Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
Get Adobe Flash player

Geopolitika_60_-_naslovnaIch habe dem serbischen Magazin Geopolitika ein Interview für die aktuelle Ausgabe gegeben, das ich mit Genehmigung des Magazins hier in deutscher Sprache dokumentiere:

Herr Kleine-Hartlage, wie sehen Sie die gespannte politische, wirtschaftliche und kulturelle Lage in der ganzen Welt, insbesondere in Europa?

Es wird immer deutlicher, dass das zentrale Thema unserer Zeit die Durchsetzung einer Neuen Weltordnung ist, das heißt die Ablösung der bisherigen Modelle menschlicher Gesellschaft durch ein global weitgehend vereinheitlichtes System. Der Idee nach beruht dieses System auf einem globalisierten radikalen Kapitalismus, in dem der Mensch lediglich als individueller Träger von Arbeits- und Kaufkraft, also also Konsument und Produzent, existiert. Widerstände in Gestalt renitenter Staaten, Völker und politischen Strukturen werden sukzessive beseitigt. Viele brisante Konflikte sind unter diesem Gesichtspunkt zu verstehen: etwa die anhaltenden Spannungen innerhalb der islamischen Welt und zwischen ihr und dem Westen, die ständigen Militärinterventionen des Westens mit und ohne UNO-Mandat, der anhaltende Druck auf Russland, die Destabilisierung westlicher Gesellschaften durch politisch forcierte Massenmigration, die Schulden- und Währungskrisen im Zusammenhang mit Euro und Dollar.

Zu diesem Thema haben Sie ein Buch geschrieben unter dem Titel: „Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? Sie behaupten darin, dass die NWO auf Vormarsch und eine totalitäre Herrschaft neuen Typs ist. Auf welchen Gebieten zeichnet sich das ab?

Bei der Neuen Weltordnung handelt es sich um ein flexibles, aber in sich schlüssiges Konzept, das inhaltlich innerhalb der westlichen Funktionseliten weitgehend unumstritten ist, und das, wie gesagt, auf die globale Durchsetzung eines radikalen Kapitalismus abzielt. Wesentliche traditionelle Dimensionen des Menschseins, nämlich alles, was mit historischer und kultureller sozialer Einbindung und Verwurzelung zu tun hat, bleiben dabei auf der Strecke, insbesondere Völker, Religionen und die Idee der Familie als Basis der Gesellschaft. Massenmigration und ihre systematische Förderung sind ein wesentlicher Motor in diesem Zerstörungsprozess, deshalb werden sie vorangetrieben. Es handelt sich buchstäblich um die Liquidierung der Gesellschaft, in dem dreifachen Sinne von Zerstörung, Verflüssigung und Monetarisierung. Auf der Strecke bleiben damit aber auch die miteinander zusammenhängenden Modelle von Demokratie und souveränem Nationalstaat; beide sind Störfaktoren für das globalistische System, beide werden entsprechend durch ein Geflecht supranationaler Institutionen ersetzt, die sich der Kontrolle von unten entziehen und damit das ideale Instrument informeller Machtnetzwerke sind.

Da ein solches System dem Wesen des Menschen nicht gemäß ist, wird die globalistische Utopie, gemessen an ihren Verheißungen von Frieden, Freiheit und Wohlstand, genauso scheitern wie die kommunistische, wird ihre ideelle Basis, der Liberalismus, sich genauso selbst ad absurdum führen wie vordem der Marxismus. Wenn der Globalismus politisch siegt, wird er sich als totalitäres Monstrum erweisen: eine Diktatur, die über einer zerstörten, gewalttätigen und zerrissenen Gesellschaft thront und die selbsterzeugten Probleme nur mit blanker Gewalt, gekoppelt mit massiver Propaganda, halbwegs unter Kontrolle hält, diesmal aber im Weltmaßstab. Da mit den Völkern, Familien und Religionen genau die solidaritätsstiftenden Strukturen geschwächt bzw. beseitigt werden, um die sich politischer Widerstand kristallisieren könnte, wird die Neue Weltordnung, wenn sie einmal etabliert ist, nicht mehr zu stürzen sein, es sei denn durch die Intervention Gottes.

Viele europäische Intellektuelle prophezeien, dass die EU nicht lange überleben wird, auch deswegen weil diese Gemeinschaft eine starke Bürokratie erzeugt und die Souveränität aller Mitgliedstaaten zerstört. Was ist, Ihrer Meinung nach, das beste Politikmodell für alle europäischen Staaten?

Ich glaube, dass man das bewahren sollte, was in sich konsistent ist und sich bewährt hat, nämlich den liberalen, rechtsstaatlich und demokratisch verfassten Nationalstaat. Hierbei muss man sich darüber im Klaren sein, dass dieses Modell nur bei weitgehender ethnischer Homogenität der Bevölkerung funktioniert; die Krisen des Nationalstaates, die es in der Vergangenheit fürwahr gegeben hat, entzündeten sich fast durchweg an ethnischen Gemengelagen – im ehemaligen Jugoslawien kann man ein Lied davon singen. Da die meisten Staaten Europas heute einigermaßen homogen sind – was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war –, sind die Voraussetzungen für dieses Politikmodell besser als je zuvor, und ist es geradezu verbrecherisch, dieses Modell gerade jetzt zur Disposition zu stellen.

Was nun die EU betrifft: Wenn vorhergesagt wird, sie werde an ihrer fortdauernden Usurpation von Kompetenzen (und damit der Aufblähung von Bürokratie) und an der Entmachtung ihrer Mitgliedstaaten scheitern, so ist das zwar nicht ganz falsch, bedarf aber der Präzisierung: Grundsätzlich sind diese Dinge ja Mittel, die EU immer mächtiger zu machen. Nein, die EU wird scheitern, wenn das Zentrum dieses Systems, nämlich Deutschland, politisch instabil wird, und das wird dann geschehen, wenn der Euro in die Hyperinflation treibt. So gesehen hatte Angela Merkel recht, als sie sagte „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“. Nur hätte sie zweierlei dazusagen müssen: erstens, dass mit diesem „Europa“ ausschließlich das Monstrum EU gemeint ist; zweitens, dass dieses Scheitern das folgerichtige Ergebnis ihrer eigenen Politik sein wird, eine Schuldenkrise durch immer mehr Schulden, letztlich durch Gelddrucken, zu beherrschen. Je höher man das Kartenhaus baut, desto dramatischer wird sein Zusammenbruch sein.

Nun muss man wissen, dass die politisch Verantwortlichen heute praktisch zugeben, dass ihnen bei Einführung des Euro vollkommen klar war, dass er nicht funktionieren würde. Man ging davon aus, dass er massive Probleme verursachen würde (was er dann ja auch getan hat) und man dann einen Hebel haben würde, die politische Union zu erzwingen. Die Politik der deutschen Regierung, die immer neuen „Rettungen“ des Euro von immer mehr Brüsseler Zentralismus abhängig macht, liegt genau auf dieser Linie. Sie wird aber scheitern, weil man strukturelle Disparitäten nicht durch bürokratische Intervention kontrollieren kann. Die Hyperinflation wird also kommen. Die EU wird scheitern an dem verantwortungslosen Versuch, über ein währungspolitisches Vabanquespiel die politische Union zu erzwingen.

Ihr Buch „Warum ich kein Linker mehr bin“ hat viele Diskussionen ausgelöst. Was hat Sie überhaupt dazu gebracht, links zu sein? Können Sie unseren Lesern sagen was der Hauptkern des Buches ist?

Links wurde ich als Teenager, wie viele andere auch. Das liegt in der Natur der Sache, weil Linke von der Utopie ausgehen, also davon, wie die Welt sein soll (und das kann man sich relativ leicht ausdenken, auch als Teenager), und nicht, wie sie ist; das herauszufinden, ist viel schwieriger und langwieriger. Deshalb sind sehr junge Menschen häufig links, ich war es auch. Dass ich so lange dabei geblieben bin, liegt daran, dass bei uns praktisch die gesamte Ideologie-Industrie von der Linken beherrscht wird. Deshalb kann sie immer mit hochkomplexen Ausreden aufwarten, wenn Phänomene auftreten, die es nach linker Ideologie gar nicht geben dürfte. So kann man auch intelligente Menschen lange Zeit täuschen.

Der Kern meiner Kritik an der Linken ist eben die Orientierung an der Utopie, die als absoluter Bezugspunkt ihres Denkens vorausgesetzt wird; das gilt übrigens auch für sogenannte gemäßigte Linke. Auch die denken von der Utopie her; man merkt es nur nicht gleich, weil sie schrittweise vorgehen. Orientierung an der Utopie heißt: Orientierung an etwas, das nicht existiert. Es bedeutet zugleich, dass man versucht, sich die erkennbare Wirklichkeit im Kopf so zurechtzubiegen, dass sie zur Utopie passt. Linke Ideologie ist somit in sich unwahr – sie erhebt nicht einmal den Anspruch, Wirklichkeit zu beschreiben. Aber eine Ideologie, die die Wirklichkeit ausblendet bzw. systematisch verzerrt, kann die Gesellschaft, die ihr folgt, nur in Katastrophen führen. Wenn der Inhalt der Ideologie dann auch noch die Gleichheit ist, dann ist Zerstörung von Strukturen die zwangsläufige Folge: Struktur und Ungleichheit sind nämlich praktisch dasselbe. Da die Gesellschaft in sich strukturiert sein muss, um überhaupt als friedliches und geordnetes Miteinander zu funktionieren, ist mit der Zerstörung der Strukturen die Zerstörung der Gesellschaft der Kern und das letzte Ziel linker Ideologie. Dass eine solch destruktive und sogar böse Ideologie mit dem Anspruch auftreten kann, das schlechthin „Gute“ zu verkörpern, funktioniert nur deshalb, weil ihre Verfechter die Macht haben, eine solche Beschreibung mit Anspruch auf gesellschaftliche Verbindlichkeit durchzusetzen; mit der Stärke ihrer Argumente hat dies schon lange nichts mehr zu tun.

Wie stark ist die linke Szene in unser Gesellschaft präsent (Politik, Familie, Bildungssystem etc..)? Einmal haben Sie gesagt: „Linke Ideologie ist nichts anderes als eine säkularisierte Religion“. Sind die Linken eigentlich nicht die Träger eines gerechten sozialen Staates?

Wenn sie das wären, hätte sich der Kapitalismus ihre ideologische Dominanz in Politik, Medien und Wissenschaft kaum bieten lassen. Der Sozialstaat kann auf die Dauer nur als nationale Solidargemeinschaft existieren. Als solcher ist er – zumindest in Deutschland – gegründet worden. Solidargemeinschaften brechen aber zusammen, wenn Trittbrettfahrer ihnen praktisch nach Belieben beitreten können. Eine antinationale Linke, die zugleich den Sozialstaat unterstützt, macht ihn zum Magneten für genau die Masseneinwanderung, die ihm am Ende durch finanzielle Überforderung den Garaus machen wird. Politisch ist das für die Linken ein gutes Geschäft: Sie profitieren von den Stimmen der Einwanderer und zugleich von denen von sozial schwachen Einheimischen, die Konkurrenz durch billige Arbeitskräfte bekommen; das drückt auf die Löhne und die gewerkschaftliche Verhandlungsmacht. Je weniger die einheimischen Arbeiter von ihrer eigenen Arbeit leben können, desto mehr sind sie auf den Sozialstaat angewiesen und müssen erst recht links wählen.

Die Politiker, die heute weltweit regieren, sind radikale Linke aus den Sechzigerjahren. Wie ist es dazu bekommen, dass sie die Macht erobert haben?

In der Nachkriegszeit war der Liberalismus unter dem beherrschenden Einfluss der USA die Basisideologie westlicher Gesellschaften geworden. Die Radikalität der damaligen Linken bestand nicht etwa darin, diese liberale Basisideologie radikal zu kritisieren, sondern ganz im Gegenteil darin, sie radikal auf die Spitze zu treiben. Die „Emanzipation“ im Sinne der Verwerfung hergebrachter gesellschaftlicher Normen musste notwendig zum Hedonismus führen; die Linke produzierte so den manipulierbaren Konsumenten, den der Kapitalismus braucht. „Radikal“ kritisiert wurden nur diejenigen Strukturen, die dem Globalkapitalismus hemmend im Wege stehen konnten: Staat, Nation, Familie, Religion. Diese Linken konnten die Macht nur deshalb erobern, weil etablierte Kräfte es zuließen, und sie ließen es zu, weil sie erkannten, dass die sogenannte „Revolte“ keine war: Es war destruktives, aber eben deshalb brauchbares pubertäres Revoluzzertum. Die Destruktivität der Linken wurde vor den Karren eben des Systems gespannt, gegen das sie zu rebellieren behaupteten.

„Das Dschihadsystem“ ist ein Buch, in dem Sie beschreiben, wie der Islam funktioniert. Deutschland, so wie andere europäische Länder, hat immer mehr mit dem radikalen Islam zu tun, der ein Gefahr für den Frieden ist. Breitet sich die muslimische Welt so stark aus, weil das postchristliche Europa so schwach ist?

Der Versuch, islamische Normen auch in Politik und Recht rigide durchzusetzen und nach außen gegen die „Ungläubigen“ zu kämpfen, also das, was heute als „Islamismus“ oder „radikaler Islam“ auftritt, ist ein Reaktionsmuster, das islamische Gesellschaften typischerweise immer dann hervorgebracht haben, wenn der Islam in seiner Eigenschaft als normative Grundlage muslimischer Gesellschaften in Frage gestellt wurde: In den islamischen Ländern selbst geschieht dies heute durch deren zunehmende Einbeziehung in des westliche Globalsystem, einschließlich des Einflusses der westlichen Massenkultur und liberalen Ideologie, in muslimischen Migrantengemeinschaften in Europa aufgrund des Assimilationsdrucks, den die westlichen Gesellschaften durch ihre schiere Existenz ausüben. Insofern wird das Phänomen des Islamismus in Europa erst dann aufhören zu existieren, wenn entweder der Islam aus Europa verschwindet oder ganz Europa islamisch geworden ist. Ich halte es allerdings für einen Fehler, die Aufmerksamkeit allzusehr auf den Islamismus, also den dezidiert politisch auftretenden Islam zu richten und dabei zu übersehen, wie sehr dieser Islamismus die Spitze eines Eisberges namens Islam ist. Selbstverständlich sind nicht alle Moslems militante Dschihadisten, aber die Spitze ist nur deshalb da, weil der Eisberg da ist. Muslimische Gesellschaften haben dort, wo sie mit anderen im selben sozialen Raum zusammentrafen, immer versucht, ihre Regeln durchzusetzen. Je größer die muslimische Minderheit ist (die durchaus eines Tages die Mehrheit sein kann), desto mehr wächst der Druck auf die Einheimischen, sich den Erwartungen der Muslime zu fügen. Also anders zu leben, als sie von sich aus leben möchten.

Normalerweise wäre es undenkbar, dass irgendein Volk auf der Welt sich eine solche Entwicklung gefallen ließe, ohne die dafür verantwortlichen Politiker zu steinigen. Dass die Völker Europas ihre Politiker gewähren lassen, ist in der Tat ein Zeichen der Schwäche und des mangelnden Selbstbehauptungswillens. Zugleich ist es eine Folge der systematischen und politisch gewollten ideologischen Zersetzung dieses Selbstbehauptungswillens, also zielstrebig herbeigeführter geistiger Vergiftung, verbunden mit zunehmender Repression gegen Vefechter von politischen Konzepten, in denen sich dieser Selbstbehauptungswille artikuliert, also der politischen Rechten.

Welche Interessengruppen haben ein Interesse, den Islam durch den Film „Innocence of Muslims“ zu provozieren?

Eine delikate Frage. Die gewalttätigen Reaktionen von Muslimen haben zweifellos die tiefe Unvereinbarkeit zwischen den Normen und Wertvorstellungen des Islam und denen Europas und allgemein des Westens erneut offengelegt, und zwar sowohl der christlichen als auch der liberalen Normen. Grundsätzlich haben also alle Islamkritiker, auch Menschen wie ich, ein Interesse daran. Nur ist Islamkritik in sich keine Ideologie, sondern wird von sehr verschiedenen ideologischen und Interessenstandpunkten geübt. Es gibt linke, rechte, liberale, globalistische und antiglobalistische, christliche, jüdische, atheistische Islamkritiker; es gibt solche, denen es um die freiheitliche Lebenskultur geht, andere wollen die Völker Europas schützen, wieder andere die Interessen nichtmuslimischer Minderheiten in der islamischen Welt, oder die von Frauen, oder des Staates Israel usw. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich will mich nicht um eine Antwort drücken, aber die „Islamkritik“ ist derart heterogen, dass ich beim besten Willen nicht sagen kann, wer konkret hinter diesem Film steckt und was sein Kalkül war. Der Produzent scheint nur ein Strohmann zu sein, aber ich weiß nicht, wessen Strohmann.

Zum Schluss: Was kann die Menschheit von den Strategen der NWO in Zukunft erwarten?

Sie werden versuchen, so schnell wie möglich den point of no return zu erreichen, also vollendete Tatsachen zu schaffen, solange die Gegenkräfte noch zu schwach sind, ihnen wirksam Widerstand zu leisten.

Wir werden also erleben, dass man versuchen wird, die Entmachtung der Nationalstaaten speziell in der EU zu beschleunigen und unumkehrbar zu machen; dass man durch immer aberwitzigere Währungs-„Rettungen“ versuchen wird, Zeit zu kaufen, um den unvermeidlichen Zusammenbruch des Euro und des Dollar so lange hinauszuschieben, bis Widerstand gegen die Neue Weltordnung ohnehin aussichtslos ist; dass man nordafrikanische und nahöstliche Staaten so nahe an die EU heranführen wird, dass Migranten nahezu nach Belieben nach Europa kommen können; dass man systematisch Kriege und Katastrophen in der islamischen Welt und in Afrika provozieren wird, um immer neue Flüchtlingswellen nach Europa zu lenken. Flankierend dazu wird die Repression gegen die politische Rechte ein bisher unvorstellbares Ausmaß annehmen und jedes Begriffs von „Rechtsstaatlichkeit“ spotten. Ob Leute wie ich in drei Jahren noch frei publizieren können, in fünf Jahren noch auf freiem Fuß und in zehn Jahren noch am Leben sind, ist eine durchaus offene Frage.

14 Antworten auf „Neue Weltordnung“: Interview mit „Geopolitika“

  • Meine Hochachtung vor dieser erneut auf den Punkt gebrachten Analyse! Ich hoffe (und werde alles dafür tun), dass Sie auch in 10 Jahren noch frei publizieren können. Sie sind derjenige, durch den mir seit Erscheinen Ihres ersten Buches klar wurde, dass auch der Liberalismus, da von der Utopie her denkend, zum Scheitern veruteilt ist. Dafür bin ich Ihnen zutiefst dankbar.

    Die Lage ist heute sehr ernst, aber möglicherweise führt der immer forcierter vorangetragene Aktionismus, der den Weg Richtung NWO zementieren soll, doch eher zu deren frühzeitigem Ende.

    2 Phänomene machen mir diesbezüglich Mut:

    1) Ich merke immer häufiger im denkenden Teil meines Bekanntenkreises, dass die Presse als gleichgeschaltet wahrgenommen wird und Propaganda als solche intuitiv durchschaut wird (die Progaganda über die Zeit vor 45 wird jedoch von fast allen allerdings trotz aktueller Erfahrungen für bare Münze genommen). Die meisten sind allerdings noch nicht bereit zu glauben, dass hinter all diesen Dingen eine Agenda stehen könnte. Je mehr die Strippenzieher jedoch überziehen, desto deutlicher wird diese Agenda zu Tage treten.

    2) Auf naturalnews Punkt com ist ein sehr interessanter Beitrag von Mike Adams erschienen, der aufzeigt, wie der Versuch, die amerikanische Zivilbevölkerung zu entwaffnen, offenbar zu einem Erwachen führt und massiv fehlzuschlagen droht.

    Je früher die Maske fällt, desto höher die Chance, dass Gegenwehr entsteht: Es gibt m.E. nur wenige Strippenzieher (1%), aber sehr viele Mitläufer und Handlanger, denen man hehre Motive („Menschenrechte“ usw.) vorspielen muss, um sie bei der Stange zu halten. Fällt die Maske, fällt die Anhängerschaft.

    Ich hoffe daher, dass es noch nicht zu spät ist.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!
    Passen Sie auf Sich auf, aber lassen Sie sich nicht zum Schweigen bringen!

    Hochachtungsvoll,
    MahnStein

  • L.

    „Ob Leute wie ich in … in fünf Jahren noch auf freiem Fuß und in zehn Jahren noch am Leben sind, ist eine durchaus offene Frage.“
    Weiß Ihre Frau das?

    Ich rechne im übrigen ehr damit, daß durch eine stärkere Kontrolle des Internets, Sie nur noch von denen gelesen werden können, die das (u.U. mit allerlei Tricks) unbedingt wollen. Die Zeiten wo man Leute physisch mudntot machen muß, sind wohl bald (leider? Gottseidank?) vorbei.

    Die herrschende Linke regt sich jetzt schon über die Unordnung im Internat auf und sieht im Grunde neidisch in den Nahen und Fernen Osten.

  • Die NWO wird sich doch weltweit nie realisieren lassen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich die Süd- und Ostasiaten darin einfügen lassen. Was aber auf jeden Fall erreicht werden wird, falls es nicht zu einem dramatischen Kurswechsel kommen sollte, an den ich langsam nicht mehr glaube, ist die Zerstörung der Kultur und der Völker des Westens. Da ist in der Tat zu befürchten, dass in absehbarer Zeit, – ich denke dabei an wenige Jahrzehnte – , der Point of no return erreicht sein wird.

    Was ich immer noch nicht verstehen kann, wie es möglich war, das nahezu alle Eliten in nahezu allen westlichen Staaten, auf die diesen Zug aufgesprungen sind. Das gilt für die Politiker, die Medienleute, die Wirtschaftsführer usw. Und das ohne einen verlorenen Krieg bzw. Revolution.

    • Das ist in der Tat die Frage und wenn man die Antwort darauf gefunden hat, erhält man möglicherweise einen Schlüssel zur Lösung des Problems.

      Ein paar Fragmente in diese Richtung (bei weitem kein auch nur annähernd vollständiger Lösungsansatz): Den verlorenen Krieg hat es natürlich schon gegeben. Mit Deutschland und Japan als Hauptverlierern. Dennoch gibt es in Japan meines Wissens nach keinen Versuch, das Land mit Fremden (in ethnischer, kultureller und religiöser Hinsicht) zu Fluten, während es in Europa nicht nur Deutschland, sondern auch ehemailge „Siegermächte“ und Neutrale erwischt hat. Auf den ersten Blick erscheinen die „Sieger“ noch erklärungsbedürftiger als die Neutralen, da diese doch „gewonnen“ haben und somit keinem fremden, den eigenen Überlebensinteressen zuwider laufenden Druck ausgesetzt sein dürften.

      Ein echter Augenöffner war für mich das Buch eines Franzosen über die Zeit des Krieges und das, was in Frankreich danach kam: alles, was im Verdacht stand, mit den Deutschen „kollaboriert“ zu haben, wurde vernichtet. Zum Teil eben auch physisch. Auf die Details möchte ich an dieser Stelle zur Schonung unser aller Nerven nicht eingehen.

      Das was wir heute erleben, sind m.E. die zwar zeitverzögerten aber dennoch direkten Folgen des letzten Krieges. Um es mit den Worten Ernst Noltes auszudrücken (sinngemäß): „Deutschland ging an A.H. zugrunde. Aber nicht 1945, sonder etwa 2025, weil man den Deutschen beigebracht hatte, in allem was sie tun und denken, genau das Gegenteil von dem zu tun und zu denken, was A.H. gedacht und getan hat.“ Diese Fixierung auf das Gegenteil ist das Dogma unserer Zeit, und Abweichungen werden (nicht nur in DE) sofort mit der Rassismuskeule im Ansatz niedergeknüppelt. Dass dieses Programm überall durchgezogen wird, weist m.E. stark auf eine Infiltrierung von innen und starken Druck von außen über supranationale Organisationen und die „Staatengemeinschaft“ hin.

  • Sehr geehrter Herr Kleine-Hartlage.

    Ich lese regelmäßig ihren Blog und verlinke auch regelmäßig darauf.
    Ich habe eine Frage, auf die Sie oder einer der regelmäßigen Kommentatoren mir vielleicht eine realisitische Antwort gegen können.

    Es geht um den Koalitationsvertrag der neuen niedersächsischen Landesregierung:
    Die Rheinische Post schreibt:
    „Ein Schwerpunkt seien Einschränkungen für die Massentierhaltung in dem besonders stark von Landwirtschaft geprägten Bundesland. In ihren Koalitionsvertrag hineingeschrieben haben SPD und Grüne auch eine deutlich liberale Asylpolitik“ http://www.rp-online.de/politik/deutschland/die-rot-gruene-koalition-steht-1.3182113

    Was muss man sich über eine deutlich liberalen Asylpolitik vorstellen? Ich hatte bis jetzt immer geglaubt Asylpolitik Falle in den Zuständigkeitsbereich des Bundes.
    Welche Möglichkeiten hätte die neue Landesregierung eine „deutlich liberale Asylpolitik“ umzusetzen?

    Vielleicht ist es etwas komisch, dass ich ihnen diese Frage stelle, aber ich weiß nicht an wen ich mich sonst wenden sollte. Ich bin ihnen für jedwede Antwort dankbar.

    • Soviel ich weiß, liegt beim Asylrecht zwar die Gesetzgebungskompetenz beim Bund, aber die Ausführung und Verwaltung obliegt den Ländern (sog. Auftragsverwaltung, und das ist der Regelfall; Bundesverwaltung ist nur bei einigen wenigen Bereichen vorgesehen). Damit haben die Länder einen großen Ermessensspielraum, und wenn Rotgrün von einer „deutlich liberaleren Asylpolitik“ schreibt, heißt das so viel wie „Immer hereinspaziert“.

  • Hallo Lieber MKH,

    wieder einmal haben Sie mit Ihrem Interview einen ganz hervorragenden Abriss Ihrer Aussagen aus Ihren Veröffentlichungen und auch Ihren öffentlichen Auftritten gegeben.

    Da ich selbst einen kleinen Informationsdienst betreibe möchte ich mir auf diesem Wege Gewissheit verschaffen, ob ich dieses Interview nicht nur als Link sondern auch als PDF mit Foto, Datum usw. weitergeben darf. Es gibt nämlich eine große Zahl Interessierter, die noch nicht so gut im Internet zu Fuß sind. Auch die wollen informiert sein. Für eine kurze Antwort wäre ich dankbar.

    (zu MahnStein)
    1) Ich merke immer häufiger im denkenden Teil meines Bekanntenkreises, dass die Presse als gleichgeschaltet wahrgenommen wird und Propaganda als solche intuitiv durchschaut wird. Die meisten sind allerdings noch nicht bereit zu glauben, dass hinter all diesen Dingen eine Agenda stehen könnte. Je mehr die Strippenzieher jedoch überziehen, desto deutlicher wird diese Agenda zu Tage treten.

    Ich habe kürzlich auf einer Kreuzfahrt ähnliche Erfahrungen gemacht. Hier allerdings nicht mit Bekannten, sondern mit zufälligen Urlaubsbekanntschaften. Und was das erfreuliche ist, mit mehreren verschiedenen mir grundsätzlich bis dahin unbekannten Personen. Die Meinungen waren teilweise mehr als deutlich, eher schon drastisch zu nennen. Der Gesamtumfang der NWO wird aber noch nicht erkannt, wohl aber, das die Brüsseler EU zum Schluss in einem großen Desaster enden wird. Auch die Auflösung unseres Staates wird klar gesehen und nicht nur im Stile von „Deutschland schafft sich ab“.

    Man kann durchaus zu der Überzeugung gelangen, das es seit ein, zwei Jahren zu so einer Art durchfressen von nicht gewünschten Meinungen durchs Unterholz kommt. Dazu gehört auch diese völlig unglaubwürdige NSU Berichterstattung. Denkende Menschen scheinen das grundsätzlich nicht zu glauben und sind eher der Auffassung das ganze Ding ist eine Geheimdienstaktion die einfach fehl geschlagen ist. Es nervt nur noch.

    • …ob ich dieses Interview nicht nur als Link sondern auch als PDF mit Foto, Datum usw. weitergeben darf.

      Klar dürfen Sie. Ich habe nur momentan das Problem, dass das pdf-Plugin nicht funktioniert. Ich werde mal sehen, was ich da tun kann, aber nicht vor heute abend.

      • So, jetzt habe ich endlich ein brauchbares Plugin gefunden, nachdem der alte Dienst abgeschaltet worden war. Am Ende jedes Artikels (noch unter den „Ähnlichen Artikeln“ – auch das etwas, was ich überarbeiten muss) findet sich jetzt ein Knopf zum Ausdrucken und zur Erstellung einer PDF-Datei. Dabei können unnötige Teile des Artikels (Bilder, Autorenangaben, „Ähnliche Artikel“ etc.) bequem weggeklickt werden.

  • Konservativer

    Es ist zu hoffen, daß Manfred’s Bücher demnächst in Serbien erscheinen werden. Das Interview dürfte dafür sorgen, daß man dort nunmehr auch seine Bücher lesen will, nachdem er in dem Interview bereits einen Vorgeschmack geben durfte. Manfred’s Vorträge und Interviews sind in höchstem Maß sehens-, hörens- und lesenswert, doch essentiell und unverzichtbar sind seine Bücher. Was die Identitären gegenwärtig leisten, leistet Manfred seit längerer Zeit, und das mit „offenem Visier“ (Klarnamen, eigenem Blog und öffentlichen Vorträgen).

    Nebenbei bemerkt, in der neuen Sezession ist ein neuer, hervorragender Artikel „Der Islam als Kampfgemeinschaft“ von Manfred erschienen, der einmal mehr verdeutlicht, wie tief er in der Materie steckt und diese durchdrungen hat. Höchste Leseempfehlung meinerseits (die gilt für das gesamte Heft):

  • Hallo Manfred,
    die Analyse ist wie immer beeindruckend. Ich möchte hierzu noch folgenden Punkt zur Diskussion stellen, bzw. interessiert mich deine Meinung dazu. Die NWO/neue Weltordnung ist in meinen Augen nicht die verrückte Gesellschaftsidee einiger weniger globalistischer Kapitalisten, sondern die konsequent zu ihrem Ende kommende bürgerliche Herrschaft. Auch die sich bereits jetzt deutlich abzeichnenden totalitären Herrschaftsstrukturen wären demnach keine Entgleisung des Kapitalismus (wenn wir hier jetzt mit den uns vorliegenden unscharfen Begriffen hantieren), sondern bereits inhärent in der bürgerlichen Gesellschaft angelegt. Ich will meinen Gedanken so erklären: Bereits in jedem einzelnen Menschen sind grundsätzlich die unterschiedlichen Dimensionen seines Seins als Einheit angelegt. Erst bei einer gesellschaftlichen Differenzierung, sprich der entstehenden Arbeitsteilung fallen diese immer weiter auseinander. Diese Dimensionen seines Seins sind, in meinen Worten, zum einen der Ackerbauer und Jäger bzw. der Nährstand, dann der Krieger bzw. Wehrstand und schließlich der Priester, bzw. die sinnstiftende Verortung des Ich in der Welt. Diese Begriffe sollen hier, wie gesagt, für die Dimensionen menschlichen und gesellschaftlichen Seins stehen, nicht für die historischen Tätigkeitsfelder. Im Laufe der Geschichte kam dann noch die vierte Klasse, die besitzlosen Proletarier, dazu. Wahrscheinlich einfach durch den Umstand, dass die Zahl der Geborenen immer diejenige Menge an vererbbarem Besitz übersteigt, die eine wirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglicht. Seit dem 18. Jhdt. stellen die Proletarier, also wir, höchstwahrscheinlich den größten Anteil in jeder Generation. Wenn die unterschiedlichen gesellschaftlichen Seins-Dimensionen nicht bewusst in einen Ausgleich gebracht werden, strebt jede Klasse zwangsläufig zur Herrschaft über alle anderen. Sehr gut zu beobachten in der französischen Revolution und dann, seit dem Marxismus, in den sozialistischen Revolutionen. Die Französische Revolution (wie auch die Revolution in England und den USA) sind demnach der (erfolgreiche) Versuch des Nährstandes, die anderen Klassen zu beherrschen. Die marxistischen Revolutionen wiederum sind der Versuch des Proletariats seinerseits die anderen Klassen zu dominieren. Im Marxismus wird dies ja auch ganz unverhohlen als Ziel ausgegeben. Die heutige „Demokratie“ wäre dann zum Einen die erfolgreiche Konstruktion einer zwar scheinbaren Herrschaft des Proletariats (die Masse der Bevölkerung), bei der aber im Hintergrund die Klasse der Kapitalisten die tatsächliche Macht in Händen hält. Ruhiggestellt werden die potentiell immer zur tatsächlichen Herrschaft strebenden Proletarier (also wir, die Mehrheit, soweit wir über keine Produktionsmittel verfügen), durch den Konsumismus, sowie durch äußerst geschickt verschleierte Unterdrückungsmethoden (Kampf gegen „Rechts“, Antifa, Ausländergewalt, etc.). Zum anderen, und darauf möchte ich die Aufmerksamkeit lenken, ist eine bürgerliche „Demokratie“ immer bereits Totalitarismus von Beginn an, eben weil sie alle anderen Klassen, vor allem die unproduktiven, im materialistischen Verwertungsprozess überflüssigen „Krieger“ und „Priester“ zu vernichten trachtet oder sie sich gewissermaßen einverleibt und verbürgerlicht. Eine bürgerliche „Demokratie“ strebt qua definitionem die totale Herrschaft an, unabhängig von dem Wirken einzelner Protagonisten. Eine voll entfaltete bürgerliche „Demokratie“ ist eine orwell`sche totale Diktatur und sie wird dies auch unabhängig von EUdSSR, UN und was es sonst noch für Gebilde oder konkrete Personen gibt, die dies vorantreiben. Dieser totale Machtanspruch ist der „Pudels Kern“ der bürgerlichen „Demokratie“, eben weil diese dadurch definiert ist, alle anderen gesellschaftlichen Seins-Dimensionen zu vernichten. Dies ist meines Erachtens das Hauptproblem. Das was sich „Demokratie“ nennt, ist die Negation und Vernichtung aller anderen Seins-Dimensionen und damit an sich bereits Totalitarismus. Sehr gut kann man das sehen an dem jahrhundertelangen Kampf des Liberalismus gegen die Kirche und Religion im Allgemeinen und auf der anderen Seite gegen den Adel, der den Aspekt des „Kriegers“ repräsentierte (zwar unvollkommen und teilweise degeneriert, aber trotzdem). Der Aspekt Sinnstiftung und Welterklärung etc. wiederum konnte nur überleben als bürgerliche Aufklärung, oder indem er selbst bürgerlich wurde, wie in der lutherischen Kirche. Erst durch den, durch nichts gebremsten, Vernichtungsfeldzug gegen die höheren Klassen und vor allem gegen die Seinsaspekte, die sie repräsentieren, kommt es zu dem liberalen Totalitarismus, der nur noch das gelten lässt, was er repräsentiert. Kommt es dazu, dass Menschen nicht mehr in ihrer umfänglichen Qualität gesehen werden dürfen, sondern nur noch als Produzent und Konsument. Dies ist der Blick des monetaristischen, bürgerlichen Seins-Aspektes auf den Menschen. Etwas anderes kann er gar nicht wahrnehmen. Kommt es zu einer Entwertung von Kultur, Religion, Tradition, Bindung …

  • Audentes fortuna iuvat

    Hallo Herr Kleine-Hartlage,

    erstmal vielen Dank für alle Ihre Anstrengungen und für Ihre klare Sprache.
    Ich lese regelmäßig in Ihrem Blog, habe mir auch Ihre Vorträge auf YouTube angehört und schätze Ihre Analysen hoch.
    In Bezug auf das sog. ‚islam‘ habe ich eine Frage an Sie: gibt es Ihrer Meinung nach einen Zusammenhang zwischen der Entstehung der ‚mafia‘ und der arabischen Besatzung Süditaliens im Mittelalter? (sog. ’sarazenen‘)
    Da sehe ich viele Parallele: beide sind ein geschlossenes Rechtssystem das die ‚Ungläubigen‘ bzw. ‚Unbeschützten‘ ausbeutet, beide benutzen drakonische Gewalt, beide fordern ‚Schutzgeld‘ (‚gizia‘, ‚pizzo‘ auf Italienisch), beide haben eine gestörte Auffassung von ‚Ehre‘, usw.
    Sehen Sie da auch Zusammenhänge? Haben Sie vielleicht während Ihrer Forschung der arabischen Ideologie dazu weiterführende Informationen gefunden?

    Freundliche Grüße

    • Entschuldigung, dass ich erst jetzt antworte, ich wollte es eigentlich schon vor einigen Tagen machen.

      Ich sehe in der Tat einige Parallelen zwischen der Mentalität muslimischer Völker und der Mentalität, die in einigen europäischen Gegenden vorherrscht, die schon einmal vom Islam beherrscht waren, und ich könnte mir vorstellen, dass hier ein kausaler Zusammenhang besteht. Beweisen kann ich es nicht, aber es ist eine plausible Hypothese.

  • Alexander Dorin

    Hier noch etwas zum Thema Islam + Gewalt: http://www.ahriman.com/buecher/srebrenica.htm

Schreib einen Kommentar

Buchladen
 Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:
NEU: Die Besichtigung des Schlachtfelds
manfred-kleine-hartlage_besichtigung-des-schlachtfelds_720x600
Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
Die Sprache der BRD
Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
Die liberale Gesellschaft
Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255
 Außerdem verfügbar
kurtagic warum konservative immer verlieren Kurtagic: Warum Konservative immer verlieren
Neueste Kommentare
Kommentatorenregistrierung
Wer sich registrieren möchte, um kommentieren zu können, schicke mir bitte unter Kontakt eine kurze Mitteilung mit dem gewünschten Benutzernamen. Das Benutzerkonto wird dann so schnell wie möglich eingerichtet. Dieses Verfahren ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.