Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Lehrer, heißt es, quengeln und mosern und sind sich in ihrem Lebensentwurf oft selbst ein Problem. Überdies verstellen ihnen allerlei politische und administratorische Widrigkeiten den Blick auf eine ursprünglich wichtige Aufgabe. Jenseits aller Phrasen:

Jeder Schüler ist wertvoll und seine Würde muß mit mehr Aufmerksamkeit geschützt werden als jene von Erwachsenen, die dafür souverän selbst Sorge zu tragen wissen, weil sie ihre Rechte kennen. Schüler können nie für das System, in das sie hineingeboren wurden. Niemals sollte man aus dem Blick verlieren, daß es hoffnungsvolle Talente gibt, ganz unabhängig davon, wie die Gesellschaft und deren Grundvereinbarungen gerade beschaffen sind.

Lehrer klagen oft; und vielleicht erscheint es gerade von daher angezeigt, die Umstände unten, in der pädagogischen Praxis, zu verifizieren, anstatt sich mit all den politischen Direktiven zu befassen, mit den von oben mal so, mal anders Kampagnen angeschoben werden. Man könnte „phänomenologisch“ beginnen. Also mit Husserl: „Zu den Sachen selbst!“ Herausstellen des Wesentlichen, in nicht voreingenommener Weise die Erscheinungen darstellen und dahinter deren Wesen zu erfassen suchen. Euphemismen und propagandistische Trostbegriffe meiden, analysieren, was bedeutsam ist, und klären, welche Grundbegriffe zur klaren Beschreibung und Veränderung bereitgestellt werden müßten.

Am besten in Fallbeispielen, weil die generelle Wahrnehmung kultusministerieller Deutungsweisen aus politischen Gründen davon ausgehen möchte, grundsätzlich wäre alles in Ordnung oder würde schon immer besser, obwohl es nach Messung des Rates für deutsche Rechtschreibung bis 20 Prozent Analphabetismus unter Fünfzehnjährigen gibt, abgesehen von all den Folgen, die ein solches Desaster nach sich zieht. Der vielfach beklagte Fachkräftemangel wäre nur einer davon. Außerdem die Eingangsfrage: Wie kann man sich pädagogisch in einem System engagieren, das es zuläßt, ja wünscht, Hunderttausenden eine Hochschulreife zu bescheinigen, obwohl eine Vielzahl davon nicht im qualifizierten Sinne lesen und schreiben kann – ein System also, das die Nichtabiturienten einfach so durchreicht, ohne sie überhaupt noch ernstlichen fachlichen Herausforderungen auszusetzen?

Prüfungen zur „Berufsreife“ sind daher in Mecklenburg-Vorpommern längst freiwillig und schließen überhaupt das Scheitern aus. Dennoch brechen genau dort fast fünfzehn Prozent die Schule ab. Von sich aus, also ohne je „durchfallen“ zu können. Abgesehen von diesem Generationenbetrug in den meisten Bundesländern gibt es vorzugsweise in Süddeutschland offenbar noch immer Refugien, die als beharrliche kulturelle Restbastionen weiterkämpfen, aber genau deswegen zum Ziel sozial-demokratischer und linker Kritik werden.[...]

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Heino Bosselmann auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Alltag, Dekadenz, Heute
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1,587 Wörter | Keine Kommentare

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 Aus der Praxis geschlossener Räume – erfahrbarer Schulkollaps Zum Originalartikel: Aus der Praxis geschlossener Räume – erfahrbarer Schulkollaps

20 Antworten auf Aus der Praxis geschlossener Räume – erfahrbarer Schulkollaps

  • Sehe ich genauso. Schulpflicht abschaffen! Verbeamtete Lehrer abschaffen.
    Öffentliche Schulen sind die Vehikel alter Eliten (potentiell) nachdrängende Konkurrenz dumm zu halten, sie sind mithin integraler Bestandteil des Systems und seine Hintermänner.

  • muss heißen “seiner Hintermänner”. Sorry.

  • in einem Zeitraum von fünf bis zehn Jahren ließe sich das staatliche Schulsystem weitestgehend durch ein privates Schulsystem ersetzen. Ideal wäre, wenn möglichst viel Heimunterricht stattfände.

  • Die Schulpflicht abzuschaffen geht von heute auf morgen. Einfach so: *Fingerschnipp*

  • ja schon, aber die kinder müssen erstmal aufgefangen werden können. und derzeit können die eltern das nicht leisten, weil sie entweder in großbetrieben die bückstellung machen und/oder manchmal einfach unfähig für heimunterricht sind.

    fazit:
    das ganze kann in einem total-umbau der gesellschaft erfolgen. und der lässt sich nicht mit einem finger-schnipp erzeugen.

  • Kann mir jemand sagen ob mein Latein korrekt war? Ich bin ja erst am lernen.

    Die Umstellung auf Homeschooling geht nur fliessend. Schritt für Schritt muss man in jedem Bundesland ein Volksbegehren starten in dem man fordert dass die Gesetze für Homeschooling eingeführt werden. Dass qualifizierte Lehrer die Kinder regelmässig Prüfen können – das kann man durchaus beibehalten.

    Und wenn das nicht geht – identitäre noch mal – muss man den Weg des sozialen Ungehorsams gehen.

    Templarii

    • welchen nutzen soll das haben, wenn die familien, die sich Hausunterricht ökonomisch leisten können und das auch wollen, im Promillebereich liegt? Ich gewinne in der gesamten systemkritischen Szene den Eindruck, dass wirklich niemand in der Lage sind, einen langen gedanken zuende zu denken.

      • Homeschooling ist doch nicht teuer? Das kann sich fast jeder leisten. Ein ganzwöchentlicher Krippeplatz kostet 1000 Euro in Monat, das ist so viel wie man für eine Elite-Schule zahlt.

        In den letzten 1950 Jahre haben die Menschen “homeschooling” gemacht und es wird auch weiterhin gemacht. Die ökonomische Dimension ist nicht das Problem, es ist die Angst vor Selbstverantwortung.

        Man findet keine Lösung wenn man sagt “geht nicht”. So wie es jetzt ist, geht es nicht. Die Kinder von Leuten die ihre Kinder selber ausbilden sind meilenweit entfernt von den Kindern die nur Schule haben. Allein schon wegen der Kakophonie von Idioten die dort in der Klasse schimpfen.

        Templarii

        • wie kommst du denn auf die idee, Heimunterricht sei nicht teuer? Es kostet sehr wohl etwas. Nämlich wöchentlich vierzig oder mehr Stunden, in denen Eltern, die kein eigenes Land zur autarken Lebensführung haben, bei Arbeitgeber buckeln müssen, um Energie, Nahrung, Kleidung etc. für ihre Kinder und sich zu erwirtschaften.

          mein Vorschlag an dich: verzettele dich nicht auf Nebenkriegsschauplätzen. Hauptkriegsschauplatz ist, wie man die Schnittstelle zwischen den Globalisten und dem Volk, in unserem Fall den Bundestag, als politischen Faktor kaltstellen kann. Wenn man das geschafft hat, kann man alles andere sehr leicht bewerkstelligen.

          • Es ist ganz einfach: Der Mann arbeitet, die Frau ist zuhause und kümmert sich um die Heimsachen. Kochen (Selber kochen, selber kochen, selber kochen), Hauswirtschaften (Rechtzeitig Nahrung nachkaufen, verwalten der vorhandenen Nahrungsmittel), Nähen (Kleidung flicken!), und natürlich Sprache, Grammatik, grundlegende Mathematik für die Kinder. Grundschule kann komplett von den Eltern getragen werden – weiterführende Schule kann mit bereitgestellten Mitteln (Digital, Analog) und Kooperationen von “Lehrern” durchgezogen werden. Von Universitätstudium rede ich gar nicht, das ist gaaanz weit weg und muss anders gelöst werden.

            Den Bundestag kann man aber nicht einfach abstellen. Er muss sich entweder totlaufen oder zu tode siegen. Das Hauptproblem sind die abhängigen Menschen. Europa ist süchtig nach Staat. Das muss weg. Wir brauchen gar nicht so viel Staat. Wir brauchen keine zentrale Steuerung der Bildung, wir brauchen eine zentrale Messlatte der Bildung. Und die muss NICHT Staatlich kontrolliert sein, sondern von freien privaten Bürgern kontrolliert werden. Die das aus LIEBE ZUM VOLK UND ZUR KULTUR machen und nicht weil Paragraph 234 sie dazu zwingt.

            Die Jugend ist kein Nebenschauplatz sondern der Hauptschauplatz. Darum ist die Kultur ja am Arsch, weil die Jugend ihre Kultur gar nicht mehr kennenlernt weil die Wissensvermittler unter Kontrolle von irgendwelchen Ideologen sind.

            Templarii

    • Oblationisvir

      Es ist doch schön, wenn die lateinische Sprache überhaupt benutzt wird; mein Latein ist auch nur barbarisch, aber einige Punkte fallen mir an der Formulierung “Ceterum censeo publicus schola esse delendam!” schon auf – wobei ich den Satz aber sofort verstanden habe, und das ist doch die Hauptsache.
      Wenn Cato sagt “Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!”, dann formuliert er einen a.c.i., einen Akkusativ mit Infinitv; der Akkusativ ist Carthaginem und der Infinitiv esse. Ins Deutsche übersetzt man dies am besten mit “, daß…[Akkusativ in den Nominativ + finites Verb]“, im Falle Catos “, daß Carthago…ist”. Zu Carthago gehört das Verbaladjektiv (Gerundivum) delendus, a, um; da Carthago ein Femininum (Akkusativ, Sing.) ist, nimmt delendus, a, um die in Genus, Numerus und Kasus entsprechende Form an: delendam (Akkusativ, Femininum, Sing.). “, daß Carthago eine zu zerstörende [Stadt] ist.” Beispiel für a.c.i. im Deutschen: “Ich sehe, den Mann um die Ecke gehen.” bzw. “Ich sehe, daß der Mann um die Ecke geht.”
      Übertragen auf den Satz “Ceterum censeo publicus schola esse delendam!” bedeutet dies, daß schola (wegen des a.c.i.) in den Accusativ zu setzen ist: scholam. Da Schola Femininum ist wie Carthago, paßt das delendam dazu. Da zu schola aber auch publicus gehört, muß publicus ebenfalls mit schola bzw. scholam in Genus, Numerus und Kasus übereinstimmen: publicam. Demnach hieße dann der vollständige Satz: “Ceterum censeo publicam scholam esse delendam!”

  • “Sehe ich genauso. Schulpflicht abschaffen! Verbeamtete Lehrer abschaffen.
    Öffentliche Schulen sind die Vehikel alter Eliten (potentiell) nachdrängende Konkurrenz dumm zu halten, sie sind mithin integraler Bestandteil des Systems und seine Hintermänner.”

    Ja genau. Lasst uns die entscheidende Maßnahme für Deutschlands Aufstieg zur Weltspitze rückgängig machen.
    Lasst uns unsere Kinder den pädagogischen Ergüßen ihrer sicherlich in jedem Fall hoch qualifizierten Eltern aussetzen.

    Die nächsten 100 Nobelpreisträger kommen wieder aus Deutschland.

    Und wer Homeschooling statt Heimunterricht schreibt, disqualifiziert sich schon mal.

    Nicht falsch verstehen: Im jetztigen Zustand ist das öffentliche Schulsystem natürlich Propaganda- und Indoktrinationsmittel einer deutschfeindlichen Obrigkeit.

    Aber im angestrebten Idealzustand, der jahrhundertelang Normalzustand war, ist es natürlich Erziehungs- und Prägemittel einer DEUTSCHEN Obrigkeit.

    Darin liegt der ganze Unterschied.

    • Soso, sie sind also Abergläubisch und glauben an eine bestimmte Art wie man Worte ausspricht? Ich schreibe Homeshooling weil ich dies will. Es ist meine Freiheit und die nehme ich wahr. Wenn Sie ein Problem damit haben gehen sie in einen Raum und schmeissen Sie Wattestäbchen auf ihren Kopf.

      Wir haben aktuell die Situation dass das gesamte Schulsystem von Ideologen kontrolliert wird der allen Schülern einredet dass sie minderwertige “Deutsche” sind, ihnen nichts mehr beibringt und sie ideologisch Indoktriniert. Und nun möchten Sie mir sagen dass man dieses Schulsystem beibehalten soll?

      Ich zweifle daran dass unser Schulsystem daran schuld ist dass Deutschland und Europa so grossartig war. Man muss nämlich schon ziemlich schlau sein um das Schulsystem aufzubauen.

      Ausserdem waren es technische Gründe. Bücher sind aus Papier und müssen zentral verwaltet werden. Heute haben wir e- books. Qualität der Ergebnisse mussten auf eine bestimmte Art herausgefunden werden, heute kann man das andes. Räumlichkeiten waren nötig weil die Kinder meistens gar keine hatten – kein Platz. Heute ist das anders. Wir haben überfüllte Schulen mit überforderten Lehrern.

      Und ja, die Eltern können gut einschätzen wie ihre Kinder lernen können. Das sind ja nicht alles Deppen. Im Gegensatz zu vielen Lehrern die inzwischen der Bodensatz der Germanistikstudenten sind, Idioten die nix anderes leisten können. Früher waren es Kriegsveteranen die Lehrer geworden sind und keine gescheiterten Persönlichkeiten oder Quotenweiber.

      Templarii – recognoscere.wordpress.com

      • auch wenn mittel vorhanden sind: erstens brauchen kinder elterliche betreuung und das kostet zeit und damit geld und zweitens will und kann darüber hinaus nicht jeder mit einem e-book arbeiten.

        ich wette, du bist kaum über 20, stimmts? ich schätze deinen pioniergeist und deinen blog sehr. spreche erstmal mit eltern anderer kinder, was die dazu sagen.

        • >auch wenn mittel vorhanden sind: erstens brauchen kinder elterliche betreuung und das kostet zeit und damit geld und zweitens will und kann darüber hinaus nicht jeder mit einem e-book arbeiten.

          Es gibt für alles eine Lösung. Man muss sie aber finden wollen. NUR in Deutschland ist Homeshooling/Heimunterricht verboten.

          >ich wette, du bist kaum über 20, stimmts? ich schätze deinen pioniergeist und deinen blog sehr. spreche erstmal mit eltern anderer kinder, was die dazu sagen.

          Nein, ich bin 32 Jahre alt und Vater zweier Kinder. In übrigen sage ich nur meine Meinung, dass man das anders sehen kann und das es womöglich andere Lösungen geben kann stimme ich zu. Aber am einfachsten ist es: Heimunterricht nicht mehr zu verbieten (kostet nix ausser eine Abstimmung) und die Infrastruktur aufbauen – das kann man auch machen ohne dass es die Heimunterricht-abstimmung gibt. Auch schon im Ausland und so weiter.

          Revolution und Co hat noch nie was gebracht, das ist ein Werkzeug des Teufels. ;)

          Templarii

          • definiere bitte den Begriff “Revolution”

            du hast lauter denkschablonen aufgesogen und ich behaupte, du hast diese niemals hinterfragt. so, wie übrigens sicher 99 % der Schafe in der systemkritischen Szene. Beispiele:

            “Den Bundestag kann man aber nicht einfach abstellen.”

            “Europa ist süchtig nach Staat.”

            “Revolution und Co hat noch nie was gebracht”

            “wir brauchen eine zentrale Messlatte der Bildung”

  • Selbstverständlich ist die Abschaffung der Schulpflicht von heute auf morgen möglich. Und wenn Klein-Abdul oder Dumm-Jaqueline seine/ihre Mitmenschen nicht mehr terrorisieren kann und/oder die Eltern nicht wissen wohin mit ihnen, was juckt mich das? Jessas… als ob sich jemand für das Schicksal der (idR biodeutschen) Mittelschicht interessieren würde!

    Unbeschadet dessen hat Jan natürlich recht, dass das nur Teil eines gesamtgesellschaftlichen Totalumbaus sein kann. Aber irgendwo muss man anfangen…

    @Mauretanier: Schulpflicht als “entscheidende Maßnahme für Deutschlands Aufstieg zur Weltspitze”?
    Oh je.
    Oh je.
    Waj!
    Das Deutschland, das ich mag zeichnet(e) sich durch seine Vielgestaltigkeit aus, insbes. durch regionale Unterschiede. Wer sich mal ein wenig mit Geschichte beschäftigt hat, der ist gegenüber Imperien zutiefst misstrauisch (das hier auszuführen würde den Rahmen allerdings bei weitem sprengen). So endete “mein” Deutschland 1891, mit der Einführung der Einkommensteuer in Preußen. Schon damals hatten die “Kathedersozialisten” (die hießen damals wirklich so) das Sagen.
    .
    Es gibt eine weitere Grundregel, die zu 99% zutrifft (deren Herleitung allerdings wiederum ganze [anarcho-]libertäre Bibliotheken füllt): sobald der Staat mitmischt wird es schlecht. (Nenne mir da mal jemand ein Gegenbeispiel *lach*) Ein staatliches Ausbildungssystem ist deswegen… zwangsläufig… SEHR schlecht…

    • hmmm, interessant, was Sie schreiben. hab mal nach Kathedersozialismus geschaut. Einer der Macher der Einkommensteuer war u.a. ein Delbrück. Das war der Urgroßvater von Peer Steinbrück. Also wieder ein Hinweis, daß Kapitalisten und Sozialisten aus demselben Haus des Faschismus kommen können.

      Zitat “Das Deutschland, das ich mag zeichnet(e) sich durch seine Vielgestaltigkeit aus, insbes. durch regionale Unterschiede.”

      Ich gehe da noch weiter: Derjenige, der Deutschland zur Freiheit verhilft, wird eher auf dem Land in relativ autarken Verhältnissen, oder zumindest nicht in einer Großstadt aufgewachsen sein. Denn derjenige muß verinnerlicht haben, was Freiheit bedeutet.

      Zitat “sobald der Staat mitmischt wird es schlecht.”
      da würde ich differenzieren. Der Minimalstaat ist aus meiner Sicht die beste Form. Denn ohne Polizei geht es nicht. Das wird MKH bestätigen. Polizei in privaten Händen halte ich nicht nur für gefährlich, sondern sogar für faschistisch. Mehr noch: Es gibt sowohl in der BRD, als auch in UK oder in den USA viele Leute, die sagen, die genannten Staaten seien keine Staaten, sondern staatliche Organisationen im Rahmen von Firmenkonstrukten. Die Geschichte der USA verdeutlicht dies.

      Nee, was fallen muss, ist erstens die Zentralstaatlichkeit und zweitens das Zentralbankmonopol. Was her muss, ist die Sachwertunterlegung, bzw. das Verbot von Giralgeld. Drittens eine neutrale Aufarbeitung der Kirchengeschichte sowie der Bibelforschung. Darüber hinaus sollen alle Regionen, nachdem die Zentralstaaten gestürzt wurden, sich miteinander verständigen, daß die Globalisierung schritt für Schritt zurück gefahren wird, bis alle Staaten weitgehend ihre Produkte wieder selber herstellen. Darüber hinaus ist Handel natürlich erwünscht, z.B. Erdöl, Banenen etc. Aber sicher nicht die ganzen Konsumprodukte, oder zumindest muss dieser auf ein Mindestmaß zurückgefahren werden.

  • 9 von 10 Eltern müssen aber gleichzeitig arbeiten, um genügend Geld zu erwirtschaften und selbst dann reicht es vielen nicht. Die Oberschicht schickt ihre Kinder auf Privatschulen, an denen man meist noch denken lernt. Dein modell war in den 50ern möglich und insbesondere vor der Industrialisierung. Da sind jetzt aber 60 Jahre mit direkten und indirekten Steuererhöhungen (auch Inflation) vergangen. 1,2 Mio. Haushalte (nicht: Personen) können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Die Supermärkte sind ab 18 Uhr voll von alkoholkonsumierenden Jugendlichen. Das Land ist ökonomisch schwer beschädigt. geh mal auf die Straße und beobachte insbesondere in Großstädten einen Mülleimer. Zähle die Senioren pro Stunde, die in dem Müllbehälter nach Pfandflaschen oder ähnlichem suchen.

    muss ich dir noch mehr beispiele nennen?

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