Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Meinungsfreiheit

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet in ihrer Netzausgabe über einen Vorgang, den ich besser nicht kommentiere, weil das dazu erforderliche Vokabular einem guten Christenmenschen nicht über die Lippen kommen sollte: Weiterlesen

Wie wir jüngst erfahren haben, lässt Bayern seit Neuestem die Partei “Die Freiheit”, die Münchner PI-Gruppe und insbesondere Michael Stürzenberger als angebliche Rechtsextremisten und Verfassungsfeinde von seinem sogenannten Verfassungsschutz beobachten. Hierzu einige Anmerkungen: 

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von Martin Lichtmesz

Soviele böse Dinge haben wir auf diesem Blog über die sogenannte „Europäische Union“ geschrieben. So oft haben wir die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die vermeintliche Monopolisierung und schleichende Gleichschaltung der Medien angeprangert. Und nun finden wir endlich Gehör, ausgerechnet in Brüssel, das wir bisher schmählich verkannt und verleumdet haben. Die FAZ vom 21. 1. meldet:

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“Gates of Vienna”, einer der wichtigsten Blogs der internationalen islamkritischen Szene, ist abgeschaltet worden. Gehostet war er auf der Plattform “Blogger”, die zum Google-Konzern gehört. Wer den Blog aufzurufen versucht, bekommt eine Fehlermeldung von Blogger: “Dieses Blog verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Blogger und ist nur für Autoren zugänglich”.

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Geht es um Lösch – und Zensuranweisungen an Google, ist der deutsche Staat Spitzenreiter in Europa. Weltweit liegt er auf Platz zwei – hinter dem brasilianischen . Aus der Jungen Freiheit Deutschland ist europäischer Spitzenreiter bei Löschanfragen an die Internetsuchmaschine Google.  Wie … Weiterlesen →

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Quotenqueen schreibt:

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Pro-Köln im Kölner Stadtrat, der frühere CDU-Funktionär Jörg Uckermann, wurde heute Nachmittag verhaftet und befindet sich auf dem Weg in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, Sitzungsgelder der Stadtverwaltung falsch abgerechnet zu haben. Im Gegensatz zum Totschlagen von Asiaten auf dem Berliner Alexanderplatz ist das ein Haftgrund in Deutschland – so fern man in der falschen Partei engagiert ist.

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Die Ankündigung der Partei „Pro Deutschland“, den Anti-Islam-Film „Innocence of Muslims“ in einem Berliner Kino zu zeigen, beherrscht nicht nur seit Tagen die Schlagzeilen, sondern hat auch im konservativen Spektrum zu heftigen Meinungsverschiedenheiten geführt. Die Kritiker halten sich meist an das Motto: „Das darf man vielleicht, aber das tut man doch nicht.“

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„Pro Deutschland“ droht aktuell damit, in Deutschland öffentlich „The Innocence of Muslims“  aufzuführen. Ich frage mich, was genau sie eigentlich zeigen wollen, denn einen solchen Film gibt es offenbar gar nicht. Als PR-Stunt war die Ankündigung jedenfalls überaus erfolgreich. Aber die „Pro“-Bewegung hat sich lediglich ins Kielwasser einer viel größeren politischen Manipulationsnummer gehängt.

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[Übernommen von Karl Eduards Kanal]

Während die gleichgeschaltete Presse in Deutschland mit der Frauengruppe “Votzenkrawall” barmt und bangt, wegen des bösen Faktums, daß in Russland nicht jeder äußern darf, was er will und schon gar nicht an jedwedem Ort, findet das Urteil gegen den Parlamentarier Pastörs, der in Deutschland geglaubt hatte, er dürfe äußern, was er wolle und das noch an jedwedem Ort, schweigende Zustimmung bis aufbrausenden Beifall. Während die Krawallvotzen den russisch – orthodoxen Glauben beleidigten und eine Menge Gläubige gleich mit, hatte sich Pastörs respektlos der Holocaustreligion gegenüber geäußert, Holocaustreligion deswegen, weil der Holocaust in Deutschland eine Glaubenssache ist, wer nicht an ihn glaubt, sondern Untersuchungen dazu anstellen möchte, das tatsächlich tut und Forschungsergebnisse publiziert, die dem bisherigen Dogma widersprechen, wird vom Gesetzgeber bestraft. Gern auch mit langjährigen Haftstrafen. Weiterlesen

Das kennt man aus amerikanischen Filmen: ein Bulle übernimmt die Einschüchterung, der andere gibt sich freundlich und verständnisvoll, so lange, bis der Verhörte durch das Wechselbad psychisch weichgeklopft ist und sein Geständnis ablegt.

 

Daran mußte ich wieder angesichts der Titelseite der aktuellen Zeit denken, die sich unter der Schlagzeile „Was darf man in einer Demokratie?“ zur Rettung der verlorenen Ehre der Nadja Drygalla aufschwingt. Den Ritter in glänzender Rüstung gibt Jens Jessen (sekundiert von Daniel Cohn-Bendit) mit einem empörunggesättigten Artikel.

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Das Bundesinnenministerium plant, die Sportförderung mit einer Extremismusklausel auszustatten, damit der Spitzensport auschschließlich von linientreue Leuten  besetzt wird; dies habe nichts mit dem Fall Drygalla zu tun, wie gleichzeitig betont wird, denn geplant sei dies schon seit 2011. Zu ergänzen ist: Jetzt hat man lediglich den Anlaß dafür gefunden, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. [...]

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Die Art, wie die Internationalen der Sportfunktionäre und der Medien mit angeblichen, vermeintlichen und tatsächlichen Verletzungen der Olympischen Charta umgeht, zeigt uns deutlich, wer in den Augen dieser Leute Rechte hat und wer nicht.

Die griechische Leichtathletin Paraskevi Papachristou und und der Schweizer Fußballspieler Michel Morganella wurden von den Spielen ausgeschlossen, weil sie sich auf Twitter – also außerhalb der Spiele – abfällig über afrikanische bzw. südkoreanische Sportler geäußert haben sollen.

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Mein Schwager lebte als Bürger der DDR, im Bezirk Hauptstadt. Er blieb nach der Wende dort, wohnt noch immer im Ostteil der Stadt. Er arbeitete als Fernmeldetechniker. Gern hätte er studiert, war nicht unbegabt. Doch durfte er dem Staat nicht als Ingenieur o.ä. dienen, da er nicht bereit war, seine familiären Westkontakte einzustellen.

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Die 23-jährige Ruderin Nadja Drygalla startet bei Olympia im Achter. Die Frauen werden Letzter, doch es gibt keine Diskussionen über die sportliche Leistung. Trainer Ralf Müller betont: „Klar, die Enttäuschung ist immer groß, wenn man ausscheidet. Die Mädels können aber erhobenen Hauptes vom Platz gehen.“

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