Aug 262012
Eigentlich habe ich eine Grundsympathie für Leute, die sich auch im Umgang mit ihren Kindern (nennen wir´s Erziehung) nicht allzu sehr drum scheren, was „man“ grad so macht. Ist doch klar, daß die schönsten Blüten nicht mitten im Hauptstrom wachsen, sondern an den Rändern, dort, wo frische Luft rankommt! Heikel wird die Sache, wo in äußersten Randzonen noch was Ansehnliches gedeihen soll.
Ellen Kositza auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Dekadenz, Heute
Schlagwörter: Junge im Kleid, Muttiland, Nils
592 Wörter | Keine Kommentare
Zum Originalartikel: Nils und sein Sohn verkleiden sich
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2 Antworten zu “Nils und sein Sohn verkleiden sich”
Comments (2)









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Sehen wir mal. Es gilt:
a.) der Sohn ist homosexuell
oder
b.) der Sohn ist nicht homosexuell.
Falls b.) gilt, so wird dem Sohn das später noch sehr peinlich sein, also nicht unbedingt nett, ihn das tun zu lassen. Falls a.) gilt, so wäre dem Sohn vielleicht auch eher damit gedient, daß der Vater ihn einigermaßen unauffällig mit Mädchen spielen läßt.
Denn egal ob nun a.) oder b.) gilt, der Vater hat seinen Sohn jetzt an der Backe. Effektiver hätte er ihn nicht sozial isolieren können.
“Wenn d i e Brot umsonst hätten, wonach würden die schreien?”* – Jetzt wissen wir, wonach…
(Nagellack,farblos, benutze ich übrigens auch – für meine geliebten Püsteriche, um die Schrauben, v.a. an Zielfernrohren oder sonstigen Visiereinrichtungen zu fixieren.)
Bis vor kurzem hätte man den in ein schönes großes Haus getan, wo er mit Jesus und dem Kaiser von China hätte Skat spielen können.
*”Wer in Blut und Sprüchen schreibt, der will nicht gelesen, sondern auswendig gelernt werden.”
Will sagen, ich setze das Zitat als bekannt voraus.