Hurra! Die EU rettet den Pluralismus

von Martin Lichtmesz

Soviele böse Dinge haben wir auf diesem Blog über die sogenannte „Europäische Union“ geschrieben. So oft haben wir die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die vermeintliche Monopolisierung und schleichende Gleichschaltung der Medien angeprangert. Und nun finden wir endlich Gehör, ausgerechnet in Brüssel, das wir bisher schmählich verkannt und verleumdet haben. Die FAZ vom 21. 1. meldet:

Berater der EU-Kommission sehen die Pressefreiheit in Europa in Gefahr. Sie schlagen eine stärkere Überwachung durch den Staat vor. Einige Medien sollten auch finanziell unterstützt werden.

„Moment mal… Pressefreiheit und stärkere Überwachung durch den Staat? Wie soll denn das zusammengehen? Und von welchem ‚Staat‘ ist eigentlich konkret die Rede??“, werden nun einige unverbesserliche Miesmacher einwenden. Gemach, und keine Sorge, es ist alles nur zu unserem Besten: […]

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4 Gedanken zu „Hurra! Die EU rettet den Pluralismus“

  1. Dieser „Neusprech“, der Dinge auf den Kopf stellt, ist charakteristisch für die EU.

    Zur EU noch folgender interessante Artikel, auch wenn ich nicht alles teile:

    http://www.neue-weltordnung.info/pdf/KommtdieDiktaturEuropa.pdf

    Auf Seite 15 wird von einer Resolution aus 2007 berichtet, in der die biblische Schöpfungslehre scharf angegangen wird. Sie stelle eine „Bedrohung für die Menschenrechte“ dar, sie könne „ernsthafte Konsequenzen für die Entwicklung unserer Gesellschaften“ haben. Es wird sogar von einem „Krieg gegen die Evolutionstheorie“ gesprochen, der von „extremenen religiösen Extrimisten“ und „extremen rechtsradikalen politischen Bewegungen“ geführt werde.

    Wenn die antichristliche EU das so scharf formuliert, muss sie ja eine Heidenangst vor der biblischen Schöpfungslehre haben, obwohl so wenige Menschen diese offen bekennen. Und dies soll so gefährlich sein? Wenn es nur um eine normale wissenschaftliche Frage ginge und man ehrlich der Meinung wäre, bei den Gegnern handele es sich um unwissenschaftliche Spinner, so könnte man diese müde lächelnd ignorieren.

    Es ist eindeutig die Theorie der (Makro-)Evolution, die die Menschenrechte bedroht und die direkt oder indirekt als Grundlage für eine weitere Ideologie schon so viele menschliche Opfer forderte (Drittes Reich, Kolonialismus, Kommunismus, Eugenik, Abtreibung, etc.). Gemäß biblischem Zeugnis ist dagegen jeder Mensch nach Gottes Ebenbild geschaffen, wodurch sich auch die Menschenwürde ableitet. Das Gebot „Du sollst nicht töten“ rührt biblisch gesehen daher, dass der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde.

  2. Nun ja, die biblische Schöpfungslehre gefährdet tatsächlich „Menschenrechte“! ;-(

    Das „Menschenrecht“ auf Abtreibung, die „Menschenrechte“ der Homosexuellen, das „Recht“ das eigene Geschlecht und die eigene sexuelle Orientierung beliebig zu wählen, demnächst vielleicht zunehmend „Kinderrechte“, um Kinder mehr von ihrer Familie zu emanzipieren, etc.

    Nur schade, dass diese „Menschenrechte“ mehr in die Unfreiheit als in die Freiheit führen, obwohl es angeblich um das Gegenteil geht.

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