Alternativen für Deutschand – Präsentation und Diskussion in Berlin

Sonderheft klein 78x130 Alternativen für Deutschand   Präsentation und Diskussion in BerlinUnser Sonderheft „Alternativen für Deutschland“ geht über die Theke wie warme Semmeln. Nun präsentieren wir es im Rahmen des 3. Staatspolitischen Salons in Berlin: Dr. Erik Lehnert (Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik) und ich selbst werden über das Heft, die Partei AfD und die Identitäre Bewegung einige Thesen vortragen und mit den (maximal 40!) Gästen des Salons diskutieren.

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Götz Kubitschek auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Nicht kategorisiert
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3 Gedanken zu „Alternativen für Deutschand – Präsentation und Diskussion in Berlin“

  1. Sicher – die Kritik gibt es, dass die AfD – ähnölich wie die „Piraten“ – nur gesteuerte und gelenkte Opposition ist, um Unzufriedenheit folgenlos zu kanalisieren.

    Es kommt aber darauf an, was die Opposition aus der Partei macht. Wie wäre es, wenn die „wirklichen“ Oppositionellen in der AfD einen so großen Block bilden, dass niemand mehr an ihnen vorbeikommt?

  2. Es bedarf dringend chancenreicher und echter Alternativen, wenn man Nachrichten wie die folgenden liest:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/03/eu-geheimplan-deutsche-steuerzahler-sollen-banken-in-europa-retten/

    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/gleichberechtigung-uni-leipzig-nutzt-weibliche-bezeichnungen-a-903530.html

    Es ist erscheckend, wie permanent von links her versucht wird auf die deutsche Sprache einzuwirken. Das ist schlimm, weil dies unweigerlich auch das Denken in unserem Land beeinflussen wird (vgl. das „Neusprech“ in George Orwells „1984“).

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