Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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lasaulx 75x130 Prophetisches bei Ernst von Lasaulxvon Michael Rieger

Ernst von Lasaulx (1805 bis 1861) gehört nicht eben zu den Autoren, die einem ständig unterkommen. Nur zwei Seiten und zwei kurze Erwähnungen finden sich zu „Spenglers Vorgänger“ in Othmar Spanns Geschichtsphilosophie von 1932. Doch diese kurzen Passagen haben es in sich – sie regen an zur genaueren Lektüre, erscheinen sie doch heute als geradezu prophetisch.

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Götz Kubitschek auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Nicht kategorisiert
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758 Wörter | Keine Kommentare

18 Antworten auf Prophetisches bei Ernst von Lasaulx

  • Bei den Bundestagswahlen werde ich als Rechter Grün wählen. Grün wird dafür sorgen, daß Deutschland wirtschaftlich zusammenbricht. Dies begrüße ich. Denn dieser Zusammenbruch erst wird die Menschen zum Nachdenken bringen. Genau das, was wir brauchen. Mit Sicherheit wird dieser Zusammenbruch den Bürgerkrieg offen entfachen. Das begrüße ich mit einem weinenden und mit einem lachenden Auge. Denn primär der wirtschaftliche Zusammenbruch und sekundär der Bürgerkrieg sind die besten Voraussetzungen dafür, daß unsere Nation und unsere Rasse kurzfristig wiederaufsteigen kann. Sie wissen es zwar nicht, aber die Grünen sind unsere besten Helfer, sofern wir den Untergang wirksam auffangen und kanalisieren können. Wir sollten entweder nicht konsumieren und wenn doch, nicht deutsche, sondern ausländische Produkte kaufen. Dies wird den Zusammenbruch noch zusätzlich beschleunigen.

    • Konservativer

      Arminius, überdenken Sie das Ganze noch einmal. Dazu folgendes Zitat von Alex Kurtagic:

      „Von Zeit zu Zeit stoße ich unter Dissidenten auf Seiten der Rechten auf den Slogan „Schlimmer ist besser“. Für mich klang das immer wie eine Rationalisierung, ein Mantra, das dem Benutzer helfen soll, mit Verlust, Niederlage, Untätigkeit und Hilflosigkeit fertigzuwerden. Der Grund ist, daß, wenn schlimmer wirklich besser sein soll, bereits eine glaubwürdige Alternative zum existierenden System vorhanden sein müßte, die nur die kritische Masse bräuchte, die durch ein kollabierendes System verfügbar gemacht würde. Und da eine echte Alternative gegenwärtig großteils in der Theorie existiert und in der Praxis nur sehr im Anfangsstadium, und da sie Glaubwürdigkeit außerhalb ihres kulturellen Ghettos erst noch verdienen muß, kann – solange dies der Fall ist – schlimmer für uns nur schlimmer bedeuten. …“

      Der ganze Beitrag findet sich hier: http://schwertasblog.wordpress.com/2011/10/14/schlimmer-ist-schlimmer-sofern-es-nichts-besseres-gibt/

      • Konservativer, ich habe mir das sehr genau überlegt. Selbstverständlich werden wir genug Zeit haben, um für Deutschland eine Perspektive aufzubauen und dies auch tun. Es muss diesem Volk erst richtig schlecht gehen und daher ist Untergang und steuerbares Chaos das beste, was uns geschehen kann. Denn Völker sind eigentlich nie durch Kriege ausgerottet worden, sondern durch Überfremdung. Insofern ist die CDU sozusagen fast schon ein Garantieschein dafür, daß wird Deutschen ausgerottet werden.

  • Carl Sand

    Lieber Arminius, lieber Konservativer:

    Die Überlegung, die Katastrophe zu beschleunigen hat etwas für sich. Es gilt, den Tiger nicht nur zu reiten – und viele Dummkonservative – (Bitte nicht mißverstehen, Sie sind ausdrücklich nicht gmeint, „Konservativer“) – sind wahre Reitkünstler – sie reiten, wohin der Tiger sie auch treibt, nur mit etwas Verspätung aber doppelter Rechtschaffenheit. Nein, es gilt, dem Tiger die Sporen in die Flanke zu treiben, bis er umkippt!

    Ihre Ausführungen, „Konservativer“ haben durchaus etwas für sich. In einer Diktatur – und das ist die BRD inzwischen – revoltieren die Menschen nicht so einfach. Und die Diktatur schlimmer zu machen hieße eigentlich nur, daß noch mehr Menschen schärfer leiden und noch mehr andere Menschen schweigen werden – sonst eigentlich nichts. Soweit hat der „Konservative“ recht.

    Wenn ich beide richtig verstanden habe, geht es um die Herbeiführung eines Systemsturzes unter der Bedingung: Schlimmer ist besser.

    Und ohne Systemsturz wird es nicht gehen. Ein anderer Gedanke als dessen Herbeiführung durch Schnürung des Feuers wäre nur das System direkt anzugreifen und bloßzustellen (Wie dies unter dem Nationalsozialismus Georg Elser versuchte, oder die tausenden Ausreisiwilligen 89 in den Botschaften oder wie der Gladio Skandal bezüglich des Oktoberfestattentats der das System eigentlich bis in das Mark erschüttern sollte) aber wo ist der Hals der Hydra, denn ihre Häupter wachsen ständig nach?

    Mein Vorschlag lautet nun: Scheller Schlimmer ist besser, langsam schlimmer ist schlimmer und schlimmer um seiner selbst willen ist schlecht.

    Eine Revolte versetzt einem System nur den Todesstoß – wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen. Eine Revolte hat nach dieser Definition 4 Bedingungen:

    1. Das System muß an einer systemlebenswichtigen Stelle todwund sein.
    2. die „Unten“ müssen Wissen über die Todeswunde des Systems haben.
    3. Die „Unten“ müssen die Fähigkeit zur Gewalt (hier in einem Umfassenden Sinne gemeint, nicht nur als vis) ergriffen haben.
    4. Die „Oben“ müssen die Fähigkeit zur Gewalt – hier durchaus wortwörtlich gemeint – verloren haben.

    An welchen Schrauben kann man drehen?

    Das System anzuheizen, hieße eigentlich, denen „Oben“ mehr Fähigkeiten zur „Gewalt“ zu geben und denen „Unten“ die Willen zu mehr Bewusstheit zu nehmen – eigentlich.

    Also kann es nicht darum gehen, das System selbst anzuheizen – dies hieße nur, daß es schlimmer wird und noch mehr Leute die Schnauze halten werden – so ist das nun einmal, wenn man in einer Diktatur lebt!
    Wir müssen diese Tatsache anerkennen, wenn wir die Achillesferse unseres Systems treffen wollen. so daß es sich zu Tode bluten möge:

    Der menschliche Primärtrieb ist der Wille zur Macht – Besser: Der Wille zur Einordnung innerhalb eines Machtgefüges. Der Mensch ist eine Rudelbestie – ledier hat er mehr vom Schimpansen, als vom Bonobo oder gar vom Lupus, der der homo dem homini ist.
    Dieser Primärtrieb dessen Ziel Rangordung ist, ergibt sich aus einem interdependenten Dreieck aus Durchsetzungsfähigkeit , Attraktivität und Produktivität – Rudelstellung aus Gewalt, Sex und Nahrung.

    Das Lebenblut unseres Systems ist das Geld. Ursprünglich als Tauschäquivalent geschaffen, entwickelte es sich über eine Phase von gefrorenem Produktions-potential! zum Zweck an sich. Geld dient nicht mehr dem Austausch von Nahrung, nicht mehr dem Austausch von Produktionshoffungen, es ist Rangordnung selbst geworden und schafft sich aus sich selbst heraus. Nun ist Geld wirklich nichts anderes, als gefrorener Status, ergo gefrorene Macht.

    Der Geldschöpfungsmechanismus erfolgt in unserer Gesellschaft über das Zinssystem und die Konzentration der eigentlichen Geldschöpfungsprozesse in einer abgeschlossenen Elite, in die man höchstens bei Interessenübereinstimmung kooptiert werden kann. Hier ist also (noch) wenig zu machen.

    Aber einen Schritt drunter: Wenn die „Oben“, d.h. die Statthalter, die Politiker und Meinungsmacher nicht mehr können sollten – da kann man ansetzen. Und dieses Mittel ist die Systempleite.

    Natürlich wird es durch eine Systempleite auch „schlimmer“ werden. Und Schlimmer heißt in einer Diktatur schlimmer. Und Dummkonservative werden zu Recht um ihr klein Häuschen fürchten und auf die Schmarotzer fluchen – Schön wenn es immer wenigstens noch einen gibt, der unter einem steht…
    Aber in Wahrheit kann es schlimmer nicht kommen – Diktaturen bestehen, Diktaturen vergehen – aber die DDR hat wenigstens nicht versucht, ihr eigenes Volk auszurotten. Um DAS geht es, um nichts weniger!

    Im Gegensatz zum bloßen Trieben des Tigers um seiner selbst willen bedeutet Pleite, daß die „oben“ nicht mehr können. Und dann werden die „Unten“ auch nicht mehr wollen – aber so richtig!
    Nun bedeutete ein Staatsbankrott noch nicht automatisch einen Systemwechsel. Ein Kollaps des weltweiten Geldsystems wäre zwar wünschenswert und erscheint zum ersten Mal auch möglich, aber dieser Beitrag soll nur aus deutscher Perspektive geschrieben sein.

    Der Staatsbankrott teilt die Machtkarten und ausschließlich nur auf nationaler Ebene neu aus, da die Oben sprichwörtlich nicht mehr können, da Lebenssaft und Gewaltmittel hier dieselben sind: Geld.. Der Bankrott verschärft auch die Bewusstwerdung – und verschafft denen „unten“ die Macht der Masse.
    Nun bedeutet Massenmacht nicht automatisch einen Wechsel zum Positiven aber in lebenswichtigen Fragen werden sich meines Erachtens nach zwei positive Folgen auf jeden Fall ergeben:

    1. Das Einwanderungssystem wird unfinanzierbar.
    2. Das jetzige politische Modell der Kooptationsoligarche und Medienochlokratie wird erschüttert.

    Der Systemwechsel muss dann als eigentliche Aufgabe vollzogen werden und er wird wohl nur eines können: Dem System Zügel anlegen. Forderungen könnten sein: Rückbesinnung auf Protektionismus und eine gewisse Autarkie; mehr wirtschaftliche Organisation nach Genossenschaftsmodell und am wichtigsten: Demokratisierung des Parteienstaates. Hierzu später vielleicht mehr.

    Wei kann nun der Staatsbankrott herbeigeführt werden?

    Zunächst einmal tatsächlich durch die Stärkung jenen Systemteils, der die Verschwendung am schnellsten betreibt – das sind die Grünen. Nicht die Linke, die zwar in einigen Parteigruppierungen (und damit meine ich gar nicht so sehr die SED Seilschaften oder den radikalen Wagenknecht-Flügel) noch schlimmer sein mag – aber die Grünen sind reich. Und dumm. Und von ihrer Mission ehrlich besessen. Die werfen das Geld heraus mit beiden Händen.

    Jedoch wäre auf diesem Wege zu wenig gewonnen. Der Mensch gewöhnt sich an alles und siehe oben und ich gönne den Dummkonservativen ja ihr Eigenheim. Langsam schlimmer heißt tatsächlich nur schlimmer.

    Aber wenige und sogar Einzelne können dem System schlimmeren Schaden zufügen, als wir uns überhaupt vorstellen können. Jedem werden sicherlich dutzende Möglichkeiten einfallen, wie er ganz legal Prozesse verkomplizieren und verlangsamen und damit teuer machen kann. Dies fängt bei lächerlichen Kleinigkeiten wie dem prinzipiellen Einlegen eines Widerspruchs beim Erhalt eines Parkzettels an, oder auf Aufforderungen von Behörden erst zum letztmöglichen nicht strafbewehrten Zeitpunkt zu reagieren. Zustellungen und Kleinvieh machen auch Mist…

    Aber das Lieblingskind unserer Zeit ist die Bürgerinitiative und das Verträglichkeitsgutachten. Und was gibt es nicht alles für schöne Beschwerdestellen und Beauftragte… Da kostet die Landstraße auf einmal Millionen mehr und das Bauvorhaben dauert zehn Jahre. Von Großflughäfen und Opernhäusern oder Autobahnen (die gehen ja bekanntlich gar nicht) wollen wir gar nicht reden – was man da schon als Einzelner für einen herrlichen Schaden anrichten kann!

    Dies wäre also mein Vorschlag: das System nutzen, um es zu Tode zu hetzen – durch Pleite, nicht um seiner selbst willen.

  • Carl Sand

    Was die Forderungen angeht ein Vorschlag von mir ,den ich für umsetzbar und vor allem auch für verkaufbar halte. Die polemische Zuspitzung ist aus poropagandistischen Mitteln gewollt. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß das Nutzen von Parolen des Gegners diesen auf die Palme bringt. Und zweitens: Sie sind offenbar gut. sonst hätten sie nicht damit gewonnen.

    Forderungen:

    Widerherstellung der Demokratie

    Verpflichtende Volksabstimmungen – Echte Demokratie!
    Verpflichtende Urwahlen in allen Parteien (Primaries) – Echte Demokratie!
    Ausstritt aus der europäischen Kommission – Echte Demokratie!
    Kontrolle von Lobbygruppen – keine Think-Tanks – Echte Demokratie!

    Erhaltung des deutschen Volkes

    Sofortiges Einwanderungsmoratorium – Niemand wird ausgewiesen!)
    Rückkehr zum alten Staatsbürgerschaftsrecht – Kein Doppelpass mehr!
    Förderung von Familien, – nicht Förderung von Lebensabschnittsgemeinschaften!
    Schluss mit dem Selbsthass – Wir haben viel Gutes und manches Schlechte getan!

    Widerherstellung des Rechtsstaates

    Schluss mit zweierlei Maß – Gleiches Recht für alle!
    Kein Verschweigen der Täter – Keine Medienlügen mehr!
    Widerherstellung der Bürgerrechte – Kein Überwachungsstaat!
    Celler Loch und NSU – Kontrolliert den Geheimdienst!

    Für ein freies Deutschland – Es lebe die Demokratie; nicht die Blockparteien!
    Für ein solidarisches Deutschland – Schluss mit dem Humankapital!
    Für ein einiges Europa – Euro schafft Völkerhass!
    Masseneinwanderung ist Völkermord – Hoch die internationale gute Nachbarschaft!

  • Carl Sand

    P.S.

    Zu Ihrer Information, lieber Manfred, liebe Kommentatoren.
    Bei „Carl Sand“ handelt es sich nicht um einen neuen Kommentator, sondern um einen Pseudonymwechsel, da ich diesen Namen passender finde als „Urinstein der Kleinere“ (Petrus Urinus Minor), den ich ursprünglich mal als Gag in einem Antikenforum verwendet habe.

  • Konservativer

    Sehr geehrter Carl Sand (ex Petrus …)

    Meinen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Sie regt zum vertieften Nach- und Weiterdenken an.
    Doch vorab folgendes, bei Licht betrachtet haben Ihre Überlegungen Hand und Fuß. Wenn schon schlimmer, dann muss es schnell gehen, jedenfalls bevor die laufende Transformation abgeschlossen bzw. so weit gediehen ist, daß sie nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

    Allerdings wird ein Zusammenbruch unendliches Leid, große Not und viel Elend nach sich ziehen, vor allem für die Alten, Schwachen und Kranken. Das bereitet mir doch erhebliche Kopfschmerzen. Insofern suche ich nach Wegen, die auf andere Art und Weise zu einer „Wiedergewinnung der Nation“ (Maschke) führen.

    Zum Thema Zusammenbruch ist der Aufsatz von Thomas Hoof „Der Tanz auf der Nadelspitze“ lesenswert:
    http://www.sezession.de/37860/der-tanz-auf-der-nadelspitze.html

    Ihren vorläufigen Forderungskatalog könnte ich auf den ersten Blick soweit unterschreiben, doch Ausweisungen sind meiner Meinung nach vonnöten, zumindest eingewanderte Kriminelle sollten generell ausgewiesen werden.

  • Carl Sand

    Lieber Konservativer

    Ich freue mich, daß Ihnen meine Gedanken zusagen – bis auf diese sch… Zeilenformatierung.
    Zu meinem Forderungskatalog ist zu sagen, daß dieser naturgemäß propagandistisch verkürzt ist. Ich verwende insbesondere die ironische Spiegelung von linken Parolen. die – das muß man einfach zugestehen, wirkungsvoll sind.

    Zum Thema Ausweisung speziell: Dies Ausweisung von schweren oder mehtfachen Kriminellen ist bereits geltendes Recht. Eigentlich. Mir geht es aber um zwei Dinge: Erstens die ironische Spiegelung der linken Vorwürfe in eine „Forderung“ und zweitens muss uns eines ganz klar sein: In der letzten Generation, insbesondere den letzten zehn bis fünfzehn Jahren sind derartige Massen an Ausländern nach Deutschland transferiert worden, daß es schlicht nicht möglich wäre, diese wieder auszuschaffen. Die feuchten Träume einiger Rechter nach Massendeportationen sind schlicht unmöglich (nicht allein aus humanitären Gründen) – es geht um achtzehn Millionen!

    Realistisch ist, wie ich befürchte, ausschließlich ein generationenlanges Einwanderungsmoratorium (mit wirklich minimalen Ausnahmen und die Hoffnung, daß ein Teil der wirtschaftlich selbständigen Einwanderer bei einem Staatsbankrott das Land verlassen wird. Das importierte Lumpenproletariat wird uns bleiben – es bleibt nur die Hoffnung, diese Menschen über Generationen in unser Volk hereinzumendeln und wenigstens keine weiteren im Kollapsfall zu importieren. Mehr nicht.

  • Konservativer

    Carl Sand: „Massendeportationen sind schlicht unmöglich (nicht allein aus humanitären Gründen) – es geht um achtzehn Millionen!“
    So ist es, das sehe ich ebenso.

    Carl Sand: „Die Ausweisung von schweren oder mehrfachen Kriminellen ist bereits geltendes Recht. Eigentlich.“
    Eigentlich !

  • Man müsste alle Rechten und Konservativen dazu bringen, den Grünen beizutreten, bzw. für sie zu stimmen. Dann setzen wird den Beitritt der Türkei in die EU durch und fördern massiv den Dschihad. Das klingt zwar hart, aber Sobieski hat mit ein paar zehntausend Mann ein Heer von hunderttausenden Osmanen besiegt.

    Eine Alternative wären 500 Luxus-Fähren mit je 10.000 schwerkriminellen Afrikanern innert 12 Monaten. In beiden Fällen erhält jeder neu zugezogene eine Prämie von 10.000 Euro und ein dauerhaftes Wohnrecht bei einem Staatsdiener. Wir lassen keine Frauen rein, sondern nur Männer, versteht sich. Diesen verschaffen wir allen Studienplätze und lassen sie auf die linksalternativen deutschen Studentinnen los.

    ok, das sind äußerst kranke Ideen, ich weiß. Mal sehen, was noch so kommt

  • außerdem fällt mir noch ein: die Grünen motivieren noch mehr Menschen dazu, HartzIV zu beziehen. Wenn wir genügend Hartzer haben, bricht das System auch zusammen. Einfach aufhören zu arbeiten. Dann gibt es noch die Möglichkeit, gleichzeitig alles Bargeld abzuheben und die Automaten alle zu machen. Drittens fällt mir noch ein Generalstreik der Arbeiter ein. Das bedeutet: kein Essen, keine Pillen.

  • Carl Sand

    @Arminius
    Schick. Mehr davon. Es ist wie auf der Titanic: Wenn der Kahn absäuft, hört endlich die Scheisskapelle auf zu spielen!

  • Wenig überraschend schließe ich mich der Argumentation von Carl Sand (ich hatte den Eindruck, dass Sie unter Ihrem alten Pseudonym ganz anders argumentierten, aber egal) und Arminius an.

    Allerdings: Grün zu wählen oder nicht, das ist ganz egal. Erstens ist eine Stimme natürlich insignifikant, zweitens ist es völlig egal, welche Partei gerade an der Macht ist, das Programm unterscheidet sich gerade bezüglich der Einwanderungsfrage gar nicht.

    Zu dem Einwanderungsproblem an sich: Ich sehe das heute weniger dogmatisch als noch vor ein paar Jahren/Monaten:

    Im unausweichlichen ethnischen Bürgerkrieg werden sich die Lager ohne weiteres herausbilden. Sowenig, wie ich gewisse „Biodeutsche“ als Volksgenossen betrachte, so wenig möchte ich ausschließen beispielsweise einen entsprechend sozialisierten Halbkanaken als Deutschen Mitkämpfer zu akzeptieren.

    Die theoretisch unmögliche Definition dessen, wer nun als Deutscher gelten kann oder nicht, und die uns so sehr lähmende Diskussion um eben diese Frage, wird sich in der Praxis von selber lösen.

    Was den Rest angeht: Deportation und Genozid sind beide praktisch in der Tat nicht möglich und auch nicht nötig.

    Es reicht völlig aus die Ordnung des Gastgebers wiederherzustellen. Wer sich dann nicht benimmt, wird abgeknallt. Wer produktiv ist, darf gerne hier arbeiten. Wer nicht arbeitet, kriegt auch nichts und geht dann von alleine.

  • Carl Sand

    @Mauretanier
    Eigentlich nicht – zumindest nicht, daß ich mich erinnern würde.
    Vielleicht bin ich inzwischen noch ein Stück wütender geworden, da das Regime in immer kürzeren Abständen Register zieht, die mich sprachlos machen – wie gesagt, für mich ist der Begriff der „Diktatur“ inzwischen erfüllt.

    Die Beiträge, die Sie meinen, könnten höchstens aus meiner PI Zeit stammen, als ich etwas blauäugig glaubte, man brauche nur ein bischen aufzuklären und dann würde schon alles gut.

    Das ist aber auch schon einige Jahre her – und schon vor der Weißmann-Debatte hatte ich mich von strukturkonservativen Naivlingen und Meckerern verabschiedet.

  • Arminius, solche Kommentare gehen nicht! Ich habe ihn daher gestrichen. MKH.

  • Carl Sand

    @Arminius

    Und wie wollen Sie das machen?

    SIE ALS EINZELNER?

    Indem Sie Schweineschnitzel an Moscheevereine verschicken?

    Und falls das wirklich klappen sollte, wovon man nicht ausgehen kann – Galuben Sie im Erst, daß das nicht noch mehr Repression auslöst und komtraporduktiv wirkt?

    Grundsatz aller Überlegungen muss sein, was Sie als Einzelner unternehmen können.

    Denn Sie werden bie „Konservativen keine zwei Leute zusammenkriegen.

    Nicht in der BRD.

    Es kann nur zwei Wege geben: Und beide betreffen den entschlossenen Einzeltäter:

    Arbeiten Sie an sich selbst und leben Sie ein maskulines Vorfbild (Wie der Meyer immer wieder wiederholt).

    Das reicht aber nicht und klingt für mich auch ein wenig nach vorsichhergetrage, wie eisensackhart man doch ist.

    Zweitens:

    Kaufen Sie sich einen Edding und schreiben Sie Parolen an jede Stelle, die öffentlich ist und wo man Sie nicht erwischen kann. Partisanenkampf. Oder drucken Sie Aufkleber. Oder befestigen Sie Parolen an einer Autobahnbrücke.

    LesernSie Saul Alinsky!

    Benutzen und spiegeln Sie Parolen des Gegners.

    Keinen NPD-Tonfall.

    Vorschläge habe ich gemacht.

    Nun sind Sie dran.

    • ich wollte lediglich eine Alternative für ein Szenario skizzieren, in welchem der Bürgerkrieg bereits ausgebrochen ist. Zumindest hilft der Gedanke, daß man unter sich, d.h. unter Deutschen, bleiben kann, den Humor zu bewahren. In einer Stadt mit 50 % oder mehr Migranten zu leben, empfände ich nämlich als unterträglich. Meine Stadt hat 27 % und schon ruft bei mir ungute Gefühle hervor.

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