Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Medienkritik

Die Meldung der bankrotten Frankfurter Rundschau ist falsch: Gegen das katholische Onlineportal kath net. oder auch Roland Noé ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht – das hat die Staatsanwaltschaft Berlin am Montag Vormittag gegenüber kath.net bestätigt. Kath.net hat rechtliche Schritte gegen die … Weiterlesen →

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2010 flog der groß angelegte Betrug beim Kinderkanal KiKa auf: 8,5 Mio Euro hat sich Produktionsleiter Marco K. in die eigene Tasche gestopft, dank tatkräftiger Mithilfe. Der fünfte Fall von Korruption und Betrug bei ARD und ZDF. Nicht Einzelfälle sondern System, urteilt Medien-Autor Hans-Peter Siebenhaar. Ein System von Intransparenz, Vetternwirtschaft, Korruption und Arroganz als Teil einer Unternehmenskultur. Weiterlesen →

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In Frankfurt hat sich eine recht undurchsichtige Geschichte abgespielt: Derege Wevelsiep, ein äthiopisch-stämmiger Deutscher, behauptet, im Zuge einer Fahrkartenkontrolle von Polizisten misshandelt worden zu sein. Vier Polizisten und vier Kontrolleure haben die Ereignisse anders in Erinnerung. Die Frankfurter Rundschau stört das wenig. Auf Basis der Darstellung des vermeintlichen Opfers hat das Sprachrohr der ortsansässigen Linken einen Feldzug gegen die Polizei gestartet. Blu-News exklusiv über ein durchschaubares Manöver: Das FR-Komplott. Weiterlesen

91 Prozent der Deutschen hätten Obama gewählt, kolportiert die BRD-MSM. Die Einschaltquoten zu den Wahlsendungen spiegeln diese angebliche Begeisterung der Deutschen für die “Wahl nach Farben” nicht wieder: ARD und ZDF sendeten fast ins Leere. Selbst Fersehkonsumenten, die um diese … Weiterlesen →

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1. Nach über zwei Jahrzehnten Wartezeit wird an diesem Mittwoch im Berliner Tiergarten, nur einen Steinwurf vom Bundestag entfernt, das Denkmal für die im Holocaust ermordeten Sinti und Roma eingeweiht, meldet das ehemalige Nachrichtenmagazin Spiegel. Keine Opfer zweiter Klasse  Das … Weiterlesen →

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Leider – muß ich sagen – ist eine meiner Hoffnungen immer noch nicht gestorben: eines Tages auf ein Film-Team zu stoßen, daß der Differenzierung nicht nur fähig ist, sondern auch Willens, es sich selbst und den Zuschauern nicht allzu leicht zu machen mit der Interpretation eines ihnen fremden Phänomens. Auf dem „zwischentag“ war der rbb – herausgekommen ist ein Scherbenhaufen.[weiter, noch 525 Wörter]

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Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie, und am besten ist eine, die einen vor Überraschungen bewahrt. Dies gilt zum Beispiel von der Theorie der Neuen Weltordnung, die unter anderem besagt, daß die Politik der wichtigsten westlichen Staaten, einschließlich der Besetzung ihrer politischen Spitzenämter, nicht von den offiziell dafür vorgesehenen Gremien bestimmt wird, etwa dem Deutschen Bundestag. Die wesentlichen Vorentscheidungen fallen auf einer ganz anderen Ebene, nämlich in den Netzwerken der internationalen Top-Eliten.

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Säen, wachsen lassen, dann dazwischensäen: Das geht, wenn man die richtigen Gesellschaften bildet. Gelungenes Beispiel von diesem Jahr: Mais bis Anfang Juli aufwachsen lassen, dann an jeden Stengel zwei, drei Stangenbohnen stecken – sattes Ergebnis, sichtbar nur für jene, die nicht nur das wahrnehmen, was offensichtlich ist.

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[Um den Angriff auf die polnische Grenzstadt Wielun am 1.September 1939 ranken sich ebenso politkorrekte wie antideutsche Legenden. War Blogger demontiert im folgenden Artikel die herrschenden Geschichtsklitterungen:]

Morgen jährt sich der offizielle Beginn des Zweiten Weltkrieges zum dreiundsiebzigsten Mal. Ich sage „offizieller Beginn“, da man genau so gut andere passende Termine wählen könnte: den 7. Dezember 1941, zum Beispiel, der einen bis dato primär im europäischen Raum ausgefochtenen Konflikt auf den Rest der Welt ausdehnte. Oder den Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke am 7. Juli 1937, der Ostasien in den Krieg stürzte. Oder den Kriegseintritt Italiens, der das Kriegsgeschehen auf den afrikanischen Kontinent ausdehnte.

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Es hat ja ein wenig gedauert, bis die Rechercheergebnisse diverser Blogs zur – im Westen so hochgejubelten – “Punkband” Pussy Riots  endlich in eines der als seriös apostrophierten Presseorgane gelangt ist. Aber jetzt  sind sie da. Lady Suppenhuhn Nur eines bleibt auch in dem FAZ-Artikel unerwähnt: Das Goetheinstitut entblödet sich nicht,  auf seiner Webseite die öffentliche Rudelkopuliererei im Zoologischen Museum Moskaus [Fuck for the heir Puppy Bear!] als “stark linkslastige Performance-Akte mit anarchistischem Beigeschmack” seinen Lesern unterzujubeln. Kein Scherz. Die schreiben das wirklich.

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Alle deutschen Politiker und Medienschaffenden sind sich einig: Das Urteil gegen die Punkband „Pussy Riot“ sei „rechtsstaatswidrig“, „politisch motiviert“ und „Justizwillkür“, die „die Menschenrechte missachte“; Russland habe damit gezeigt, dass es weder ein Rechtsstaat noch eine Demokratie sei. Irgendwelchen Widerspruch gegen diese Diagnose kann man im Mainstream mit der Lupe suchen.

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Das ist der ausdrucksvolle Name einer feministischen Punk-Combo, bestehend aus etwa zehn jungen Damen, die seit Jahren keiner geregelten Arbeit nachgehen. Von wem sie wofür finanziert wurden und werden, darüber gibt es nur Spekulationen. Am 21. Februar war die Truppe in die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau eingedrungen, dem zentralen Gotteshaus der russisch-orthodoxen Kirche, vergleichbar mit dem Petersdom für Katholiken. Dort im allerheiligsten Bereich, dessen Zutritt nur höchsten Priestern gestattet ist, schrien sie mit über den Kopf gezogenen Mützen maskiert vor den anwesenden Gläubigen nette Menschenrechtsparolen wie: „Die Kirche ist die Scheiße Gottes!“ Nun sitzen drei von ihnen in Untersuchungshaft, angeklagt wegen grober Verletzung der öffentlichen Ordnung. Übermorgen wird das Urteil erwartet.

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Hans-Kristof Kraus schreibt in der FAZ über die deutsche Wahrnehmung des Syrien-Konflikts:

Man kann nur staunen über das Ausmaß an fast schon sträflicher Naivität oder auch nur schlichter Ignoranz, das viele Beurteiler der Syrien-Krise an den Tag legen, vor allem, wenn es darum geht, die Hintergründe für das zähe Tauziehen im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zwischen Amerika und den westlichen Mächten einerseits, Russland und China andererseits aufzuhellen. Folgt man der Darstellung des Konflikts in weiten Teilen der westlichen Welt, dann scheint es sich lediglich um die Frage zu handeln, ob es gelingt, die syrische Bevölkerung von einem blutigen Diktator zu befreien. Vor allem in Deutschland scheint die Unkenntnis, mit der diese Auseinandersetzung derzeit diskutiert wird, grenzenlos zu sein – bis hin zu einer angeblichen, allerdings nicht bestätigten Anfrage an die russische Regierung, ob sie bereit wäre, Assad im Falle seines Sturzes in Russland Asyl zu gewähren.

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