kriegspropaganda-im-wk-i/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=tumblr" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/vaterland.wordpress.com/2012/04/05/lusitania-kriegspropaganda-im-wk-i/?utm_source=dlvr.it_amp_utm_medium=tumblr&amp;referer=');">Judith schreibt in ihrem Blog &#8220;Vaterland</a>&#8220;:</p>
<p>Im Dezember 2008  meldete die <em>Dailymail</em>den Fund von Munition im Wrack der Lusitania – darunter rund vier Millionen 303-Patronen des US-Herstellers Remington. Dies bestätigt die Argumentation der Deutschen Admiralität und entlarvt die Lüge des damaligen Empires.</p>
<p><span id="more-9068"></span></p>
<p>Dort wurden wir Deutschen nämlich als grausame Hunnen verunglimpft, als Völkerrechtsbrecher, die ein wehrloses Passagierschiff samt harmloser Ladung in die Luft gesprengt und Frauen, Männer und Kinder kaltblütig ermordet hätten. Der amerikanischen Öffentlichkeit wurde sogar erzählt, deutsche Schulkinder hätten extra schulfrei bekommen, um die Versenkung der Lusitania zu feiern.  <em>Dailymail:</em><br />
Secret of the Lusitania: Arms find challenges Allied claims it was solely an passengership.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p><strong>Schmutziges Geschäft</strong><br />
Spiegelausgabe 45/72</p>
<blockquote><p>Amerikas Weltkrieg-I-Präsident Woodrow Wilson war schockiert. Vor ihm lag ein Geheimpapier, das völlig ramponierte, woran Wilson einmal geglaubt hatte. Verbittert steckte er das Papier in einen Briefumschlag und versiegelte ihn. Auf das Couvert schrieb er: ” Nur vom Präsidenten der Vereinigten Staaten zu öffnen.” Dann gab er die Order, den Brief im Geheimarchiv des US-Schatzamtes unter Verschluß zu nehmen. Kein Außenstehender sollte erfahren, daß ein Dokument existierte, das den Streit um eine der spektakulärsten Schiffskatastrophen hätte beenden können. [...]</p></blockquote>
<p><a href="http://vaterland.wordpress.com/2012/04/05/lusitania-kriegspropaganda-im-wk-i/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=tumblr" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/vaterland.wordpress.com/2012/04/05/lusitania-kriegspropaganda-im-wk-i/?utm_source=dlvr.it_amp_utm_medium=tumblr&amp;referer=');">Weiterlesen bei &#8220;Vaterland&#8221;</a></p>
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		<title>Warum ich kein Linker mehr bin: Video und Text</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 01:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[linke Ideologie]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rede Manfred Kleine-Hartlage]]></category>
		<category><![CDATA[warum ich kein Linker mehr bin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Video meiner Gastrede vom 24. März bei Pro Deutschland hat sich zwar schon erstaunlich weit verbreitet, aber es sei auch hier eingestellt. Für die, die lieber lesen, folgt der Text der Rede. Er basiert im Wesentlichen auf meinem Redekonzept, an das ich mich diesmal, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, weitgehend gehalten habe, aber er entspricht <a href='http://korrektheiten.com/2012/03/29/warum-ich-kein-linker-mehr-bin-video-und-text/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video meiner Gastrede vom 24. März bei Pro Deutschland hat sich zwar schon erstaunlich weit verbreitet, aber es sei auch hier eingestellt.</p>
<p>Für die, die lieber lesen, folgt der Text der Rede. Er basiert im Wesentlichen auf meinem Redekonzept, an das ich mich diesmal, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, weitgehend gehalten habe, aber er entspricht nicht ganz genau der tatsächlich gehaltenen Rede. Kleinere Passagen habe ich in der Rede weggelassen und manchen Zusatz improvisiert. Manches, aber nicht alles, habe ich aus dem Gedächtnis ergänzt. Wer ganz genau wissen will, was ich gesagt habe, sei auf das Video verwiesen.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/zZcfoe3yLm4?feature=player_embedded" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p><span id="more-9049"></span></p>
<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich bedanke mich bei Pro Deutschland, dass ich heute Gelegenheit habe, über ein Thema zu sprechen, das meines Erachtens von zentraler strategischer Bedeutung ist. Es geht im Wesentlichen darum, warum Linke links sind, was für Katastrophen sie damit anrichten und wie man sie vielleicht dazu bringen kann, nicht mehr links zu sein. Zu diesem Thema habe ich Einiges zu sagen, und zwar aus eigener Erfahrung.</p>
<p>Man kennt mich in der islamkritischen und allgemein der rechtsoppositionellen Szene als streitbaren Rechten, der für die Selbstbehauptung der Völker Europas &#8211; vor allem natürlich des eigenen -, für die Erhaltung der Grundlagen der europäischen Zivilisation, für die Wiederherstellung des freiheitlichen Rechtsstaates, für den demokratischen Nationalstaat und für ein konservatives Christentum kämpft, und folgerichtig nehme ich alles und Jeden unter Beschuss, der <em><strong>gegen </strong></em>das alles kämpft und an seinem Untergang arbeitet, vor allem natürlich die Linke und das politische Establishment.</p>
<p>Was nicht Jeder weiß, und was sich kaum einer vorstellen kann, der mich heute kennt &#8211; ich kann es mir ja selber kaum noch vorstellen &#8211; ist, dass ich einmal ganz andere Positionen vertreten habe.</p>
<p>Noch vor zehn Jahren wäre ich in Ohnmacht gefallen, wenn ich hätte lesen können, was ich heute schreibe und sage. Ich war als 15jähriger in die SPD eingetreten, war in den frühen Achtzigern in der Anti-Nachrüstungsbewegung, und als ich 1996 aus der SPD ausgetreten bin, hatte das weniger ideologische Gründe sondern hatte nur mit der Unzufriedenheit über die Art zu tun, wie die Partei geführt wurde.</p>
<p>Eines möchte ich zu meiner Ehrenrettung betonen: An Veranstaltungen wie dieser Gegendemonstration da draußen habe ich mich niemals beteiligt! <strong>Ich habe niemals, auch als Linker nicht, dagegen demonstriert, dass Andere ihre Meinung sagen können!</strong> Und wenn ich jetzt noch links und noch in der SPD wäre, dann wären spätestens solche Veranstaltungen für mich der Grund, auszutreten!</p>
<p>Der ideologische Umschwung kam bei mir erst knapp zehn Jahre nach dem Parteiaustritt, ich bin also kein geborener, sondern ein gelernter Konservativer, und ich habe festgestellt, dass es sehr, sehr viele Leute gibt wie mich. Gerade von denjenigen rechten Oppositionellen, die sich im Internet zu Wort melden, haben gefühlte 90 Prozent eine linke Biographie. Ohne dass die Öffentlichkeit es bisher bemerkt hätte, hat sich hier eine stille Massenbewegung in Marsch gesetzt.</p>
<p>Und das ist ein sehr wichtiger Punkt: Wenn der Marsch unseres Landes in die Verslumung, die Islamisierung, den wirtschaftlichen Ruin, die Barbarisierung noch aufgehalten werden soll, dann muss die Deutungshoheit der herrschenden linken Ideologie zertrümmert werden, und zu diesem Zweck muss man ganz <strong>bestimmte</strong> Leute gewinnen.</p>
<p>Es genügt leider nicht, dass Millionen von einfachen Menschen, wahrscheinlich sogar eine Mehrheit, im Herzen so denkt wie wir. Es hat ja seinen Grund, dass die linken Hexenjäger gegen Rechts ständig ausgerechnet vor dem <strong>Stammtisch</strong> warnen, und vor einem angeblichen Rechtsextremismus, der angeblich <strong>in der Mitte</strong> der Gesellschaft angekommen sei. Die meisten einfachen Menschen begreifen nämlich ganz genau,</p>
<p>dass Multikulturalismus Irrsinn ist,</p>
<p>dass der Euro uns ärmer gemacht hat,</p>
<p>dass Gender Mainstreaming eine lachhafte Ideologie zur Gleichmacherei des Ungleichen ist,</p>
<p>und ich werde noch darauf kommen, warum die weniger Gebildeten das alles klarer sehen als die sogenannten Gebildeten.</p>
<p>An diesem Punkt geht es erst einmal um eines: nämlich darum, dass diese tatsächlich vorhandene Mehrheit keine Stimme hat, weil die sogenannten Gebildeten sich haben einreden lassen, die politische Linke habe Moral und Intellekt auf ihrer Seite. Dieser unfassbar hohle Anspruch wird in <strong>dem</strong> Maße fadenscheinig, wie Menschen, die von Hause aus aus einem linken oder liberalen Milieu stammen, aufwachen und nach rechts wandern.</p>
<p>Es kommt darauf an, diesen Prozess zu beschleunigen, und dazu muss man wissen, warum Menschen überhaupt links sind, und wo die Knackpunkte und Bruchstellen liegen, an denen die linke Ideologie zum Einsturz kommt.</p>
<p>Es gibt – grob gesagt – zwei Sorten von Linken: die Betrogenen und die Betrüger. Die Betrüger konzentrieren sich an den Schaltstellen der gesellschaftlichen Macht. An die kommt man nicht heran, die verdienen auch viel zu gut an ihrem Betrug; es sind Profiteure der organisierten Lüge. An die Betrogenen kann man sehr wohl herankommen.</p>
<p>Was mich angeht, so bin ich als Teenager auf den Holzweg geraten, und das liegt auch in der Natur der Sache, dass gerade Teenager zum utopischen, d.h. linken Denken neigen. Einfach deshalb, weil es ziemlich langwierig und anstrengend ist, zu erkennen wie die Welt tatsächlich <strong>ist</strong>, aber ziemlich leicht, sich auszudenken, wie sie sein <strong>soll</strong>. Das schafft auch ein 15jähriger, und bekommt dadurch die Illusion, er wüsste irgendetwas.</p>
<p>In einer normalen und gesunden Gesellschaft kann man auf die Dauer aber auf diesem Holzweg nicht bleiben, weil man auf eine von Erwachsenen geprägte Kultur stößt, die einen zwingt, sich mit der wirklichen Welt auseinanderzusetzen.</p>
<p>In unserer Gesellschaft geschieht dies nicht, und daran erkennt man, dass sie verrückt und krank ist. Hier kann man sehr lange auf dem Holzweg bleiben, weil praktisch alle Meinungsmultplikatoren, in den Medien und speziell in den Universitäten, also genau die Leute, die normalerweise geistige Autoritäten sein müssten, ihren pubertären Utopismus konserviert und zur Ideologie ausgebaut haben.</p>
<p>Die Achtundsechziger haben hier wirklich ganze Arbeit geleistet. Bei einer jüngeren Untersuchung zur politischen Einstellung von politischen Journalisten kam heraus, dass drei Viertel von ihnen SPD oder grün wählen; ganze <strong>neun</strong> Prozent wählen die Unionsparteien &#8211; und dabei muss man ja bedenken, dass einer, der es fertigbringt, heutzutage noch die Union zu wählen, entweder überhaupt kein Konservativer ist oder aber ein konservativer Trottel.</p>
<p>Und weil wir gerade bei der CDU sind: Einer der nicht verächtlichen Gründe, die mich damals daran gehindert haben, ein Konservativer zu sein, war der Anblick derjenigen meiner Altersgenossen, die das zu sein behaupteten und in den achtziger Jahren zur Jungen Union gingen; also das, was ich die Generation Kohl nenne. Das waren alles Windkanaltypen. Die sahen alle aus wie Christian Wulff. Und sie hatten dieselbe verlotterte Moral &#8211; mit sechzehn schon. Wenn die von „konservativen Werten“ redeten, dann stand ihnen auf der Stirn geschrieben, dass sie dabei ihre Karriere und ihr Bankkonto im Sinn hatten. Man sah es ihnen wirklich an der Nasenspitze an: Wenn es wirklich einmal darauf ankommen würde, dass sie zu diesen Werten stehen, und zwar auch dann, wenn es Gegenwind gibt &#8211; dann werden das die Ersten sein, die umfallen und uns erklären: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Gut, nicht alle waren so, aber das war der vorherrschende Typus, und dieser Typus stellt heute die Politiker der Unionsparteien. Mit diesem charakterlosen Gesindel konnte ich mich damals nicht gemein machen, und ich kann es bis heute nicht.</p>
<p>Aber zurück zu den Linken, denn die sind ja heute mein Thema und ihrer Meinungsdiktatur an den Universitäten: An den Universitäten sind nach 1968 gerade die sozial-, geistes- und kulturwissenschaftlichen Fachbereiche stark aufgebläht worden, und davon haben naturgemäß genau die Achtundsechziger, also die Linken profitiert und bilden dort jetzt &#8211; zusammen mit ihren selbstgezüchteten Epigonen &#8211; ein ideologisches Machtkartell, das die Zukunft unseres Landes untergräbt.</p>
<p>Das muss denen erst einmal einer nachmachen: Die haben sich vom Staat dafür bezahlen lassen, dass sie sie seine Grundlagen untergraben. Sie haben zuerst die Steuergelder ihrer Väter verfressen &#8211; und dann die Zukunft unserer Kinder verfrühstückt. Ich glaube nicht, dass es jemals in der Weltgeschichte eine solche Generation von Parasiten gegeben hat wie diese 68er.</p>
<p>Aber dadurch, dass sie dieses ideologische Monopol nun einmal hatten und haben und nie um eine hochintellektuell formulierte Ausrede verlegen waren, wenn wenn wieder einmal eine ihrer Illusionen platzte und eine ihrer Lügen aufflog, konnten sie selbst einen kritischen Kopf wie mich &#8211; ich war ja früher auch nicht blöde &#8211; verdammt lang auf dem Holzweg halten.</p>
<p>Nur bricht irgendwann ein solches System aus ideologischen Fiktionen zusammen, weil es der Wirklichkeit nicht mehr standhält. Irgendwann <strong>musste</strong> ich mich einfach fragen, wieso ich eigentlich zwanzig Jahre lang nicht imstande gewesen war, irgendeine politische Entwicklung richtig zu prognostizieren.</p>
<p>Als Gorbatschow seine Perestroika verkündete, dachte ich allen Ernstes, jetzt kommt der demokratische Sozialismus, und nicht etwa das Ende des Sozialismus.</p>
<p>Dass die Mauer geöffnet werden würde, konnte ich mir noch vorstellen, aber nicht, dass deswegen die DDR zusammenbricht.</p>
<p>Und ich war völlig überrascht, dass die europäischen Vielvölkerstaaten, also Jugoslawien, die Tschechoslowakei und die Sowjetunion, in <strong>dem</strong> Moment auseinanderfallen würden, wo die Diktatur wegfällt.</p>
<p>Ich habe nicht vorausgesehen, dass das neue, das demokratische Südafrika eine Hölle aus Rassenhass und Korruption sein würde.</p>
<p>Ich konnte mir nicht vorstellen, dass der Friedensprozess im Nahen Osten schon deshalb scheitern musste, weil die Islamisten ihn nicht wollten.</p>
<p>Ich habe nicht vorhergesehen, dass Moslems, die in Deutschland leben, es dauerhaft ablehnen würden, sich in Deutschland anzupassen, zu assimilieren oder zu integrieren.</p>
<p>Und dass feministische Ideologen eines Tages anfangen würden, die Bibel umzuschreiben, weil sie nicht zu ihrer Ideologie passt, das hatte ich zwar mal in den achtziger Jahren als Satire angedacht, aber ich hätte doch nie für möglich gehalten, dass sie es wirklich machen würden. 2006 haben sie es gemacht.</p>
<p>Irgendwann muss man sich einfach fragen: Wieso passieren eigentlich ständig Dinge, die es eigentlich nicht geben könnte, wenn das, woran ich glaube, richtig wäre?</p>
<p>Auch das Verhalten meiner linken Genossen war reichlich merkwürdig &#8211; immer schon gewesen, aber ich hatte lange Zeit nach Entschuldigungen gesucht:</p>
<p>Warum sympathisieren Leute, die ihren Pazifismus vor sich hertragen, ganz offensichtlich mit Terrororganisationen?</p>
<p>Warum kuscheln sie mit kommunistischen Diktatoren, wo sie doch im eigenen Land an allen Ecken und Enden angebliche Repression anprangern?</p>
<p>Warum gibt es Lehrergewerkschaften, die nicht wahrnehmen wollen, dass für viele Lehrer der Arbeitsalltag zum Alptraum geworden ist? Wessen Interessen vertreten die eigentlich?</p>
<p>Es gibt Schwulenorganisationen, die stramm für den Multikulturalismus sind, und das heißt auf deutsch: für die massenhafte Einwanderung von Moslems, also der größten Schwulenhasser des Planeten.</p>
<p>Dann sind die Linken für den Sozialstaat &#8211; wunderbar! Aber wenn sie doch <strong>für</strong> den Sozialstaat sind, warum tun sie so, als wüssten sie nicht, dass ungebremste und ungesteuerte Masseneinwanderung diesen Sozialstaat ruinieren muss?</p>
<p>Und vor allem: Warum um alles in der Welt sympathisieren die Linken ausgerechnet mit dem Islam? An dem ist ja nun wirklich gar nichts links: Schlagwortartig zusammengefasst ist der Islam unter anderem frauenfeindlich, antisemitisch, gewaltverliebt, autoritär, intolerant &#8211; mit anderen Worten: Der Islam ist genau das, was die Linken in jedem anderen Zusammenhang ohne weiteres eine faschistische Ideologie nennen würden. Warum hätscheln sie ihn? Warum verteufeln sie die Kritik daran? Warum wollen sie seine Anhänger in Millionenstärke nach Deutschland holen?</p>
<p>Irgendwann kam ich einfach nicht mehr darum herum, die Ursache für diese grotesken Selbstwidersprüche in den Prämissen, in den fundamentalen Annahmen linker Ideologie zu suchen.</p>
<p>Zumal es diese Selbstwidersprüche ja nicht erst seit gestern gibt: Allein die Geschichte des Kommunismus, und davor schon die der Französischen Revolution, bot ja schon immer Anschauungsmaterial dafür, dass bei linker Politik grundsätzlich das Gegenteil von dem rauskommt, was <strong>angeblich</strong> rauskommen sollte.</p>
<p>Je radikaler einer dem Marxschen Imperativ folgt <em>&#8220;alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen sei&#8221;</em>, desto rücksichtsloser wird er den Menschen erniedrigen und knechten, desto brutaler wird seine Geheimpolizei sein, und desto höher sind die Leichenberge, die er hinterlässt.</p>
<p>Die westeuropäische Linke hat es noch nicht ganz so weit getrieben – also bis zum Gulag haben sie es noch nicht gebracht (aber auch das würde einen ja allmählich nicht mehr wundern) –, aber auch bei ihnen ist klar, dass eine Politik, die bestenfalls &#8211; wenn überhaupt &#8211; bloß gut <strong>gemeint</strong> ist, das Gegenteil dessen erreichen wird, was sie erreichen soll. Die Linke ist schon längst in einem Stadium angekommen, wo man im Einzelfall schon gar nicht mehr unterscheiden kann: Was ist hier eigentlich noch ehrlicher Irrtum und aufrichtige Naivität, und was ist zynische Heuchelei?</p>
<p>Was sind denn nun aber die Prämissen und Fundamentalannahmen der linken Ideologie, die in sich so defekt sind, dass sie den, der ihnen folgt, so irreführen wie eine falsche Landkarte einen Wanderer irreführt? Ich habe es vorhin schon angedeutet:</p>
<p>Linkes Denken ist Denken <strong>von der </strong><em><strong>Utopie</strong></em><strong> her</strong>! Das heißt, es wird gar nicht gefragt, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit so etwas wie eine ziviliserte Gesellschaft möglich ist; es wird von vornherein nicht gefragt, wie die Menschen es immer wieder geschafft haben, friedlich zusammenzuleben, es wird nicht gefragt, warum sie nicht in den Hobbesschen Naturzustand verfallen, in dem jeder Mensch des anderen Wolf ist.</p>
<p>Linkes Denken heißt das alles als Selbstverständlichkeit vorauszusetzen. Dass die Zivilisation schlechthin unter dem Trommelfeuer immer neuer linker Experimente irgendwann kaputtgehen könnte, ist eine Möglichkeit, die in ihrem Denken überhaupt nicht existiert.</p>
<p>Es ist also nicht etwa so, dass sie darüber nachdenken, und dann mit Argumenten begründen, <strong>warum</strong> sie nicht existiert. Die ganze Frage kommt nicht vor. Das darf nicht sein, also kann es nicht sein, und wer als Linker solche Gefahren thematisiert, wird ganz schnell feststellen, dass er für seine Genossen als Verräter und als böser Rechter gilt.</p>
<p>Linkes Denken heißt, jede gegenwärtige und vergangene konkrete Gesellschaft <strong>nicht</strong> daran zu messen, ob sie funktioniert hat, sondern <strong>daran</strong>, ob sie einer selbstgestrickten Utopie entspricht. Sie nicht daran zu messen, ob sie den Absturz in Anarchie und Barbarei verhindert hat, sondern daran, ob sie das Paradies auf Erden verwirklicht hat. Daran gemessen, muss jede Gesellschaft und jede Zivilisation schlecht aussehen.</p>
<p>Linkes Denken heißt, dass jede Gesellschaft, die das nicht geschafft hat, das Paradies auf Erden zu verwirklichen, das heißt jede Gesellschaft überhaupt, jeder Staat, jede soziale Ordnung, jede Struktur zum Abschuss freigegeben ist. Linkes Denken führt unweigerlich zur Forderung nach Zerstörung, nach Vernichtung jeder funktionierenden Struktur.</p>
<p>Und das gilt <strong>nicht</strong> nur für Linksextremisten, <strong>nicht</strong> nur für Kommunisten und Anarchisten, die ihre Utopien ganz unmittelbar hier und jetzt durch Revolution verwirklichen wollen.</p>
<p>Es ist nämlich die Lebenslüge sogenannter gemäßigter Linker, also von Sozialdemokraten, von Grünen, von Linksliberalen usw., zu glauben, sie selber seien <strong>keine</strong> Utopisten, weil sie ja schrittweise vorgehen, und das dann Reformpolitik nennen. Eine Lebenslüge ist das deshalb, weil das Ergebnis letztlich dasselbe ist.</p>
<p>Linksextremisten wollen die Gesellschaft ruckartig zerstören, gemäßigte Linke in Zeitlupe. Ein Kommunist greift zum Dynamit, ein Sozialdemokrat zur Spitzhacke, aber das Ergebnis ist dasselbe. Oder, um ein anderes Bild zu verwenden: Ein Extremist setzt die Abrissbirne ein, ein gemäßigter zieht einen Stein nach dem anderen aus dem Gesellschaftsgebäude und sagt jedesmal: Na, bisher ist doch alles gutgegangen.</p>
<p>Und das kann auch nicht anders sein. Die sogenannten Gemäßigten denken ja auch und denken weiterhin von der Utopie her, nur dass die Utopie für sie mehr ein Horizont ist, auf den sie zusegeln. Das ändert aber überhaupt nichts daran, dass auch die sogenannten Gemäßigten die Frage ausblenden, worauf Zivilisation beruht, und es ändert auch nichts daran, dass sie die Wirklichkeit der Gesellschaft nicht vom Standpunkt der ihr drohenden Gefahren beurteilen, sondern vom Standpunkt einer utopischen Verheißung.</p>
<p>Auf diese Weise verschwindet die immanente Destruktivität utopistischer Ideologie zwar aus der offiziellen <strong>Theorie</strong>, aber <strong>nicht</strong> aus der politischen Praxis. Ganz im Gegenteil, sie wirkt umso <strong>zerstörerischer</strong>, <strong>weil</strong> man sie aus der offziellen Doktrin entfernt und damit der Kritik entrückt hat (dass die Kommunisten verrückt sind, sieht jeder, aber nicht Jeder sieht, dass die Sozialdemokraten verrückt sind, und zwar aus denselben Gründen wie die Kommunisten), und weil man sie ins Unbewusste abgeschoben hat.</p>
<p>Die meisten Linken, zumindest die, die ich vorhin die Betrogenen genannt habe, sind sich dieser Prämissen ihres eigenen Denkens nicht bewusst. Sie wissen zwar, dass sie von der Utopie her denken, aber sie wissen es im Sinne einer Selbstverständlichkeit. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass man auch anders denken könnte. Mir selber ist die Absurdität dieser Prämissen erst bewusst geworden, als ihre Konsequenzen sich in Gestalt massiver Widersprüche in der politischen Praxis gezeigt haben.</p>
<p>Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass diese Ideologie auf einer Utopie basiert, ist diese Utopie dann ausgerechnet noch eine der <strong>Gleichheit</strong>! Vom linken Standpunkt ist jedes gesellschaftliche Machtungleichgewicht negativ zu bewerten und muss überwunden werden: zwischen Reich und Arm, Staat und Gesellschaft, Industriestaaten und Entwicklungsländern, Mehrheit und Minderheiten.</p>
<p>Es ist wichtig zu sehen, dass es nie einen Punkt geben wird, an dem die Linken sagen werden: Jetzt haben wir erreicht, was wir wollten, und geben uns damit zufrieden. Eben weil die Utopia, der Nicht-Ort (das ist nämlich die Bedeutung des Wortes U-topia), das Nirgendwo der Referenzpunkt linker Politik ist. Das Zusegeln auf den Horizont, auf etwas, das nicht erreicht werden kann, ist die Essenz linker Politik.</p>
<p>Wenn man als Linker also wahrnimmt, dass es Machtungleichgewichte in der Gesellschaft gibt, Schwächere und Stärkere, Reichere und Ärmere, Mächtigere und weniger Mächtige, dann wird dies an der Utopie der Gleichheit gemessen und darin ein &#8220;Unrecht&#8221; gegenüber den Ärmeren, Schwächeren und weniger Mächtigen gesehen.</p>
<p>Die linke Sprache spricht in einem solchen Fall von &#8220;Benachteiligten&#8221;. Das Wort „benachteiligt“ ist ein Partizip. Allein diese Wortwahl impliziert also bereits, dass es dort, wo es einen &#8220;Benachteiligten&#8221; gibt, einen ihn &#8220;Benachteiligenden&#8221; geben muss, also einen, der dem „Benachteiligten“ ein Unrecht allein dadurch antut, dass er eben stärker, reicher, oder mächtiger ist, und der linke Reflex lautet dann, automatisch die Partei des sogenannten Benachteiligten zu ergreifen.</p>
<p>Das hat dann zur Konsequenz, dass man die Eigenlogik gesellschaftlicher Funktionssysteme nicht akzeptieren kann. Klingt geschwollen, heißt aber auf Deutsch ganz einfach: Was funktioniert, wird sabotiert, wenn es nicht zur Ideologie passt.</p>
<p>Also wenn zum Beispiel Wissenschaftler zu dem Ergebnis kommen, dass es Intelligenzunterschiede zwischen verschiedenen Rassen gibt und man dies mit Argumenten nicht widerlegen kann, dann wird es einfach zur rassistischen Ideologie erklärt, d.h. als Nicht-Wissenschaft abqualifiziert. Ein solches Vorgehen ist vollkommen unwissenschaftlich, es bedeutet einfach, die Wissenschaft zur Ideologiefabrik umzubauen.</p>
<p>Wenn das Christentum nicht zur Ideologie passt, wird die Bibel umgeschrieben.</p>
<p>Wenn die deutsche Sprache nicht links genug ist, wird das Binnen-I erfunden und werden Sprachregelungen erlassen, bis bestimmte Sachverhalte nicht mehr benannt werden können.</p>
<p>Dann gibt es den 68er-Spruch &#8220;Das Private ist politisch&#8221;. Heißt auf Deutsch: Nicht Sie haben darüber zu entscheiden, wie Sie Ihr Leben zu führen haben, was sie für richtig halten oder was Sie empfinden, sondern Sie haben sich an die Normen der Political Correctness anzupassen.</p>
<p>Was heißt denn das, wenn der &#8220;Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit&#8221; zur Staatsaufgabe erklärt wird? Das heißt, dass der Staat die Gefühle seiner Bürger zu zensieren und diese Bürger gegebenenfalls umzuerziehen hat.</p>
<p>Und was heißt das, wenn Angela Merkel dies nicht nur zur Staatsaufgabe, sondern zur &#8220;gesamtgesellschaftlichen Aufgabe&#8221; erklärt? Das heißt, dass sie die Bürger aufruft, sich gegenseitig zu bespitzeln, zu denunzieren und zu mobben.</p>
<p>Es ist &#8211; eingekleidet in hochmoralische Phrasen &#8211; die Mobilisierung der Blockwarts- und IM-Typen. Es ist der Appell an das Schwein im Menschen. Die Stasi ist Geschichte, aber ihr Geist lebt fort! Angela Merkel wendet genau das an, was sie bei der FDJ gelernt hat. Und wir wollen zu ihren Gunsten hoffen, dass es wirklich nur die FDJ war.</p>
<p>Wir sind schon wieder soweit, dass man am Mittagstisch aufpassen muss, was man seinen Kindern sagt, weil man nicht weiß, wem sie es weitererzählen und welche Konsequenzen das dann hat.</p>
<p>Wir sind mittlerweile soweit, wie in NRW geschehen, dass christliche Eltern ins Gefängnis geworfen werden, wenn sie es aus religiösen Gründen ablehnen, ihre Kinder am Sexualkundeunterricht teilnehmen zu lassen.</p>
<p>Sie müssen aber nicht denken, dass irgendetwas in dieser Art muslimischen Eltern widerfährt, die ihre Töchter nicht zum Schwimmunterricht schicken. Auf Christen kann man als Linker herumtrampeln, aber nicht auf Moslems.</p>
<p>Und zwar aus genau dem Grund, den ich genannt habe: weil die Linken grundsätzlich alles zerstören, was funktioniert. Sie können nicht anders. Das deutsche Volk war, solange es ein Volk, das heißt eine <strong>Solidargemeinschaft</strong> war, ziemlich erfolgreich, und hat auch Katastrophen überlebt, an denen die deutsche Geschichte nun wirklich nicht arm ist.</p>
<p>Nun liegt es aber im Wesen einer Solidargemeinschaft, das nicht jeder Dahergelaufene ihr automatisch angehört, sondern höchstens derjenige aufgenommen werden kann, der sich redlich und ernsthaft darum bemüht. Das hieße aber, an eingewanderte Minderheiten Forderungen zugunsten der Mehrheit zu stellen. Und das ist für die Linken absolutes No-go.</p>
<p>Denn erinnern wir uns: Für die Linken ist der <strong>Stärkere</strong> automatisch im <strong>Unrecht</strong>, in diesem Fall also das deutsche Volk. Dieses Volk wird in dem Moment, wo ihm eine ethnische <strong>Minderheit</strong> gegenübersteht, automatisch zur <strong>Mehrheit</strong>, das heißt zur stärkeren Partei, und damit für die Linken automatisch zum Angriffsobjekt.</p>
<p>Die Linken sind Feinde des deutschen Volkes (und auch aller anderen europäischen Völker). Die können nicht anders; sie denken darüber gar nicht nach, weil ihre Ideologie ihnen gar nicht erst erlaubt zu denken, dass Mehrheiten irgendwelche Rechte haben könnten. So wie sie auch nicht denken können, dass Christen Rechte haben könnten, oder Steuerzahler Rechte haben könnten, oder Männer Rechte haben könnten, und die Liste der Gruppen, die aus linker Sicht keine Rechte haben, ließe sich endlos erweitern.</p>
<p>Die Frage ist: Wieso kommen sie damit durch? Wie schaffen sie es, so viele Menschen glauben zu lassen, das linke Programm hätte irgendetwas mit Wahrheit, oder Gerechtigkeit, oder Freiheit zu tun? Und wie schaffen sie es vor allem, ihre Ideologie zu verbreiten, ohne ausgelacht zu werden?</p>
<p>Man muss sich nämlich mal klarmachen, was die uns zumuten zu glauben:</p>
<p>Wir sollen zum Beispiel glauben, dass Intelligenz nicht erblich sei.</p>
<p>Wir sollen glauben, dass es keine natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.</p>
<p>Wir sollen glauben, dass es so etwas wie Völker überhaupt nicht gebe.</p>
<p>Wir sollen glauben, Multikulturalismus sei das Rezept für Harmonie, und nicht etwa für den Bürgerkrieg.</p>
<p>Wer <strong>das</strong> alles glaubt, der kann im Grunde ebenso gut glauben, dass der Regen von unten nach oben fällt statt von oben nach unten. Wie und warum schaffen sie es, so viele Menschen solches Zeug glauben zu lassen, von dem doch jede Putzfrau weiß, dass es Stuss ist?</p>
<p>Nun, genau deshalb, <strong>weil</strong> jede Putzfrau das weiß! Wenn die Putzfrau nämlich sagt, dass der Regen von oben nach unten fällt, dann können Sie sich dadurch, dass Sie das Gegenteil behaupten, als Intellektueller ausweisen.</p>
<p>Denn das ist doch klar: Um die Behauptung, dass der Regen von unten nach oben fällt, mit Argumenten zu untermauern &#8211; ja, dazu muss man schon verdammt intelligent sein. Nur wird davon die Behauptung nicht richtiger.</p>
<p>Das ist der ganz Trick, der hinter dem linken Anspruch auf Intellektualität steht. Die linke Definition von Intelligenz lautet: Intelligent ist, wer beweisen kann, dass der Regen von unten nach oben fällt. Und dumm ist &#8211; wer einfach aus dem Fenster schaut und sieht, dass das nicht stimmt. Und wenn er nicht nur sieht, sondern auch ausspricht, dass der Regen von oben nach unten fällt, dann ist das eine rechte Stammtischparole.</p>
<p>Was sagt uns eigentlich einer, der <strong>so</strong> denkt und Intellektualität <strong>so</strong> definiert, über sich selbst? Er sagt uns, dass ihn die Wahrheit nicht interessiert.</p>
<p>Und wenn er Tatsachenbehauptungen, die offensichtlich wahr sind, als rechte Stammtischparolen abtut, was sagt er uns damit? <strong>Er sagt uns damit, also mit seinen eigenen Worten, dass die Wahrheit rechts wohnt. Links wohnt die Lüge!</strong></p>
<p>Sind denn nun alle Linken Lügner? Viele sind es &#8211; wie gesagt, es gibt die Betrüger &#8211; aber noch mehr, vor allem im linken Fußvolk, sind es nicht. Wie hindert man sie, aus dem Fenster zu schauen?</p>
<p>Zum einen durch Appell an &#8220;Elitebewusstsein&#8221;: So wie man früher Latein gesprochen hat, um sich von der Plebs abzugrenzen, so jongliert man heute mit pseudowissenschaftlichem Vokabular, um sich von der Putzfrau abzugrenzen, und belohnt den Glauben, dass der Regen von unten nach oben fällt, mit einer Art Prestige-Prämie.</p>
<p>Das ist aber nicht der ganze Trick.</p>
<p>Die Anmaßung von Intellektualität ist nur der <strong>eine</strong> Teil des Tricks. Der andere Teil ist die Anmaßung von Moral. Das Gutmenschentum, das gerade nichts damit zu tun hat, ein guter Mensch zu sein, was ja zumindest im christlichen Kulturkreis bedeuten würde, kein Pharisäer zu sein, der glaubt, die Moral für sich gepachtet zu haben, dieses Gutmenschentum also ist nichts anderes als Pharisäertum, und es funktioniert nur durch die zynische Spekulation auf die Schwäche des Menschen.</p>
<p>Denn im Grunde hat ja jeder Mensch das Bedürfnis, ein <strong>guter</strong> Mensch zu sein. Nur weiß jeder Rechte, jeder Konservative, jeder Christ, dass Gutsein ziemlich anstrengend ist. Es erfordert einen ständigen Kampf, ein ständige Übersichhinauswachsen, eine ständige Selbstprüfung. Ein Konservativer wird nie etwas anderes behaupten, als dass der Mensch <strong>unvollkommen</strong> ist, dass die Sünde ihn herunterzieht, dass er sich anstrengen muss, um seiner Unvollkommenheit etwas abzuringen, was in den Augen Gottes wenigstens halbwegs vorzeigbar ist.</p>
<p>Das alles kann man sich ersparen, wenn man links ist. Wenn man links ist, kann man glauben, man sei ein guter Mensch, wenn man diese oder jene politische Ansicht hat, d.h. wenn man eine linke Ideologie vertritt, weil diese Ideologie ja mit dem Anspruch auftritt, das schlechthin <strong>Gute</strong> zu wollen.</p>
<p>Wer <strong>daran</strong> glaubt, muss jeden Andersdenkenden, jeden Nichtlinken, Jeden der das Eigene verteidigt, und Jeden, der nicht glaubt, dass der Regen von unten nach oben fällt, als &#8220;böse&#8221; abstempeln. Mehr noch: Die Verteufelung des Andersdenkenden ist geradezu ein Beweis für die eigene Rechtgläubigkeit! Dass jemand für das vermeintlich &#8220;Gute&#8221; kämpft, kann er ja letztlich nur dadurch beweisen, dass er das vermeintlich &#8220;Böse&#8221; <strong>be</strong>kämpft.</p>
<p>Das Gutmenschentum ist letztlich ein schmutziges Geschäft. Es ist Betrug: Die Ware, die die Linken anbieten, ist das Gefühl, ein guter Mensch zu sein. Und sie bringen sie dadurch an den Mann, dass sie einen scheinbar, aber eben nur scheinbar, ganz geringen Preis fordern, einen scheinbar viel geringeren Preis, als die Kirche jemals verlangen könnte.</p>
<p>Der Deal lautet: <em>Du glaubst unseren Stuss, und verteufelst alle Anderen als &#8220;böse&#8221;; und im Gegenzug erkennen wir Dich als guten Menschen an. Es kostet eigentlich gar nichts, also jedenfalls nicht Dich, höchstens deine Mitbürger.</em></p>
<p>Es ist ein in jeder Hinsicht linker Deal. Wer sich <strong>darauf</strong> einlässt, glaubt ein gutes Geschäft zu machen und merkt nicht, dass er in Wirklichkeit seine Seele verkauft und sich zum Sklaven einer Ideologie gemacht hat. Dass er manipulierbar geworden ist. Dass er sich zur Marionette gemacht hat, an deren Strippen Andere ziehen.</p>
<p>Wer von Hause aus rechts ist, macht sich keinen Begriff von den unsichtbaren Fesseln, die einen Linken gefangenhalten:</p>
<p>Beim Linken hat die Ideologie die Stelle des Gewissens eingenommen. Der Linke glaubt, es sei &#8220;böse&#8221;, das Eigene zu verteidigen, das eigene Land, die eigene Kultur, das eigene Volk oder auch einfach nur die eigenen Interessen. Im Gegenteil, er glaubt, gerade <strong>darin</strong> liege ja das Gute, dass man <strong>gegen</strong> die eigenen Interessen handelt. Dass die meisten Grünwähler Autofahrer sind, ist dabei nur eine Ironie am Rande. Das Handeln <strong>gegen</strong> die eigenen Interessen, also die moderne Form mittelalterlicher Selbstgeißelung, ist für einen Linken der Beweis für seine moralische Vortrefflichkeit.</p>
<p>Und das gilt nicht nur für seine privaten Interessen, es gilt leider Gottes auch für die Interessen des Kollektives, dem er angehört. Was der Linke uns als Moral verkauft, ist in Wirklichkeit Masochismus, und sein Verbrechen besteht darin, diese seine eigene masochistische Perversion seinem ganzen Volk aufzwingen zu wollen.</p>
<p>Der Linke glaubt, es sei irgendwie &#8220;böse&#8221;, bestimmte Tatsachen anzuerkennen, oder bestimmte Interessen zu haben, oder bestimmte Gefühle zu hegen. Tief im Inneren glauben Linke, sie würden auf der Stelle vom Blitz erschlagen, wenn sie etwas &#8220;Rechtes&#8221; denken oder gar aussprechen. Der Linke ist angstgesteuert.</p>
<p>Solche Leute sind manipulierbar. Man muss ihnen nur einreden, irgendetwas sei rassistisch, dazu braucht man nicht einmal Argumente, die bloße Behauptung genügt schon, und schon schlagen sie hass- und angsterfüllt auf Jeden ein, der es sagt, nur weil es behauptet wird. Anders, als es in einer anständigen Gesellschaft der Fall wäre, gilt die Beweislastumkehr: Nicht der Verleumder muss sich rechtfertigen, sondern der Verleumdete.</p>
<p>Da Argumente keine Rolle spielen, schielt jeder nach dem anderen, hat jeder Angst davor, an den Rand der Herde zu geraten. Die linksindoktrinierte Masse bildet den perfekten Mob.</p>
<p>Wer sich auf den Handel einlässt, auf dem das Gutmenschentum beruht, bezahlt mit Angstneurosen und mit einer von pseudoreligiösem Wahn versklavten Seele. Das sind Leute die nicht diskutieren können, weil das bloße Eingehen auf Argumente schon das theoretische Zugeständnis enthält, dass der Rechte recht haben könnte und schon dies verursacht Unbehagen.</p>
<p>Linke sind perfekte Untertanen, die man wie eine Meute von Bluthunden auf Jeden loslassen kann, dessen Argumente nicht gehört werden sollen. Man hat ihre Seelen mit Wahnideen vergiftet und sie dadurch unfähig gemacht zu erkennen, dass sie benutzt und manipuliert werden.</p>
<p>Dazu müsste man nämlich den eigenen Verstand benutzen, und die ganze ideologische Konditionierung dient dazu, im Kopf des Linken irrationale Angstgefühle auszulösen in dem Moment, wo seine Gedanken in eine ketzerische Richtung zu wandern drohen.</p>
<p>Die türkischstämmige Islamkritikerin Necla Kelek hat einmal die erste Heldentat ihres Lebens beschrieben. Sie bestand darin, in eine Bratwurst aus Schweinefleisch zu beißen. Sie schreibt, dass sie voll Herzklopfen befürchtete, nun werde der Zorn Allahs auf sie herniederfahren und der Boden sich auftun, sie zu verschlingen. Doch nichts dergleichen geschah: Der Boden tat sich nicht auf, und die Wurst schmeckte gut. Sie schreibt: „Ich hatte gesündigt und fühlte mich gut dabei.“</p>
<p>Ein Linker, der sich die ersten Zweifel an der linken Ideologie erlaubt, erlebt dabei ungefähr dasselbe wie Necla Kelek beim Biss in die Bratwurst. Er muss einen ähnlichen moralischen Mut aufbringen und er wird ähnlich belohnt: Man fühlt sich gut dabei.</p>
<p>Für Intellektuelle ist Rechtssein das Geilste was es gibt. Man stellt fest, dass man nicht nur nicht vom Blitz erschlagen wird, wenn man die linke Ideologie aufgibt, man wird sogar belohnt, weil die Erkenntnisblockaden, an denen man sich jahrelang erfolglos abgearbeitet hat, purzeln wie die Dominosteine. Man fühlt sich nicht nur gut, man kann gar nicht genug davon bekommen. Und je mehr man sich davon befreit hat, desto leichter wird es, den Rest zu schaffen.</p>
<p>Der Preis für dieses gute Gefühl und für diese neuen Erkenntnisse ist allerdings, dass man weiterhin in einer linksgeprägten Gesellschaft lebt und dabei das Gefühl hat, im Irrenhaus zu leben. In einer unwirklichen Welt, in einer Gesellschaft, in der jedes Wort das Gegenteil von dem bedeutet, was es zu bedeuten scheint.</p>
<p>Toleranz zum Beispiel: Die Linken tolerieren wirklich allerhand, im Grunde überhaupt alles bis hin zur Gewaltkriminalität. Dies einzige Art von Toleranz, die sie nicht üben ist zugleich die einzige, die überhaupt eine Tugend, ist nämlich der Respekt vor der Meinung des Andersdenkenden. Sie sagen Toleranz und meinen Zensur. Es ist Orwell-Sprache.</p>
<p>Genauso beim Wort „Demokratie“: Dieselben Leute, die unaufhörlich von Demokratie reden, betreiben die Zerstörung des Demos, lösen das Volk auf, um sich ein neues zu wälen, haben Angst vor dem Volk (Stichwort &#8220;Extremismus der Mitte&#8221;) und stellen die Rechte dieses Volkes nach innen und außen zugunsten von Minderheiten, aber auch zugunsten der EU und anderer supranationaler Institutionen zur Disposition.</p>
<p>Der einzig verbliebene Inhalt linker Politik ist der Kampf gegen das Eigene. Dieselben Leute, die kein gutes Haar and der Kirche lassen können, finden am Islam nichts auszusetzen. Dieselben Leute, die es für &#8220;rassistisch und menschenverachtend&#8221; halten, die europäische Kultur bewahren zu wollen, setzen sich für den Bau von Moscheen ein, damit die islamische Kultur der Einwanderer bewahrt bleibt. Dieselben Leute, die Ausländerfeindlichkeit für eine Todsünde halten, sehen weg, wenn <strong>Deutsche</strong> Opfer rassistsich motivierter Übergriffe werden, und das Tag für Tag.</p>
<p>Was sind das eigentlich für Leute, für die man als Menschenrechtsaktivist gilt, wenn man gegen die Überfremdung Tibets kämpft, aber als Rechtsradikaler, wenn man daselbe für das eigene Land tut?</p>
<p>Was sagt uns so einer über sich selber? Was sagt er uns, wenn er sich für Moscheen einsetzt? Er sagt uns, dass er ganz genau weiß, wie wichtig und wie identitätsstiftend Religion ist. Nur <strong>unsere</strong> religiöse Identität &#8211; die christliche &#8211; <strong>die</strong> soll nicht bewahrt werden!</p>
<p>Was sagt er uns, wenn er den Nationalismus von Türken, Arabern, Kurden gutheißt oder entschuldigt? Er sagt uns, dass er ganz genau weiß, wie wichtig nationale Zugehörigkeit ist. Nur <strong>wir</strong> sollen eine solche nicht haben.</p>
<p>Was sagt er uns, wenn er dagegen ist, an Einwanderer Anforderungen bezüglich Qualifikation, Intelligenz und Sprachbeherrschung zu stellen? Er sagt uns, dass er ganz genau weiß, dass es damit bei den meisten Einwanderern nicht weit her ist, und dass sie deswegen gar nicht in der Lage sind, zum Wohlstand unseres Landes beizutragen, sondern dass sie stattdessen viel Geld kosten werden. Er sagt uns, dass er das eigene Volk zugunsten Fremder ausplündern will.</p>
<p>Was sagt er uns, wenn er Sarrazin in die Extremistenecke schiebt, nur weil der zuterffend festgestellt hat, dass Deutschland sich abschafft? Er sagt uns, dass er <strong>will</strong>, dass Deutschland sich abschafft.</p>
<p>Was sagt er uns, wenn er den &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; ins Zentrum seiner Agenda stellt &#8211; einen Kampf, der ja schon lange nicht mehr irgendwelchen Extremisten gilt, sondern Jedem, der für die Erhaltung des demokratischen Nationalstaats, des eigenen Volkes, der europäischen Kultur und des authentischen Christentums kämpft, mit anderen Worten, Jedem, der für die <strong>Verteidigung des Eigenen</strong> kämpft. Was sagt uns der Linke, der <strong>dagegen</strong> kämpft, wenn nicht dies: dass er dieses Eigene vernichten will?</p>
<p>Richtig verräterisch wird es aber, wenn man sich die Äußerungen ihrer sogenannten Wissenschaftler anschaut. Da gibt es einen Soziologen namens Heitmeyer, der das Theorem der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit erfunden hat und uns seit zehn Jahren die jeweils neuesten Wasserstandsmeldungen liefert, wie groß diese Menschenfeindlichkeit gerade ist &#8211; natürlich mit viel medialem Begleitgetöse.</p>
<p>Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nach Herrn Heitmeyer kann sich richten gegen Moslems, Juden, Ausländer, Frauen, Homosexuelle und Obdachlose usw.</p>
<p>Merken Sie was? Deutsche kommen nicht vor, Christen kommen nicht vor, Männer, Heterosexuelle und Leute, die von ihrer eigenen Arbeit leben kommen nicht vor.</p>
<p>Das heißt, wenn einer das Statement bejaht, es gebe zu viele Ausländer in Deutschland, dann ist das für Herrn Heitmeyer &#8220;menschenfeindlich&#8221;. Wenn aber eine arabische Jugendgang einen Deutschen zusammentrampelt, und das unter den üblichen Beschimpfungen &#8211; Scheißkartoffel, Christenschwein, Schweinefleischfresser usw., dann zählt das für Herrn Heitmeyer <strong>nicht</strong> als Menschenfeindlichkeit.</p>
<p>Die Implikation dieser &#8220;Theorie&#8221; lautet, dass wir in den Augen dieser Leute keine Menschen sind. Auf uns darf man herumtrampeln, und man soll es sogar tun!</p>
<p>Und damit es auch ja richtig verstanden wird, wer als Mensch zu gelten hat und wer als Menschen<strong>feind</strong>, werden die Ergüsse von Herrn Heitmeyer von sympathisierenden Journalisten in klare deutsche Prosa übersetzt: Ich zitiere aus dem Weserkurier vom 16. Dezember 2005:</p>
<p>„<em>Der Menschenfeind wohnt nebenan. Er sieht aus wie du und ich, grüßt freundlich im Treppenhaus, spielt Skat oder Fußball und feiert mit dir oder mir bald wieder Weihnachten und Silvester. Er wählt die CDU, die SPD, vielleicht die FDP, die Grünen oder die Linkspartei. Eher unwahrscheinlich, dass er sein Kreuzchen bei den Rechstextremen von DVU oder NPD macht. Der Menschenfeind ist ein ganz normaler Bundesbürger. Das ist die Kernaussage der Langzeitstudie des Bielefelder Konflikt- und Gewaltforschers Wilhelm Heitmeyer.“</em></p>
<p>Das heißt, wenn wir das ganze dröhnende Agitpropdeutsch weglassen: <strong>Für die Linken ist der friedliche Normalbürger ein zu bekämpfender Menschenfeind.</strong> Ein Menschenfeind kann keine Interessen haben, die man als legitim anerkennen müsste; auf einem Menschenfeind darf man herumtrampeln. Und wer nun beweisen will, dass er kein Menschenfeind ist, muss sich bedingungslos der linken Ideologie unterwerfen und auf eigene Wünsche, Bedürfnisse und Interessen verzichten.</p>
<p>Was sagt uns der Linke also über sich selbst?</p>
<p>Er ist ein Ausbeuter, der anderer Leute Geld stiehlt.</p>
<p>Er ist ein religiöser Fanatiker, der einen Dschihad gegen das Christentum führt.</p>
<p>Er ist Rassist im übelsten Sinne des Wortes, einer, der vom Hass gegen das eigene Volk getrieben wird.</p>
<p>Er ist ein Völkermörder, der die Vernichtung dieses Volkes betreibt.</p>
<p>Was ist eigentlich eine multikulturelle Gesellschaft? Das kann ja nichts anderes sein als eine multiethnische Gesellschaft, ein Vielvölkerstaat, eine Gesellschaft in ethnischer Gemengelage.</p>
<p>Jeder, der auch nur oberflächliche Geschichtskenntnisse hat, weiß, dass eine solche Gesellschaft unmöglich eine Demokratie sein kann; bestenfalls herrschen Zustände wie in Südafrika, aus dem Weiße wegen rassischer Verfolgung fliehen &#8211; seit 1994 sind von 40000 weißen Farmern über 3000 massakriert worden, weil sie Weiße sind. Und falls Sie davon noch nie etwas gehört haben: Fragen Sie sich mal, warum unsere Massenmedien Ihnen das nicht erzählen.</p>
<p>Oder es herrschen Zustände wie in Indien oder dem Libanon, wo Politik vor allem darin besteht, einen brodelnden Dampfkessel aus Hass und ethnisch-religiösem Ressentiment an der Explosion zu hindern &#8211; das hat doch nichts mit Demokratie zu tun! Und dabei sind Zustände wie in Südafrika, Indien oder dem Libanon noch das Bestmögliche an Demokratie, was eine multiethnische Gesellschaft hergeben kann.</p>
<p>Wahrscheinlicher ist die straffe Diktatur, wie unter Tito. Oder, wenn die zerbricht oder gar nicht erst zustande kommt, Bürgerkrieg und Völkermord, wie eben im ehemaligen Jugoslawien oder im Kongo.</p>
<p>Wer Multikulturalismus will, <strong>will</strong> ethnische Zustände, wie sie in Südafrika, im Libanon, im Kongo und im ehemaligen Jugoslawien herrschen, und das heißt, er führt die dazugehörigen <strong>politischen</strong> Zustände herbei: Diktatur oder Bürgerkrieg oder beides.</p>
<p>Die immer drakonischeren Meinungsparagraphen, der immer hysterischere Kampf gegen Rechts, das immer bedenkenlosere Mobbing gegen Abweichler, die immer dreisteren und niederträchtigeren Lügenkampagnen gegen die politische Rechte haben zwar ihre <strong>Grundlage</strong> in der Ideologie und haben die systematisch massenhaft produzierten linken Neurosen zur Voraussetzung. Dass das alles aber gerade jetzt in einer mittelalterlichen Hexenjagd kulminiert, ist hausgemacht, und es ist erst der Anfang: Wie jeder andere Vielvölkerstaat wird auch die BRD und werden die anderen EU-Staaten ihrer ethnischen Konflikte nur mit diktatorischer Gewalt und durch Suspendierung der Bürgerrechte Herr, garniert mit Gehirnwäsche und Gedankenkontrolle, und nicht zuletzt durch maßlose Propaganda, die jeden Lebensbereich durchdringt und nicht einmal vor den Fußballstadien haltmacht.</p>
<p>Der Unterschied zu anderen Vielvölkerstaaten ist nur, dass die Staaten Europas diesen Zustand absichtlich herbeigeführt haben, den andere Vielvölkerstaaten als historisch tradiertes Problem nur vorgefunden haben.</p>
<p>Und allein schon dadurch, dass sie die Repression nötig habt, demonstriert die Linke, und in ihrem Schlepptau all diese bourgeoisen Mollusken der CDU und der FDP und die korrupten Kreaturen des globalen Establishments, all diese Wulffs und Guttenbergs und Merkels und Pflügers und Laschets und wie sie alle heißen &#8211; die demonstrieren uns jeden Tag mit ihren eigenen Worten und ihrer eigenen Politik, wie verlogen ihr Anspruch ist, an diesem Vorgang sei irgendetwas demokratisch, oder sei irgendetwas &#8220;bereichernd&#8221;, oder sei irgendetwas human, oder freiheitlich, oder gerecht, oder wie immer ihre Phrasen lauten. Wenn das alles so wäre, hätten sie es nämlich <strong>nicht nötig</strong>, zur Repression zu greifen. Sie haben es nur deshalb nötig, weil sie Angst vor dem eigenen Volk haben müssen.</p>
<p>Selbst diejenigen unter ihnen, die an ihre eigenen Parolen glauben, und das tun im linken Fußvolk immer noch viele, können kein einziges stichhaltiges Argument dafür anführen, warum eine multiethnische Gesellschaft etwas Wünschenswertes sein soll. Da kommen doch nichts als infantile Phrasen: weil es eben so schön &#8220;bunt&#8221; ist &#8211; &#8220;bunt&#8221; ist ihr Lieblingswort, oder es kommt scheinintellektuelles Geschwätz, auf das man mit Argumenten schon gar nicht mehr eingehen kann, ohne sich selbst zu erniedrigen.</p>
<p>Und erst recht können sie kein Argument dafür anführen, warum das Experiment &#8220;ethnische Durchmischung&#8221; heutzutage bei uns irgendein anderes Ergebnis haben soll, als es in den Jahrhunderten zuvor in anderen Vielvölkerstaaten gehabt hat und an den deswegen trostlosesten Orten der Welt heute noch hat.</p>
<p>Das einzige, was sie vorzubringen haben bei diesem Thema, bei dem es um Sein oder Nichtsein der europäischen Zivilisation geht, ist das Prinzip &#8220;wird schon gutgehen&#8221;.</p>
<p>Die sind sogar noch stolz darauf, dass sie mit dem Schicksal von 500 Millionen Europäern Russisch Roulette spielen. Und das ist noch zurückhaltend ausgedrückt: Wer nämlich Russisches Roulette spielt &#8211; mit einer Kugel in der Revolvertrommel &#8211; hat weitaus höhere Überlebenschancen als die Völker Europas unter der Herrschaft des linken Irrsinns.</p>
<p>Was die Linken hier veranstalten, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Menschenversuch, bei dem wir alle &#8211; und übrigens auch die Ausländer und die Moslems, die hierherkommen &#8211; als ungefragte Laborratten herhalten sollen. Der Unterschied zwischen uns und Laborratten ist nur, dass Laborratten wenigstens nicht gezwungen werden, diese Experimente noch zu bejubeln und selber zu bezahlen.</p>
<p>Es liegt eine gewisse makabre Ironie darin, dass der rechte holländische Politiker Pim Fortuyn, und zwar genau deshalb, weil er gegen diesen monströsen <strong>Menschenversuch</strong> Sturm lief, ausgerechnet von einem linken <strong>Tierversuchs</strong>gegner erschossen wurde. Für diese Leute rangieren nämlich unsere Rechte und Interessen noch unter denen von Laborratten.</p>
<p>Und dabei ist es eigentlich noch zu wohlwollend, wenn ich sage, dass die Linken mit ihrer Repressionspolitik den Bürgerkrieg verhindern wollten. In Wirklichkeit verhindern sie ihn ja nicht. Sie verhindern nur, dass die Einheimischen sich effektiv wehren können, wenn der Bürgerkrieg gegen <strong>sie</strong> geführt wird.</p>
<p>Wie bekämpft man nun einen solchen Feind?</p>
<p>Zu allererst muss man ihn überhaupt erstmal ins Fadenkreuz nehmen. Wir machen entschieden einen Fehler, wenn wir uns auf Nebenkriegsschauplätzen wie etwa der Islamkritik verzetteln. So wichtig und notwendig die ist &#8211; alles andere wäre aus meinem Munde ja lächerlich: Der Islam ist eine Sekundärinfektion. Der Islam könnte unserer Gesellschaft normalerweise überhaupt nichts anhaben. Er kann es nur deshalb, weil diese Gesellschaft sich im Würgegriff einer Kaste von Verrätern und Verfassungsfeinden befindet. Und das muss man thematisieren.</p>
<p>Wenn also die Linken behaupten, Islamkritik sei rassistisch, dann ist das natürlich dummes Zeug, und die Linken wissen auch ganz genau, dass das gelogen ist. Die Reaktion kann aber nicht die sein, zu beweisen, dass Islamkritik nicht rassistisch ist, sondern, dass man den Spieß umdreht: Wenn ihr sagt, wir seien Rassisten, weil wir für die Erhaltung des eigenen Volkes kämpfen, dann sagt ihr, dass ihr gegen dieses eigene Volk kämpft. Die sagen das in anderen Zusammenhängen ja auch ganz offen. Nur muss man das dann auch polemisch gegen sie wenden.</p>
<p>Überhaupt muss man deutlich machen, <strong>wofür</strong> man kämpft, damit auch klar ist, <strong>wogegen</strong> die anderen sind. Wenn man allzusehr zum Beispiel auf dem Islam herumhackt, gibt man den Linken nur Gelegenheit, sich in ihre Robin-Hood-Pose zu werfen und sich als Retter der Bedrängten aufzuspielen. Das darf man ihnen gar nicht erst durchgehen lassen. Man muss klarmachen, dass <strong>sie selber</strong> der Feind sind. Wir können es bei der Demo hier vor der Tür sehen: Obwohl sie genau wissen, dass es gegen <strong>sie selbst</strong> geht, halten sie Plakate gegen „Rassismus“ hoch. Warum? Weil sie genau wissen, dass es sich in eigener Sache verdammt schlecht plädiert.</p>
<p>Das muss man deutlich machen: Diese Leute kämpfen nicht für die Rechte von Moslems oder irgendwelchen Minderheiten, sondern <strong>gegen</strong> die Rechte der Mehrheit und gegen die Existenz des eigenen Volkes.</p>
<p>Sie kämpfen nicht für die Rechte von Frauen, sondern gegen die Institution Familie.</p>
<p>Nicht für die Interessen von sozial Schwachen, sondern gegen das, was in ihrer Sprache die &#8220;deutschen Spießer&#8221; sind, also gegen diejenigen, die dumm genug sind, ehrliche Arbeit zu leisten.</p>
<p>Die kämpfen nicht einmal gegen Rassismus. Erstens sind sie selber die größten Rassisten &#8211; ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass es irgendetwas Rassistischeres geben kann, als ein ganzes Volk zu zerstören, und zweitens ist dieser sogenannte Kampf gegen Rassismus nichts weiter als eine Chiffre dafür, dass diejenigen, die nicht links sind, ihre Meinung nicht mehr sagen sollen, das heißt sie kämpfen für ihre eigene Macht und für sonst gar nichts.</p>
<p>Man darf ihnen auch diese lächerliche Rebellenpose nicht durchgehen lassen. Es gibt doch nichts Angepassteres und Opportunistischeres als diese Leute, die allesamt von Staatsknete leben &#8211; machen aber auf revolutionär, und unangepasst und nonkonformistisch. Ob das die gebührenfinanzierten Agitpropjournalisten sind, oder die Propagandafabriken an den Universitäten, ob das Initiativen gegen Rechts sind, Gleichstellungsbeauftragte, Anitdiskriminierungsstellen &#8211; die leben alle von dem Geld, das dem arbeitenden Bürger aus der Tasche gezogen wurde und für das anständige Leute sich krummgelegt haben. Linkssein ist ein Geschäft, und zwar ein dreckiges Geschäft.</p>
<p>Das Wichtigste im Kampf gegen die Linken ist aber gar keine Frage der politischen Strategie, sondern der eigenen inneren Einstellung. Letztlich kommt es nur auf eines an: <strong>stur bleiben! </strong>Sich durch nichts und niemanden verunsichern oder entmutigen lassen!</p>
<p>Denn dazu besteht kein Anlass. Mir ist auch vollkommen klar, wie niederschmetternd das wirkt, wenn bei jeder Wahl die kleinen Rechtsparteien wieder einmal unter Ferner liefen gelandet sind. Und ich kenne auch dieses Gefühl, in einem Irrenhaus zu leben, in einer Gesellschaft, in der es nichts als gehirngewaschene Verrückte zu geben scheint. Da darf man sich aber nicht täuschen lassen:</p>
<p>Die meisten Menschen, einschließlich der meisten Linken, wissen irgendwo ganz genau, dass wir recht haben, sind aber Gefangene einer Ideologie, die es ihnen unmöglich macht, das zuzugeben. Die Psychologie nennt diesen Zustand Kognitive Dissonanz: etwas glauben und behaupten zu müssen, was der eigenen Wahrnehmung widerspricht. Das ist ein unangenehmer Zustand innerer Spannung, der nach Auflösung drängt. Im Grunde muss man ständig die eigene bessere Einsicht vergewaltigen und gegen sich selbst kämpfen, und die Bereitschaft dazu nimmt in dem Maße ab, wie der Realitätsdruck zunimmt.</p>
<p>Wenn eine bestimmte Schwelle erst einmal überschritten ist &#8211; die natürlich bei jedem Menschen woanders liegt -, dann rückt man nicht von links nach halblinks, oder von halblinks nach viertellinks, sondern von links nach rechts. Und das geschieht dann sehr plötzlich. Ich selber bin ein Beispiel dafür und ich kenne viele solcher Beispiele, und die Leute, die diesen Weg gehen, sind in aller Regel das, was die Soziologie Meinungsführer nennt, also Leute, auf deren Meinung Andere in ihrem Umfeld hören.</p>
<p>Die Schwäche der Linken &#8211; deren sie sich auch bewusst ist, deswegen führt sie ja immer hysterischer und mit immer mehr Propagandaaufwand den Kampf gegen Rechts &#8211; besteht darin, dass der gesellschaftliche ideologische Konsens, auf den sie sich stützt, ein Scheinkonsens ist.</p>
<p>Er beruht nicht auf Argumenten und nicht auf Überzeugung, sondern auf Konformismus. Und ein solcher Konsens, der auf Konformismus beruht, bricht in dem Moment in sich zusammen, wo eine hinreichend starke Minderheit sich diesem Konformismus verweigert, stur bleibt und sich nicht verunsichern lässt. Es gibt einen Schwellenwert, eine kritische Masse, von der ab sich die einzelnen Konversionen von links nach rechts plötzlich wie von selber multiplizieren und potenzieren. Und dann geht es sehr schnell. Ich weiß nicht, wann es sein wird, aber wir werden es erleben, dass unser Volk ziemlich plötzlich eine 180-Grad-Kehre vollzieht. Und dann bircht die Herrschaft der Politcal Correctness wie ein Kartenhaus zusammen &#8211; genau wie vor 20 Jahren die Herrschaft der SED.</p>
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		<title>Junge Union</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 21:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich am Samstag als Gastredner auf einer Mitgliederversammlung des Spandauer Kreisverbandes von Pro Deutschland sprach, musste nicht nur der Bezirk vom Verwaltungsgericht zur Freigabe der Räume, d.h. zur Einhaltung geltenden Rechts gezwungen werden, es fand sich auch eine illustre Schar von Gegendemonstranten, die es unerträglich fanden, dass ich die Frechheit hatte, über die politische <a href='http://korrektheiten.com/2012/03/28/junge-union/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich am Samstag als Gastredner auf einer Mitgliederversammlung des Spandauer Kreisverbandes von Pro Deutschland sprach, musste nicht nur der Bezirk vom Verwaltungsgericht zur Freigabe der Räume, d.h. zur Einhaltung geltenden Rechts gezwungen werden, es fand sich auch eine illustre Schar von Gegendemonstranten, die es unerträglich fanden, dass ich die Frechheit hatte, über die politische Linke zu sprechen und sie obendrein zu kritisieren.</p>
<p><span id="more-9051"></span></p>
<p>Zu den Organisationen, die sich mit dieser Gegendemonstration solidarisiserten und dabei die Nähe zu Linksextremisten nicht scheuten, gehörte auch die Spandauer Junge Union: <a href="http://www.ju-spandau.de/2012/03/gegen-fremdenfeindlichkeit-spandau-zeigt-flagge/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ju-spandau.de/2012/03/gegen-fremdenfeindlichkeit-spandau-zeigt-flagge/?referer=');">Lest hier, was sie (unter dem Titel &#8220;Gegen Fremdenfeindlichkeit &#8211; Spandau zeigt Flagge&#8221;)</a> dazu zu sagen hatte, aber vergesst das Speibsackerl nicht. (Wie ich auf meinem Flug nach Wien gelernt habe, ist das der österreichische Ausdruck für &#8220;Kotztüte&#8221; &#8211; ich finde ihn hinreißend!)</p>
<p>Ich werde meine Rede voraussichtlich noch heute nacht als Video und Text dokumentieren. Da ich darin auch einen Seitenhieb auf das Wirken der spätbourgeoisen Molluskenorganisation &#8220;Junge Union&#8221; untergebracht habe, sei dieser &#8211; als Antwort auf die Spandauer JU &#8211; schon hier dokumentiert:</p>
<blockquote><p>&#8230;dabei muss man ja bedenken, dass einer, der es fertigbringt, heutzutage noch die Union zu wählen, entweder überhaupt kein Konservativer ist oder aber ein konservativer Trottel.</p>
<p>Und weil wir gerade bei der CDU sind: Einer der nicht verächtlichen Gründe, die mich damals daran gehindert haben, ein Konservativer zu sein, war der Anblick derjenigen meiner Altersgenossen, die das zu sein behaupteten und in den achtziger Jahren zur Jungen Union gingen; also das, was ich die Generation Kohl nenne. Das waren alles Windkanaltypen. Die sahen alle aus wie Christian Wulff.</p>
<p>Und sie hatten dieselbe verlotterte Moral &#8211; mit sechzehn schon. Wenn die von „konservativen Werten“ redeten, dann stand ihnen auf der Stirn geschrieben, dass sie dabei ihre Karriere und ihr Bankkonto im Sinn hatten. Man sah es ihnen wirklich an der Nasenspitze an: Wenn es wirklich einmal darauf ankommen würde, dass sie zu diesen Werten stehen, und zwar auch dann, wenn es Gegenwind gibt &#8211; dann werden das die Ersten sein, die umfallen und uns erklären: „Der Islam gehört zu Deutschland.“</p>
<p>Gut, nicht alle waren so, aber das war der vorherrschende Typus, und dieser Typus stellt heute die Politiker der Unionsparteien. Mit diesem charakterlosen Gesindel konnte ich mich damals nicht gemein machen, und ich kann es bis heute nicht.</p></blockquote>
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		<title>Talkshow bei Puls 4 &#8211; Nachlese</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war ziemlich überrascht, als ich am Freitag die Einladung zur Talkshow &#8220;Pro und Contra&#8221; beim österreichischen Fernsehsender Puls 4 bekam, zumal dieser Sender zur Pro 7-Sat1-Gruppe gehört, also zu den Mainstreammedien, die mich bisher nach Kräften ignoriert haben. Ich lasse mich ja gerne eines Besseren belehren, aber ich glaube nicht, dass so etwas in <a href='http://korrektheiten.com/2012/03/28/talkshow-bei-puls-4-nachlese/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ziemlich überrascht, als ich am Freitag die Einladung zur Talkshow &#8220;Pro und Contra&#8221; beim österreichischen Fernsehsender Puls 4 bekam, zumal dieser Sender zur Pro 7-Sat1-Gruppe gehört, also zu den Mainstreammedien, die mich bisher nach Kräften ignoriert haben.</p>
<p><span id="more-9043"></span></p>
<p>Ich lasse mich ja gerne eines Besseren belehren, aber ich glaube nicht, dass so etwas in Deutschland möglich wäre. Offenbar macht dort die jahrzehntelang starke Präsenz der FPÖ es unmöglich, immigrationskritische Stimmen einfach totzuschweigen. Felix Austria.</p>
<p>Theoretisch war die Runde ausgewogen besetzt &#8211; zwei Islamkritiker und zwei Islamapologeten. Übrigens war auch das Publikum nicht so einseitig zusammengesetzt, wie es auf viele Kommentatoren wirkte, weil auch Gudenus (FPÖ) die Gelegenheit bekommen hatte, Unterstützer mitzubringen. Ein paar mehr hätten es zwar sein können, aber letztlich hat das Publikum ja nicht gestört.</p>
<p>Das Problem war, dass die Moderatorin nicht im Thema steckte. Ich unterstelle nicht einmal, dass sie die rechte Seite bewusst benachteiligen wollte, aber sowohl sie als auch ihre Kolleginnen, mit denen ich mich vor und nach der Sendung unterhalten habe, scheinen mit solcher Selbstverständlichkeit in den Begriffen linker Ideologie zu denken, dass ihnen selber gar nicht bewusst ist, dass daran irgendetwas links oder gar Ideologie sein könnte, und so kommt es ihnen auch keineswegs merkwürdig vor, die Dinge vom Interessenstandpunkt ethnischer Minderheiten zu sehen statt von dem der Mehrheit.</p>
<p>Die Hektik, mit der Journalisten, und speziell Fernsehjournalisten, von Thema zu Thema springen müssen, um mit den jeweiligen Tagesereignissen Schritt zu halten, tut sicherlich ein Übriges.</p>
<p>Ich war zunächst ziemlich unzufrieden mit der Sendung, weil ich auf etliche der Dinge, die mich am meisten provoziert hatten, nicht die Gelegenheit zur Antwort bekam &#8211; unter anderem diese Diskriminierungsnummer, weil Frauen in Frankreich sich kein Zelt über den Kopf ziehen dürfen und man gelobt wird, wenn man gutes Deutsch spricht. Da ein Kommentator danach gefragt hat: Ich hätte gerne gesagt, dass ich selbst den islamischen Terrorismus immer noch leichter ertrage als dieses unaufhörliche und allgegenwärtige Gejammer wegen nix und wieder nix. Selbst einer, der so exponiert ist wie ich, hat gute Chancen, <em>nicht</em> von einem Dschihadisten umgebracht zu werden, aber er hat nicht die geringste Chance, dem allgegenwärtigen und unaufhörlichen selbstmitleidigen Opfergewinsel unserer Bereicherer zu entgehen.</p>
<p>(Und weil wir höflich sind, lassen wir uns diesen permanenten Jammerterror bieten, statt ihnen einfach in der ihnen vertrauten Sprache zu antworten: &#8220;Fick disch du Opfa&#8221;. Nein, <em>das</em> hätte ich natürlich nicht gesagt.)</p>
<p>Und was den Rassismus angeht (um auch diesen Teil des Kommentars zu beantworten), so bin ich noch <em>niemals</em> wegen meiner schwarzen Haare von einem <em>Deutschen</em> zum Nichtdeutschen erklärt worden, erlebe dies aber regelmäßig von Türken, die mich zunächst auf Türkisch anquatschen, mir dann (wenn ich klarstelle, dass ich Deutscher bin) unterstellen, ich sei ein Türke, der seine wahre Identität verleugne, um schließlich, wenn ich darauf beharre, dass ich ausschließlich deutsche Vorfahren habe, apodiktisch festzustellen, ich könne trotzdem kein Deutscher sein. Und wie gesagt: Das passiert <em>so</em> oft, dass ich nicht bereit bin, mir erzählen zu lassen, das seien Einzelfälle. Was lernen wird daraus? Erstens, dass es Menschen gibt, die es fertigbringen, jahrelang hier zu leben, ohne zu bemerken, dass es schwarzhaarige Deutsche gibt, deren mediterrane Gene schon vor 2000 Jahren von den alten Römern über die Alpen getragen wurden (von denen sie nie etwas gehört haben), zweitens, dass sie sich selbst nicht nur als ethnische, kulturelle und religiöse, sondern auch als rassisch definierte Gruppe betrachten, drittens dass sie die Deutschen ebenfalls in rassischen Begriffen definierten, und dies auf der Basis rassistischer Stereotype (<em>hier</em> passt der Begriff ausnahmsweise einmal wirklich!), die so platt und primitiv sind, dass selbst Neonazis sich ihrer schämen würden, viertens, dass sie sich ohne jede Kenntnis und jedes Interesse für das Volk, in dessen Mitte sie leben, herausnehmen zu entscheiden, was deutsch ist. Hat das etwas mit dem Islam zu tun? Nicht dass ich wüsste. Ich weiß aber, dass ich solche Leute nicht in meinem Land sehen will.</p>
<p>Das Problem bei Sendungen dieser Art ist, dass allein wegen der Kürze der Zeit eine wirklich fundierte Behandlung des Themas nicht möglich ist und es auch bei optimalen Bedingungen &#8211; insbesondere guter Kinderstube der Teilnehmer &#8211; nicht wäre.</p>
<p>Wenn du dann von einer ideologischen Position ausgehst, die dem Mainstream unverständlich ist, hat es relativ wenig Sinn, auf der reinen Lehre zu beharren &#8211; also zum Beispiel zu sagen, dass der islamische Terrorismus nur ein &#8211; für die Islamisierung Europas durchaus entbehrliches und sogar schädliches &#8211; Sahnehäubchen ist: dass nicht der Terrorismus das Problem ist, sondern der Ethnokrieg gegen die Völker Europas, in dessen Kontext der Islam allerdings insofern eine Rolle spielt, als er die Kolonisatoren mit einer für diesen Ethnokrieg erforderlichen Mentalität und Sozialstruktur ausstattet. Eine solche Position wird, wenn du sie in dieser notwendigen Kürze darstellst, von den meisten Zuschauern nicht verstanden werden, deswegen hat es keinen Sinn, sie vorzutragen. Da ist es wirklich besser, beim kleinen Einmaleins der Islamkritik zu bleiben, das ja trotzdem richtig bleibt: Das wird wenigstens verstanden.</p>
<p>Zumal es unmöglich ist, auf einen solchen Schwachsinn wie den, der islamische Terrorismus habe nichts mit dem Islam zu tun, <em>nicht</em> zu antworten. Die Themenvorgabe der Moderatorin, die Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit und die Notwendigkeit, wenigstens den allergrößten Stuss zurückzuweisen, erzwingt dann Akzentuierungen, die man von sich aus nicht wählen würde.</p>
<p>Nachdem ich die Sendung gesehen habe, bin ich wesentlich zufriedener als unmittelbar danach, wo mir gar nicht bewusst war, dass ich doch eine ganze Menge Treffer gesetzt hatte.</p>
<p>Mein Frau fand übrigens, ich hätte auf die Unverschämtheiten von Herrn Eder zu aggressiv reagiert. Ich bin anderer Meinung: Wer auf Frechheiten mit Höflichkeit reagiert, benimmt sich wie ein Lakai, zumindest aber wie jemand, der die Frechheit als legitim anerkennt.</p>
<p>Hier nochmal das Video:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/BpXsmwpx0wQ?feature=player_embedded" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>Der Sender legt Wert auf den Hinweis, dass die Sendung Pro und Contra jeden Montag abend um 22.20 Uhr auf Puls 4 läuft.</p>
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		<title>Morgen live um 22.20 Uhr, Puls 4: Debatte über islamischen Terrorismus</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nehme morgen abend an einer Diskussionsrunde im österreichischen Fernsehsender Puls 4 teil. Thema: &#8220;Attentat in Toulouse: Einzelfall oder Ergebnis politischer Hetze?&#8221; Soviel ich weiß, ist der Sender nur in Österreich zu empfangen. Allerdings soll ein Video der Sendung noch in der Nacht ins Netz gestellt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme morgen abend an einer Diskussionsrunde im österreichischen Fernsehsender Puls 4 teil. Thema:</p>
<p><a href="http://www.puls4.com/austrianews/Pro-und-Contra-Attentat-in-Toulouse-Einzelfall-ode/artikel/8897" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.puls4.com/austrianews/Pro-und-Contra-Attentat-in-Toulouse-Einzelfall-ode/artikel/8897?referer=');">&#8220;Attentat in Toulouse: Einzelfall oder Ergebnis politischer Hetze?&#8221;</a></p>
<p><span id="more-9039"></span></p>
<p>Soviel ich weiß, ist der Sender nur in Österreich zu empfangen. Allerdings soll ein Video der Sendung noch in der Nacht ins Netz gestellt werden.</p>
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