Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
Get Adobe Flash player
Götz Kubitschek

Götz Kubitschek

Ich bin beileibe nicht der erste, der das vermeldet. Aber ich gehöre zu den raren Stimmen, die in dem Ende dieser Ära die Chance für den Aufgang einer anderen Gestimmtheit sehen. Diese andere Gestimmtheit schlüge sich nieder in der Wiederentdeckung jener Autoren, die der in den vergangenen Jahrzehnten wirkmächtigste Kritiker deutscher Zunge, Marcel Reich-Ranicki, zerdrückt hat. Allen voran: Gerd Gaiser.

Weiterlesen

Über dem Ärger dieser und letzter Woche (mit dem zwischentag und auf anderen Feldern) ist die Auslieferung der 13. kaplaken-Staffel an mir vorbeigegangen. Wir können seit Dienstag liefern: Stefan Scheils Polen 1939, Norbert Borrmanns Die große Gleichschaltung und Armin Mohlers Notizen aus dem Interregnum. Außerdem ist Manfred Kleine-Hartages Warum ich kein Linker mehr bin wieder lieferbar, mittlerweile in der 4. Auflage.

Weiterlesen

Der „zwischentag! wird wie geplant am 5. Oktober in Berlin stattfinden. Wir haben heute Räumlichkeiten zugesagt bekommen, der Vetrag ist unterzeichnet, eine Kündigung ist ausgeschlossen. Ich danke hiermit allen, die sich mit Vorschlägen und Hinweisen auf Alternativen bei mir meldeten. Nun bleibt unsere „Freie Messe“ doch in Berlin, und das ist für alle Beteiligten das Beste. Die nächsten Schritte:

Weiterlesen

Wenn alles gutgeht und der mögliche Vermieter hält, was er verspricht, können wir am Mittwoch den Vertrag für ausreichend große Räumlichkeiten im zentrum Berlins unterschreiben. Eine weitere, gar kurzfristige Absage wird es dann nicht geben. Einziger Wehrmutstropfen: Wir müssen tiefer in die Tasche greifen. Deshalb mein Aufruf:

Weiterlesen

Gestern Nachmittag erhielt ich die Mitteilung, daß der Vermieter der Räumlichkeiten für den 2. zwischentag (5. Oktober) dem politischen Druck nicht mehr standhalten könne. Anrufe von parteilicher, gewerkschaftlicher und staatlicher Seite (Polizei!) sowie Drohung aus antifaschistischen Kreisen hätten sich seit Montag so gehäuft, daß man Schaden für Haus und Ruf erwarte und beides nur durch eine Kündigung der zwischentag-Räumlichkeiten abwenden könne.

Weiterlesen

Es ist ja vor einigen Monaten eine Satire erschienen, verfaßt von einem auch uns nicht bekannten Autor: er hat Swifts Gulliver fortgeschrieben, oder besser: auf die heutigen Verhältnisse in Deutschland übertragen. Weils gerade gut paßt, bringen wir Auszüge aus einem Kapitel, in dem Gulliver über den Universitätsbetrieb aufgeklärt wird. Bestellen kann man das Buch hier.

Weiterlesen

Die Diskussion über Manfred Kleine-Hartlages Beitrag zu den Begriffsfallen, in die man auch und gerade als AfD-Politiker stolpern kann, ist lebhaft und gut. Ich hatte befürchtet, daß sich bedingungslose Verteidiger dieses Partei-Projekts und Defaitisten bzw. Zyniker unversöhnlich und sehr prinzipiell gegenüberstehen würden. Aber es gibt doch eine erfreuliche Anzahl abgeklärter, nüchterner, realpolitisch denkender Leser, die in der AfD wohl dasselbe sehen wie ich:

Weiterlesen

In einem Rundbrief vom Montag hatte ich kryptisch von einem unerwarteten, neuen Projekt des Instituts für Staatspolitik geschrieben, das auf dem zwischentag Anfang Oktober vorgestellt würde. Weniger kryptisch: Das IfS hat eine Ausstellung zur Geschichte der Konservativen Revolution in Deutschland vorbereitet, die für den zwischentag aufgebaut und im Anschluß daran auf Reisen gehen wird.

Weiterlesen

In Garbsen, einem Vorort von Hannovr, hat vor knapp zwei Wochen die Willehadi-Kirche gebrannt. Offiziell gibt es noch keine Tatverdächtigen, inoffiziell eiß jeder im Ort, daß Angehörige einer der beiden ausländischen Jugendbanden den Brand stifteten. Beide Gruppierungen terrorisieren seit Monaten den Ort und übertrumpfen einander mit Straftaten. Nun haben rund vierzig Aktivisten der „Identitären Bewegung Hannover“ die richtigen Fragen gestellt:

Weiterlesen

Den Lesern dieses Netz-Tagebuchs ist nicht verborgen geblieben, daß wir uns nur selten gäußert haben in den vergangenen Wochen. So ist das meistens: daß alle Autoren zugleich der Neigung nachgeben, einmal nichts zu sagen, sondern zu grübeln, zu planen und Substanz anzusammeln. Womit waren sie, womit sind sie beschäftigt, die Federn der Sezession, die sich nun zurück zum Dienst melden?

Weiterlesen

Die ersten Entwürfe stammen aus dem Jahr 2005, ich habe eben im nordost-Ordner nachgesehen: Mit einem ehemaligen Mitarbeiter ging ich damals eine Liste möglicher Nachdrucke und Übersetzungen für eine Belletristik-Reihe bei Antaios durch. Nun, acht Jahre später, ist es soweit: Wir haben zwei Romane und zwei Erzählungen ausgewählt, am graphischen Stil der Bücher gefeilt und Illustratoren beschäftigt. Das Ergebnis steht:

Weiterlesen

Lustlose Hühner im Gehege, Eierknappheit. Hitze und Trockenheit seit Wochen, verbrannte Erde, kaum ein Gedeihen. Wieso also sollte das Geflügel weitermachen, wieso, wenn eine Besserung der Lage nicht in Sicht ist? Laßt sie in ihren Staubkuhlen sitzen, treibt sie nicht hoch, es ist egal. – Aber dann, hinter ein paar alten Zaunpfählen, das Gelege. So ist es immer,  irgendwo wird weitergearbeitet, während man siniert und alle Straßen in schwarze Verwesung münden läßt.

Weiterlesen

Es ist seltsam, daß man jetzt, wo es endlich heiß ist, an einem See sitzen kann, und um einen herum sind „die Landsleute“, und trotzdem fühlt man sich ganz fremd, nicht zugehörig, weil sie nichts von den Sorgen kennen oder auch bloß ahnen, die man an so einem Hochsommernachmittag haben kann, obwohl die Kinder schwimmen und sich nicht streiten, und im flachen Wasser kühlt eine Flasche Bier.

Weiterlesen

Über das Schicksal der „Projektwerkstatt“, die Andreas Lichert in dem Kaff Karben bei Frankfurt eröffnet hat, haben etliche Autoren und Kommentatoren in unser Netz-Tagebuch Vieles an Deutung, Empörung, Rechtfertigung, Zynismus, Ironie und Ratschlag notiert. Zielpunkt scheint zu sein, dem Gegenbündnis aus CDU, Antifa, Stolperstein-Initiative, Schule, islamischer Gemeinde und Stadt die Grundlosigkeit der Erregung mitzuteilen:

Weiterlesen

SEZESSION: Frank, Du hast in Deinem neuen Werk, dem Homo Viator, den denkenden Menschen als den ohnmächtigen Menschen beschrieben: Gegen die „Macht der Tendenzen“ – so der Untertitel – vermag er nichts auszurichten. Was soll er tun, mit all seinem Wissen – was soll der Leser tun mit dieser Botschaft?

Weiterlesen

Buchladen
 Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:
NEU: Die Besichtigung des Schlachtfelds
manfred-kleine-hartlage_besichtigung-des-schlachtfelds_720x600
Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
Die Sprache der BRD
Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
Die liberale Gesellschaft
Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255
 Außerdem verfügbar
kurtagic warum konservative immer verlieren Kurtagic: Warum Konservative immer verlieren
Neueste Kommentare
Kommentatorenregistrierung
Wer sich registrieren möchte, um kommentieren zu können, schicke mir bitte unter Kontakt eine kurze Mitteilung mit dem gewünschten Benutzernamen. Das Benutzerkonto wird dann so schnell wie möglich eingerichtet. Dieses Verfahren ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.