Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Im Sommer des vergangenen Jahres veröffentlichte ich einen Artikel, in welchem ich anläßlich eines Aufruhrs in London einen Zusammenhang zwischen der Kriminalität von Fremdstämmigen und der Gewalt von Linksextremisten vermutete. Jetzt treibt ein Artikel auf PI diesen Gedanken weiter voran, indem er – möglicherweise ohne meine Überlegungen zu kennen – zu dem Schluß kommt, daß die alltägliche Ausländerkriminalität staatlicherseits nicht nur geduldet, sondern inzwischen ansatzweise als Ergänzung der linksextremitischen Gewalt geschätzt wird: Wie diese dazu beiträgt, die politische Opposition niederzuhalten, so wirke die Gewalttätigkeit von seiten Fremdstämmiger als Einschüchterung im vorpolitischen Raum.

Zum Originalartikel

2 Antworten auf Ein Hinweis

  • Migrantische Gewalt gegen Deutsche ist doch einer der wichtigsten Faktoren, der die Glaubwürdigkeit der offiziellen „Zuwanderung ist kulturelle Bereicherung“-Darstellungen untergräbt und zunehmend Ablehnung in der Bevölkerung erzeugt.
    Ich kann bestätigen, daß es (je nach Bundesland und Behörde in unterschiedlichem Maße) verordnete Zurückhaltung bei der Verfolgung migrantischer Straftäter gibt, aber der Grund dafür scheint in erster Linie zu sein, daß man die Statistiken schönen und keine entsprechenden Meldungen in den Medien sehen will, die „Vorurteile schüren“ könnten. Die Vorfälle selbst scheinen von den Verantwortlichen durchaus als Problem betrachtet zu werden, und ich glaube daher nicht, daß migrantische Kriminalität pauschal erwünscht ist.
    Es gibt aber erste Fälle, in denen z.B. Politiker der CDU direkte Verbindungen ins Milieu der libanesischen OK aufgebaut haben. Vielleicht werden die Politiker aus diesen Reihen auch erpresst, so wie es bei Richtern wahrscheinlich bereits geschieht. Mittelfristig könnte ich mir durchaus vorstellen, das man den Druck entsprechender Straßenbanden zur Verstärkung eigener politischer Anliegen einsetzen könnte.

  • Richter und Staatsanwälte sind heutzutage links soialisiert und glauben entsprechend daran, daß Migranten gewalttätig werden, weil sie „irgendwie“ benachteiligt sind. Da würden da starke Strafen nciht helfen (im Gegensatz zu Deutschen wo Strafen helfen).
    Das ist der alleinige Grund warum diese Leute nicht so sehr bestraft werden.

    Das es im Endeffekt allerdings diese einschüchternde Wirkung hat trifft natürlich zu. Es ist tatsächlich unklar was einem passiert wenn man sich gegen Migrantengewalt wehrt. Es hängt vom Zufall ab.

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