Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Das Zusage, das Sparguthaben bis 100 000 Euro sicher seien, ist Makulatur. In einer Nacht-und Nebelaktion werden zypriotische Sparer an den “Rettungen” ihrer Banken beteiligt. Das sei eine maßgeschneiderte Lösung, die nur auf Zypern angewendet würde, lauten die Statements der Vertragsbrecher. Wer den Aussagen glaubt ist selbst schuld und wie die “Lösungen” für Italien, Spanien oder Deutschland in einer Nacht-und Nebelaktion „maßgeschneidert“ werden, darf jeder Sparer oder Immobilienbesitzer selbst spekulieren.

Wer einmal einen Vertrag bricht – No-Bail-out – der tut es danach immer wieder. Weil der erste Gesetzesbruch gerechtfertigt werden muss – auch vor sich selbst – und jedes Eingeständnis des Scheiterns ein Eingständnis wäre, dass bereits der erste Vertragsbruch der Weg in die falsche Richtung war. Der Point of no Return wurde überschritten. Jetzt also Zypern. Die FAZ publizierte zwei hervorragende, schnörkellos sachliche Artikel:[…] Weiterlesen bei "Vaterland": hier klicken!

9 Antworten auf Zypern – der nächste Regelbruch

  • Neo

    Das die Sparer an der Rettung „beteiligt“ werden war eigentlich schon von Anfang an klar. Es war also nur eine Frage der Zeit wann es das erste Mal so weit sein würde.
    .
    Getreu dem Motto „Von nun an gings bergab.“ ist die Frage wer als nächstes „dran“ ist. Meines Erachtens handelt es sich hier um einen Versuchsballon wie weit man gehen kann. Wenn die Sache in Zypern für Brüssel einigermaßen gut läuft, können wir uns auf weitere Bürgerbeteiligungen schon einmal einstellen.
    .
    Eines sollte allerdings jedem spätestens jetzt klar sein: Auf der Bank sind die Ersparnisse nicht länger sicher.

  • Hallo Neo! Was soll so ein klugscheißender Kommentar, nach dem Motto: haben wir schon immer geahnt, war schon immer „klar“? Hier geht es um einen absoluten Tabubruch, der den Übergang von einer noch einigermaßen freiheitlichen Gesellschaft in eine moderne Sklavenhaltergesellschaft markiert! Selbst der kleine Freiraum eines Bankkontos mit ein paar Ersparnissen wird von diesen sich buchstäblich als „Bankräuber“ aufführenden Großverbrechern Schäuble, Lagarde und Asmussen nicht mehr geachtet. Merkt euch die Namen für die „Abrechnung“, denn ohne eine Abrechnung wird es keine bürgerliche Freiheit mehr geben!

  • Neo

    Hallo heinny,

    Hallo Neo! Was soll so ein klugscheißender Kommentar, nach dem Motto: haben wir schon immer geahnt, war schon immer “klar”?

    Wer nicht vollkommen blind durch die Weltgeschichte wandert konnte sich ausrechnen, daß es so kommen würde. Die Frage war nicht ob, sondern wann man zu diesem Mittel greifen würde. Wenn Sie jetzt davon überrascht sind kann ich nur sagen: Willkommen in der Realität.

    Hier geht es um einen absoluten Tabubruch, der den Übergang von einer noch einigermaßen freiheitlichen Gesellschaft in eine moderne Sklavenhaltergesellschaft markiert! Selbst der kleine Freiraum eines Bankkontos mit ein paar Ersparnissen wird von diesen sich buchstäblich als “Bankräuber” aufführenden Großverbrechern Schäuble, Lagarde und Asmussen nicht mehr geachtet. Merkt euch die Namen für die “Abrechnung”, denn ohne eine Abrechnung wird es keine bürgerliche Freiheit mehr geben!

    Der „Tabubruch“, wenn man ihn so nennen will, erfolgte schon 2008 im Zuge der ersten großen Bankenrettung. Endgültig wurde der Rubikon überschritten als man sich aufmachte Griechenland zu „retten“.

    Daß das ganze Abenteuer schlecht enden würde sagten kluge Leute schon vor Einführung des Euro voraus. Man kann einfach nicht Länder mit den verschiedensten wirtschaftlichen Voraussetzungen in einen einzigen Währungsraum mit einer einzigen Währung stecken. Das wird zwangsläufig in die finanzielle Katastrophe führen.

    Glaubt denn irgendjemand, daß die bis heute aufgelaufenen Staatsschulden tatsächlich auf normalem Wege beglichen werden? Natürlich wird der Nauanfang so ablaufen, daß die Bürger enteignet werden und bei nahezu Null wieder anfangen dürfen. Das war schon immer die Methode Staaten finanziell zu sanieren und sie wird es auch immer bleiben. Wer wissen will wie so etwas in der Realität aussieht, der sollte sich mal in den Geschichtsbüchern umsehen. In Deutschland hatten wir so etwas schon zweimal im 20. Jahrhundert.

    Und was die angeblich einigermaßen freiheitliche Gesellschaft angeht. Fragen Sie einmal Heinz Buschkowsky oder die Partei Pro NRW wie freiheitlich Deutschland ist. Nur weil man die sogenannten Kleinbürger die eigentlich nur in Ruhe leben wollen bis jetzt in Frieden ließ bedeutet das nicht, daß wir in einer freiheitlichen Gesellschaft leben.

    In einer freiheitlichen Gesellschaft müßte niemand seine Ansichten unter Pseudonym verbreiten. In einer freiheitlichen Gesellschaft könnte ich das was ich zu sagen habe unter jenem Namen verbreiten der in meinem Ausweis steht. Nur kann ich das eben nicht, weil unsere Gesellschaft von Leuten bestimmt wird die es absolut in Ordnung finden Menschen nur dafür ihr Leben zu ruinieren, daß sie eine von ihnen nicht akzeptierte Meinung vertreten. Solange das in unserer Gesellschaft allgemein als völlig normal akzeptiert wird tun Sie mir bitte einen Gefallen und versuchen mir nicht zu erzählen diese Gesellschaft wäre einigermaßen frei.

    Im übrigen ist Freiheit unteilbar. Ebenso wie eine Frau nicht ein bischen schwanger sein kann, ebenso ist eine Gesellschaft entweder frei oder eben nicht. Freiheit bedeutet offen seine Meinung vertreten zu dürfen ohne sich um seine Existenz sorgen machen zu müssen.

  • Einen sehr guten Kommentar von Mr. Dax = Dirk Müller findet sich hier:

  • Der Kommentar war leider zu schnell weg :-))

    Ein sehr guter Kommentar von Mr. Dax = Dirk Müller findet sich hier:

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=T5xT4wPX7EM

    Bitte auch weiterempfehlen.

  • Neo

    Was Dirk Müller in dem Video sagt klingt absolut plausibel, auch was den Ausblick auf die möglichen Folgen anbelangt.

    Ehrlich gesagt hoffe ich sogar, daß es zu der angedeuteten Kettenreaktion in Südeuropa kommt. Mit etwas Glück wird dadurch der gesamte Euroraum mit in den Abgrund gerissen. Statt eines Schreckens ohne Ende wäre ein Ende mit Schrecken durchaus erstrebenswert. Gerade hier in Deutschland wird man die Menschen nur durch solch eine Schocktherapie dazu bringen können aufzuwachen. Auf die sanfte Tour wird da gar nichts passieren.

  • Man darf nicht vergessen das Finanzkrieg herrscht. Wir sind im Krieg. Euro gegen Dollar, gegen China, gegen Indien, gegen Russland, gegen Arabien.

    Man kann davon ausgehen dass so manche politische Entscheidungen absichtlich gemacht werden um Katastrophen auszulösen damit Kontrolle gewonnen wird – die NWO zum Beispiel.

    Die EU kämpft genauso gegen die Völker Europas wie die BRD gegen Deutsche.

    Wichtig ist es die Finanzen zu verstehen, Wirtschaft zu begreifen und wissen was vor sich geht – da lohnt sich der Blick zur „österreichischen Schule“ wie die Wirtschaftswissenschaften des Heiligen Römischen Reiches Heute genannt werden.

    Templarii

  • Also manchmal muss man sich schon wundern.
    Da barmen dann irgendwelche Artikler im Merkelblatt FAZ und der City-Mann Nigel Farage (UKIP) über das ach so harte Los, dass die Zyprer treffe… und deutsche Volldeppen applaudieren bzw. barmen mit.

    Dabei geht es um was? – Richtig, um eine Substanzsteuer auf zypriotische Einlagen in Höhe von ca. 10% (die Staffelung habe ich jetzt nicht im Kopf).

    Also, dazu mal 3 Punkte für die Vollhonks hier:

    1. Dass Sparer besteuert werden ist nun wahrlich keine Neuigkeit. Ja, sie werden sogar mehrfach besteuert! -> zunächst beim Ansparvorgang (idR muss vom bereits versteuerten Einkommen gespart werden), dann bei den Erträgen (z Zt. in D als Quellensteuer iHv 30%) und schließlich durch Heruntermanipulieren der Zinsen durch die Zentralbanken.
    So das Szenario in Deutschland.
    In Zypern haben die Banken auf Euro-Spargelder nicht durchschnittlich 1%, wie hier, sondern 4% gezahlt. Auch darf bezweifelt werden, ob das Geld dort.. öhem… durchweg aus versteuertem Einkommen angelegt wird. Damit haben/hatten(?) sich die Zyprer schon mal 2 der 3 der o.g. Steuern entledigt.

    Und nun wird also eine Einmalabgabe auf die Spareinlagen verlangt.
    Ich fasse zusammen: Zypern (d.h. der griechische Teil), ein demokratischer Staat, hat sich in die monetäre Schei*e geritten und muss nun zusehen, wie es da wieder herauskommt. Wenn es Hilfe von der EU will, muss es offenbar als Geste guten Willens die Einlagen etwas(!) rasieren. (Wer weiss, vielleicht käme es bei einem Hilfeersuchen an Russland „billiger“ weg… sollen sie’s doch versuchen!)
    Zypern kann sich ja auch -ganz ohne Hilfe- für zahlungsunfähig erklären und dann schauen, was man -auch den einheimischen!- den Bankengläubigern noch auszahlen kann.
    Woher kommt eigentlich die Idee, dass die Bevölkerung von Zypern überhaupt nichts mit dem zu tun haben soll, was die von ihr gewählten demokratischen Regierungen jahrelang getrieben haben?!?
    Hier und in den Medien -Mainstream wie Alternativ- schreien sie wie am Spieß, als ob die totale Enteignung stattfinden würde. NEIN, das ist ja erkennbar eben NICHT der Fall -> es wird allerdings vom „Volk“ (jaja, der so gern bemühte „Souverän“) sein Teil der Verantwortung eingefordert!
    Ist das Recht? Vielleicht nicht ganz (aber haben sich die Zyprer in der Vergangenheit immer um Recht und Gesetz geschert?), aber billig ist es jedenfalls!

    2. Die Zyprer können ja gerne mal nach Rußland schauen, wie so ein echter Währungskollaps aussieht. 1998: Rußland stellt die Bedienung seiner Auslandsschulden ein, die Zentralbank wirft zur Bewältigung der Binnenschulden die Notenpresse an.
    Folge: die Sparer dort verlieren nicht 10% ihrer Ersparnisse, sondern ALLES; die Bezüge der Rentner werden nicht angepasst, so dass die Alten sterben wie die sprichwörtlichen Fliegen (das ist bis heute ähnlich underreported wie die „Todesrationen“ auf deutschen Lebensmittelkarten für die „unnützen“ Rentner nach dem Krieg).

    3. Am Ende geht es um das immer Gleiche, nämlich den Wesenskern der EU, d.h. Ausplünderung Deutschlands, auf dass liebe Freunde sich auf unsere Kosten einen faulen Lenz machen können. Pure and simple. Und dieser „Eurorebell“ Nigel Farage vertritt die Interessen der City of London, dann seine Landsleute, und dann lange Zeit nichts.
    Soll die Zyprer doch der Teufel holen! Aber sie wissen genau, dass die Medien mitspielen und so tun, als seien „wir“ (Deutschland a.k.a. Merkel) „schuld“ an den „ach so grausamen“ Maßnahmen. Und alle, alle spielen sie mit. Pervers.

  • So, muss hier noch einige Dinge ergänzen (konnte aus zeitlichen Gründen gestern nicht alle Aspekte behandeln).

    Zunächst möchte ich den Leser mit ein wenig grundlegend(st)er Statistik bemühen.
    Man nehme 10 „Sparer“, davon 1 „Großsparer“ (nennen wir ihn: Oligarch) und 9 „Kleinsparer“. Der Großsparer habe 100.000 auf der Bank, die Kleinsparer je 1.000 (2 Größenordnungen Unterschied scheinen mir realistisch).
    Damit betragen die gesamten Spareinlagen 109.000 Euro, wovon 91,7% vom Oligarchen gestellt werden. Durchschnittliches Einlagenvolumen pro Sparer (arithmetisches Mittel): 10.900 Euro, Einlagenvolumen pro Sparer (Median): 1000 Euro.
    Und nun will uns also die (deutsche und internationale) Presse weismachen, dass es Schäuble gewesen sei, der auf der Einbeziehung der Kleinsparer bestanden habe.
    Ja nee, is klar. Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad…

    Schaut man etwas genauer nach ist zu lesen, dass Schäuble auf einen zypriotischen Eigenbeitrag bestanden hat; wie der nun bewerkstelligt werde sei den Zyprern überlassen. Und erst die zypri(oti)sche Administration hat dann entschieden, auch die Kleinsparer zu dieser „Eigenleistung“ –wie heißt es immer so schön:- heranzuziehen.
    Frage an die intellektuellen Bettnässer unter den (Möchtegern)-Intellektuellen da draußen: warum tut die z. Regierung so etwas? Wenn der Beitrag der Kleinsparer zur „Eigenleistung“ vernachlässigbar ist?
    Nun, das geschieht auf Geheiß und im Interesse der Großsparer! Also genau der Gruppe, die zum einen das eigentliche Ziel der „Eigenleistung“, zum anderen der Verursacher für den monströs aufgeblähten Bankensektor dort ist. Zwar hat(te) die Kapitalflucht aus Zypern längst eingesetzt, aber auch ein Oligarch ist zuweilen nur ein Mensch, so dass den ein- oder anderen dann doch noch die Hunde zu beißen drohen weil er es verabsäumt hat, das Geld rechtzeitig aus der Bank abzuziehen. Durch die Einbeziehung der Kleinsparer wir nun der Furor angefacht, so dass die Massen medienwirksam vor deutschen Botschaften randalieren können etc… Dieses Vorgehen kennt man übrigens analog von europäischen Bauernverbänden. Dort schicken die (Agrar-)Bonzen die kleinen Tagwerkler (sharecroppers) vor und malen den Untergang des Abendlandes an die Wand, sollten die Subventionen nicht mehr fließen.
    Ob die (russischen? Ukrainischen? Sonstigen?) Bonzen damit Erfolg haben werden wird zu sehen sein; verstehe sowieso nicht, warum man nicht schon längst heim zu Mütterchen Russland zurückgekehrt ist (dazu weiter unten mehr).
    Was ich mich bei so etwas immer frage ist: warum muss ich auf diese Zusammenhänge verweisen? Wieso blökt einer des Anderen „Erklärung“ nach ohne mal das Hirn einzuschalten? *Hände wring*
    (Wobei, das stimmt nicht ganz: die sonst häufig danebenliegende Springer-Presse [Feminismus- und Türkei- lastig] fährt hier auf dem richtigen Gleis.)

    Noch etwas „stinkt“ an dem dargebotenen Szenario.

    – Es wird heftig mit den armen und so arg übervorteilten Einlegern gebarmt.
    Nun mal eine Frage in die Runde: wer schaufelt / lässt seine Ersparnisse (zur Alterversorgung, z.B.) schon dauerhaft auf ein/em Bankkonto, und dann noch bei diesen mickrigen Zinsen?! Sind dafür nicht berufsständische Versorgungswerke, Investmentfonds etc. da?!? Was soll also der Scheiss? Auf der Bank liegt doch lediglich das, was Keynes „Transaktionskasse“ nannte. Das Vermögen ist doch investiert: in Häuser, Firmen, Fonds (Aktien etc.), Edelmetalle, Lebensversicherungen… (wobei letztere teilweise vom Haircut betroffen wären, und zwar in dem Ausmaß, in dem sie in Bankschuldverschreibungen, Schuldscheinsdarlehen etc. investiert sind).

    – die Steuerbelastung gerade für Unternehmen (aber auch für natürliche Personen, siehe Gerard Dépardieu) ist in Russland gering.
    Warum eigentlich müssen Russen „ihr“ Geld dann offshore parken? Das wäre doch mal wirklich spannend zu hinterfragen. Es sollte dem russischen Staat, bei seinem –nicht zuletzt durch die niedrigen Steuern- bekundeten Willen, (linientreuen) Unternehmern / Oligarchen eine Heimstatt zu bieten doch ein Leichtes sein, ein Weißwaschangebot zu machen (d.h. es ehemaligen Steuerhinterziehern zu ermöglichen, „schwarzes“ Geld gegen eine geringe Gebühr wieder onshore „weiß“ zu machen).
    Wer also bunkert in solchen Offshorezentren noch Geld? Sind es vielleicht keine Russen sondern Griechen, die über Tarnfirmen und verschachtelte Konstruktionen die EU (präziser: Deutsche)- Milliarden dort verstecken?
    Ich nenne das die „Kiesewetter- Anfrage“ an die (offizielle) Berichterstattung: Bitte bitte erklärt mir doch als erstes, was hier überhaupt los ist (oder anders: macht Euren verdammten Job!)!

    Fazit: es geht den (NWO-) Eliten im „Fall Zypern“ nicht im Entferntesten darum, ein „Problem zu lösen“. Es geht vielmehr darum, Chaos zu generieren: mache das Einfache schwierig, kreiere Furcht und Angst, schaffe Komplexität… um die Situation dann mit dem eigenen Apparat zu „managen“. „Im Trüben ist gut fischen“, sagte früher schon der Volksmund…!

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