Sezession
(Text aus dem Band Vordenker des Staatspolitischen Handbuchs, Schnellroda 2012.)
von Thomas Schneider (Identitäre Bewegung Deutschand)
In Deutschland bildeten sich in den vergangenen Monaten mehrere Initiativen, die der von Apathie, Erstarrung und angeblicher Alternativlosigkeit gekennzeichneten politischen Kultur in Deutschland durch kritische Impulse neues Leben einhauchen wollen. Neben der Identitären Bewegung sind hier etwa die „Alternative für Deutschland“ oder das „Zentrum für Identität“ in Dresden zu nennen.
(Text aus dem Band Vordenker des Staatspolitischen Handbuchs, Schnellroda 2012.)
(Text aus dem Band Vordenker des Staatspolitischen Handbuchs, Schnellroda 2012.)
(Text aus dem Band Vordenker des Staatspolitischen Handbuchs, Schnellroda 2012.)
Nach der Tötung von Daniel S. durch eine Gruppe türkischer Jugendlicher in Kirchweyhe bei Bremen begannen Politik, Behörden und Medien mit wenigen Ausnahmen unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls damit, dessen ethnischen Kontext zu verschleiern. Man sorgte sich offensichtlich sehr über eine mögliche Thematisierung der Täterherkunft.
pdf der Druckfassung aus Sezession 45 / Dezember 2011
Eine Literaturprofessorin sagte mir einmal scherzhaft: »Nur ein toter Dichter ist ein guter Dichter.« Er teilt dieses Schicksal mit dem Indianer, da er zu Lebzeiten manchmal ebenfalls eine Herausforderung für das zivilisatorische Behagen darstellt, und kann sich, tot und zwischen Buchdeckeln bestattet, nicht mehr der Schüsse seiner Kritiker und Lassowürfe seiner Interpreten erwehren. Man kann den Satz aber auch umdrehen: »Ein guter Dichter ist immer tot«, da der Durchschnittsgeschmack das poetische Genie nur in der Vergangenheit gelten läßt, ihn in der Gegenwart aber als Spinner und Phantasten abstempelt.[weiter, noch 1,878 Wörter]
(Text aus dem Band Vordenker des Staatspolitischen Handbuchs, Schnellroda 2012.)
(Text aus dem Band Vordenker des Staatspolitischen Handbuchs, Schnellroda 2012.)
Am Montag meldete die Frankfurter Polizei einen Angriff von 15 Jugendlichen auf einen 16-Jährigen. Das Opfer erhielt Schläge und Tritte, als es bereits am Boden lag. Im Krankenhaus stellte man dann lebensbedrohliche Verletzungen fest. Über die Täter konnte oder wollte die Polizei nichts Genaueres bekanntgeben. Heute nun findet sich im Regionalteil der FAZ die ganze Geschichte mit Hintergründen:[weiter, noch 334 Wörter]
Für die Gründung eines Verlages bedarf es juristisch keines Qualifikationsnachweises. Man legt beim Gewerbeamt seinen Personalausweis vor und füllt ein harmloses Formular aus. In einem solchen Moment wird spürbar, welche Möglichkeiten die Publikationsfreiheit und der freie Markt offerieren. Keine Viertelstunde vergeht, und man ist „Verleger“.
„Diskurs“ ist ein mitunter ganz brauchbares und griffiges Wörtchen, mit dem sich so mancher schwache Text intellektuell würzen und so manche Formulierungsverlegenheit überspielen läßt. In der Form, in der es heute am häufigsten benutzt wird, geht es auf die „Diskurstheorie“ Michel Foucaults zurück. 
(Rezension aus Sezession 53 / April 2013)









