Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Nationalstaat

“Die Zahl der Armutseinwanderer aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland hat sich von 64000 im Jahr 2007 auf 147000 im Jahr 2011 mehr als verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2012 stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 24 Prozent. Und wenn vom 1. Januar 2014 an die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen in […]

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Ich habe dem serbischen Magazin Geopolitika ein Interview für die aktuelle Ausgabe gegeben, das ich mit Genehmigung des Magazins hier in deutscher Sprache dokumentiere:

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von Martin Lichtmesz

Selbst wenn man in den letzten Wochen Zeitungen und Fernsehen so gut gemieden hat, wie es nur ging, konnte man drei Themen kaum entrinnen: Allerhöchste Priorität hatte natürlich das Befinden diverser Känguruh-Hoden verzehrender Jammergestalten im sog. „Dschungelcamp“ inklusive Intimrotz-Liveticker; die in idiotische Dimensionen hochgeblasene sog. „Debatte“ um sog. „Sexismus“, angestoßen durch ein paar peinliche Anzüglichkeiten, die sich ein alternder FDP-Politiker geleistet hat; und, im Zuge der Kontroverse um die laufende politkorrekte Säuberung von Kinderbuchklassikern, die weltbewegende Frage, ob das Wort „Neger“ nun endgültig zum „dirty word“ erklärt werden soll.

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[Wie gestern in diesem Blog schon angekündigt, fand heute vor dem Reichstagsgebäude zum Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung für die deutschen Opfer von Ausländergewalt statt, bei der auch ich gesprochen habe. Meine Rede ist im Folgenden im Text dokumentiert, das Video gibt es hier:]

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„So haben sie denn für das Ganze ihr Leben hingegeben und hierdurch für ihre Person ein unvergängliches Lob und das glänzendste Grabmal erworben, weniger das, in dem sie ruhen, sondern das, in dem ihr Ruhm bei jedem, der zufällig darauf geführt wird, im Augenblick der Rede wie der Tat unauslöschlich eingegraben steht“ (aus der „Gefallenenrede“ des Perikles, 431/430 v. Chr.).

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Nach dem 1. Weltkrieg taruerten viele Nationen um ihre gefallenen Soldaten. Daraus entstanden Feierlichkeiten, so in Großbritannien samt Commonwealth der Remembrance Day und in Deutschland der Volkstrauertag, nachfolgend auch Heldengedenktag genannt. Natürlich stand auf Seiten der siegreichen Nationen der Waffenstillstand vom 11. November im Vordergrund, so daß Gedenkfeiern vorzugsweise an diesem Termin stattfinden, denn die […]

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Mitreißende Aktionsformen, stimmungsvolle Selbstinszenierungen, knackiges „Image“-Design und einprägsame Symbole sind zwar wichtige Elemente für den Erfolg einer politischen Bewegung – darüberhinaus sollte aber die inhaltliche Kontur nicht vernachlässigt werden. Während die „identitären“ Ableger in Deutschland und Österreich noch auf der Suche sind, haben die französischen Vorbilder ihre Positionen recht gut durchdacht.[weiter, noch 1,998 Wörter]

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Ein paar Hintergründe zu der „Convention Idéntitaire“ in Orange von letztem Wochenende. Die kleine Stadt im südfranzösischen Bezirk Vaucluse ist seit 2009 Schauplatz der alljährlichen Gipfeltreffen der Gruppierung „Bloc Idéntitaire“, die nun ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Ermöglicht wird dies durch den rechtskonservativen Bürgermeister Jacques Bompard, der die Stadt seit 1996 regiert.

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Felix Krautkrämer schreibt im Blog der Jungen Freiheit:

Was haben der Volkstrauertag und der von einer Gruppe Türken auf dem Alexanderplatz totgetretene Jonny K. miteinander zu tun? Die Antwort ist ebenso simpel wie kurz: Gar nichts.

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Martin Lichtmesz hat vor einigen Tagen die identitäre Bewegung vorgestellt. Besonders bemerkenswert finde ich die Bild- und Symbolsprache der Identitären, die das Zeug hat, sich gleichzeitig in mehreren Ländern Europas zu etablieren.

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Auch wenn das Video in dem Artikel von Martin Lichtmesz bereits enthalten ist: Man kann es nicht weit genug verbreiten und nicht oft genug zitieren. Schaut es Euch an, bevor Youtube es wieder sperrt. Nichts bringt so perfekt auf den Punkt, worum es geht:

Wieder einmal geht ein Gespenst um in Europa: die „identitäre“ Welle macht gerade ihre Runde durch Österreich, Deutschland und vor allem Frankreich. Dort gelang dem „Bloc Identitaire“ eine spektakuläre Provokation: für mehrere Stunden besetzten etwa 100 Aktivisten das Dach einer im Bau befindlichen Moschee in Poitiers und protestierten gegen die Islamisierung ihres Heimatlandes.

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Wie erwartet, hat Karlsruhe die ESM-Unterzeichnung abgesegnet, wenn auch mit kleinlauten Vorbehalten. Deutschland soll demnach also „nur“ mit dem Sümmchen von 190 Milliarden Euronen haften; darüber hinaus gehende Zahlungen müssen vom Bundestag bewilligt werden.  Gut, als Laie frage ich mich, ob das bedeutet, daß nun der Vertragstext für Deutschland entsprechend umgeschrieben wird. [weiter, noch 1,260 Wörter]

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Einer Theorie zufolge, die in linken antiimperialistischen wie rechten antiglobalistischen Kreisen gleichermaßen populär ist, sind die USA so etwas wie der Handlanger ihrer „Israel-Lobby“ und lassen sich in ihrer Nahostpolitik vor allem von den Interessen Israels leiten. Demnach haben wir uns Washington im Großen und Ganzen als Filiale Jerusalems vorzustellen; diese These wird nicht immer so grobschlächtig, sondern auch in differenzierter Form vertreten, aber allein das Schlagwort „Israel-Lobby“ macht deutlich, worum es im Kern geht. Weiterlesen

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