Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
Get Adobe Flash player

Aus dem Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften: SCHRIFTLICHE ANFRAGE P-1128/01 von Daniel Hannan am 3. April 2001 (PPE-DE) an den Rat Betrifft: Lobbytätigkeit für eine EU-Supermacht Behauptungen zufolge hat das American Committee for a United Europe Organisationen, die sich für die … Weiterlesen

Weiterlesen bei „Vaterland“: hier klicken!

Powered by WPeMatico

9 Antworten auf Die EU – gemacht von den USA

  • Das vereinte Europa zu fördern ist das eine.
    Dort das weltweite Prekariat anzusiedeln und die autochthonen Völker auszusaugen ist das andere.

  • Dort das weltweite Prekariat anzusiedeln und die autochthonen Völker auszusaugen ist das andere.

    Nein, das ist nicht das andere, sondern etwas völlig anderes! Man darf auch wohl nicht den Fehler machen und die Leute, die diese Entwicklungen nach dem WK II angeschoben haben, in ihren Intentionen mit denen zu verwechseln, die dann seit den sechziger Jahren die Vernichtung der weißen Völker – eupehmistisch vielleicht auch als ‚Ablösung der imperilistischen Herrschaft der weißen Völker‘ zu formulieren – durch multikulturelle ‚Gesellschaften‘ auf die Agenda gesetzt haben.

    Ich denke nicht, daß auch nur ein einziger der im Artikel genannten Personen, das was heute bereits ‚politische Realität‘ in den USA und der EU ist so gewollt hat. Ich sehe in diesen Entwicklungen eher so eine Art unbewußte Schicksalsführung, um gerade der am wenigsten ‚rassebewußten‘ Rasse – den Weißen nämlich – durch Konfrontation mit Nichtweißen als absehbarer Mehrheit in ihrem eigenen ‚Wohnzimmer‘ die Augen zu öffnen, daß es tatsächlich Unterschiede gibt …. beispielsweise zwischen schwarz und weiß. Und daß vergewaltigt werden und in Sklaverei leben zu müssen auch dann nicht wirklich toll ist, wenn man es sich ‚freiwillig‘ als Schicksal auferlegt.

    Also wird durch genau die laufenden Entwicklungen der Boden bereitet für ein tatsächlich gemeinsames europäisches Bewußtsein, daß als einen konstituierenden Faktor beispielsweise genau das anerkennt, wogegen von der herrschenden Vorstellungswelt der größte Widerstand geleistet wird: die Hautfarbe! Und das dann aus der gemeinsamen Erfahrung dessen was man eigentlich überhaupt nicht will, ein auf tatsächlicher Erfahrung beruhendes Bewußtsein dessen entwickeln kann was man will: Beispielsweise selbstverständlich als Weißer unter Weißen zu leben … und nicht als weiße Minderheit unter einer schwarz-braun-gelben Mehrheit, die zwar die wollen, die auch bei der nächsten Wahl wieder gewählt werden werden … aber ich zumindest schon mal nicht.

  • Der im Januar 2009 gestorbene Caspar v. Schrenck-Notzing hat die Köpfe und politischen Strömungen, die in den USA nach Casablanca zu diesem asthenischen Europa geführt haben in seinem bereits in den 1960 er Jahren erschienenen Buch „Charakterwäsche“ trefflich beschrieben. Es lohnt sich das Buch (wieder) zu lesen.

    • Habe das Buch (noch) nie gelesen. Falls da Coudenhove vorkommt … gut, der hat sich ja seine negroide Mischrasse ausdrücklich gewünscht. Aber daß der fette Churchill von einem schwarzen, muslimischen England geträumt hätte … also ich weiß nicht. Das kommt mir noch unwahrscheinlich vor, als Churchill im sportlichen Wettkampf über 110 Meter Hürden … 😆

      • Art 139 GG:
        Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.

        Warum hat der „Reisepass“ der „Bundesrepublik Deutschland“ zwei unterschiedliche Staatswappen?
        Auf der Außenseite einen 6-fiedrigen Adler (= großes Reichsiegel des Deutschen Reiches) und innenseitig jeweils 7-fiedrige Adler.
        Fragen über Fragen.

  • Ich finde es bemerkenswert, daß Adenauer ein politisches Programm verfolgt hat, das von der CIA bezahlt wurde. Ebenso bemerkenswert finde ich, daß es Reinhold Schneider (zur NS-Zeit im kirchlich-monarchistischen Widerstand) ausgerechnet zu den Kommunisten verschlug; Anlaß war die Remilitarisierung unter Adenauer. Biographische Brüche wie diese zeigen, daß Deutschland auch im Westen keine demokratisch-selbstbestimmte Entwicklung durchlief. Die Deutschen waren gegen die Teilung und es grauste sie vor einem neuen Krieg. Die absurde Gleichsetzung von christlich-konservativ mit transatlantisch-westlich fing in dieser Zeit an. Bis zum Zusammenbruch des Kommunismus mag das eine gewisse Berechtigung gehabt haben. Seit der Wiedervereinigung ist die Verortung des Konservativen im Westen aber nicht mehr zeitgemäß. Trotzdem hält Merkels Union daran fest, weil es quasi „immer schon“ so war. Die Fundamente der Europäischen Einigung, die uns heute immer weniger attaktiv erscheint, wurden von Adenauer gelegt und mit Geldern der CIA beworben.

Schreib einen Kommentar

Buchladen
 Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:
NEU: Die Besichtigung des Schlachtfelds
manfred-kleine-hartlage_besichtigung-des-schlachtfelds_720x600
Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
Die Sprache der BRD
Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
Die liberale Gesellschaft
Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255
 Außerdem verfügbar
kurtagic warum konservative immer verlieren Kurtagic: Warum Konservative immer verlieren
Neueste Kommentare
Kommentatorenregistrierung
Wer sich registrieren möchte, um kommentieren zu können, schicke mir bitte unter Kontakt eine kurze Mitteilung mit dem gewünschten Benutzernamen. Das Benutzerkonto wird dann so schnell wie möglich eingerichtet. Dieses Verfahren ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.