Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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[Der folgende Artikel stammt aus dem Blog katholisches.info. Er ist schon vom Mai, aber aktuell ist er trotzdem:]

(London) Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten, wie die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia berichtete.

Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen.

„Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, die zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat.“

Weiter sagte er der Menge seiner Anhänger: „Wir sind dabei uns England zu nehmen, die Moslems kommen“.

Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“

Anjem Choudary ist Vater von vier Kindern und bezieht 25.000 Pfund, das sind fast 30.000 Euro im Jahr an staatlicher Unterstützung. Mit anderen Worten: Choudary bekommt umgerechnet 9.500 Euro mehr als ein britischer Soldat, der in Afghanistan kämpft und stirbt.

Die Sun ließ durch einen eingeschleusten Mitarbeiter geheim drei Predigten Choudarys aufzeichnen. In einer zweiten Predigt erklärte er den anwesenden Moslems, daß der Islam bereit ist, sich Europa zu nehmen: „Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Beginn. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen“, so der islamische Prediger Anjem Choudary.

Choudary behauptet von sich selbst, „Richter“ der Scharia in Großbritannien zu sein.

4 Antworten auf Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

  • Der kann hier nur so „große Töne spucken“, weil die Europäer zu dumm und zu faul sind, die verräterischen Politiker zu entmachten, die für die Moslem-Invasion VERANTWORTLICH sind. Aber wahrscheinlich ist sowieso alles zu spät… Verrat und Komplizentum sind zu stark, das Bewusstsein einer Gefahr für die Freiheit entsprechend gering bei der breiten Masse.

  • Die absoute Demenz der „NRW-Christen“, sozusagen „Christentum“ in seinem Verwesungszustand kann man hier studieren:

    „NRW-Christen“ sammeln für Moscheebau!

    http://www.pi-news.net/2013/11/nrw-christen-betteln-um-spenden-fuer-moschee/#more-368377

    Das übersteigt selbst die Vorstellungskraft Nietzsches von diesem Verwesungsprozeß! Und es übertrifft selbst die Forderung des Islam-Predigers: Sie brauchen sich Europa gar nicht zu „nehmen“ – sie kriegen es von Volltrotteln auf zwei Beinen GESCHENKT! Der verantwortliche Pfarrer heißt ja auch „Dem(ent)ski“!

    • heinny,

      ein Perspektivwechsel hilft beim Verständnis. Verglichen mit Aktion Sühnezeichen ist das ein Wassertropfen im Meer. Oder verglichen mit den Unsummen die US-Christen in die Förderung einer Religionsstammesgemeinschaft pumpen, die ihnen wenig Gegenliebe entgegenbringt und die sie nach meinen Bibelverständnis versuchen müssten zu konvertieren. Da fällt der Bau einer kleinen Moschee objektiv betrachtet nicht mehr ins Gewicht.

  • Wenn ich in der Position dieses Islampredigers wäre, würde ich mich fragen, warum man mir und den meinen das durchgehen lässt. (Ich frage mich das selbst in meiner Position.) Ich kann nicht glauben, dass die alle unfähig über ihre eigene Rolle nachzudenken. Nicht nur Politiker können Verräter sein. Auch Prediger. Islamische, christliche, jüdische. Wer Einfluss hat, kann den auch verscherbeln.

    Das nur nebenbei. Es geht ja mehr um unsere Gesellschaft, die sich wissentlich ausnutzen lässt. Weil wir das Gewaltmonopol dem Staat und das Empörungsmonopol der Presse überlassen haben. Und der Mensch neben mir nichts macht. Weil der neben ihm wiederum, also ich, nichts macht. Und sowieso keiner mit dem R-Wort gekennzeichnet werden möchte.

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