Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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cover200 No Go Area für Deutsche in BremenDer SPD-Mann Peter Nowack ist seit 2009 Ortsamtsleiter in Bremen-Blumenthal. Er galt als Macher und wollte für seinen Stadtteil den „Turnaround innerhalb der nächsten vier Jahre schaffen“. Inzwischen dürfte er gemerkt haben, wie steinig dieser Weg ist. Zunächst mußte er sich einem Disziplinarverfahren des Senats wegen angeblicher Frauenfeindlichkeit stellen und nun werfen ihm einige Linke „Rassismus“ vor.

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Felix Menzel auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute, Krise
Schlagwörter: , ,
603 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: No-Go-Area für Deutsche in Bremen

8 Antworten auf No-Go-Area für Deutsche in Bremen

  • Konservativer

    Für mich als Bremer hat sich Bremen in den letzten 40 Jahren in eine Senkgrube verwandelt. Im Grunde genommen ist bereits die ganze Stadt zu einer „No-Go-Area“ verkommen (z.T. ausgenommen Oberneuland als Stadtteil der Reichen und Wohlhabenden). Wir haben mit Sicherheit die verbrecherfreundlichste Justiz in ganz Deutschland, Wohlfühlurteile für Verbrecher sind hier die Regel. Daß sich von daher in Bremen insbesondere Kriminelle rundum Zuhause fühlen ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen.
    Bremen ist ein wahrer Schmelztiegel verschiedenster Ethnien und Kulturen aus aller Welt, zumeist zugewandert in die Sozialsysteme, ein Besuch in ein beliebiges Jobcenter dokumentiert dort einen Ausländeranteil von wenigstens 70-80 %.
    Bremen ist allerdings clever, da selbst pleite, läßt man sich seine mit dem Füllhorn über die Einwanderer ausgeschütteten Wohltaten über den Länderfinanzausgleich von den südlichen Bundesländern finanzieren. Ein Ende ist dabei nicht in Sicht, denn das Prekariat mit Migrationshintergrund, das von Stütze lebt wächst beständig. Da man mit Sozialhilfe kein Luxusleben führen kann, aber in gewissen Migrantenkriesen ein Leben in Luxux will, bessert man sich in diesen Kreisen das Einkommen mit vielfältigen kriminellen Aktivitäten auf, dabei gilt „früh übt sich …“.

    Das nun einmal einem Bezirksbürgermeister der Kragen platzt war längst überfällig, wird jedoch angesichts des verrotteten und verfilzten Machtkartells in dieser Stadt keine Veränderungen bewirken.
    Dazu bräuchte es erst einmal massenhaft Wählerstimmen für die Partei „BIW“ (Bürger in Wut), anschließend müsste man dann sehen, aus welchem Holz diese Partei wirklich geschnitzt ist.

  • Konservativer

    Wer womöglich meint, ich übertreibe, für den habe ich hier einen Beitrag aus der heutigen Bild Zeitung (ja, ich weiß um die berechtige Kritik an der Bild Zeitung, doch die ist die einzige Tageszeitung, die relativ offen über die Kriminalität in Bremen und anderswo berichtet):

    „Kurz darauf kommt er wieder frei

    Intensivtäter verprügelt hier Polizisten

    Gewerkschaft empört über Justizskandal

    Von MARTIN von SCHADE

    Blumenthal – Was muss in Bremen passieren, bis ein Gewaltverbrecher weggesperrt wird?

    Ein Fall aus Bremen-Nord erschüttert das Vertrauen der Deutschen Polizeigewerkschaft in die Justiz.

    Samstagnacht in der Gösper Straße. Durch mehrere Vorgärten schleicht ein junger Mann (20). Anwohner rufen die Polizei. Zwei Beamte (39, 43) stellen ihn ein paar Meter weiter.

    Plötzlich dreht der Festgenommene durch. Brutal schlägt er auf die Beamten ein. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Pfefferspray zeigte bei ihm kaum Wirkung. Wie wild ging er auf die Einsatzkräfte los.“

    Verstärkung kam – dann die Festnahme. Die beiden Beamten wurden verletzt, sind dienstunfähig. Einer mit Knochenbrüchen, der andere ist mit Schürfwunden und Hämatomen übersät.

    Doch der brutale Täter darf durch Bremen laufen! Die Staatsanwaltschaft lehnte ab, ihn dem Haftrichter vorzuführen. Wenige Stunden nach der Prügelei konnte er die Wache verlassen.

    Dabei ist der türkischstämmige Bremer sattsam bekannt. Er soll nach BILD-Informationen 2008 wegen Beteiligung an einem Tötungsdelikt verurteilt worden sein, 42 Straftaten auf dem Buckel haben.

    Der Vize-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Andreas Koziol (34) ist empört: „Das ist ein Skandal! In Niedersachsen wird schärfer durchgegriffen. In Bremen gilt es nach unseren Beobachtungen ja noch nicht mal als strafverschärfend, wenn Beamte von den Tätern attackiert werden.“

    Kritik auch von der CDU. Innenexperte Wilhelm Hinners: „Unverständlich, dass man den Täter einfach laufen ließ. Diesen Fall bringe ich in der Innendeputation zur Sprache. Senator Mäurer muss sich äußern.“
    Quelle: http://www.bild.de/regional/bremen/koerperverletzung/intensivtaeter-verpruegelt-polizisten-27033302.bild.html

    Wer jetzt meint wieso, weshalb und weshalb jemand, der 42 Straftaten begangen hat, darunter eine Beteiligung an einem Tötungsdelikt, noch frei herum laufen darf, und somit nun auch zwei Polizisten verletzen konnte (einen davon schwer), der kennt die Verhältnisse in Bremen nicht (siehe dazu meinen ersten Beitrag oben). Hier sind solche Zustände normal, was wiederum beweist, wie verwahrlost die Funktionsträger (namentlich Politik, Justiz, Polizeiführung, Medien, Sozialindustrie etc.) in dieser Stadt sind.
    Wer jetzt aufgrund der Äußerung von Wilhelm Hinners (CDU) die Hoffnung hegt, mit der CDU in der Regierung lassen sich die Zustände in Bremen zum Besseren wenden, den muss ich enttäuschen. Die CDU Heinis sind um keinen Deut besser, die waren lange genug unter Henning Scherff in der Regierungsverantwortung und haben nichts positives bewirkt. Die CDU Heinis sind lediglich „Schnacker“ wie man landläufig sagt, Muster ohne Wert (man achte auf den Wortlaut, Innensenator Mäurer „muss sich äußern“, nicht „muss etwas unternehmen“).

    Was tun, wenn die Feinde des deutschen Volkes alle feder- und ausführenden Positionen okkupiert haben und dort ihr Unwesen treiben ?
    Als Versuchsballon sollten die Bremer der Partei „BIW“ (Bürger in Wut) ihre Wählerstimmen geben, sie in die Regierungsverantwortung wählen (dann wird man sehen, ob ihre Politiker Freunde oder ebenfalls Feinde der arbeitenden, nichtkriminellen indigenen Deutschen sind). Doch so wie es gegenwärtig aussieht, wird dies bedauerlicherweise ein frommer Wunsch von mir bleiben.

    Wie schnell sich Bremen derweil in eine nichtdeutsche Stadt verwandelt, sieht man anhand der folgenden Statistik, bereits gut 1/3 der Bremer haben einen Migrationshintergrund:
    http://www.radiobremen.de/wissen/themen/migrationsstatus100.html

    Tanz die Integration

    http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video40822-popup.html

    Wie es wird, wenn die alten, realitätsverleugnenden Gutmenschen (nach ihrer erfolgreich durchgeführten Umvolkung Deutschlands) abtreten, mag ich mir kaum ausmalen, dann werden indigene Deutsche als Minderheit unter Fremden leben müssen, werden abhängig sein vom guten Willen Fremder. Was wird, wenn in Deutschland das Geld nicht mehr reicht, die Begehrlichkeiten der Fremden zufriedenzustellen, mag sich jeder selbst ausmalen.

    Wer jetzt meint, ich sei ausländerfeindlich, der täuscht sich gewaltig. Ich bin deutschfreundlich, das ja, wieso auch nicht, denn ich bin ein Deutscher.
    Aufgrund zahlreicher Gespräche mit Migranten weiß ich aus erster Hand, wie ausgeprägt die Deutschenfeindlichkeit unter jungen Migranten ist (nicht etwa nur unter Moslems, nein ebenso unter Einwanderern aus Russland, Polen u.a.m.), wie sehr sie uns indigene Deutsche verachten, nicht wenige hassen uns zutiefst. Es ist wirklich erschreckend.
    Das bedeutet im Klartext, der Feind (nach Carl Schmitt – „Der Begriff des Politischen“) lebt nunmehr in großer Zahl unter uns und unsere federführenden Funktionsträger im gesellschaftlichen Über- und Mittelbau sind dafür verantwortlich und aus diesem Grund ebenso unsere Feinde.

    “Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.”
    (Carl Schmitt in: Der Begriff des Politischen, 3. Aufl. der Ausg. von 1963, Berlin, 1991, S. 54)

    „Der Kampf um die Vorherrschaft im eigenen Raum ist ein Kampf, keine Diskussion. Wenn eine Seite die Kraft für die Auseinandersetzung nicht aufbringt, verschwindet sie einfach.“
    Götz Kubitschek: „Provokation“. aus der Reihe Kaplaken, Edition Antaios, Schnellroda: 2007; S. 17

    “Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen.
    Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.”

    – Der Londoner Spectator-16.11.1959

    “Habe den Mut, Dich Deines Verstandes zu bedienen.”
    – Immanuel Kant

    • Konservativer

      Ergänzung:
      Die (lesenwerte) Seite „Zukunftskinder“ hat den oben genannten Fall ebenfalls dokumentiert, bietet darüberhinaus noch weitergehende Details/Zahlen zur Situation in Bremen:
      http://www.zukunftskinder.org/?p=30932&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

      Man muss sich einmal vorstellen, daß ein 20jähriger Verbrecher dazu in der Lage ist, trotz Pfefferspray zwei Polizisten zu verletzen (einen davon schwer) und damit außer Gefecht zu setzen.

      • Wer den Weltkommunismus (heute: NWO) errichten will, muss damit bei einem schwachen Volk anfangen. Wir sind das Experimentierfeld dieser Welt-Verbrecher – daran können auch keine „Bürger in Wut“ etwas ändern. Nachdem man 1989 mit dem Bolschewismus definitiv gescheitert ist, versucht man das gleiche Ziel mit „friedlicher“ erscheinenden Mitteln – über die Abschaffung kompakter Nationalstaaten und der weißen Rasse – zu erreichen. Das Ziel und die Akteure sind dieselben: von Barroso über Merkel bis Fischer und Trittin alles alte Kommunisten und 68er! Mit irgendwelchen „Wahlen“ ist da nichts mehr zu machen. Die sitzen zu fest im Sattel. Wie das „gesteuert“ wird, damit hat sich Professor Kevin MacDonald eingehend befasst. Ohne diesen Hintergrund wird den meisten leider nicht klar, was hier gespielt wird und mit welcher geradezu teuflischen Verlogenheit man gegen unser Volk und unsere Heimat vorgeht!

  • Intensivtäter verprügelt hier Polizisten

    “Kurz darauf kommt er wieder frei“

    Ich denke mal, dass der Bunt-Staatsanwalt den Täter wieder laufen ließ. weil er Angst um sein Leben bzw. das Leben seiner Familie hat. Wie es aus sieht wird Bremen von organisierten Banden regiert.

    Da die Bremer zumindest bei Landtagswahlen die Möglichkeit hätten BIW zu wählen, es aber nicht tun, scheint ihnen das Regiment des Miri-Clans zu gefallen.

    • Konservativer

      Werter Rucki, letzteres mag so aussehen, doch der Schein trügt.

      Wir dürfen die Tatsache nicht außer Acht lassen, daß die Menschen in Deutschland vom hiesigen (links/liberalen oder präziser ausgedrückt links/liberistischen) Establishment mit seinen ideologisch hergeleiteten Deutungsmustern (Stichworte: Hypermoral, ewigwährende Vergangenheitsbewältigung) gehirngewaschen (indoktriniert) und dementsprechend dressiert werden. Dabei ist es mittlerweile ausgesprochen schwer, originäre Gehirnwäscher von gehirngewaschenen Gehirnwäschern (Menschen, die diese Deutungsmuster verinnerlicht haben und als Multiplikatoren fungieren) zu unterscheiden (eine Unterscheidung ist aber durchaus nicht bedeutungslos).
      Da unsere Seite kaum zu Wort kommt, insbesondere nicht öffentlich massenmedial (wenn einmal berichtet wird, dann über uns und das in diffamierender und denunziatorischer Absicht), haben wir auch nur begrenzt Möglichkeiten als wirkliche Alternative wahrgenommen zu werden.

      Für einen „Marsch durch die Insitutionen“ hinein in federführende Positionen fehlt uns (höchstwahrscheinlich) einerseits die Zeit (die Transformation läuft bereits wie in einem Zeitraffer), andererseits (so wie es aussieht) die Massenbasis unter den (angehenden) Akademikern.

      Nichtsdestotrotz müssen wir aktiv bleiben, jeder an seinem Platz, in seinem Umfeld und nach seinen Möglichkeiten tun, was zu tun ist. Wenn wir das nicht tun (und stattdessen resignieren, „die Flinte ins Korn werfen“), wer dann ?

  • Ich denke mal, dass ca. 30% der Nichtwähler aus Frust nicht wählen, ihnen also die Bunte Republik aus verschiedensten Gründen zum Hals raus hängt, dass sie ausgenommen werden, etc.

    Bei mir im Kollegenkreis (wertschöpfende Industrie) dürfte der Anteil der Frustrierten sogar noch höher sein.
    Sobald Wahlen anstehen wie vorheriges Jahr in NRW, sagen genau 3 Kollegen sie wählen z.B. die Pros, ich als Biodeutscher, ein junger Kollege mit italienischen Gastarbeitereltern, ein Kollege aus Schlesien stammend, der Rest wechselt unter den etapplierten Parteien oder wählt gar nicht.

    Was verbindet nun diese 2 Kollegen mit mir? Ich habe mal nachgedacht. Wir sind die einzigen in der Abteilung die Familie und Kinder haben. Liegt neben der, ohne Frage intensiven Gehirnwäsche, bei den mittlererweile vielen Familien- und Kinderlosen- Deutschen, der paulinische Ausspruch sehr nahe:
    „Dann lasset und Essen und Trinken, denn morgen sind wir Tod“.

    Im übrigen stellt eine, durch eine Mafia (Miri-Clan) ausgeführte Schutzgelderpressung, auch eine Ordnung dar die, solange der Erpresste zahlen kann und will, einen höheren Schutz bietet, als ein Staat der nicht gewillt ist, Recht und Ordnung durchzusetzen bzw. willkürlich gegen die einen durchsetzt und gegen andere nicht.

    Das Verprügeln von Polizisten macht dann sogar Sinn, und der Staatsanwalt hat konsequent gehandelt, als er die Prügler laufen ließ. Jetzt wissen die Bremer Bürger, wer für Recht und Ordnung zuständig ist und an wen sie sich zu ihrer Sicherheit zu wenden und zu zahlen haben.

    • Konservativer

      Sie haben in Ihrer Firma immerhin noch zwei Kollegen, die über eine rechte Gesinnung verfügen.
      Ich dagegen, der in einem rot-grünen, transfergeldgefütterten (finanziert von den produktiv arbeitenden Steuerzahlern) „Nest“ arbeitet, stehe dort allein auf weiter Flur. Kein Wunder, denn bei uns verdient man sein Geld mit der „Betreuung“ von Kriminellen (solange es Kriminelle gibt, ist der Job gesichert, zumindest auf absehbare Zeit) und das links-liberistische Establishment (von denen insbesondere die rot/grünen Vertreter) sorgt dafür, das alles so bleibt wie es ist.
      Bevor ich seinerzeit anfing dort zu arbeiten hätte ich mir nicht träumen lassen, welch ein Augiasstall die Sozialindustrie ist. Inzwischen bin ich der Meinung, daß ein großer Teil der hiesigen Sozialindustrie eine überdimensional angelegte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Sozial- und Psychoheinis ist, von denen man nicht so recht weiß, wohin mit ihnen. Nach nunmehr gut 40 Jahren weiß man (insbesondere in den federführenden Kreisen) noch immer nicht (allerdings ohne dies zuzugeben), was man eigentlich sinnvollerweise mit den Kriminellen (ob alt oder jung) anfangen soll, um sie in ein nichtkriminelles Leben zu(rückzu)führen. Trotz (schätzungsweise) tausender Theorien und daraus abgeleiteter Handlungskonzepte (wobei ein Ende nicht in Sicht ist, der Ausstoß an Geschriebenem ist nach wie vor groß)) tappt man nach wie vor im Dunkeln (weil, wie ich meine, gewisse Grundannahmen falsch sind), denn kein Konzept funktioniert wirklich. So wird fleißig weiter auf Kosten der Steuer- und Abgabenzahler herumexperimentiert, ohne das diesbezüglich ein Ende in Sicht ist.
      Auffällig ist dabei, daß insbesondere bei Kriminellen mit Migrationshintergrund unsere Resozialisierungserfolge gegen Null tendieren.

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