Archiv der Kategorie: in eigener Sache

Ein Interview

Zu den neuen Erfahrungen, die man macht, wenn man ein Buch veröffentlicht hat, gehört, dass man interviewt wird – und dabei merkt, dass Reden viel schwerer ist als Schreiben.

Felix Struening von buchtest.de, der dort demnächst eine Rezension von „Das Dschihadsystem“ veröffentlichen wird, hat mich für das Politmagazin „Citizen Times“ interviewt. Ihr findet das Interview hier.

„Das Dschihadsystem“: eine Vorschau


Ich sollte wohl zugeben, dass ich ungefähr so aufgeregt bin wie ein Kind kurz vor Weihnachten, denn mein Buch „Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert“ erscheint – jetzt endgültig – am 12. Juli, und ich kann es kaum noch erwarten, endlich das erste gedruckte Exemplar in der Hand zu haben.

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Es kommt: „Das Dschihadsystem“

Ich habe es ja schon lange angekündigt, aber jetzt steht der Termin fest: Mein Buch

„Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert“

wird in der 27. Kalenderwoche (5.-9. Juli) im Resch Verlag erscheinen, knapp 300 Seiten umfassen und 19,90 € kosten. Sobald Vorbestellungen möglich sind, erfahrt Ihr Näheres – das heißt, ich werde mich und mein Buch dann ausführlich selbst loben.  😉

Wählen Sie einen Stamm, irgendeinen Stamm (Teil 2)

Von El Inglés; das Original wurde am 11. April 2009 bei Gates of Vienna veröffentlicht:

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Soziale Buchmarken – äh …

Für einen deutschen Sprachpuristen wie mich ist der Aufenthalt im Weltnetz mitunter eine quälende Angelegenheit: ständig diese englischen Begriffe, die man weder praktisch noch aussagekräftig findet, und die doch so schwer zu ersetzen sind, weil selbst eine treffende Übersetzung womöglich nicht verstanden wird, wenn sie einfach unüblich ist.

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Kommentatoren, die mir gestohlen bleiben können

Leider haben manche Kommentatoren es offenbar versäumt, sich vorab zu fragen, warum wohl Erstkommentare nach wie vor moderiert werden, während die anderen freigegeben sind? Die Antwort lautet, dass derjenige, der schon in seinem ersten Kommentar wild drauflospolemisiert, auf Argumente nicht eingeht und den Blogger anpinkelt, es mit größter Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft so zu halten gedenkt, und dass ich solche Leute lieber von vornherein aussiebe, weil ihre Zulassung als Kommentatoren die Qualität meines Blogs drastisch verschlechtern würde.

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„Weltnetz“

Habe ich schon erwähnt, dass ich kein Freund von Anglizismen bin?

Dabei bin ich keineswegs dogmatisch. Ein Wort wie „Job“ (im Sinne von „Arbeitsplatz“ und nur in diesem Sinne) ist nicht nur kürzer als „Arbeitsplatz“, es klingt vor allem nicht so schwerblütig protestantisch nach dem Platz-an-den-der-Herr-uns-gestellt-hat-und-an-dem-wir-uns-zu-bewähren-haben-ein-Leben-lang. Damit trifft es die Realität der modernen Arbeitswelt mit häufigem Jobwechsel wahrscheinlich besser als „Arbeitsplatz“.

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Willkommen unter der neuen Adresse…

… aber im alten Blog.

Wer erwartet haben sollte, dass mit dem Umzug grundlegende Veränderungen verbunden sind, den muss ich enttäuschen. Der Leser merkt erst einmal gar nichts. Oder jedenfalls nicht viel. Wozu also der Aufwand?

So sehr ich WordPress.com liebe, und so wehmütig es mich stimmt, dass das Wort „WordPress“ – geradezu eine Chiffre für Stil und Qualität – aus meiner Blogadresse verschwindet, so sehr nervte mich am Ende, was unter Wordpress.com alles nicht geht: 

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Das Umfrageergebnis

Als ich vor rund zwei Wochen die Umfrage begann, in der ich nach der politischen Einstellung meiner Leser fragte, sagte Flash mir voraus, dass es da wohl keine Überraschungen geben werde. Und in der Tat: Überraschenderweise sind die Überraschungen ausgeblieben:

115 Leser haben sich beteiligt, denen ich herzlich danke. Davon bezeichneten sich als
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Counterdjihad: Fjordman auf Deutsch

…heißt der neue Blog, den ich unter der Adresse http://fjordman.wordpress.com eingerichtet habe, und der den auf dem Wege Allahs sich Anstrengenden jetzt schon ein Dorn im Auge ist, wie man aus dem Erguss eines Kommentators ableiten kann, der sich – kalauernd oder nicht – „at-taqwa“ nennt. Dessen Hasspredigt ist nachzulesen im Kommentarstrang zu „Der medinensische Koran“.

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Sommerloch

Allmählich wird es wohl Zeit zu erklären, warum ich so lange schweige. Ich bin nicht etwa faul geworden, im Gegenteil. Ich arbeite gerade an einem Buch – worüber wohl? Natürlich: – über den Islam, und zwar in seiner Eigenschaft als Djihadsystem. Das kostet naturgemäß viel Zeit.

Um Euch aber in der Zwischenzeit etwas zu bieten, und natürlich auch, um Kritik und Anregungen zu bekommen, werde ich in den nächsten Tagen (ich denke, bis spätestens Sonntag) einen Abschnitt schon einmal vorab hier einstellen, nämlich eine Analyse des mekkanischen Korans.

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In eigener Sache

Die „Korrektheiten“ haben ein Brüderchen bekommen:

Alle hier erschienenen Buchbesprechungen werden in einem neuen Blog „Manfreds politische Literatur“ zusammengefasst. Der Sinn der Sache ist, dass Anwender, die speziell nach Rezensionen googeln, leichter auf diejenigen meiner Essays stoßen sollen, die sich speziell mit einzelnen Büchern befassen. 

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