Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
Get Adobe Flash player
Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz

Die letzte Woche hagelte es auf allen Kanälen hagiographische Nachrufe auf Nelson Mandela, die allesamt suggerierten, daß nun ein ungeheuer bedeutender und höchst verehrungswürdiger Mensch verstorben sei. „Google“ brachte auf seiner Startseite eine Sonderanzeige, damit nur ja niemand auf diesem Globus die epochale Nachricht verpaßt. Das Bild, das hier gezeichnet wurde, war so penetrant verkitscht, daß sich die Prawda geniert hätte. [weiter, noch 1,119 Wörter]

Weiterlesen

Akif Pirinçci hat unlängst seine Schriftstellerkollegin Sibylle Berg in gewohnt deftiger Weise attackiert. Ich habe seine Auslassungen mit Genugtuung gelesen. Redlich verdient war dieser Rüffel auf jeden Fall. Die Ironie an der Geschichte ist für mich allerdings, daß die Autorin – nicht die SpOn-Kolumnistin – Berg gerade unter Rechten eine Menge Fans hat. [weiter, noch 2,096 Wörter]

Weiterlesen

Am vergangenen Freitag stellten Kubitschek und ich in Wien das „Experiment“ der belletristischen Buchreihe edition nordost vor. Dazu eingeladen hatte uns die Identitäre Bewegung Österreich, und dementsprechend hatten wir das Vergnügen, vor einem zum Teil recht bunt zusammengewürfelten, überwiegend jungen Publikum sprechen zu dürfen. [weiter, noch 720 Wörter]

Weiterlesen

Nach den jüngsten Tragödien vor Küste von Lampedusa hört man wieder allerlei Rufe nach einer „neuen Flüchtlingspolitik“ , womit in der Regel gemeint ist, daß die Schleusen der EU-Länder noch weiter geöffnet werden sollen als bisher bereits der Fall ist. Das ist jedoch, allem „J‘accuse“-Theater der Berufshumanitären zum Trotz, die nicht mehr gar so „neue“ politische Richtung, die Brüssel schon seit Jahren stetig vorantreibt. [weiter, noch 2,197 Wörter]

Weiterlesen

Ein Nachtrag zu den letzten „Fundstücken“: da gab es einiges zum Lachen über einen Kummerkastenonkel der Süddeutschen Zeitung mit humangenetischen Neigungen, der einer besorgten Leserin erklärte, warum intime persönliche Beziehungen mit „Rechtsextremen“ eine Sünde seien (übrigens gelten Menschen, die Eheschließungen mit Moslems für eine schlechte Idee halten, inzwischen als „rassistisch“).  [weiter, noch 1,605 Wörter]

Weiterlesen

Auf Focus Online ist vor einer Woche ein recht wunderliches Propagandastück erschienen, das den Konkurrenten von SpON alle Ehre machen würde. „Wunderlich“ ist dabei vor allem die eigentümliche Mischung aus demagogischer Manipulation und dazwischen geschobenen Differenzierungen, die zu einer Lektüre zwischen den Zeilen einladen. Verfaßt hat es der bekannte Historiker und Publizist Michael Wolffsohn.[weiter, noch 2,192 Wörter]

Weiterlesen

Vor ein paar Wochen wurde mir in einer kleinen, eher liberal ausgerichteten Runde folgende Geschichte erzählt: ein wegen seines Berufes vielgereister, im Ausland lebender deutscher Geschäftsmann berichtete von einer Bekannten aus Belgien, die schlagartig und ohne Anhörung des Verurteilten jeden Kontakt mit ihrem Vater abgebrochen hatte, als sie erfuhr, daß er den Vlaams Belang gewählt hatte.   [weiter, noch 1,650 Wörter]

Weiterlesen

Vor mir liegt ein frisch gedrucktes Büchlein, das mich wieder daran erinnert, was für eine große geistige Freude das „Rechtssein“ machen kann. Fast hätte ich es schon vergessen. Aber irgendeinen guten Grund muß ein Mensch ja haben, warum er sich all den Ärger antut, der damit einhergeht, nicht im linken Schafswolfsrudel mitzuheulen bzw. zu -blöken.

Weiterlesen

Gegen eine fixe Idee oder einen quasi-religiösen Glauben anzuschreiben, ist bekanntlich ein erfolgloses Unternehmen. Wo sich die Hoffnung einmal festgebissen hat, läßt sie so schnell nicht mehr los. Ihre opiatische Wirkung nimmt zuweilen den Charakter einer Drogensucht an, und wie bei jeder Sucht wachsen täglich die Opfer, die man ihr zu bringen bereit ist.[weiter, noch 2,451 Wörter]

Weiterlesen

Von der Business-Seite der sogenannten „Europäischen“ Union liest man täglich in den Zeitungen; weniger Aufmerksamkeit wird dagegen ihrem ideologischen Überbau gewidmet. Der an Orwell geschulte Leser wird aufhorchen, wenn er erfährt, daß es in Paris einen „Rat für Toleranz und Versöhnung“ gibt, der dem EU-Netzwerk angehört, und der genau das ist, wonach er klingt. [weiter, noch 1,913 Wörter]

Weiterlesen

Buchladen
 Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:
NEU: Die Besichtigung des Schlachtfelds
manfred-kleine-hartlage_besichtigung-des-schlachtfelds_720x600
Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
Die Sprache der BRD
Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
Die liberale Gesellschaft
Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255
 Außerdem verfügbar
kurtagic warum konservative immer verlieren Kurtagic: Warum Konservative immer verlieren
Neueste Kommentare
Kommentatorenregistrierung
Wer sich registrieren möchte, um kommentieren zu können, schicke mir bitte unter Kontakt eine kurze Mitteilung mit dem gewünschten Benutzernamen. Das Benutzerkonto wird dann so schnell wie möglich eingerichtet. Dieses Verfahren ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.