Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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zwischentag logo4 150x44 Islamkritik und LiberalismuskritikDer Sinn des zwischentags, der vor einer Woche in Berlin stattfand, war es, die verschiedenen Teile dessen, was man das politisch unkorrekte Milieu nennen könnte, miteinander ins Gespräch zu bringen. Islamkritiker und Neue Rechte, um nur diese beiden Fraktionen zu nennen, sind nun einmal in unterschiedlichen Gedankenwelten zuhause.

[weiter, noch 2,618 Wörter]

Manfred Kleine-Hartlage auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Dekadenz, Heute
Schlagwörter: , , , , , , ,
2,666 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Islamkritik und Liberalismuskritik

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33 Antworten auf Islamkritik und Liberalismuskritik

  • Gedankenwelt ist gut: Man sollte wenigstens in der Lage sein einen Minimalkonsens zu finden.
    Martin Lichtmesz weiß manchmal glaube ich selber nicht wohin der Zug fahren soll:
    In Richtung Nationalliberal und wertkonservativ oder in Richtung Neurechte Linke oder neulinke Rechte (Stichwort: Kollektivismus) bei Elsässer und DeeEx.
    Letztere geht ja schon auf Al-Quds-Tagen mit Khomeini-Fanboys und Fangirls demonstrieren.
    Mit Patriotismus und deutschen Interessen hat das nichts mehr zu tun.

  • Bitte meinen Kommentar inkl. Link noch freischalten, Manfred!

  • Der bislang beste Beitrag zur Debatte, Manfred. Hut ab.

  • Sehr schön geschrieben, Manfred. Absolut souverän.

    Ich habe bei der Sezession noch eine Antwort an Ernstfall geschrieben, obwohl Kubitschek ja vorgibt, die Diskussion bereits geschlossen zu haben (nun, die Kommentierfunktion ist noch aktiv), wird vielleicht also nicht mehr veröffentlicht, ist aber auch nicht so wichtig, da ich mich an dieser Stelle sowieso lieber ausführlich äußere.

    Hmm… ich denke, es wäre ein ziemlich großer Fehler auf eine deutsche Identität zu setzen. Besser auf regionale deutsche Identitäten, welche indes föderativ zusammenarbeiten. Der Kern der deutschen Identität ist Gründlichkeit. Ich bezweifle, daß die bei dieser Angelegenheit so überaus nützlich ist.

    Alternativ gingen auch die beiden religiösen Identitäen protestantisch und katholisch, wobei in dem Fall die Koordination innerhalb Deutschlands schwieriger wäre, europaweit aber vielleicht einfacher.

    Ist natürlich eine ganz interessante Frage, worauf es am Ende hinauslaufen wird.

    Ein Problem mit den regionalen deutschen Identitäten ist natürlich, daß man sich als Hamburger, beispielsweise, nur höchst ungern auf die Ausgrenzung von irgendjemanden einläßt, wenn dieser nun nicht gerade notorisch kriminell ist. Im Falle anhaltender systematischer Aggressionen aus einem bestimmten Personenkreis würde man es dann aber schon irgendwann tun. In Bremen und Kiel ist es eigentlich heute schon so weit, in Hamburg allerdings noch lange nicht. In Hamburg käme es wahrscheinlich auch schlicht zum sanften Kippen der Situation, und wahrscheinlich würden die neuen Verhältnisse dann auch akzeptiert. Ich denke, daß überall, wo Reichtum konzentriert ist, dieses Problem besteht. Die Eliten identifizieren sich nicht mit ihren Mitmenschen und sehen ihre finanziellen Interessen im Vordergrund, welche nicht unmitelbar in Mitleidenschaft geraten. Zum Schluß können sie ja auch immer noch auswandern.

    Nun gut, die reichsten Regionen werden also mit einiger Sicherheit an die Moslems fallen, wenn sich das demographisch so ergibt, was ich allerdings noch nicht als ausgemacht ansehe. In den ärmeren Regionen wird man sich hingegen irgendwann zur Wehr setzen.

    Würde man hingegen die religiöse Identität betonen, so könnte man auch auf die reicheren Regionen Druck ausüben, denn gerade sie müßten dann ja vorbildlich handeln. Theoretisch könnte man auch sozialistisch argumentieren, wie ich es zuletzt getan habe (niedrigere Löhne durch Wanderarbeiter, Ausbeutungsstopp).

    Eigentlich müßte Letzteres stattfinden, aber nur Elsässer tut’s. Muß man also annehmen, daß das Kapital die Politik in der Hand hat. Wenn nichts Geistliches geschieht, wird es zu einem Krieg der Regionen kommen. In der Logik des Christentums kann es aber erst ein Eingreifen geben, wenn die Dinge sehr, sehr schlecht stehen, nun, es sei denn es formierte sich schon vorher eine neue Religiösität, wie wahrscheinlich auch immer das ist, hmm…. nein, wahrscheinlich käme die erst nach den regionalen Kriegen auf.

    Sind wir wieder beim zersprungenen Schwert, das in Späne zersponnen wird…

    Aber eine Sache sehe ich schon etwas bewegen, wenigstens in Süddeutschland sind die PI-Gruppen Demonstrationen in dem Sinne erfolgreich, daß sich die örtliche Antifa fragt, wozu sie den ganzen Scheiß eigentlich macht.

    Vielleicht kommt die Antifa ja irgendwann doch noch auf Elsässers Linie. Dann würde sich das Problem einigermaßen friedlich lösen lassen, sonst eher nicht. Ich meine, was sind das für Leute, welche dafür demonstrieren, daß auf das Proletariat möglichst effektiv Lohndruck ausgeübt werden kann? Weil sie links sind… ne, ne, ne.

    Solidarität mit deutschen Arbeitern ist nationalsozialistisch… hmm… aber es kann nicht anders gehen, als daß jeder vor seiner Tür kehrt, sein Land in Ordnung bringt. Und wer Solidarität will, der muß sie auch zu Hause leben. Und kann anderen danach dabei zu helfen versuchen, sie auch bei sich zu Hause zu leben.

    Was für Idioten! Was für ein erbärmlicher Grad von Gehirngewaschenheit!

    Wirklich, wenn man nicht fremde Mächte als höhere Autoritäten akzeptieren müßte, müßte man gegen die heutigen Linken mit Feuer und Schwert vorgehen, um ein Exempel zu statuieren. Die Revolution muß schließlich sauber bleiben.

    Wäre natürlich ironisch, wenn ausgerechnet PI dazu führen würde, daß die Linke wieder nationale Interessen wahrnehmen würde. Aber in die Richtung bewegt es sich, ja, auch zum Glück, letztlich ist es mir egal, unter welchen Voraussetzungen die Gesellschaft die Frage diskutiert, wohin sie will. Ich bin nicht blutrünstig. Deutschland ist nur so unsouverän, wie es politisch unorganisiert oder gegen seine eigenen Interessen organisiert ist, das sollte man nicht vergessen. Man könnte alles aus einem konstruktiven Diskurs heraus gestalten, unmöglich ist das nicht. Aber es erforderte mehr Reife und mehr Urteilskraft als heute vorhanden zu sein scheinen.

  • Exzellenter Artikel. Vielleicht wird das hier jetzt nicht zensiert.

  • Wenn man sich die Kommentare bei PI zu den einzelnen Artikeln im Nachgang dieser Diskussion zwischen Weißmann und Stürzenberger anschaut, dann fallen mir zumindest zwei Dinge ganz krass ins Auge: Eine fast manische – der Blogger hat meiner Erinnerung nach den Begriff einmal vorgeschlagen – Demophobie, zur Sprache gebracht durch das Adjektiv ‚völkisch‘. ‚Völkisch‘ …. das ist für den PIler irgendwie so ähnlich wie … viehisch; etwas abgrundtief Verworfenes … etwas, bei dessen Erwähnung sich dem PIler unmittelbar der Magen zusammenkrampf und er von Würgereflexen gepeinigt zu werden schein. Und dann eine fast panische Angst von etwas irgendwie Nationalsozialistischem kontaminiert zu werden – wobei es wohl der Einzelfall und der Einzelne entscheidet, was im gegebenen Fall nationalsozialistisch ist. Und als drittes vielleicht noch die Fixierung auf ein Freiheitsbild a la Ich, mein Motorrad … und die Route 66 – manchmal habe ich den Eindruck, die Antideutschen sollten bei PI in die Lehre gehen wollten sie wirklich ‚antideutsch‘ werden.

  • Der hier ist beispielsweise ein echtes Sahnestückchen…


    #33 Nickel (16. Okt 2012 16:28)

    Kleine-Hartlage meint: “Eine Gesellschaft, die Kinderkriegen nicht mehr als natürliche Bestimmung des Menschen ansieht, sondern als bloß ein mögliches „Lebensmodell“ unter vielen; die Abtreibung für ein Menschenrecht hält; die wechselnde Lebenspartnerschaften und demgemäß Patchworkfamilien für völlig normal hält; die Homosexualität nicht nur duldet, sondern geradezu propagiert; die Frauen für „unterdrückt“ hält, wenn sie nicht Karriere machen; kurz und gut: die die Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit ein Volk als Solidargemeinschaft überhaupt überleben kann, und die jede Pflicht und jede Bindung zugunsten der individuellen Selbstverwirklichung hintanstellt und jeden verteufelt, der es anders sieht: Eine solche Gesellschaft hat schon aus demographischen Gründen keine Überlebenschance.”

    Ich bin der Meinung, das er sich einfach irrt in seiner Einschätzung.
    Die Deutschen bekommen wenige Kinder, weil es eine lausige Betreuung gibt. In Frankreich und Skandinavien werden aus dem Grund mehr geboren. Immerhin behauptet er nicht, das Amerika und Israel dahinter stecken, sondern sieht die wirtschaftliche Gegebenheiten.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article109850347/Warum-die-Geburtenrate-in-Deutschland-niedrig-ist.html

    Auch seine Einschätzung der Homosexualität ist mE völlig daneben: es handelt sich schlicht um eine Mode, die längst auch wieder am abklingen ist. Homosexualität war nunmal verboten und unterdrückt, und ist erst seit jüngster Vergangenheit im Mainstream akzeptiert, und da ist das gesellschaftliche Pendel wie immer in solchen Fällen weit übers Ziel hinweg geschwungen, und das normalisiert sich von selber (weil der Reiz des Neuen weg ist). Das selbe gilt mE auch für die niedrige Geburtenrate, das kann jederzeit ins andere Extrem kippen, dann sind plötzlich Großfamilien hip für eine Zeit lang. (Früher galt es auch als unschicklich, das Frauen gearbeitet haben, ist auch eine neue Entwicklung. Es pendelt sich im Laufe der Zeit ein, wenn die äußeren Zwänge es zulassen)

    MKH sieht gar nicht, wie vielfältig Lebensentwürfe heute sind. Da ziehen sich Leute in Ökokommunen zurück, wenn sie genug von der Großstadt haben. Anderen wiederum fällt auf dem Dorf die Decke auf den Kopf. Das sind oft freiwillige Entscheidungen, und man wird das Gefühl nicht los, das die Identitären diese Freiwilligkeit gerne einschränken wollen.

    Das, was mMn unsere Gesellschaft zerreißt, ist der Einfluss des Geldes, insb die Ungleichverteilung (es gibt keine Solidarität zwischen Bankern und z.b. einer deutschen Großfamilie, auch wenn es Biodeutsche sind, jeder ist sich selbst der Nächste beim Geld). Gibt genug Untersuchungen, das die Gesellschaften mit höherem Geld-Ausgleich friedlicher und “glücklicher” sind, als die, wo die Schere aufgeht – was in Deutschland seit Rot-Grün massiv der Fall ist.

    #34 Nickel (16. Okt 2012 16:32)

    Jetzt habe ich noch noch eine Gemeinsamkeit zwischen PI und den Identitären entdeckt, in der Ablehnung der Masseneinwanderung. Direkt danach geht es auseinander.

  • Sehr geehrter Herr Kleine- Hartlage!

    Ihr Artikel in der Sezession ist analytisch gedacht und gut geschrieben. Ich stimme Ihnen weitgehend zu. Ich kann auch den Begriff „Zweiter Dreißigjähriger-Krieg“ akzeptieren. Aber ganz bestimmt nicht in Ihrem Sinn. Deutschland war der Kriegstreiber und nicht das defensive Kriegsopfer. Wer etwas anderes behauptet, schreibt sich seine eigene Geschichte schön und huldigt einer Identitätsfindung, die auf Illusionen und nicht auf Fakten beruht.

    Ich ziehe es vor, meine österreichische Identität nicht beschönigen zu müssen. Was war, das war. Unfähige Politiker haben das Schicksal meiner Vorfahren bestimmt und meine Großeltern und Eltern leiden lassen. Sie haben sich in ihrem Größenwahn einen Dreck darum geschert, ob ihre in die Tat umgesetzten Allmachtsphantasien Millionen von Leichen verursachten. Damit muss ich leben können. Das gehört zu meiner Geschichte.

    Was ich nicht akzeptiere sind Geschichtsfälscher, die sich ihre Identität aus Lügen zurechtzimmern.

    Das fängt mit dem WK I an.

    1. Österreich erklärte Serbien den Krieg.
    2. Der Preuße Schlieffen erstellte bereits 1905 einen völlig utopischen Plan, nachdem zuerst Frankreich besiegt werden könne und anschließend gegen Russland vorgegangen werden müsse.
    3. Das Bündnissystem 1914 schuf dann aber ganz andere Fakten, die Deutschland völlig außer Acht ließ, als es den Schlieffen-Plan in der Fassung von Moltke umsetzte.
    4. Die Eroberung von Lüttich und die damit verbundene Verletzung der Neutralität von Belgien führte dann zum Eintritt Englands in den Krieg.
    Der Rest ist hoffentlich bekannt.

    Es ist der Größenwahn, der Deutschland scheitern ließ. Derselbe Größenwahn offenbart sich dann wieder unter den Nationalsozialisten. Und genau dieser Größenwahn beflügelt auch heute wieder Deutschland, wenn es meint, es könne die Utopie eines geeinten Europa und einer Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion verwirklichen, wenn es zu Lasten seiner eigenen Bevölkerung rette, was nicht zu retten ist.

    Leider lehrt uns die Geschichte, dass das Wohl der eigenen Bevölkerung Deutschland noch nie interessiert hat.

    Wenn ich also meine Identität als Österreicher verteidigen will, dann muss ich zuerst einmal historische Fakten akzeptieren und darf die Geschichte nicht umschreiben wollen. Das gilt auch für Deutsche. Lügen taugen nicht zur Identitätsfindung und die Verteidigung des Eigenen bedarf zuerst einmal der Erkenntnis, was das Eigene überhaupt ist. Und das wird ein gläubiger Mensch, egal ob Katholik oder Protestant, ganz anders beantworten, als ein Atheist oder Agnostiker. Und ein links indoktrinierter Deutscher hat sicher ein anderes Ego als ein reaktionärer Rechter.

    Aber eines ist sicher: Wer versucht, das Rad zurückzudrehen, hat schlechte Karten. Der Nationalstaat des 19.Jhdts. ist im heutigen Europa obsolet. Es gibt kein zurück zum völkischen Bewusstsein. Was uns heute noch retten kann, ist die Überzeugung, dass die Überlegenheit des Westens alle anderen Gesellschaftsmodelle, besonders das islamische, überwinden wird.

    • Der Schlieffen-Plan war doch keine Blaupause zur „größenwahnsinnigen“ Eroberung West- und Osteuropas, sondern ein Entwurf, wie man militärisch vorgehen müsse, wenn der alte deutsche Alptraum der Einkreisung, den Bismarck zeitlebens zu verhindern suchte, wieder virulent werden sollte. Er wurde auch nicht zufällig zu einem Zeitpunkt entwickelt, als sich Russland und Frankreich annäherten, was zum Beitritt des ersteren zur Entente Cordiale führte. Das Gespenst des Bündnissystems, wie es dann 1914 in verschärfter Form Fakt faktisch bestand, war vielmehr die Voraussetzung zur Konzeption des Schlieffenplanes. Es gab in Deutschland nicht das geringste Interesse, eher eine drückende Angst, in eine solche Zweifrontenlage zu geraten. Und es waren die Franzosen, die noch eine Rechnung von 1871 offen hatten, und die Russen, die den serbischen Nationalismus in Bosnien unterstützten. Die Engländer, der Dritte im Bunde der Entente, vollends sind 1914 genausowenig wegen Belgien in den Krieg eingetreten wie 1939 wegen Polen. Vielmehr haben sie ihre alte Kontinentalpolitik weitergeführt, wonach die jeweils stärkste europäische Macht im Zaum gehalten werden muß. Den Ruf nach einem „Germania esse delendam“ gab es in England schon seit den 1890er, aus dem einfachen Grund, weil seine wirtschaftliche Macht wuchs. Vom „deutschen Größenwahn“ kann noch weniger Rede sein, wenn man sich den damaligen Umfang der Kolonialmächte Frankreich und England auf der Karte ansieht und ihn mit den spärlichen Besitzungen Deutschlands vergleicht. Man kann dem Kaiser Wilhelm II. schon glauben, daß ihm „das Schwert gegen seinen Willen in die Hand gedrückt wurde“.

    • Luft! Aufhören! Pruhahahahahahaha!

    • Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Churchill dieses Zitat gemeint hat, es mag eine Analyse der Bedingungen des Vertrags von Versailles gewesen sein. Sicherlich war das deutsche Militär nach 1918 revanchistisch eingestellt, so wie das französische Militär nach 1870. Viel mehr muß man diesbezüglich kaum wissen, auch wenn das eine oder andere Detail interessant sein mag.

      Ich persönlich wundere mich dann doch, wie sehr ich auf Jürgen Riegers Linie liege (nun gut, ich freue mich nicht darüber, wenn mittelasiatische Händler vor den Augen der Polizei vermöbelt werden, akzeptierte es allenfalls unter bestimmten ökonomischen Bedingungen, und sehe das mit der Murmanskbahn anders (denn, wo führt sie denn hin? Nach Moskau, muß man also nicht Leningrad belagern, da oben im Norden gab es keine Infrastruktur und Moskau links liegen zu lassen überdehnte die Front), auch sehe ich es nicht als Bismarcks Fehler an, einem Krieg gegen Österreich-Ungarn nicht zugestimmt zu haben, denn wenn das auch mit 100%iger Sicherheit gut für Deutschland gewesen wäre, so gab es doch keinen Grund zu der Annahme, daß Bismarcks Nachfolger die Rußlandpolitik versauen würde und man opfert nicht mal eben ein paar 100000 Menschen aufgrund einer Eventualität, es hätte ja gereicht, auf die Türkei zu verzichten und besser auf sie als auf Österreich-Ungarn, meiner Meinung nach, ja, das sind die Differenzen im Wesentlichen, freilich im Nachhinein wäre es besser gewesen, wenn Bismarck, wie Moltke es gewollt hätte, dem Krieg zugestimmt hätte, aber ich halte das für einen unausweichlichen Fehler, für den Bismarck nichts kann):

      http://www.youtube.com/watch?v=o_dkH2QLiYA

      Definitv ein guter Vortrag, alles in allem.

    • Sehr geehrter Fremder aus Elea, sehr geehrter ML,

      manchmal muß man idiotischem Gesülze einfach den Hahn abdrehen. Intelligente Leute neigen dazu, alles im Diskurs zu erläutern. Ab und an muß man aber mal den Vorschlaghammer herausholen:

      Wer nicht Stefan Scheil gelesen hat – Fresse halten!

      Sich mit sowas „zu unterhalten“, verbietet schon der Ekel.

    • Caldonazzi, Sie labern. Hätte ich heute nacht noch hier hereingeschaut, wäre Ihr Kommentar schneller verschwunden, als irgendjemand ihn hätte beantworten können. Trotzdem bin ich den kommentatoren für ihre Antworten dankbar.

      Was wollen Sie eigentlich ausgerechnet hier, wenn Sie doch offenbar alles ablehnen, was der herrschenden Ideologie widerspricht, und sich für gegenläufige Argumente so wenig interessieren, dass Sie sogar auf PI erzählen, ich hätte „meine Reputation verspielt“, nur weil ich mich mit Fakten auseinandersetze, die der Mainstream gerne unter den Tisch fallen lässt?

      Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diesen Blog in Zukunft mit ihren Kommentaren verschonen würden.

  • bitte nicht den welschen Warmnazi ernst nehmen – der ist ein echter Leckerbissen…
    Ich überlege ob man nicht über ihn ein Sequel schreiben könnte – etwa:

    „Die Wohlgesinnten Teil 2 – Jetzt wirds Neokonservativ“

    oder der „Untertan II“ – die Klopapierrolle heißt jetzt nicht mehr Weltmacht, sondern „Freiheit“…

    Hier hat sich einer mal die Mühe gemacht eine Anthologie von Warmnazis literarischer Produktion zu publizieren:

    „@W. Caldonazzi (3):
    Verschonen Sie uns bitte mit Ihrem Nazi-Komplex: http://michael-mannheimer.info/2012/06/28/endlich-gericht-stellt-religiose-beschneidung-wegen-korperverletzung-unter-strafe/#comment-12186

    Sie sind nur im Internet, um die Nationalsozialisten zu bekämpfen. Die Shoa ist Geschichte, Sie werden sie nicht verhindern können.“

    Die Blütenlese bekommt man, wenn man dem Link folgt.

    Warmnazis Replik, Duplik, Triplik bekommt man wenn man dem Kommentarstrang folgt:

    http://michael-mannheimer.info/2012/08/20/syrische-rebellen-zeigen-ihr-wahres-gesicht-die-todliche-hatz-auf-christen-hat-begonnen/

    Mein Gott war der sauer … 😀

    Wie Bela Lugosi als Van Helsing ihn in den Spiegel schauen ließ… :-)

    • ich find das echt spannend dass hier mit Methoden (welscher Warmnazi) gearbeitet wird die man eigentlich nur von Indy- und Altermedia kennt. Wahrscheinlich sind das wirklich Brüder im Geiste.

      Und das von einem Herrn der sich Hekmatyar kennt, benannt nach einem afghanischen Islamisten…
      wusste nicht dass sich die U-Boote so offen zeigen.

      • […] Oder Bist Du das Beiboot von Caldon.? Oder gar identisch? Gleiche Muster der „Argumentation“. Wie halt bei „endstationsrechts“.

        Ihr seid nicht nur dumm, sondern vor allem langweilig. Ein Kampf wie Regine Halmich gegen Mike Tyson oder ein Yorckshire Terrier gegen einen deutschen Schäferhund.

        Man sollte mal eine medizinische „Doppelblindstudie“ anregen, ob das hirnlose Yorckshire-Terrier-Gekläffe genetisch korreliert. Wetten daß?

        • Ähm, Meyer, bitte etwas sachlicher.

        • Und Du hast die Weisheit mit Löffeln gefressen oder was? Der eitle Herr Meyer, jeder der nicht meiner Meinung ist wird erstmal pauschal als dumm bezeichnet. Erinnert mich an Diskussion mit gewissen Salonlinken, anscheinend ist man sich da doch ähnlicher als man glaubt.

          Meyer, wenn sie so einen Blödsinn posten wie: Die bei PI sind für Masseneinwanderung und am selben Tag schreibt ein Kewil etwas gegen die Zigeunerschwemme in NRW.
          Was soll ich dann von ihrem Statement halten, Meyer?

          • 1. Ich habe Sie in die Schublade „Calodon. & Co. KG gesteckt“. Als „& Co.“. Ich mag da irren. Dazu können Sie Stellung nehmen. Meine Vermutung bleibt so lange aufrechterhalten.

            2. Ich bezeichne weder jemanden als dumm, wenn er meine Ansichten nicht teilt, noch jemanden als dumm, wenn er meine Ziele nicht teilt. Aber ich bezeichne jemanden als dumm, der nicht merkt, daß es keinen Sinn macht, über irgendetwas diskutieren zu wollen, wozu es nicht die geringste Basis gibt.
            Wenn man merkt, man will nicht das gleiche erreichen, was quatscht man da noch rum?

            3. Bei Teilen von PI, vor allem unter ca. 50% der Kommentatoren, konstatiere ich, wie auch bei AdS, daß es gemeinsame Ziele gibt ( – ich spreche da alleine für mich). Bei PI sehe ich allerdings auch, daß es eben gerade unter den Machern – und Kewil zähle ich nicht dazu – keine gemeinsame Grundlage gibt. Umso tiefer man in die organsitorischen Verquickungen reinstößt, um so weniger.

            4. Der Islam bietet den Menschen, auch deutschen Konvertiten, die Kraft, die uns seit 1945 geraubt wurde, zu entwickeln. Ein Ziel außerhalb des eiugenen Egoismusses. An meiner eigenen Person weiß ich, wie wichtig das ist. Ich sehe bei vielen jungen Männern, die nur von Weibern umgegebn sind, daß ihnen etwas fehlt. Männliche Struktur und höhere Ziele, die ungefragt es wert sind, sein Leben auf Spiel zu setzen. Das fehlt. der Liberalismus bietet so etwas ja kaum an, sondern er verbietet es ja quasi.
            Als Beispiel: Die Lufthansa-Besatzung in dem Hotel, daß von Islamisten in Bombay (?) angegriffen wurde und brannte. Ohne Ortskenntnis, aber mit Mut und Struktur, haben diese Helden die jede Menge andere Menschen geordnet nach draußen geführt. Ohne zu wissen, ob man selbst es unbeschadet überstehen wird. Gegenbeispiel: das türkische Flugzeug, das letzte Woche in Brand geriet. Wer war zuerst draußßen? Die türkische Besatzung. Mir geht es nicht unbedingt um angeborenen Mut deutsch vs.. türkisch. Mir gehht es um diese Strukturen. Wir Deutschen haben sie weitgehend verloren. Nicht völlig! Und ja, es gibt auch genetische Anlagen dazu.
            Mein ganzes Schreiben ist nach innen gerichtet, auf die Eigenlage bezogen. Hier ist der eigentliche Gegensatz zu AdS, die das als rummäkeln am eigenen ansehen. Diese Strukturen gibt es. Man kann sie für sich erlernen, wenn es durch die Erziehung halt nicht vermittelt wurde. Dieses Thema ist nicht bloß einen eigenen Artikel mit 200 Komentaren wert, es ist einen ganzen Blog wert. Deswegen freue ich mich selbst auch über den Blog https://ernstfall.org/ , der – sehr zurecht – gut angenommen wird.

            5. Wer den inneren Kern des Wehrhaften, des Selbstbehauptungswillen nicht besitzt, der teilt weder mit mir, noch – und soviel darf ich vermuten – mit keinem hier auf Korrektheiten eine gemeinsame Basis. Man darf gerne klären, ob es diese Gemeinsamkeit gibtz. Stellt man fest, daß es nicht so ist, so siehe Nr. 2.

            6. Was will man eigentlich damit erreichen, daß man sich vor eine Meute viertelintelligenter, aber doppelaggressiver Idioten hinstellt und diese (rechtmäßigerweise) gezielt provoziert? Beweisen, daß man so schwach ist, daß man Polizeischutz braucht? Und das soll erfolgreich sein? Haben die „Herren“ nicht die einfachsten Wirkmechanismen der Massen- und Gruppenpsychologie verstanden?

            7. Um der Straßengewalt bei Beibehaltung liberaler Verhältnisse (also die Aufrechterhaltung der Illusion des inneren Friedens) Herr zu werden braucht es real die fünfache Zahl der Polizisten auf der Straße, die fünfache zahl von Staatsanwälten im Schichtbetrieb, die fünffache Anzahl an Haftrichtern, Ernmittlungsrichtern und Strafrichtern, die fünffache Zahl an U-Haft und Straf-Knastplätzen. Wird es nicht geben.

            8. Ja: Wer die Konsequenzen aus dem Gesagten nicht ziehen kann, der ist wohl recht zutreffend als dumm zu bezeichnen, zumindest gewiß nicht als intelligent; zumindest aber feige oder bequem.

            9. Als letztes: Ein Liberalismus, der in der Lage ist, die Voraussetzungen seiner Existenz, homogenität und Wehrhaftigkeit wenigstens zu erhalten, wird automatisch nicht mehr liberal sein. Deswegen hat Freiheitlichkeit auch nichts mit Liberalismus zu tun. Freiheitlichkeit bedeutet, die Grundlagen der freiheit, die Wehrhaftigkeit und Opferbereitschaft als den Grund anzusehen, daß einem jemand anders die Freiheit gar nicht mehr vorenthalten kann. Nur: Wer diese Freiheiten „liberal“ nutzt, um sich selbst kommst-du-heute-nicht-kommst-du-morgen-nicht-Prinzipien zu geben, der wird die Wehrhaftigkeit schnell verlieren. Denn die die Freiheit ist die Folge der Wehrhaftigkeit. Leider wird man die freiheit im Wesentlichen dazu nutzen müssen, wehrhaft zu bleiben, um sie zu

          • Bei PI sehe ich allerdings auch, daß es eben gerade unter den Machern – und Kewil zähle ich nicht dazu – keine gemeinsame Grundlage gibt. Umso tiefer man in die organsitorischen Verquickungen reinstößt, um so weniger.

            Da bin ich völlig anderer Meinung, aber dazu werde ich heute abend noch etwas schreiben.

          • Es wird wohl eher morgen früh in sezession.de erscheinen.

          • … behalten. Deswegen kann ein Staat ohne bewaffnete und zur Waffennutzung befähigte Bürger weder auf Dauer eine Demokratie, noch freiheitlich bleiben. Das gilt spiegelbildlich für die Wehrpflicht. Ein Staat ohne Wehrhaftigkeit, also Wehrfähigkeit und Wehrwillen wird seine Freiheit, sprich Souveränität, verlieren. Das heißt: Ein Wehrloser Staat wird bald kein Staat mehr sein. Für diesen Vorgang sind wir seit 1945 Zeuge; verstärkt seit 1990.
            Seit der Schröder-Regierung sind wir auch Zeuge der Aufgabe innerstaatlicher Souveränität. Herr Buschkowski beschreibt sachlich das Ende dieser inneren Souveränität, Entstaatlichung.

            Und wer glaubt, dafür sei der Islam die Ursache, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. So einfach ist das.

      • Prinz Eugen, Sie gehen mir langsam auf die Nerven. Wenn Sie noch etwas sagen möchten, dann bitte zum Thema!

        • Wär schön wenn Du meinen einen Beitrag noch freischalten würdest, da steht noch was drin (zum Anfang des Threads).
          Warum so gereizt, Manfred? Meyer und Hekmatyar dürfen hier doch auch themenfremd herumkübeln, also lass es bitte nicht an mir aus.

  • Die Frage die sich mir stellt: Welche identitären Merkmale verbindet ein Friese und einen Bayern, so dass sie sich beide als Deutsche sehen.

    MKE stellt die Religion (Glaube) als einen wesentlichen Teil der gemeinsamen Idendität eines Volkes heraus, weil Religion das Denken und Handeln des Menschen, selbst dann noch beeinflusst, wenn er sich längst vom Glauben abgewandt hat. Alles logisch und nachvollziebar, ausgeführt, dass Beispiel mit Volker Beck auf seinen Vortrag in FFM war ausgezeichnet.

    Jetzt stelle ich mir mal vor, es kommt zu einer Renaissance des Christentums innerhalb Deutschlands, nachdem praktisch alles andere an idenditären Bewusstseins verschwunden ist, was immer das auch sein mag.

    Das Christentum ist inharent unpolitisch in dem Sinne, dass es keine weltlichen Machtansprüche stellt.
    (Mein Reich ist nicht von dieser Welt)

    Das Christentum ist universell, es stellt ein Angebot an alle Menschen dar.
    (Gehet hin in alle Welt)

    Gläubige Christen fühlen sich mit gläubigen Christen anderer Länder mehr verbunden als zum Beispiel mit reinen Kulturchristen oder Atheisten ihres eigenen Landes, da ihr Glaube eine grössere Schnittmenge bietet, als die Idendität durch Nation und Volk.

    Das Christentum kann meiner Meinung nach eine nationale und kulturelle Idendität festigen und zu einem sehr lebenswerten und freien Gemeinwesen führen, aber selbst kann es keine Nationale Idendität stiften.

    Nehmen wir mal als Beispiel Süd-Korea. In Süd-Korea ist seit den 1950er Jahren das Christentum auf dem Vormarsch. 30% der Süd-Koreaner bezeichnen sich heute als Christen. Der Süd-Koreaner, der nun Christ ist, mag nach Europa fahren und Bach-Musik spielen, sich mit Christen anderer Länder austauschen und verbunden fühlen, er bleibt Süd-Koreaner auch wenn er Christ ist.

    Das Heilige Römische Reich deutscher Nation war eben nicht nur heilig (christlich) sondern basierte auch auf dem römischen Erbe. Das zusammen ergab eine nationale Idendität.

  • … und mit dem „dunklen Phönix“ galoppiert auf AdS mal wieder das Östrogen durch … Den Autoren von AdS muß das mittlerweile so peinlich sein, wie Stürzenberger auf PI.

  • Schön dass sich alle so leidenschaftlich bekämpfen. Bei „Endstation Rechts“ knallen wahrscheinlich wieder die Korken.

    • Das darf man nicht überbewerten. Das erinnert mich an die Scharmützel und Kämpfe der Linken untereinander … während wenigstens der Siebziger bis Neunziger. Das ist auch einfach notwendig um sich selbst zu erkennen. Man erkennt nur, indem man vergleicht – und jetzt vergleichen sich eben verschiedene nicht-linke Gruppierung miteinander, um so allmählich für sich und andere erkennbar herauszukristallisieren wer sie eigentlich sind. D.h. an das Empfinden welcher Erfahrung sie sich gebunden erleben.Am Ende dieses Prozesses wird man – hoffentlich – wissen, wer mit wem wann und unter welchen Umständen sich bei welchen Punkten solidarisch zeigen kann. Und natürlich auch wo nicht.

    • Volle Zustimmung.

      Am Anfang dachte ich noch die Zwischentagsdebatte (auch anschließend im Internet) hätte etwas von einem reinigenden Gewitter, mitlerweile aber wird die Diskussion zunehmend destruktiv.
      Oder anders: byzantinisch

      Zu AdS lässt sich sagen, dass es eine gute Link- und Artikelsammelstelle ist, natürlich im Bereich des etwas ausgefalleneren Meinungsspektrums.
      Mit ihrem neuesten Beitrag haben sie sich aber wohl keinen Gefallen getan.

  • Im Artikel bei der Sezession steht: „Die Antwort unterscheidet sich von unserer, aber eine evolutionär bewährte Antwort ist sie trotzdem, und sie kann nicht willkürlich durch eine andere ersetzt werden: Dazu sind solche Systeme viel zu komplex und zu vielschichtig und brauchen zu viel Zeit zum Wachsen.“

    Um diese meines Erachtens völlig richtige Aussage auf ein breiteres theoretischen Fundament zu stellen, ist das Buch „Spiral Dynamics – Leadership, Werte und Wandel: Eine Landkarte für das Business, Politik und Gesellschaft im 21. Jahrhundert“ von Beck und Cowan von fundamentaler Bedeutung.

    Das Buch wurde eigentlich für Top-Management-Berater geschaffen, das Modell ist aber im Grunde universal. Was den Bereich „Religion“ bzw. „Spiritualität“ angeht, hat Ken Wilber, der zwar nicht unumstritten, aber trotzdem eine Fundgrube zum Wissen über religiöse Traditionen ist, das Modell in entsprechender Weise modifiziert.

    Sein Buch „A Theory of Everything. An Integral Vision for Business, Politics, Science and Spirituality“, deutsch unter dem Titel „Ganzheitlich handeln“ erschienen, ist eine sehr gute und knappe Einführung in sein Modell und dabei auch eine kurze Einführung in „Spiral Dynamics“.

    Lieber Manfred, falls Du das Modell von „Spiral Dynamics“ noch nicht kennst, möchte ich es Dir ganz stark ans Herz legen, denn ein solches theoretisches Modell macht Dinge, die man vielleicht schon weiß, nicht nur klarer, es hilft auch sehr, diese Erkenntnisse anderen zu vermitteln.

    Die Sache, für die Islamkritiker genauso wie die Leute von der Sezession kämpfen, ist viel zu wichtig, als dass man, wenn es solch ein hilfreiches Modell wie „Spiral Dynamics“ gibt, darauf verzichten könnte.

    Gerade eine exzellenter Denker wie Du, lieber Manfred, wäre meines Erachtens überaus geeignet, mit solch einem Modell Menschen für unsere gemeinsame Sache, nämlich die Erhaltung der europäischen Völker und Kulturen, zu gewinnen.

    Herzliche Grüße

    Tobias

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