Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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In meinem Artikel über das Beschneidungsurteil und den sich dagegen formierenden Protest hatte ich das neu gegründete Europäische Jüdische Parlament [EJP] kurz erwähnt. Kurz deshalb, weil der Schwerpunkt des Artikels ein anderer ist. Deshalb sei jetzt an dieser Stelle die jüdische NGO näher vorgestellt.

Unter dem Dach der European Jewish Union [EJU, ihrerseits eine NGO mit Sitz in Brüssel] konstituierte sich am  17. Februar dieses Jahres das EJP  im Gebäude des Europäischen Parlaments. Es besteht aus 120 Mitgliedern aus vierzig Ländern [darunter auch Länder, die kein EU-Mitglied sind wie z.B. Russland, Serbien, die Türkei etc.], die im Herbst 2011 in einer Online-Abstimmung gewählt wurden – über 400.000 Juden aus West-, Mittel-und Osteuropa hatten daran teilgenommen. Presse war bei der konstituierenden Sitzung des EJP nicht zugelassen, die Jüdische Allgemeine titelte dazu: Demokratie ohne Öffentlichkeit. Das, muss man konstatieren, ist kein Spezifikum des EJP sondern entspricht vielmehr guter Brüsseler Tradition.

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