Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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rums Akif Pirinçci: Das Schlachten hat begonnenEinige Leser haben in unseren Kommentarspalten bereits auf den auf der Netzseite Achse des Guten veröffentlichten Kommentar des türkischstämmigen Bestseller-Autors Akif Pirinçci  zum Fall Daniel S. hingewiesen. Der provozierende Text ist vielleicht die notwendige Roßkur, um der gezielt weichgespülten und verlogenen Berichterstattung der Mehrzahl der Medien ein Gegengewicht zu geben.

Es mag auch sein, daß Pirinçci mit seinen drastisch-célinesken Formulierungen ähnliches im Sinn hatte, wie es Götz Kubitschek in der aktuellen Druckausgabe der Sezession ausdrückt: nämlich dem „halb verstorbenen, halb verfetteten Deutschland“ einen kräftigen Tritt in den Hintern zu verpassen, „um zu sehen, wo noch ein Muskel zuckt: kein ökonomischer Muskel, sondern einer, der den kulturellen, ethnischen, seelischen Selbsterhaltungstrieb in Gang“ zu setzen vermag.

Sein ungebremster Wutausbruch wird vielen Genugtuung bereiten, die von der landesüblich praktizierten Heuchelei und Schönrednerei ähnlich die Nase voll haben. Wo die üblichen Verdächtigen immer noch vom „bunten Deutschland“ säuseln, sieht Pirinçci längst schon einen „darwinistischen“ Rückfall in die Barbarei und einen bisher „kalten“, allnmählich „heiß“ werdenden „Bürgerkrieg“ im Gange. Man könnte indessen mit Hinblick auf die von Gunnar Heinsohn beschriebenen demographischen Dynamiken auch von einem „ethno-biologischen“ Krieg sprechen. Hier einige Auszüge aus seiner Polemik:

Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.)

Am Entstehen dieses Typus von Gewalttäter trägt die Propaganda der „Migrantenindustrie“ erhebliche Mitschuld:

Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung von Islam – zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Diese Vorfälle laufen nach einem erkennbaren Muster ab, das verbietet, sie als „Einzelfälle“ abzutun: [weiterlesen]

 

Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute
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959 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Akif Pirinçci: Das Schlachten hat begonnen

3 Antworten auf Akif Pirinçci: Das Schlachten hat begonnen

  • Dort wird auf den Beitrag eines Blogs verwiesen, dessen Doyen (ein gewisser Henry M. Broder) ganz gewiss nichts mit der Sesession zu tun haben will.
    Merke: Was politisch inkorrekt ist -kurz: politisch inkorrekt korrekt-, das entscheidet Broder. Und Sezession.de ist politisch inkorrekt inkorrekt, das ist (wie man leicht erkennen kann), schlimmer als die politisch korrekten Inkorrekten.
    .
    Typisch -das hat nichts mit der Achse zu tun- ist wieder einmal der Fakt, dass sich so medial nur ein Migrant äußern darf. Für die Meinung der Eingeborenen interessiert sich kein Mensch (und schon gar nicht HMB); nicht nur deswegen, weil sie sich mit Aufmucken dem „großen Projekt“ (sozusagen Anka), initiiert und vorangetrieben von ganz oben, widersetzen.
    Sondern auch, weil wir (weiss, männlich, vergleichsweise mittellos, nicht im ÖD die Abschaffung des Landes vorantreibend) (im Sinne des historischen Materialismus mit dessen gesetzmäßigen Verlauf der Geschichte) nur noch Nutzvieh sind. Absterbende Biomasse, die ohnehin bald auf der Müllhalde der Geschichte wandert; kurz: Abschaum.
    .
    Nun, ob das wirklich auch so sein wird (war da nicht was, 1989?) sei dahingestellt; fest steht allerdings, dass das Gute eben nicht vorherrscht und das Böse -auch langfristig- siegen kann.
    .
    Abschließend sei angemerkt, dass mir der hier verlinkte Beitrag von Pirincci die Weisheit etwas zu sehr bei der Binse sucht; mir gefallen seine bisherigen 6 Beiträge auf der Achse besser.
    ——————
    Anfangs waren auf der Sezession Kommentare freigeschalten, offenbar hat sich der Autor eines anderen besonnen. Naja; schätze, es wird nicht lange dauern und der gar nicht so mysteriöse „ML“ biegt hier um die Ecke…

  • Wie so oft, sind es ausgerechnet Türken oder Araber, die die Eliten auf die Zustände in unserem Land aufmerksam machen. Als die Angehörigen der politischen Klasse 50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei feierten, spielte die von mir hochverehrte Necla Kelek den Partypupser: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/gastarbeiter-die-kunst-des-missverstehens-11502703.html

    Ich weiß nicht: Sind diese Leute die einzigen, die den Mut haben, das auszusprechen, oder liegt es daran, dass die Nazi- und Rassismuskeule hier nicht zieht? (Obwohl man Necla Kelek auch schon damit kam.)

  • „ein gewisser Henry M. Broder“:

    Abdel-Samed: “Die deutsche Angst ist eine Angst vor Veränderung. Hier ist so lange nichts passiert, dass die Menschen die statische Gesellschaft für das Maß aller Dinge halten.“ Broder: ‚“Da geh ich mit. Das ist auch meine einzige Kritik an Thilo Sarrazin, dass er auf dieser Panikwelle mitschwimmt. Deutschland schafft sich ab. Na und? Gesellschaften schaffen sich öfter mal ab und nicht zwangsläufig zu ihrem Nachteil.”

    “Ich glaube tatsächlich, dass Europa ein übernahmereifer Kontinent ist… Ich finde es grundsätzlich gut, dass das so genannte “weisse, heterosexuelle, blonde, arische” Europa seinem Ende entgegengeht.” (H. Marcin Broder, Berner Zeitung, 8.2.2007)

    Broder: Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.
    Hagalil: Heisst ein farbiges Europa, dass davon keine Katastrophen mehr ausgehen?
    Broder: Das könnte es bedeuten. Es könnte aber auch bedeuten, dass Europa zu existieren aufhört. (…) Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.
    (hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm)

    Dieser sogenannte „Broder“, Hauptverantwortlicher der „Achse des Guten“, soll nach eigenen Angaben übrigens „heterosexuell“ sein und darüber hinaus auch von „heterosexuellen“ Eltern abstammen.

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