Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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von virOblationis Vor geraumer Zeit wiesen verschiedene Blogs auf einen Film hin, der die Geschichte der Frankfurter Schule darstellte. Die USA erschienen dabei freilich wie das unschuldige Opfer eines aus Deutschland durch Beelzebub persönlich vertriebenen Dämonen. Tatsächlich haben die USA aber die Frankfurter Schule für ihre Zwecke durchaus zu nutzen gewußt. Sie haben ihr zu solchem Erfolg verholfen, daß es nicht erstaunlich ist, wenn ihr eigenes Geistesleben dabei kontaminiert wurde. – Auf den Film hin folgten verschiedene Versuche , positive Aspekte im Werk der Frankfurter Schule aufzuzeigen.

Bei Martin Jay, für dessen Geschichte der Frankfurter Schule Horkheimer persönlich das Vorwort schrieb, ist im Kapitel VII über die vierziger Jahre die Rede von der “Betätigung einer wachsenden Zahl von Institutsmitgliedern im Dienste der [US-]Regierung”. Dabei geht es nicht etwa um Zollinspektoren oder Steuerfahnder, sondern um Mitarbeiter des Geheimdienstes OSS. Das prominenteste Mitglied der Frankfurter Schule unter den OSS-Leuten war Marcuse. – Das OSS versorgte die Institutsmitglieder nicht nur, sondern setzte sie als Teil der nicht-stalinistischen Linken in der psychologischen Kriegsführung ein; die geistige Tätigkeit während des 2. Weltkrieges bereitete gleichzeitig die Gestaltung der Nachkriegsordnung vor und damit auch die Reeducation.

Adorno und Horkheimer erwarteten im beschaulichen Kalifornien das Kriegsende und kehrten 1949/1950 nach Frankfurt zurück, nachdem die Schuttberge dort beiseite geräumt worden waren. Nun begann eigentlich erst die Erfolgsgeschichte der Frankfurter Schule. Natürlich standen ihren Vertretern in der aus den Westzonen hervorgegangenen BRD alle Türen offen; Seilschaften ließen sich leicht einrichten.[…]

Weiterlesen: Zum Originalartikel

15 Antworten auf Frankfurter Schule: 1. Dialektik der Aufklärung

  • „Dämon aus Deutschland“…das finde ich aber schon ein bißchen witzig, schließlich waren wir mal sowas wie die Hauptwidersacher… Denn auch wenn ich mich jetzt zum Teil hier wiederhole: Es ist mir unverständlich, wie man unter den Tisch fallen lassen kann, dass es sich bei der Frankfurter Schule um eine (bis auf wenige spätere Ausnahmen) rein jüdische Veranstaltung handelt. Vom reichen jüdischen Unternehmersohn Felix Weil wurde Anfang der 20er Jahre das Institut für Sozialforschung in Frankfurt gegründet. Bekannteste Mitarbeiter: Adorno, Horkheimer, Marcuse, des Weiteren Fromm, Benjamin, Löwenthal. Alles Juden. Das ist nun gar nicht nebensächlich, sondern wesentlich, da die Erörterung und Begründung des Antisemitismus (als pathologischer Zuschreibung) einen Hauptforschungsschwerpunkt bildete (während ihres USA-Aufenthaltes gefördert und finanziert durch das American Jewish Committee) und natürlich sämtliche ihrer „Theorien“ nur einem Zweck dienten, nämlich der Zersetzung der traditionellen .nicht-jüdischen Gesellschaft, deren so entstehende Freiräume sie gut zu nutzen wissen würden und wussten.
    Traurigerweise sind viele ihrer Postulate mittlerweile so etwas wie intellektuelles Allgemeingut geworden. Jeder halbwegs Gebildete meint zu wissen, wie nah der faschistische Charakter mit der autoritären (Klein-)familie, dem engen Reglement dörflicher Gemeinschaften etc. verbandelt ist (á la Das weiße Band von Haneke), wie wichtig die Selbstentfaltung ist, insbesondere die sexuelle. Das war vermutlich ihr größter Coup, die Verknüpfung von „freier Liebe“ mit „freier Gesellschaft“ im Freudomarxismus der 68er. Das hat die Leute überzeugt…
    Das Zerstörungswerk, das der Forderung nach totaler Emanzipation auf allen Ebenen entsprungen ist, das uns zurücklässt als vereinzelte und verängstigte Konsumenten, geht zu einem guten Teil auf ihr Wirken zurück.

  • Oblationisvir

    @ Yvonne

    „Das (sc. das Judentum der meisten ‚Frankfurter‘) ist nun gar nicht nebensächlich, sondern wesentlich, da die Erörterung und Begründung des Antisemitismus (als pathologischer Zuschreibung) einen Hauptforschungsschwerpunkt bildete (während ihres USA-Aufenthaltes gefördert und finanziert durch das American Jewish Committee)…“ – Wenn Sie in den beigefügten Anhang blicken, werden Sie vorfinden, wie die „Dialektik der Aufklärung“ Antisemitismus und Judentum auffaßt. Dies berührt gerade nicht in den von mir dargestellten Kern der Lehre der “Dialektik der Aufklärung“, bleibt also nebensächlich, nicht-wesentlich. Daher sehe ich die „Dialektik der Aufklärung“ als Teil der europäischen Geistesgeschichte ohne besonderen Bezug zum Judentum an.

    „…und natürlich sämtliche ihrer ‚Theorien‘ nur einem Zweck dienten, nämlich der Zersetzung der traditionellen nicht-jüdischen Gesellschaft…“ – Das bleibt eine bloße Behauptung, bis Belege – vor allem aus der „Dialektik der Aufklärung“ selbst – dafür angeführt werden. Meiner Meinung nach wirkt die „Dialektik der Aufklärung“ auf das gesellschaftliche Leben von Angehörigen des Judentums ebenso negativ wie auf das aller übrigen Bürger.

    „Traurigerweise sind viele ihrer Postulate mittlerweile so etwas wie intellektuelles Allgemeingut geworden. Jeder halbwegs Gebildete meint zu wissen, wie nah der faschistische Charakter mit der autoritären (Klein-)familie, dem engen Reglement dörflicher Gemeinschaften etc. verbandelt ist…“ – Auf die „autoritäre Persönlichkeit“ wird im Anhang hingewiesen, doch ist sie nicht von wesentlicher Bedeutung für die „Dialektik der Aufklärung“.

    „…wie wichtig die Selbstentfaltung ist, insbesondere die sexuelle. Das war vermutlich ihr größter Coup, die Verknüpfung von ‚freier Liebe‘ mit ‚freier Gesellschaft‘ im Freudomarxismus der 68er. Das hat die Leute überzeugt…“ – Dieser Aspekt ist in der „Dialektik der Aufklärung“ tatsächlich vorhanden, gehört in den Kern der Lehre und ist daher von mir als einer ihrer beiden wesentlichen Aspekte dargestellt worden.
     

  • Danke für die detaillierte Replik, auch wenn wir wohl nicht einer Meinung sind, bzw. von verschiedenen Blickwinkeln auf die Sache schauen.

    Mein Kommentar bezog sich tatsächlich nicht exklusiv auf die „Dialektik der Aufklärung“, sondern auf die Frankfurter Schule als solche, welche ja bereits im vorhergehenden diesbezüglichen Beitrag das Thema war und dort ebenfalls nicht als Denkschule jüdischer Herkunft benannt wurde.
    Nichtsdestotrotz war auch der Ausgangspunkt des hier besprochenen Werkes die Auseinadersetzung mit dem Aufkommen des Faschismus, dem Entsetzen darüber, dass solche „despotischen Herrschaftsmodelle“ trotz Aufklärung und Zivilisation möglich sein konnten. Daraus folgte eine Kritik der Aufklärung, deren problematische mythologische Qualität die Begründung liefern sollte für diese Dysfunktion.
    Die Arbeit hatte also einen explizit gesellschaftspolitischen Hintergrund und die Tatsache, dass sie diese als Juden im Exil schrieben, ein persönliches Schicksal also daran hing, verstärkt die Relevanz desselben (im Übrigen widmet sich das fünfte Kapitel ja explizit dem Antisemitismus).
    Adornos bzw. Horkheimers Analysen könnten natürlich trotzdem rein „objektive Wahrheiten“ zu Tage fördern, so dass dies dennoch eine Randnotiz bliebe, dem ist aber nicht so. Allein schon die von ihnen gewählten konnotierten Begriffe (z. B. Herrschaft – böse – des Verstandes analog zu Herrschaft im politischen System, Kontrastierung von Allgemeinem – böse – und Individuellem – gut – sowohl als Mittel der Vernunft als auch als gruppendynamische Beschreibungen) offenbaren die hinter allem stehende Absicht, nämlich die der Diskreditierung hierarchischer, autoritärer Gesellschaftsstrukturen, und zwar der nichtjüdischen (denn was ihre eigene Gemeinschaft anbelangt, da gelten freilich andere Regeln; so wie Israel ein autoritärer Staat ist, sie generell eine starke jüdische Identifikation zeigen und stolz auf ihre Herkunft sind, aber allen anderen gegenüber den Bruch mit allem predigen, eben die totale Emanzipation).
    Die „Dialektik der Aufklärung“ gleicht ja einem Sammelsurium von zwanglos aneinandergereihten Postulaten, Schilderungen, Interpretationen. Sie lebt weniger von Schlussfolgerungen aus zuvor klar dargelegten und möglichst gestützten Behauptungen (sie selber sprechen doch vom „fragmentarischen Charakter“ ihres Werkes, kleiner Trick, wenn´s nun mal einfach nicht zusammenpassen will…), als von mehr oder weniger fahrlässigen Übertragungen von Begriffen aus dem Bereich des Soziologisch-Politischen auf den des Philosophisch-Psychologischen und umgekehrt: Die böse Verallgemeinerung unterjocht das unschuldig Spezielle, der Nazi, dem der Einzelne nichts gilt, verabscheut den Juden, die aufgeklärte Vernunft gängelt die subjektiv-komplexe Individualität.. Alles das gleiche, denn Hauptsache, es reimt sich…
    Sicherlich benutzen wir unsere verstandesmäßigen Fähigkeiten, um uns in der Welt zu orientieren, sie zu begreifen und Folgerungen daraus zu ziehen. Gleichzeitig mag daraus ein Glaube an die menschliche Vernunft resultieren, der in gewisser Weise übersteigert ist, ins mythologische abgleitet. Na und? Wir sind im Allgemeinen problemlos in der Lage, die Bedingtheit und Begrenztheit unserer eigenen Verstandesleistung kritisch zu beleuchten, und zwar vermittels unseres Verstandes, dazu braucht es keine „kritische Theorie“, das ist eigentlich trivial (bzw. übergeht man die Ebenendifferenzierung, dann auch ein Dilemma, aber als solches ja nun schon seit Jahrhunderten Gegenstand von Betrachtungen, dem haben sie nichts von Belang hinzugefügt).
    Und natürlich kann eine Vernunftethik keine absoluten moralischen Maßstäbe herbeizaubern, es ging bei Kant doch um das Prinzip. Die Richtigkeit seiner Argumentation erschließt sich nur in der zeitgebundenen Betrachtung, denn erst die Erwartung der wiederholten bzw. zukünftigen Interaktion der teilnehmenden Subjekte setzt den Rahmen für eine vernunftbasierte Moraltheorie. Ich glaube, dass das überhaupt ein Problem der Linken (das heißt für mich: der westlich-liberal-jüdisch-geformten Linken, also der emanzipatorischen Linken) ist: sie werben mit kurzfristigem individuellem Nutzen, der aus entsprechendem Verhalten möglicherweise gewonnen werden könnte, während sie sich langfristig die Grundlage für ein ebensolches zerstören.
    Dies nur als Beispiele.
    Selbstverständlich möchte ich nicht ausschließen, dass sich auch Erhellendes in dem Buch findet, manche der dort geschilderten Aspekte sind in anderen Zusammenhängen sicherlich durchaus relevant, doch die Stoßrichtung dahinter ist nur allzu offensichtlich und gibt der Sache am Ende auch erst den gewünschten Dreh. Nur in diesem allgemeinen, politischen Kontext, in dem das Buch steht, konnte es seine Wirkung entfalten, das war es, was die Rezipienten interessiert hat und was weitergegeben wurde.

    Was die „Zersetzung“ anbelangt: Herrschaftsformen, die das große Ganze betonen (wie beispielsweise der Faschismus oder der Nationalsozialismus), tendieren natürlich dazu, das Individuell-Spezielle weniger gern zu haben, es auszusondern. Das konnte den Juden als Volksgruppe ( so sehe ich sie – und so sehen sie sich! -, nicht als religiöse Gemeinschaft, das ist nur eine Rahmenhandlung) nicht recht sein und deshalb waren sie stets bestrebt, die Gesellschaft in eine „pluralistische“, atomisierte zu verwandeln. Genau diese Absicht spricht doch eindeutig hier durch die Zeilen, genau diese Ablehnung jeder „Verallgemeinerung“, dieser Furcht vor Herrschaft (wenn es denn nicht die eigene ist).

    Ist jetzt vielleicht ein bisschen ausführlich geworden, andererseits würde mir auch noch vieles einfallen…
    Mit bestem Gruß

  • Oblationisvir

    @ Yvonne

    Vielen Dank für Ihren Gruß, den ich gern erwidere.

    Wie Sie die Dinge etwas ausführlicher darstellen, so hätte auch ich im Artikel über die „Dialektik der Aufklärung“ verfahren können, doch meinte ich mich aus zwei Gründen beschränken zu sollen. Einerseits wollte ich mich auf das Allernötigste konzentrieren, um den Artikel auch für solche Leser zugänglich zu machen, die allzu lange Texte nicht mögen; als Kompromiß habe ich dann den Anhang beigefügt, in den man nicht schauen muß, um den Artikel zu verstehen. Andererseits sollen noch Darstellungen der weiteren Lehre von Horkheimer, Adorno und Marcuse unter „Frankfurter Schule 2. bis 4.“ folgen.

    Einige Worte zum Judentum aus meiner Sicht: Bei dem Judentum handelt es sich nicht einfach um die kontinuierliche Fortsetzung der Religion des Alten Bundes. An der Person des Heilands schieden sich zu Beginn des 1. Jahrhunderts die Geister, und während diejenigen, die ihm nachfolgten, zur frühesten Kirche wurden, bildeten die übrigen, die ihn ablehnten (trotz des bald danach erfolgenden Untergangs des Tempelkultes) das Judentum, für das neben dem alttestamentlichen Ritualgesetz eben die Ablehnung alles Christlichen konstitutiv ist. Daher werden Juden stets geneigt sein, die Auflösung von Strukturen einer Gesellschaft um so mehr zu bejahen, je stärker diese christlich geprägt ist: Dies geschieht im eigenen Interesse und ist insofern vollkommen verständlich, wobei allerdings Nicht-Juden, die am Christentum oder einfach an den vorhandenen Strukturen festhalten wollen, ebenso geneigt sein sollten, solch eine Haltung abzulehnen.

    Wenn also Juden dazu tendieren werden, Geisteshaltungen zu unterstützen, die gegen die Geschichte und Tradition auch von nur noch wenig christlich geprägten Gesellschaften gerichtet sind, so sind die Lehren, denen sie dabei folgen, darum noch nicht unbedingt spezifisch jüdisch; vielmehr werden sie nur von Juden mit befördert (vgl. „Jüdischer Bolschewismus“). Dies gilt aus meiner Sicht auch für die „Dialektik der Aufklärung“, obwohl sie sogar von Juden stammt. Als Kern der Lehre sehe ich zwei miteinander nicht ganz kompatible Grundhaltungen an, die nur in ihrer asozialen Ausrichtung übereinstimmen. Sie wären für die Gesellschaft des Staates Israel ebenso schädlich wie für jede andere. Diese Lehre erscheint mir nahezu überzeitlich, und insofern unabhängig von dem „allgemeinen, politischen Kontext“, den Sie erwähnen. – Da Sie von der „Frankfurter Schule“ schreiben, „welche ja bereits im vorhergehenden diesbezüglichen Beitrag das Thema war und dort ebenfalls nicht als Denkschule jüdischer Herkunft benannt wurde“, eine Frage: An welchen Beitrag dachten Sie dabei? Dies ist mir noch nicht klar.

    Die „Dialektik der Aufklärung“ spricht zwar viel vom Faschismus und auch vom Judentum, und insofern scheint der 1944 verfaßte Text ganz seiner Entstehungszeit anzugehören. Aber die Art und Weise, in der von Faschismus und Judentum gesprochen wird, ist doch bloß schablonenhaft, weit von der realen Lebenswirklichkeit entfernt; letztlich dienen Faschismus und Judentum nur als Chiffren für das Allgemeine und das Besondere, was die Autoren in bezug auf das Judentum ja auch geradezu eingestehen, da sie es als „Selbstbehauptung des bürgerlichen Individuums“ (These I der „Elemente des Antisemitismus“) auffassen. Dies fassen Sie m.E. sehr zutreffend zusammen: „Die böse Verallgemeinerung unterjocht das unschuldig Spezielle, der Nazi, dem der Einzelne nichts gilt, verabscheut den Juden, die aufgeklärte Vernunft gängelt die subjektiv-komplexe Individualität…“

    Erkenntnistheoretisch haben die beiden Autoren der „Dialektik der Aufklärung“ der europäischen Geistesgeschichte gewiß „nichts von Belang hinzugefügt“; da stimme ich Ihnen zu. Doch sie haben einen wichtigen Beitrag zu derjenigen Bewegung geliefert, die von aller Vernunft weg und hin zur vernunftlosen Natur will. Diese steht meiner Meinung nach in der Tradition des antiken Kynismus. Der wurde freilich nur von einigen Personen am Rande der Gesellschaft praktiziert, die man belächeln konnte, während Lehren im Gefolge der „Dialektik der Aufklärung“ in unserer Zeit weiteste Verbreitung gefunden haben. Dies war auch deshalb möglich, scheint mir, weil sich in der „Dialektik der Aufklärung“ die Propagierung einer vernunftlosen Natur des Menschen mit Vernünftelei verband, so daß die Intelligenz sich zu großen Teilen dieser Lehre öffnete.

  • „… offenbaren die hinter allem stehende Absicht, nämlich die der Diskreditierung hierarchischer, autoritärer Gesellschaftsstrukturen …“

    Habe den Eindruck, daß diese systematische Diskreditierung von Macht in jeder Hinsicht gelungen ist. Während ich sowohl die psychoanalytische Schule Freuds und seiner Nachfolger als auch z.B. die Schule der „Cultural Anthropology“ (Franz Boas, Israel Ehrenberg – „Ashley Montagu“), die das quasireligiöse Dogma etabliert hat, die Evolution hätte beim homo sapiens ganz plötzlich aufgehört, der sich nicht mehr in verschiedenen Lebensräumen über lange Zeiträume in verschiedene subspecies (Rassen) ausdifferenziert hätte, für bemerkenswert rigide und autoritär halte, bin ich der Ansicht, der Misarchismus ist nunmehr zur allgemeinen Leitkultur geworden.
    Überall gilt nunmehr der „herrschaftsfreie Dialog“ als Paradigma, Während zu meiner Zeit, als sich die Große Kulturrevolution 1968ff noch nicht ganz durchgesetzt hatte, noch vom Lehrer im Geschichtsunterricht verkündet wurde, daß es niemals auf Erden so etwas wie ein Machtvakuum gebe.

    Las kürzlich in einer Zeitschrift des Kinderschutzbundes, wo die Macht der Eltern und Lehrer eindeutig und ausschließlich negativ ausgelegt wurde. Wie bitte soll sich ein Kind denn zur Persönlichkeit entwickeln ohne eine virile Auseinandersetzung mit Macht? Bemerkenswert auch der humanistische Kitsch der sogenannten „Teams“, der „Mitarbeiter“ in den Wirtschaftsunternehmen, wie dereinst aus geschlechtlicher Prüderie sogar Tischbeine verhüllt wurden, werden heute Machtzusammenhänge verschleiert und/oder heuchlerisch verneint.

    WER will welche Macht erobern? Der weiße selbst-lose (mit sich selbst nicht mehr verbundene) Humanist ist ein absolutes Unikat, welches Volk käme sonst auf die lebensfeindliche Idee, daß der Verzicht auf Macht erst adelt? Gruppen, die ihre Macht erweitern wollen, sind gar nicht sooo leicht zu definieren, eine Aussage ala „alle“ Chinesen ist genauso absurd, wie zu behaupten, „Chinese“ sei nur ein Konstrukt oder es gebe unter Chinesen keinen Zusammenhalt, keinerlei Trennung zwischen Binnen- und Außenmoral, keinerlei Gruppenstrategie zur Beförderung des Eigenwohles, man denke nur an die enormen Erfolge der Auslandschinesen z.B. in Indonesien.

    Mögliche Strategien: I) Uns vermeintliche „Chinesen“ gibt es gar nicht. (Rumpelstilzchentaktik, „ach wie gut, daß niemand weiß …“
    II) Erkläre dem Feind, daß man Schwerter zu Pflugscharen umschmieden sollte. („So halte ihm auch die andere Wange hin.“) Überlasse es dem Feind, erst einmal mit seinen Schwertern dementsprechend zu verfahren.

    • Konservativer

      Sehr geehrter Gottfried
      Zumindest gewisser Formen von Macht und Machtgewinnung.
      War z.B die Tyrannis des Peisistratos im alten Griechenland schlecht ? Das ist eine Frage der Perspektive, für Peisistratos und viele Griechen war sie eine gute Sache, aus einer spezifisch „demokratischen“ Sicht dagegen war sie schlecht und gehörte abgeschafft (interessanterweise wurde sie später durch Sparta beendet).
      Des einen Eule ist des anderen Nachtigall, beides Vögel (aber wie wir jetzt wissen: alle Vögel sind gleich).

      Die Diskursanhänger versuchen ja den Eindruck zu vermitteln, Diskurse seien herrschaftsfrei, so etwas wie Macht würden wir darin nicht finden, ausgenommen die Macht der Argumente.
      Lachhaft, denn Diskurse sind klassische Machtmittel, Instrumente der Herrschaftssicherung (ich behalte recht und tue was ich will, aber gut das wir darüber gesprochen haben).
      Daneben gibt es zusätzlich den Ausschluß aus dem Diskurs für renitente, uneinsichtige und unbelehrbare Rechte.
      Mit denen diskutieren die „Freunde des Diskurses“ nicht, die werden „erledigt“ (beruflich, sozial und wenn möglich ins Gefängnis gesteckt).

      Die Kritik der „autoritären Persönlichkeit“ darf ja nicht so verstanden werden, das wir die selbsternannten Autoritäten des herrschaftsfreien Diskurses kritisieren dürfen (eine neue Form der Blasphemie wäre, die streng zu ahnden ist, natürlich vollkommen „herrschaftsfrei“). Die nichtautoritären Autoritäten sind quasi die neuen und unantastbaren Götter, Heiligen, Propheten oder wie immer man sie nennen will. Es lebe die neue Religion „Diskurs“ und ihre neuen „Götter“.

  • @Oblationisvir
    Lieber Oblationisvir, ich muss mich etwas entschuldigen, denn ich habe nicht bemerkt, dass das an dieser Stelle zuerst verlinkte Video (20.1.) zur Frankfurter Schule gar nicht Ihrer Netzseite entstammt, insofern war meine diesbezügliche Kritik ganz unsinnig!

    Ich stimme Ihnen zu, die Grundgedanken der Dialektik der Aufklärung sind nicht in dem Sinne jüdisch, als dass sie direkt Bezug nehmen auf die jüdische Lehre als solche, aber ich betrachte sie ja auch in erster Linie als Ethnie, sodass der Glaube nur einen Teil ihres Seins ausmacht – und gerade die gesellschaftspolitisch aktiven Juden waren zumeist doch auch säkulare.
    Ich glaube aber ohnehin nicht, dass der Erfolg dieses Werkes in engem Bezug zu seinem Inhalt steht. Es ist nur so eine kleine Schatzkiste, randvoll mit herrlich bösen Dingen wie Herrschaft, Allgemeinheit, Rationalität, die man bei Bedarf aus dem Hut zaubern kann. Es ist eine Art „Namedropping“, das verführt. Da sie sich trotz des Mangels an Qualität den Nimbus des Superintellektuellen geben konnten, musste sich auch keiner schämen…
    Doch ohne den Gesamtzusammenhang des geistigen Umerziehungsprojektes (zwischen Schuldappell und Emanzipationsverlockung), in den das Buch eingebettet war, hätte es keine große Wirkung entfalten können, es wäre vermutlich gar nicht „verstanden“ worden.
    Man könnte sagen: Der den Juden- welch böse Verallgemeinerung 😉 – eigene Geschäftssinn hat es möglich gemacht, diese eigentlich nachlässig zusammengestellten, wenig stringenten, unwissenschaftlichen Aufzeichnungen so bekannt werden zu lassen…

    Die Befreiungsverheißung, die hier am Ende nur bedeutet, seinem ungezügelten Verlangen nachzugeben, findet selbstverständlich auch ohne jüdische Verkünder ihren Weg in die Welt, und es bedürfte sicher keiner Juden mehr, um die Sache weiter am Laufen zu halten.
    Man muss sich schon überlegen, was man dagegen setzen will.

    Auch wenn ich kein eigentlicher Christ bin, da fällt mir diese tolle Bachkantatenaufnahme mit Glenn Gould und Russel Oberlin ein: Widerstehe doch der Sünde…

  • Oblationisvir

    @ Yvonne

    Ist solche Musik nicht Ausdruck einer einzigartigen Kultur?

    Vielen Dank für Ihre Antwort, liebe Yvonne. Ja, was soll man der Lehre der „Frankfurter“ entgegensetzen? Am besten wohl eine „Aufklärung der Dialektik der Aufklärung“, so daß deren von Sepientinte vernebelter eigentlicher Gehalt deutlicher erkennbar wird. Die meisten Älteren werden nicht zugeben wollen, daß sie auf so etwas hereingefallen sind, viele Jahre ihres Lebens etwas so Unsinnigem nachgelaufen sind, und es weiter verteidigen; für jüngere Leuten mag es leichter sein, damit fertig zu werden, indem sie sich der Lehre der Frankfurter gar nicht erst zuwenden.

    Was aber die Netzseite „Deutschland kontrovers“ betrifft, so muß ich in aller Bescheidenheit bekennen, daß sie nicht die meinige ist. Ursprünglich wurde sie durch Judith von der Osten (jetzt „Vaterland.wordpress.com“) betrieben; als Forist beteiligte ich mich daran, bis Judith mich ermunterte, Artikel zu schreiben. Im Frühjahr 2011 gab sie „Deutschland kontrovers“ auf, und Manfred Kleine-Hartlage gelang es, die Seite zu erhalten. Er gab mir freundlicherweise Gelegenheit, meine Schreibtätigkeit auf „DK“ fortzusetzen und bemühte sich, so meine ich, auch um weitere Autoren, doch vergeblich. Gleichwohl hoffe ich noch immer, daß ich nicht stets der einzige bleiben werde, der dort schreibt.

  • Lieber Oblationisvir, es ist sicher nicht einfach, so eine Seite zu erhalten und immer neu zu füllen. Dank an Sie und auch an Manfred für die Arbeit!
    Bach war jahrelang eine meiner großen Lieben, die Kinder wurden vors Klavier gesetzt, im Auto die Kantaten. Immerhin, das konnte ich laut sagen….
    Jetzt heißt es: neues Spiel, neues Glück. Im Auto läuft Vollschrott (laut Lichtmesz) und die bürgerliche Welt ist nur noch ein Buch von vielen, wir haben es schnell zugeklappt.

    Mit herzlichem Gruß

  • „Die Diskursanhänger versuchen ja den Eindruck zu vermitteln, Diskurse seien herrschaftsfrei, so etwas wie Macht würden wir darin nicht finden, ausgenommen die Macht der Argumente.“

    Hochwohlgeschätzter Konservativer,

    was soll eigentlich Leben sein, wenn nicht der Wille von Lebewesen Macht auszuüben, vorhanden wäre? Und wozu brauchen wir eigentlich noch Instinkt, Augen, Ohren, Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinn, Herz und Gemüt, wenn die Rationalität ausschlaggebend wäre? Könnte man letztere nicht in Algorithmen abbilden, wären nicht Rechengehirne erst die besseren Menschen?

    Was ist an Machtgefälle eigentlich per se negativ? Wenn die allabendliche Schlacht z.B. zugunsten der stärkeren Erzeuger ausfällt, das Kurze aus der Wohnstube entfernt und endlich barfuß ins Bett gesteckt werden kann?
    Kann Machtverlust nicht sehr befreiend sein, von den Klängen eines Konzertes verführt und weggetragen zu werden? Durch einen fordernden Arbeitsauftrag von der tumben Beschäftigung mit sich selbst erlöst zu werden?

    Es ist schwierig, die kritischen Hinterfrager verkruschteter Strukturen zu kritisieren, denn der Bezug solcher Habermas’schen Alfanzereien bildet mit der Wirklichkeit des Lebens keinerlei Schnittmenge. Alleine schon der Anspruch der Humanisten auf „Objektivität“. Ein Lebewesen kann nur einen bestimmten Standpunkt in Raum und Zeit einnehmen, ist somit zur Subjektivität verurteilt.
    Nur der Herrgott selber und sein moderner Nachfolger, der Humanist eben, ist objektiv und vermag es, der ganzen weiten Welt gegenüber gerecht zu werden.

    Leider wird auch auf der Rechten immer wieder der pöhse „ideologische“ Standpunkt gegeißelt. Aus meiner Sicht ist eine Ideologie ein Füllhorn mehr oder minder zusammenhängender Ideen, deren ich mich bediene zu meinem Vorteil oder zum Vorteil der Gruppe, zu der ich gehöre.
    Humanismus könnte z.B. a) der Beschluß sein, aus dem allgemeinen Kampf der restlichen Welt um die Brötchen auszusteigen und zu verhungern; b) Statusvorteile als Heiligenscheinträger zu erringen; c) als Prediger dieser Religion in einer vom Staat und damit Steuerzahler subventionierten Stelle unter sehr geringem Arbeitsaufwand sehr üppig mit Brötchen versorgt zu werden oder d) dreiste Vortäuschung, Pharisäertum, als angesehener Wohltäter ist es leichter, irgendwelche Raubfeldzüge fortzusetzen.

    „Die nichtautoritären Autoritäten sind quasi die neuen und unantastbaren Götter, Heiligen, Propheten oder wie immer man sie nennen will.“

    Sicherlich führen diese Autoritäten der antiautoritären Bewegung einen Krieg. Aber dieses Mal ist es ein guter Krieg, denn er wird ja gegen die Pöhsen geführt, gegen die Intoleranten, die Autoritären, die Nichthumanisten. Und wenn dieser gute Krieg endlich gewonnen ist, dann herrscht der Ewige Frieden, wie ihn schon der universalistisch denkende Vernunfts- und Pflichtapostel Immanuel Kant in seiner Lehre vom Völkerrecht versprochen hat.

  • Konservativer

    Nun, höher als das „platte“ Wohlergehen der Völker und Nationen ist, aus der Sicht der universal denkenden und handelnden Humanitaristen, der „Götter“, „Propheten“ und Anhänger der neuen Religion „Diskurs“, die Teilnahme(möglichkeit)“ am „Diskurs“, am ewigen Gespräch zu bewerten. Diesbezüglich scheint ihnen auch z.B. der Preis von mehr als 1 Million Toten im Irak nicht zu hoch zu sein (Axel B.C. Krauss: „Allein im Irak starben bis heute mehr als eine Million Menschen. Das Land fiel in ein humanitär befreites Chaos.“ http://ef-magazin.de/2013/02/19/4043-nato-schreibtischfronten-wie-man-leservertrauen-zerschiesst ).
    „Ewiger Krieg für ewigen Frieden“? Der „ewige Frieden“ ist eine Schimäre, der „ewige Krieg“ dagegen nicht.

    • Na gut, habe mal eine Ausnahme gemacht, die Wohnungstür doppelt gesichert, die Jalousien alle heruntergezogen und heimlich den Artikel auf „eigentümlich frei“ gelesen, obwohl ja schon lange wissenschaftlich und damit objektiv geklärt ist, daß es sich da um eine rechte Seite handelt:

      „Der Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke schrieb 2009 in der taz eigentümlich frei personelle und inhaltliche Überschneidungen mit der Jungen Freiheit zu. Der Politikwissenschaftler Thomas Gesterkamp war im Herbst 2012 in der Zeitschrift APuZ der selben Ansicht. Felix Dirsch bestätigte 2012 zudem „engere Kontakte“ zur Zeitschrift Sezession und ordnet sie insgesamt der neuen Rechten zu.
      Der Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock von der Heinrich-Böll-Stiftung bezog sich 2012 auf einen Bericht Thomas Sagers bei Blick nach rechts von 2003, der eigentümlich frei als „Rechtspostille“ bezeichnete und schrieb, dass sie „ein Beispiel für die Querfrontstrategie neurechter Kräfte“ wäre.“
      (wikipedia)

      Vom Hamburger Sozialwissenschaftler Prof. Wolfgang Gessenharter, Helmut-Schmidt-Universität der BUNTEN Wehr (Veröffentlichung „Die „Neue Rechte“ als Scharnier zwischen Neokonservatismus und Rechtsextremismus in der Bundesrepublik“) weiß man schon lange, daß es hier im Grunde um Natziehs in unauffälliger Kleidung geht, die bemüht bürgerlich wirken wollen. Leider stoßen sie nur allzu oft unter der herrschenden Gefahr aus der Mitte auch noch auf ein offenes Ohr, statt daß ihrer kruden Gesinnung mit entschiedener Zivilcourage begegnet wird.

      Eine hübsche Grafik von Uwe Krüger, die man dann bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten vorfindet!

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/16/studie-deutsche-top-journalisten-sind-in-us-und-nato-strukturen-eingebunden/

      Die ZEIT der Herausgeber Josef Joffe, Bilderberger und Helmut Schmidt, der sich gerne mal mit Heinz Alfred Kissinger trifft oder mal im Bohemian Grove zusammen mit „Menschen“freunden (wikipedia „philanthropist“) wie David Rockefeller ausspannt, ist also mit den Bilderbergern vernetzt.
      Und der Springer-Verlag mit dem Jungführer („young leader“) Kai Diekmann der von Eric Moritz Warburg gegründeten Atlantikbrücke und dem Vorstandsvorsitzenden Matthias Döpfner (Aufsichtsrat von Time Warner, AJC, American Academie u.a.) steht also auch nicht ganz ohne internationale Verbindungen da, Weltwirtschaftsforum, Atlantikbrücke ….

      Hält der Autor von „eigentümlich frei“ es denn ernsthaft zumindest theoretisch für denkbar, jemand könne wirklich in einem der aufgeführten Hauptstromjournale seriösen Journalismus betreiben?

  • Jeremia 6, 11ff

    11 Darum bin ich von des HERRN Zorn so voll, dass ich ihn nicht zurückhalten kann.« So schütte ihn aus über die Kinder auf der Gasse und über die Schar der jungen Männer! Denn es sollen alle, Mann und Frau, Alte und Hochbetagte, gefangen weggeführt werden.

    12 Ihre Häuser sollen den Fremden zuteil werden samt den Äckern und Frauen; denn ich will meine Hand ausstrecken, spricht der HERR, wider die Bewohner des Landes.

    13 Denn sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn, und Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um

    14 und heilen den Schaden meines Volks nur obenhin, indem sie sagen: »Friede! Friede!«, und ist doch nicht Friede.

    15 Sie werden mit Schande dastehen, weil sie solche Gräuel getrieben haben; aber sie wollen sich nicht schämen und wissen nichts von Scham. Darum sollen sie fallen unter den Fallenden, und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie stürzen, spricht der HERR.

    Wie aktuell kann ein 2000 Jahre alter Text sein, allerdings in ungerechter Sprache dh. Lutherübersetzung.

  • Gestern veröffentlichten wir einen Bericht über ein Pflegeheim in Berlin-Reinickendorf, aus dem die Pflegebedürftigen raus müssen weil Asylanten dort einziehen sollen. Der Artikel wurde auch auf dem Blog „Die Killerbiene sagt“ aufgegriffen und wie ich finde, völlig richtig interpretiert.

    Der Autor hat glasklar erkannt, dass wir egoistische, feige Jammerlappen sind, die obrigkeitshörig am Nasenring zur Schlachtbank geführt werden. Wir wollen Veränderungen und warten darauf, dass jemand anderes diese herbeiführt. Selbst den Knüppel in die Hand zu nehmen und die Verursacher des Übels davonzujagen, kommt uns vielleicht in den Sinn, aber letztendlich fehlt uns dazu der Mut. weiterlesen:

    http://50pf.wordpress.com/2013/02/12/wir-werden-verlieren-weil-wir-jammernde-egoistische-feiglinge-sind/

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