Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Touche 150x97 Die schönsten Distanzierungen gegen Rechts, Vol. 1Die Abende der Akademien des Instituts für Staatspolitik münden traditionellerweise in lange, gesellige Debattiernächte beim ortsansässigen Schankwirt. Ein Evergreen sind dabei die Schwänke und Anekdoten über die Erlebnisse, die einem so widerfahren können, wenn man sich auf das „Wagnis, rechts zu sein“ einläßt. [weiter, noch 1,643 Wörter. Dies ist ein LESEBEFEHL!]

Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Die Rechte, Heute, Wir
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1,686 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Die schönsten Distanzierungen gegen Rechts, Vol. 1

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Eine Antwort auf Die schönsten Distanzierungen gegen Rechts, Vol. 1

  • Ich bin rechts aus Überzeugung, denn Vorteile bringt es nun wirklich nicht, rechts zu sein, nicht in bezug auf eine Karriere, nicht in materieller Hinsicht und ebenfalls nicht im sozialen Bereich.

    Auf meiner Agenda steht „die Wiedergewinnung der Nation“ (Maschke), die Wiedergewinnung Deutschlands als souveränen Staat und Land der Deutschen.

    Unabhängig davon, ob ich die Lage pessimistisch oder optimistisch beurteile, werde ich weiter agieren, bis entweder „das letzte Wort gesprochen worden ist“ oder (bereits vorher) das Zeitliche segne.

    Ich eigne mich nicht als Mantel- oder Kofferträger von Ideologien/Utopien, die ich als desaströs ansehe, als Mann, der das Segel in den Wind stellt, nachdem er zuvor geprüft hat, von welcher Seite her der Wind weht, als Mann der auf den Wellen des Zeitgeists surft, wenn dieser das Gegenteil seiner Überzeugungen beinhaltet.

    Als ehemaliger Linker glaubte ich seinerzeit daran, das rechts = nationalsozialistisch sei, denn das wurde mir im Gymnasium und in der Universität entweder direkt oder indirekt vermittelt.

    Es war und ist harte Lese- und Denkarbeit, dieses (alte und klebrige) Gespinnst aus Lügen und Halbwahrheiten, aus Propaganda und Gehirnwäsche, aus Ideologie und Utopie zu zerreißen und mich der Wahrheit, der (Lebens)Wirklichkeit mehr und mehr anzunähern.

    Joachim Fest: „Die Wirklichkeit ist immer rechts.“ (zitiert nach Michael Klonovsky)

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