Der Zeigeist habe bei den Grünen gefährliche Tendenzen gefördert, schreibt Welt. Der Zeitgeist habe Pädosexuellen [gemeint sind Pädokriminelle] geholfen, publiziert Zeit. Der Zeitgeist, so der Politik- und Kulturwissenschaftler Lothar Probst, sei verantwortlich für die Unterstützung der NRW-Grünen 1985 für Pädophile [gemeint sind Pädokriminelle].
(Zum ersten Teil geht es hier.) Unlängst habe ich auf diesem Blog eine Übersetzung eines Textes von Guy Debord aus dem Jahr 1985 veröffentlicht. Debord, einst eine große Ikone der linken Intellektuellen, sah die Einwanderungsfrage vor allem unter dem Gesichtspunkt der Kritik der Entfremdung; ihr ginge ein selbstverschuldeter Kultur- und Identitätsverlust der Franzosen voraus, ein erniedrigender Ausverkauf an die Konsumgesellschaft amerikanischen Stils. [weiter, noch 1,926 Wörter]
Der Abend hatte wohl für alle Beteiligten beträchtlichen Unterhaltungswert: auf einem von der „Österreichischen HochschülerInnenschaft“ gesponserten „antifaschistischen“ Vortrag über die „Identitäre Bewegung“ tauchten einige Anschauungsobjekte auf, um live on stage vorzuführen, wie eine „identitäre“ Aktion aussehen kann. [weiter, noch 1,366 Wörter]
von virOblationis Vor geraumer Zeit wiesen verschiedene Blogs auf einen Film hin, der die Geschichte der Frankfurter Schule darstellte. Die USA erschienen dabei freilich wie das unschuldige Opfer eines aus Deutschland durch Beelzebub persönlich vertriebenen Dämonen. Tatsächlich haben die USA aber die Frankfurter Schule für ihre Zwecke durchaus zu nutzen gewußt. Sie haben ihr zu solchem Erfolg verholfen, daß es nicht erstaunlich ist, wenn ihr eigenes Geistesleben dabei kontaminiert wurde. – Auf den Film hin folgten verschiedene Versuche , positive Aspekte im Werk der Frankfurter Schule aufzuzeigen.
Auf Einladung von Europe News habe ich am vergangenen Samstag in Berlin über die strategischen Perspektiven der Islamkritik gesprochen (siehe auch diesen Europe-News-Artikel), in dem ich begründet habe, dass es eine Sache ist, den Islam zu kritisieren, und eine andere, die Islamisierung zu bekämpfen; und dass man zu Letzterem vor allem die Kräfte bekämpfen muss, die dem Islam die Tür nach Europa öffnen, also die Linke und das herrschende Establishment. Hier das Video:
Ich habe dem serbischen Magazin Geopolitika ein Interview für die aktuelle Ausgabe gegeben, das ich mit Genehmigung des Magazins hier in deutscher Sprache dokumentiere:
Zu den deprimierendsten Aspekten des Lebens im politisch korrekten Europa gehört, dass es nicht mehr möglich ist, eine Satire zu schreiben, die nicht in kürzester Zeit von der Wirklichkeit übertroffen würde. Das, was sich zur Zeit in Amsterdam abspielt, hätte wohl niemand auch nur als Satire zu schreiben gewagt; ich versichere aber, dass es sich weder um eine Satire noch um einen verfrühten Aprilscherz handelt:
Das folgende, insgesamt rund 25minütige Video gibt einen guten, wenn auch kurzen Überblick über die Geschichte der Frankfurter Schule, die die wichtigsten ideologischen Grundlagen heutiger linker Ideologie gelegt hat. Besonders herausgearbeitet wird dabei die tiefe Destruktivität des Ansatzes, seine strukturelle Intoleranz und seine Eigenschaft als Legitimationsideologie heutiger Political Correctness. (Vielen Dank auch an den Blog Geiernotizen, von wo ich den Hinweis auf dieses Video habe.)
von Martin Lichtmesz
„Lichterkette e.V.“, der laut Selbstdefinition „hellste Verein Deutschlands“, hat mit seiner letzten Kampagne eine spektakuläre Bauchlandung gemacht. Mit einem sogenannten „social spot“ wollte man an die goldenen Zeiten vor zwanzig Jahren erinnern, als „eine halbe Million Münchener mit Kerzen, Fackeln und Lampions ein Zeichen gegen Fremdenhass setzten“.
Der geheimnisumwitterte terroristische Geheimorden NSU, dem gefühlte 40 Millionen Deutsche angehören, zieht weiter mordend und brandschatzend durchs Land. Oder waren es möglicherweise nur spielende Kinder, die wie so oft in der Jahresendzeit vorzeitig beschaffte Silvesterknaller in Mülltonnen und Briefkästen werfen? Aber Vorsicht! Wenn der Briefkasten am Büro eines SPD-Abgeordneten hängt, der sich chronisch in den Medien unterrepräsentiert fühlt, wird daraus schnell ein terroristischer Anschlag “von rechts”, der den Staatsschutz auf den Plan ruft. Zum Glück blieb Sebastian Edathy unverletzt: Durch eine glückliche Fügung der Vorsehung hielt er sich gerade nicht in seinem Briefkasten auf. Weiterlesen…
Mitreißende Aktionsformen, stimmungsvolle Selbstinszenierungen, knackiges „Image“-Design und einprägsame Symbole sind zwar wichtige Elemente für den Erfolg einer politischen Bewegung – darüberhinaus sollte aber die inhaltliche Kontur nicht vernachlässigt werden. Während die „identitären“ Ableger in Deutschland und Österreich noch auf der Suche sind, haben die französischen Vorbilder ihre Positionen recht gut durchdacht.[weiter, noch 1,998 Wörter]
Die weiteren viert Teile der Wehner-Doku finden Sie hier 1964 versichert Herbert Wehner in einem Interview mit bebender Stimme, er könne über seine Moskauer Zeit kein Buch schreiben, er habe “einfach mitgelitten und selbst erlebt” – eine nachträgliche Selbststilisierung zum … Weiterlesen →
In Frankfurt hat sich eine recht undurchsichtige Geschichte abgespielt: Derege Wevelsiep, ein äthiopisch-stämmiger Deutscher, behauptet, im Zuge einer Fahrkartenkontrolle von Polizisten misshandelt worden zu sein. Vier Polizisten und vier Kontrolleure haben die Ereignisse anders in Erinnerung. Die Frankfurter Rundschau stört das wenig. Auf Basis der Darstellung des vermeintlichen Opfers hat das Sprachrohr der ortsansässigen Linken einen Feldzug gegen die Polizei gestartet. Blu-News exklusiv über ein durchschaubares Manöver: Das FR-Komplott. Weiterlesen…








