Folgen mangelnder Meinungsfreiheit

Das Bundesinnenministerium plant, die Sportförderung mit einer Extremismusklausel auszustatten, damit der Spitzensport auschschließlich von linientreue Leuten  besetzt wird; dies habe nichts mit dem Fall Drygalla zu tun, wie gleichzeitig betont wird, denn geplant sei dies schon seit 2011. Zu ergänzen ist: Jetzt hat man lediglich den Anlaß dafür gefunden, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. […]

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2 Gedanken zu „Folgen mangelnder Meinungsfreiheit“

  1. Es war ja längst überfällig diesen Naziunterstützersumpf im Sport trockenzulegen. Jeder muß wissen das schon ein zufälliger Kontakt mit einem zum Nazi Erklärten seinen sofortigen Ruin zur Folge hat! Wenn die Gerichte nicht einsichtig sind und sich nicht vom Grundgesetz lösen können muß jeder Rechte gesellschaftlich geächtet und isoliert werden. Denn die Gefahr durch die rechten Gewalttäter ist nicht zu leugnen! Wir alle kennen die Bilder wenn sie als „SCHWARZER BLOCK“ vermummt und mit Molotowcoctails, Steinen, Feuerwerkskörpern, Eisenstangen und Messern am 1. Mai in Berlin, beim Hamburger Schanzenfest, am Stuttgarter Bahnhofsumbau, am CASTOR Transport oder beim Weltwirtschaftsgipfel auf Polizisten, Feuerwehrleute und friedliche Demonstranten losgehen. Obwohl immer wieder Polizeibeamte und Demonstranten verletzt werden, wie kürzlich in Bonn durch lebensgefährliche Messerattacken, verwöhnen die Gerichte die Rechtsradikalen die sich Antifa oder Autonome nennen mit lächerlichen bis gar keinen Strafen. Deshalb muß mit allen Mitteln gegen diese gefährlichen Gewalttäter vorgegangen werden. Sippenhaft, an den öffentlichen Pranger stellen und Arbeitsplatzverlust sind bewährte Mittel aus dem3. Reich und dem Arbeiter- und Bauernparadies und sehr wirksam.

  2. Irgendwie erinnert mich das an einen anderen Staat, der auch nur linientreue Sportler siegen lassen wollte. Wo ist er noch gleich? Seltsam. Er ist verschwunden …

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