Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung: DschihadsystemDas Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255Neue Weltordnung Warum ich kein Linker mehr bin Fjordman: Europa verteidigen Außerdem verfügbar:

Lichtmesz 28_die-verteidigung-des-eigenenjpg_285x255Lichtmesz:  Die Verteidigung des Eigenen

kurtagic warum konservative immer verlierenKurtagic: Warum Konservative immer verlieren

41dR7dgQOLL._SL210_Hinz:Zurüstung zum Bürgerkrieg

Mai 132013
 

BT 11 96x130 Hiwis, Täter, SchuldigeSeitdem das Landgericht München den ukrainischen „Hilfswilligen“ Demjanjuk (1920 – 2012) wegen Beihilfe zum Mord an 28.060 Menschen (!) schuldig sprach, können KZ-Aufseher oder –Bedienstete verurteilt werden, ohne daß sich eine Individualschuld nachweisen läßt.

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Apr 302013
 

von virOblaionis Man stelle sich einmal vor, der US-Verteidigungsminister besuchte zusammen mit dem US-Innenminister Vietnam. Kaum gelandet würden beide erst einmal eine Stunde im Fluguzeug festgehalten, um die Papiere ihrer Delegation genau zu überprüfen. Anschließend würde der Verteidigungsminister in eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die us-amerikanischen Kriegsverbrechen während des US-Indochinakrieges (1964 – 1973) geführt, wo [...]

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Apr 212013
 

In den beiden vorangegangenen Artikeln war von der Praktizierung der auf Kollektivierung von Schuld basierenden Ideologie als einem Staatskult die Rede. Dies geschah vor allem deshalb, weil sich – nach meiner Beobachtung – inzwischen eine desinteressierte Haltung verbreitet hat, die das als Staatskult bezeichnete Phänomen zwar als irgendwie konstitutiv für das Gemeinwesen hinnimmt (“Gründungsmythos“), ohne aber selbst innerlich daran beteiligt zu sein; ähnlich mögen sich die meisten Bürger des Römischen Reiches in bezug auf den Zwang zur Teilnahme am Kaiserkult mittels Opferedikt verhalten haben.[...]

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Apr 192013
 

von virOblationis Massenkarambolagen auf den Straßen, Ausfälle im Flugverkehr – Die späte Rückkehr des Winters in diesen Tagen bestätigt eine Einsicht, die jeder unverbildete Mensch ohnehin besitzt: “Im Winter kann man nicht so gut reisen wie im Sommer.” Das will der moderne Mensch aber nicht wahrhaben, sondern plant ohne Rücksicht auf Jahreszeiten u.a. natürliche Umstände. [...]

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Mrz 112013
 

Workuta 150x112 Stalins Tod und das historische GedächtnisZum sechzigsten Todestag von Josef Stalin und der darauf folgenden allmählichen Auflösung des GULag-Systems erschien in der taz ein recht interessanter Artikel, der unter anderem die Frage nach den Bedingungen und dem Sinn des kollektiven historischen Gedächtnisses aufwirft.[weiter, noch 1,556 Wörter]

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Jan 272013
 

Bei Metapedia, einer Netz-Enzyklopädie, die sich als rechte Alternative zu Wikipedia versteht, und deren Autoren mehrheitlich politisch in der Tat mindestens so weit rechts stehen wie die meisten politischen Wikipedia-Autoren links stehen, findet sich auch ein Eintrag über “Kleine-Hartlage, Manfred”.

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Dez 142012
 

Thorsten Hinz führt eine der schärfsten publizistischen Klingen, gepaart mit einem scharfen Verstand, heißt: Form UND Inhalt  machen seine Artikel, Bücher und Essays zu einem echten Lesegenuss. In seinem neuesten Buch analysiert Hinz das Leben aber auch die Lebenslügen der Weizsäckers. Da ich das Buch selbst noch nicht gelesen habe – es wird bei mir unter [...] Lesestoff unter dem Weihnachtsbaum: Der Weizsäcker Komplex

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Dez 132012
 

Ungarn hat im Europaparlament eine neue Petition eingebracht, in der der Beschluss des slowakischen Parlaments vom Jahr 2007 zu den Beneš-Dekreten scharf kritisiert wird. In dem Beschluss des slowakischen Parlaments waren die Beneš-Dekrete als “unveränderlich” bezeichnet worden. Das sei diskriminierend und gehöre untersucht, fordert der ungarischen EP-Abgeordnete Zoltan Bago von der Regierungspartei Fidesz u.a. in [...] Ungarn: Petition und Gedenktag für die deutschen Vertriebenen

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Dez 122012
 

Geht es um den zweiten Weltkrieg und um den Mord an den Juden im nationalsozialistischen Deutschland, weiß jeder von uns sofort, welche Implikationen, welche Postulate darauf aufbauend nachkriegsdeutsche Politik seither bestimm[t]en. Wir wissen, dass jeder Historiker-und Feuilletonistenstreit um Ausbruch, um Opferzahlen, jeder Streit darum, wer wen angegriffen und wer welche Kriegsverbrechen begangen hat,  eben nicht nur ein Streit um historische Fakten ist, sondern auch einer um das Theorem, um die Deutungshoheit. [...] Von Sonderwegen und Kontinuitäten

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Dez 092012
 

Artikel im Focus 1996: Dokumente aus sowjetischen Geheimarchiven belegen: Tausende deutscher Soldaten wurden zu Unrecht als Kriegsverbrecher bestraft Nahezu unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit erklärte der ehemalige Gegner in den vergangenen fünf Jahren mehr als 2000 angebliche Kriegsverbrecher der Wehrmacht … Weiterlesen  Freisprüche für die Wehrmacht – Rehabilitationen, Teil II

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Dez 092012
 

Vortrag von Waleri Alexandrowitsch Wolin 1993. Wolin ist zu dem Zeitpunkt Militäroberstaatsanwalt der Verwaltung für Rehabilitierung der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Förderation, Oberst der Justiz. Wenn ich in meinem Vortrag über Repressionen spreche, dann wünsche ich mir, daß Sie den Begriff … Weiterlesen  Rehabilitationen

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Dez 072012
 

Die These ist nicht neu, in Nachkriegsdeutschland aber seit 1960 – seit Fritz Fischer – verpönt: Dass Deutschland unter Kaiser Wilhelm II nicht Hauptschuldiger des Ersten Weltkrieges war, nicht “Großmannssucht” und “deutsche Kriegsfreude” in den Abgrund des Ersten Weltkriegs führten, sondern vielmehr politische Naivität und Kalkül innerhalb der europäischen Großmächte. Unter ausländischen Historikern, auch darin abweichend von der volkspädagogischen Geschichtspolitik Deutschlands, ist die Alleinschuldthese nicht “unumstritten”.

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Nov 302012
 

Die Sowjets erhoben es im Nürnberger Tribunal zum Beweisdokument USSR-378. Scharen von nachkriegsdeutschen Haus – und Hofhistorikern war es eine üppig sprudelnde Quelle. Es fand Eingang in die nachkriegsdeutschen Schulbücher, in nachkriegsdeutsche Festreden und Leitartikel.

Alles hatte Hitler Herman Rauschning in über hundert Gesprächen anvertraut: Seinen Kriegswillen, seine Vernichtungs- und seine Welteroberungspläne. Ein “stahlharter Machtkern von 80 oder 100 Millionen geschlossen siedelnder Deutscher” werde eines Tages alle Völker Europas unterjochen; in England werde er “landen”, in den USA “Revolten und Unruhen” anzetteln; einen Bakterienkrieg entfesseln; mit den Juden “um die Weltherrschaft” kämpfen; die Ostvölker auslöschen. Hitler: “Ob ich ganze Volksstämme beseitigen wolle? Jawohl, so ungefähr, darauf wird es hinauslaufen.” [aus: Gespräche mit Hitler]

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Nov 282012
 

Der Faschismus Kaum ein Begriff ist so belastet und so umstritten wie der des Faschismus. Gleichwohl muß der Versuch unternommen werden, ihn zu erhellen, wenn der geplante Blick auf die europäische Geschichte der Neuzeit unter dem Gesichtspunkt eines Weltbürgerkrieges gelingen soll. Dazu frage ich nach dem Wesenskern des Faschismus – wohl bewußt, daß dieser Begriff schon für alles mögliche benutzt worden ist, vor allem zur Abqualifizierung von politischen Gegnern. Vom Wesen einer Sache zu sprechen macht nur Sinn, wenn die Welt nicht aus lauter individuellen Dingen besteht, wie der Nominalismus meint. Wenn es verschiedene Vertreter einer Art gibt, seien es Fasane, Flüsse oder Faschismen, dann kann nach dem gesucht werden, was sie zu dem macht, das sie sind; dies muß etwas sein, das den Vertretern einer Art gemeinsam ist, doch muß ihr Wesen nicht mit dem deckungsgleich sein, was wir als Gemeinsames wahrnehmen, denn es mögen auch nicht-wesentliche Züge in den Blick geraten, oder es mag etwas Wesentliches bei einem der Vertreter fehlen, ohne daß er deshalb nicht zu der Art gehört: So läuft ein Fasan auf zwei Beinen, doch bleibt er ein solcher, zumindest für geraume Zeit, auch wenn ihm eines abhanden kommt.

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Okt 202012
 

EvilGermans1 150x105 Besetztes Gelände und IslamkritikDie Kontroverse mit pi-news und seinen strammeren Aktivisten hat mir wieder einmal gezeigt, wieviel Schutt noch auf dem „besetzten Gelände“ der deutschen Seele liegt. In einem 2010 erschienenen Kaplakenbändchen habe ich mich an einer Art Archäologie der (Film-)Bilder versucht, die den Blick auf unsere Geschichte und Identität prägen und zum Teil auch verstellen.

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