Die Wochenzeitung Junge Freiheit ist das unentbehrliche Mutterschiff all jener deutschen Konservativen, denen der Zeitgeist noch nicht das Rückenmark ausgesogen hat. Während sich nun die beliebte Rolle der Kassandra mitten auf der sinkenden Euro- und Deutschland-Titanic quasi wie von selbst spielt, ist es umso schwieriger, ein positives Gegenbild zu entwickeln. [weiter, noch 773 Wörter]
Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Morgen
Schlagwörter: Deutschland, Junge Freiheit, Manifest, Michael Paulwitz
823 Wörter | Keine Kommentare
Zum Originalartikel: Michael Paulwitz: Was sich ändern muß
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2 Antworten auf Michael Paulwitz: Was sich ändern muß
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Der Text gefällt mir – besonders auch, daß in ihm erkenntlich wird, wie sehr Michael Paulwitz die Bildung als wichtig erachtet!
Die Frage lautet doch aber, wie und mit welchen Politikern wir das, „was sich änder muß“ (Michael Paulwitz) auch wirklich ändern können. Wir haben Politiker, die keine sind (und falls sie doch noch welche werden sollten, trotzdem wegen des ihnen fehlenden Charismas scheitern würden), wir haben eine Politik, die vom Geld bestimmt wird, wir haben „die fröhlichen Sklaven“ (Norbert Bolz), die lieber umsorgt sein wollen als mutig für ihre Freiheit zu kämpfen.