Die Twitter-Zensur hat wieder zugeschlagen

[Ich bitte alle Leser, diesen Artikel in den ihnen zur Verfügung stehenden Medien zu teilen.]

Seit Donnerstag ist mein Twitter-Account @korrektheiten, auf dem ich regelmäßig Artikel aus alternativen Medien verlinke, gesperrt.

WIEDER gesperrt.

Und wieder ist es ein Artikel aus Science Files über Covid-19-Impfungen und deren Wirkungen, der ohne nähere Begründung als Vorwand herhalten durfte.

Dabei war es erst ein paar Tage her, dass Twitter nach einer Abmahnung meines Anwalts den Account wieder freischalten musste, den es aufgrund eines ganz ähnlichen Artikels Anfang Februar gesperrt hatte.

Die erneute Sperrung bei vergleichbarem Sachverhalt kann nur als bewusste Missachtung des geltenden Rechts und der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu diesem Thema aufgefasst werden, die in der besagten Abmahnung lang und breit dargelegt worden war.

Es handelt sich um eine ungewöhnlich dreiste Demonstration mangelnden Rechtsbewusstseins von seiten eines Konzerns, der offenbar glaubt, in einer Art Bananenrepublik zu agieren. Also in einem Staat, in dem sich an Recht und Gesetz nicht zu halten braucht, wer über das Große Geld verfügt oder in dessen Sold steht, zumal wenn er sich obendrein der Gnadensonne skrupelloser Machthaber erfreut.

Ich will nicht bestreiten, dass diese Beschreibung der BRD von Tag zu Tag an Präzision und Wirklichkeitsnähe zunimmt, trotzdem gibt es noch Reste an tradierter Rechtsstaatlichkeit, die es jetzt auf die Probe zu stellen gilt.

Ich will alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um den Zensoren von Twitter das Handwerk zu legen, und diesmal auch für die Zukunft. Dazu brauche ich eine wohlgefüllte Kriegskasse. Der Verein Ein Prozent e.V., der schon die Kosten für die letzte Abmahnung übernommen hat, hat sich freundlicherweise bereiterklärt, das Spendenkonto zu verwalten.
Die Bankverbindung lautet:

Kontoinhaber: Ein Prozent e.V.
IBAN: DE97 8505 0300 0221 2132 60
BIC: OSDDDE81XXX
Kennwort: Kleine-Hartlage