Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Die Art, wie die Internationalen der Sportfunktionäre und der Medien mit angeblichen, vermeintlichen und tatsächlichen Verletzungen der Olympischen Charta umgeht, zeigt uns deutlich, wer in den Augen dieser Leute Rechte hat und wer nicht.

Die griechische Leichtathletin Paraskevi Papachristou und und der Schweizer Fußballspieler Michel Morganella wurden von den Spielen ausgeschlossen, weil sie sich auf Twitter – also außerhalb der Spiele – abfällig über afrikanische bzw. südkoreanische Sportler geäußert haben sollen.

Die deutsche Ruderin Nadja Drygalla hat nichts dergleichen getan. Sie hat weder irgendetwas „Rassistisches“ oder „Rechtsextremes“ gesagt – wobei auch dies ihr gesetzlich verbrieftes Bürgerrecht gewesen wäre. Sie hat also nicht einmal von ihren politischen Bürgerrechten Gebruach gemacht, sondern lediglich von ihrem Menschenrecht, ihren Intimpartner nicht nach politischen Gesichtspunkten auszuwählen. Aus der Sicht totalitärer Ideologen von heute ist die Intimität mit Rechtsextremisten freilich nicht weniger ein Verbrechen als für ihre Vorgänger die mit „Konterrevolutionären“ bzw. Juden.

In anderen Fällen scheint die Sorge um die olympische Idee bei besagter Funktionärs- und Medieninternationale weniger stark zu brennen. Nicht den vor politkorrekter Denunziationsgier schäumenden deutschen Medien, sondern meiner israelischen Bloggerkollegin Lila verdanke ich diese Information:

Ein kleiner Zwischenfall, der bei uns gemeldet wird, ansonsten aber bestimmt keine großen Schlagzeilen macht: beim Training der Judokas haben sich libanesische Sportler geweigert, auf einer Matte mit den israelischen Kollegen zu trainieren. Sie fanden es unzumutbar.

Wie hat die Wettkampfleitung reagiert? (…)

Nun, die Antwort kann man sich denken: sie haben den Libanesen implizit Recht gegeben mit ihrer Klage über die Unzumutbarkeit. Sie haben eine Art Trennwand zwischen Israelis und Libanesen errichtet (diese Trennwände werden wohl auch zur Verfügung gestellt, wenn Sportler Angst vor Spionage der Konkurrenz haben). Was werden soll, wenn ein Libanese gegen einen Israeli antreten muß, war schon in vielen Präzedenzfällen zu bewundern: die Sportler aus arabischen Ländern oder dem Iran weigern sich schlicht. Das führt auch nicht etwa zu irgendwelchen Konsequenzen für das olympische Team des Israel boykottierenden Lands.

Es ist in den Augen des Olympischen Komittees absolut legitim, nicht gegen Israel antreten zu wollen, nicht mit Israelis auf einer Matte trainieren zu wollen, nicht mit Israelis im selben Wasser schwimmen zu wollen. Es hat keinerlei Konsequenzen, wenn man Israelis wie Parias behandelt.

Was lernen wir daraus?

Wir lernen daraus, dass europäische Athleten sich sogar an solche Regeln zu halten haben, die kein Gesetzgeber erlassen hat, und Rechte nicht ausüben dürfen, die jedem Menschen zustehen, weil sie sonst von Richtern, die niemand berufen und Zensoren, die niemand ernannt hat, aufgrund von Gesetzen, die es nicht gibt, um ihre Karriere gebracht werden, und zwar in einem Verfahren, gegen das die Hexenprozesse der Inquisition ein Muster an rechtsstaatlicher Sauberkeit waren, sekundiert von einer Presse, die für ihr Opfer offenkundig am liebsten die Guillotine fordern würde.

Dass aber Sportler aus islamischen Staaten sich sogar über solche Regeln hinwegsetzen dürfen, die nicht nur existent, sondern regelrecht in Stein gemeißelt sind, und Rechte in Anspruch nehmen dürfen, die sich nicht haben, weil Richter, die sehr wohl dazu berufen wären, diese Regeln durchzusetzen und ihre Einhaltung zu überwachen, dies nicht tun, sondern besagten Athleten und Verbänden gestatten, nicht nur dem Geist, sondern auch dem Buchstaben der olympischen Charta ins Gesicht zu schlagen und im olympischen Dorf eine Art Apartheid einzuführen, und dies unter stillschweigender Zustimmung besagter Presse.

Wir lernen, mit anderen Worten, dass es für die globalistischen Ideologen Menschen mit und solche ohne Rechte gibt, und dass wir Europäer zu den Letzteren gehören.

30 Antworten auf Wir Untermenschen: Was der Fall Drygalla lehrt

  • „Sie hat also nicht einmal von ihren politischen Bürgerrechten Gebruach gemacht, sondern lediglich von ihrem Menschenrecht, ihren Intimpartner nicht nach politischen Gesichtspunkten auszuwählen.“
    Das ist aber nichts neues. Schon vor ca. 4 Jahren (aber vermutlich schon viel länger) gab es bei Netz-gegen-nazis.de diese klare Aufforderung: http://www.netz-gegen-nazis.de/files/kein_sex_mit_nazis.jpg
    Wobei damals (das wird sich nicht groß geändert haben) große Teile der deutschen Bevölkerung so subsummiert wurden.

  • Hallo Manfred,

    danke für Deinen Kommentar, eine Stimme der Vernunft in irren Zeiten.

    Ich muss gestehen, dass ich nicht nur fassungslos, sondern auch mutlos bin. In was für einem Staat leben wir eigentlich? Eine Sportlerin wird zur Abreise von den Olympischen Spielen gezwungen, weil sie den „falschen Freund“ hat und das einzige, was in den System- Medien unseres „demokratischen Rechtsstaats“ diskutiert wird ist, ob an den „Vorwürfen“ etwas dran ist und ob man „es“ nicht schon früher hätte wissen können und entsprechend hätte handeln müssen.

    Am dumpfen deutschen „Bürger“ geht das weitgehend vorbei, betrifft ihn ihn ja nicht unmittelbar selbst, hat schon seine Richtigkeit. Protestiert wird nicht, allenfalls mal in Leserkommentaren in den System-Medien, die dann zum Teil gelöscht werden – „bleiben Sie sachlich“ -, gewählt werden die immer gleichen Parteien oder auch gar nicht, was im Ergebnis auf’s gleiche rauskommt. Nix gelernt aus der deutschen Geschichte, kein Interesse.

    Ich frag mich auch allmählich, was soll’s, ist die ganze Sache und sind die Deutschen doch gar nicht Wert. Warum nicht einfach Gutmensch werden und überall Lob und Anerkennung einheimsen für hohe Sensibilität und edle Gesinnung.

    Grüße,
    Cicero

    • Ja, oder gleich zum Islam übertreten, einen muslimischen Rassismusunddiskriminierung-Jammerverein gründen, Staatsknete dafür kassieren, sich von den Saudis sponsern lassen, und gewissen politkorrekten Damen endlich ein „Üschfückdüschdufotze“ entgegenschleudern können. 😀

    • „Ich frag mich auch allmählich, was soll’s, ist die ganze Sache und sind die Deutschen doch gar nicht Wert. Warum nicht einfach Gutmensch werden und überall Lob und Anerkennung einheimsen für hohe Sensibilität und edle Gesinnung.“

      Oh ne. Dann lieber früh sterben, als Teil einer dämlichen Schafherde zu sein, die im Gleichklang blökt und überall ihre Haufen verteilt.

  • Wir stehen da voll hinter diesem Artikel.
    Von unserer Seite wurden zahlreiche Briefe (in Natur und ePost) an die entsprechenden Behörden gesandt.

    #Deutscher Bundestag – Sportausschuss — http://www.bundestag.de/service/kontakt/index.html
    #Deutscher Olympischer Sportbund — http://www.dosb.de/de/service/kontakt-anfahrt/

    Wer auf die Seite vom Bundestag-Sportausschuss geht, wird feststellen, dass sich dort überwiegend rote und grüne Grazien tummeln……

    Das Verhalten der Verantwortlichen, dass sollte stets bei jedem Gespräch vorab stehen, ist gesetzwidrig und verstößt gegen die Menschenrechte!!

    http://www.gesetze-im-internet.de/agg/BJNR189710006.html
    Hier könnt ihr den Text des AGG nachlesen.

    Gleiches im Grundgesetz sowie weiteren BGB-Bereichen.

    Darauf müssen wir immer wieder hinweisen.

    Die Linken/Grünen, die ach so guten korrekten verantwortlichen Figuren, sie alle handeln kriminell!

    Das muss in die Köpfe möglichst vieler bisher „Unwissender“, leider die Majorität……..

  • Cicero: „Ich muss gestehen, dass ich nicht nur fassungslos, sondern auch mutlos bin. In was für einem Staat leben wir eigentlich.“
    Noch nicht gemerkt, daß Sie der Abweichler (=Staatsfeind) sind?
    Und wer sich Nicks wie „deutschelobby“ besorgt und dann (als ob das nicht klar ist) dazu schreibt „Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten “ muß nun wirklich damit rechnen, daß er in Zukunft allenfalls als Hilfsarbeiter bei der Bahn unterkommt, wenn so was bekannt würde.

  • Wir lernen daraus, dass europäische Athleten sich sogar an solche Regeln zu halten haben, die kein Gesetzgeber erlassen hat, und Rechte nicht ausüben dürfen, die jedem Menschen zustehen, weil sie sonst von Richtern, die niemand berufen und Zensoren, die niemand ernannt hat, aufgrund von Gesetzen, die es nicht gibt, um ihre Karriere gebracht werden, und zwar in einem Verfahren, gegen das die Hexenprozesse der Inquisition ein Muster an rechtsstaatlicher Sauberkeit waren, sekundiert von einer Presse, die für ihr Opfer offenkundig am liebsten die Guillotine fordern würde.

    Darum geht es nicht, bzw. darum geht es schon, aber das ist viel zu schwach ausgedrückt.

    Es geht darum, moralische Verantwortung vom Individuum zu trennen und auf die Korporation, welcher es angehört, zu übertragen.

    Das Morganella Beispiel ist das beste, weil er wirklich etwas gemacht hat, was sich nicht gehört, nämlich die südkoreanische Mannschaft als eine Bande von Downies zu bezeichnen.

    Sowas tun Fußballer freilich manchmal, und wenn ich sie als moralisch Verantwortliche betrachten würde, dann würde ich einen Entschuldigung von ihnen verlangen.

    Wenn ich hingegen denke, daß sie so eine Art Vieh sind, welches zu moralische Verantwortung überhaupt nicht fähig ist, dann wende ich mich an ihren Hirten, so wie man sich an einen Hundehalter hält, wenn einen dessen Hund gebissen hat.

    Der Fall liegt da glasklar, und die anderen beiden Fälle passen schon auch in das Muster, wobei es eine Besonderheit der Übertragung der Verantwortung auf die Korporation ist, daß man sich bei Korporationen auch über Dinge beschweren kann, über die man sich bei Individuen nicht beschweren könnte.

    Denn einem Individuum kann man schwerlich sagen: „Wie siehst du bloß aus?“, aber der Korporation, welcher es angehört, der kann man sehr wohl sagen: „Wie sieht eigentlich ihr Mitglied XY aus?“

    Einem Individuum zu sagen: „Man sagt über dich…“ fruchtet nicht, aber es fruchtet, wenn man es der Korporation sagt, der es angehört.

    M.a.W., das Ziel der ganzen Übung ist glasklar und völlig unverhohlen die Erziehung der europäischen Völker zum Faschismus: Du bist nichts, deine Korporation ist alles.

  • Jetzt, wo man ihr Beruf und auch noch Lebenshobby kaputtgemacht hat, wird das Mädel natürlich auf den rechten, also linken Weg gebracht worden sein. Sie wird einsehen, wie böse sie war, sie wird Ausländer und ihre gutmenschelnden Kaputtmacher lieben und mit dem Büßergewand von Dorf zu Dorf ziehen und um Verzeihung für ihr oder auch nur ihres Freundes „Gedankengut“ bitten. Sie wird den großen Bruder endlich lieben. Alles wird gut.

    Gewaltlosigkeit besiegelt den Untergang.
    Viele Grüße
    Euer Dodo

  • Der Grund, warum Moslems und Asiaten nichts auf die Nuß kriegen ist einfach, daß sie das mit dem „Du bist nichts, deine Korporation ist alles.“ schon verinnerlicht haben.

    Linke und Rechte sind, zunächst einmal, auch schlicht Gruppen. Und indem dies in der öffentlichen Diskussion an Gewicht gewinnt, gewinnt eine Korporationsethik an Gewicht, welche sich von der Orientierung am Individuum abwendet.

    Das ist ganz trivial. Aber die Folge solcher Gruppenaufladungen ist zwansläufig, daß individulle Gesichtspunkte ab einem bestimmten Punkt nicht mehr ins Gewicht fallen können.

    Die Vorteile einer Korporationsethik für die Wirtschaft sind immens, so lange sie die bestehenden Korporationen kontrollieren kann. Es ist nichts neues, alle Herrscher aller Zeiten haben die Beherrschung der einfachen Leute an andere abgetreten. Man kann sich ja nicht um alles kümmern.

    In der UdSSR hat dann beispielsweise der Schriftstellerverband die Zensur selbst vorgenommen, Bulgakov z.B. handelt davon in „Meister und Margarita“.

    Man weiß, was erwartet wird und hält sich dran.

    Ich kann nur wiederholen, daß dieser Punkt verfehlt wird, wenn man ihn unter dem Gesichtspunkt einer „weißenfeindlichen“ Agenda betrachtet. Es ist eine demokratiefeindliche Agenda.

  • Hallo Manfred,
    man kann dem, was Du gesagt hast, eigentlich nichts Neues hinzufügen. Das gilt auch für die meisten Kommentare der Leser in vielen MSM-Medien. Es wird immer schlimmer.

    Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis wir einen neuen Louis-Antoine-Léon de Saint-Just und einen Wohlfahrtsausschuss haben. Ich denke anstelle der Guillotine wird man wohl eher ein Erschiessungskommando einsetzen. Auch der GULAG hat sich bei „Thought Crimes“ bewährt.

  • Danke an Manfred für diese hervorragende, glasklare Analyse.

    Habe gerade einen Hetzartikel aus dem Antifa-Organ DIE WELT angefangen zu lesen und erstmal abgebrochen, da mir physisch nicht möglich, diese Hetztirade in einem Stück zu Ende zu lesen, ohne dass es mir ernsthaft schlecht wird:

    WELT: Der braune Sumpf wird wieder kleingeredet

    In diesem Artikel wird Drygalla dieselbe Ecke gestellt wie das NSU-Phantom. Gleichzeitig wird sich darüber beklagt, dass die Rpostocker nicht ordnungsgemäß denunzieren und jeden melden, der „rechtsextrem“ ist oder eben mit einem „Rechtsextremen“ befreundet ist. Dieses Zuwenig an Denunziantentum wird „demokratisches Duckmäusertum“ genannt. Es wird von „jüngsten Recherchen“ fabuliert, wonach Drygalla tatsächlich auch rechtsextrem sei. Und das sei ja sowieso vollkommen klar, denn wenn man mit einem Mann liiert sei, der „Mein Kampf“ lese, dann lese man ja wohl nicht vor dem Schlafengehen im Grundgesetz. Und so weiter und so weiter. Stürmer pur aus dem Hause Springer.

    • @Corax:

      Ich möchte die WELT wirklich nicht verteidigen, aber wenigstens ist da noch ansatzweise so etwas wie Meinungsfreiheit zu erkennen – selbst, wenn der Kommentarbereich schon nach kurzer Zeit geschlossen wird, sobald der Tenor der Kommentare sich in der Anzahl zu weit von der beabsichtigten Richtung des Autors bewegt.
      Es gibt weit schlimmere Antifa-Organe (SPIEGEL, ZEIT, WAZ-Medienpresse etc.), wobei die WELT sich sicherlich thematisch den Antifanten anbiedert. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man dort schnell geblockt wird, also nicht mehr mitdiskutieren kann, wenn man sich zu oft dem linken Meinungsbild widersetzt.
      Was die Kommentatoren betrifft, ist es für Rechte eine wahre Wohltat, fernab von links-verseuchten Foren, die Äußerungen im Kommentarbereich von WO zu lesen – zumindest die meisten.

      „Gleichzeitig wird sich darüber beklagt, dass die Rpostocker nicht ordnungsgemäß denunzieren und jeden melden, der ‚rechtsextrem‘ ist oder eben mit einem ‚Rechtsextremen‘ befreundet ist. Dieses Zuwenig an Denunziantentum wird ‚demokratisches Duckmäusertum‘ genannt.“

      Tja, so sind sie, die linken Linken. Immer am Tatsachen verdrehen, lügen, hetzen und denunzieren. Für „Nazis“ fordern sie noch härtere Strafen (für „Holocaust-Leugner“, die eine „offenkundige Tatsache“ anzweifeln, sowieso), friedlich demonstrieren sollen „Nazis“ auch nicht mehr dürfen, und natürlich wird die „braune Gefahr“ viel zu lange verharmlost. Der Druckpegel steigt also immer mehr an – und das ist auch beabsichtigt.

      „Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“
      Jiddu Krishnamurti, indischer Philosoph und Theosoph

    • Wirklich ein Sch…-Artikel der WELT. Und was lese ich da:

      „Mehr als 180 Menschen sind seitdem in der Bundesrepublik durch Verbrechen ums Leben gekommen, bei denen rechtsextreme Motive der Täter entweder nachgewiesen werden konnten oder naheliegen. 2011 wurde das Land mit der schockierenden Nachricht konfrontiert, dass eine neonazistische Mörderbande zehn Jahre lang unerkannt Einwanderer liquidiert hat; neben den abscheulichen Taten der RAF die schlimmste Terrorserie in der Geschichte der Bundesrepublik.“

      Dass dieses Kack-Blatt das NSU-Märchen gleichgeschaltet weiterverbreitet – geschenkt. Aber neu ist – für mich – die Propaganda der WELT mit den mehr als 180 angeblich von rechter Seite ermordeten Menschen seit Maueröffnung. Diese wurde nämlich ursprünglich von der Stasi-Tante Anetta Kahane angeführt, die das Hetz-Portal Netz gegen Nazis initiierte.
      Noch vor gar nicht allzu langer Zeit war noch von „mindestens 137 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990“ die Rede – das reichte der Kahane-Fraktion aber offenbar nicht.
      Die Liste mit den Todesopfern stützt sich auf eine Veröffentlichung von Tagesspiegel und Zeit im September 2010 – also sehr unabhängige Quellen…

      Das rechte Nachrichten-Magazin ZUERST hat mal drei Fälle erwähnt:

      Fall Nr. 2 zum Beispiel: Im Dezember 1990 wird ein 24jähriger Mann in seiner Berliner Wohnung von drei Skinheads attackiert und springt in Panik aus dem Fenster – mit tödlichem Ausgang. „Die Täter wollten den Mann zur Herausgabe von 8.000 Mark zwingen, die er angeblich zwei Bekannten schuldete“, heißt es in der Fallbeschreibung. Einer der drei Täter sei wegen „rechtsextremer Propagandadelikte“ vorbestraft. Zwar steht dieses Detail mit der Tat in keinerlei Zusammenhang, aber wer wird denn so pingelig sein?

      Fall Nr. 16 – zwei Jahre später: In Oranienburg (Brandenburg) greifen zwei Skinheads auf einem Parkplatz einen 51jährigen Deutschen „grundlos“ an. Nach Schlägen und Tritten stirbt der Unglückliche. Vor Gericht sagte der mehrfach vorbestrafte Haupttäter zu seinem Motiv, es hätte „jeden anderen treffen können“. Eine politisch rechts motivierte Tat oder die Raserei eines Gewohnheitsverbrechers? Überhaupt: Skinhead – gibt es von der Sorte nicht auch Linke und gänzlich Unpolitische?

      Über Fall 33 heißt es in der Auflistung wörtlich: „Am 8. Mai 1996 wurde der 43-jährige Geschäftsmann Bernd G. in Leipzig (Sachsen) von drei jungen Männern, die der rechten Szene zugerechnet wurden, auf offener Straße zusammengeschlagen und erstochen. Die Täter im Alter von 21, 24 und 27 Jahren erschlugen und töteten den Geschäftsmann nach einer Sauftour ‚aus Lust und Spaß‘, so das Landgericht Leipzig in seiner Urteilsbegründung.“ Drei Typen, die „der rechten Szene zugeordnet werden“ (vom wem?) und die „aus Lust und Spaß“ einen Landsmann töten – ein solches asozial-antideutsches Verbrechen soll „den Rechten“ angelastet werden?

  • Und was sagten diese Verteidiger des Wahren, Guten, Schönen vor zwei Tagen:
    „Ab 2.8. Nullzwölf wird zurückgerudert!“

  • @exguti

    Ich bewundere Georg Elser.

  • Fabian Schmidt Ahmad schreibt in der JF über den Menschen als Gemeinwesen. Wie unter vielem anderen diese Geschichte zeigt, stimmt dies nur äußerst bedingt. Wer nicht dazugehört, darf und muß aus sozialer Funktion bedekenlos und bedingungslos vernichtet werden. Der Untermensch – Wir Untermenschen.

    Der Mensch ist ein Gruppenwesen, Gemeinschaft ist nur Firniß.

    Zitat Schmidt Ahmad:
    „Der Mensch in Gemeinschaft ist nicht nur ein Einzelwesen, er ist auch Teil eines Gruppenwesens. Was scheinbar banal klingt, birgt in sich eine gewaltige gedankliche Schwierigkeit. Denn bei einer echten, lebendigen Gemeinschaft müssen wir durchaus auch von einem echten, lebendigen Wesen ausgehen. Ein Lebewesen mit Intelligenz, mit einer wahrhaftigen Gruppenintelligenz.“

    Es gibt keine Kooperation, nur Selbstvergewisserung.
    Der Mensch ist eine Rudelbestie, dessen ständiges Bestreben es ist, sich stets seines Ranges zu versichern.Die Vernichtung des anderen, des Äußeren, versichert jeden, noch nicht zu den Ausgeschlossenen zu gehören. Macht zu haben. Das Schicksal in den eigenen Händen zu haben. Gewinner zu sein.

    Wir sind aber Versager,denn wir werden vernichtet.

    Das sicherste Zeichen, kein Versager zu sein, dazuzugehören,ist, sanktionslos vernichten zu dürfen,
    das sicherste Zeichen, nicht dazuzugehören, ist vernichtet zu werden. Das ist der Kampf gegen rechts. Das Bildnis der Zukunft, so Geroge Orwell, ist das eines Stiefels, der in ein Gesicht Tritt. In Ewigkeit.
    Ist jemandem schon einmal aufgefallen, daß auf dem Good Night White Pride T-Sghirt einem auf dem Boden liegenden ins Gesicht getreten wird?

    Das wollen DIE uns nicht antun, das SIND wir.

    Wir sind stolz auf den „kalten Blick“?

    Heutige Rechte sind, wie ein grausamer und kluger Kommentator der Sezession bemerkte, Menschen ohne Freunde, Versager, die ach gerne Gewinner wären. Der kalte Blick entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Freude an der Grausamkeit, als Pfeifen im Walde, als Selbstversicherung, doch noch immer zu den Lebensgewinnern zu gehören – Das sind wir aber nicht.

    Welche Brüche im Leben, welchen Dachschaden muss ein Mensch heute erlitten haben, um zu den Rechten zu zählen?

    Der Sieg soll dann wenigstens im Kleinen sein, im Pflichttun?

    Man wolle den anderen nicht auf der Tasche liegen wie die Assozialen? In der jetzigen Situation ist assozial legitim. In Wahrheit versteckt sich neben der Angst, Versager zu sein, der blanke Egoismus, keinen Menschen auf der EIGENEN Tasche liegen zu haben. Wer sagt, er wolle keine Abhängigkeit, sei sich selbst genug, verkennt, daß Abhängigkeit in Stabilität inzwischen gar nicht mehr möglich ist.
    Er kann wählen? Er WILL etwas nicht? Er wähle zwischen Russisch Roulette und einer deutschen Ehe. Er rechne schlicht die Chancen gegen –
    (16,67 zu 60)

    Nein, uns wird das natürlich nicht passieren, wir gehören zum Normal, zu den Gewinnern…

    Da man stets noch behauptet zum Normal gehört, ist das Normale, das normativ Stabilitätsgebende nicht verteidigenswert. Vielmehr muss derjenige vernichtet werden, der behauptet, das Stabile existiere nicht mehr. Aber der Alpha, der Gewinner, trägt stets die Gewissheit seines Scheiterns als Schatten in sich, genauso wie die weitern Mitglieder des Rudels, die immer kleineren Buchstaben des griechischen Alphabets. Darum wurde Kassandra erwürgt.

    Aber als Einzelne, als Versagerin, hätte sie auch Agamemnon würgen können.

    In der Orestie rächt erst die jeweils nächste Generation den Frevel von Vater, Mutter und Schwester. Es ist unvorstellbar, das das Normale untergehen wird, das am Ende alles Dreck ist, das der Mensch am Ende nur noch Dreck ist. Der dünne Firnis, der Mensch überdeckt, wie Ecco sagt, nur Schleim und Eiter und Blut – die Bestie Mensch.

    Aber welch ein großartiger Firnis war das, welche großartige Dinge gehen verloren. Wir, die Letzen, wir lieben unsere Eltern, obwohl wir sie hassen müssen. Sie haben ihre Eltern und Elterneltern verflucht.
    Niemals fiele uns ein, sie im Bade zu zerhacken, kaum gönnen wir ihnen nicht ihr Hüftgelenk.

    Ob sie uns wohl deswegen unfähig gemacht haben, ihnen noch Enkel zu gebären?

  • @ Petrus Urinus Minor

    Also ehrlich, das ist mir jetzt etwas zu abgefahren, verstehe ich auch nicht in allen Facetten.

    Ich sag jetzt mal einfach, warum ich rechts bin bzw., was ich als politische Einordnung bevorzuge, ein deutscher Patriot oder bürgerlich-konservativer oder meinetwegen auch national-konservativer Deutscher.

    Ich bin Deutscher, hier geboren und aufgewachsen, meine Vorfahren in den letzten 350 Jahren, eben solange sich das noch einigermaßen gesichert nachverfolgen läßt, waren ebenfalls Deutsche. Habe ich mir nicht ausgesucht, hätte ich – wenn ich gekonnt hätte – bei der hier herrschenden Geisteshaltung zum eigenen Volk, die einen alles andere als fröhlich stimmt, wohl auch nicht, aber so ist das nunmal, mein Land, meine Leute, in guten wie in schlechten Zeiten.

    Daraus ergibt sich dann schon einmal meine grundsätzliche politische Position, ich will, dass es meinem Land und meinen Leuten gut geht, nicht nur in materiellen Dingen, sondern auch und vor allem in der immateriellen Sphäre. Ich will also ein starkes und selbstbewusstes Deutschland, in dem sich die Menschen wohl fühlen und das etwas in der Welt gilt. Diesen Wunsch halte ich für normal. Wie ich feststellen musste, sind viele Leute vor allem unter denen, die sich politisch stark engagieren, da ganz anderer Meinung. Vor allem unter Linken scheint Nestbeschmutzung die Königstugend zu sein und der gebückte Gang für Deutschland und die Deutschen die gewünschte Fortbewegungsart. Sie selbst scheinen daraus eine gewisse Befriedigung und einen gut Teil ihrer Macht zu beziehen. Sei es drum, dass soll mich nicht weiter bekümmern.

    Die Linken sind aber nur ein Teil des Problems, ein weiterer, meines Erachtens noch bedeutenderer ist, das die herrschende Machtelite ausländischer und inländischer Provenienz äußerst stark daran interessiert ist, Deutschland unter Kuratel zu halten und beliebig für ihre Interessen manipulieren zu können. Dies geht über das rein finanzielle weit hinaus, obwohl die Finanzen natürlich immer eine bedeutende Rolle spielen. Thorsten Hinz hat das in „Die Psychologie der Niederlage“ gut beschrieben, Manfred Kleine-Hartlage in „Neue Weltordnung“, William Engdahl in seinen Büchern ebenfalls und es gibt noch weitere umfangreiche Literatur zu dem Thema, wie Deutschland in die globale Weltordnung eingegliedert wurde und in Zukunft weiter eingegliedert werden wird. Den Linken ist hier meines Erachtens die Rolle der „nützlichen Idioten“ zugedacht.

    Fraglich ist nun allerdings, wie wir als Rechte oder besser als deutsche Patrioten uns dazu stellen. Dazu müssten wir erst einmal eine realistische Perspektive entwickeln. Wo wollen wir hin? Was kann realistischerweise erreicht werden? Wie kommen wir dahin?

    Manfred und andere Autoren geben uns eine Lagebeschreibung, das ist sehr nützlich und unabdingbar. Aber es reicht nicht aus, wir brauchen eine realistische Zielbestimmung und dann eine dahingehend entwickelte Strategie. Eine Fundamentalopposition gegen die herrschenden Machtverhältnisse ist meines Erachtens sinnlos und kontraproduktiv. Es muss flexibel Schritt für Schritt vorgegangen werden. Dann kann man auch mehr erreichen, als es zur Zeit vorstellbar ist.

    Grüße,

    Cicero

  • Diese öffentliche Äußerung solcher Gedanken geht überhaupt nicht. Schwamm drüber, jetzt geht es gleich in die Gehirnwindungen. Innenminister Friedrich will das Gedankengut der Sportler (und wahrscheinlich nicht nur der) untersuchen lassen. http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/08/05/friedrich-der-gedankenjager/

  • @Cicero

    Na, dann seien Sie froh, noch nicht auf „den Fremden“ gestoßen zu sein 😉

    Eigentlich ist mein Text ganz einfach: Es geht um Mobbing.
    Brutales Mobbing bis zur Vernichtung.
    Vernichtung ist – Sie erlauben – conditio sine qua non jedes Mobbings.

    Mobbing erfüllt aber eine soziale Funktion, ist für den entfesselten Mensch eine – bestiale – Notwendigkeit.

    Das (Selbst)Klischee des Rechtskonservativen ist das Starke, Erfolgreiche, der Sieger.
    Das Konservative, jeder außerhalb der Matrix – und zwar auch sozialen Matrix – wird vernichtet.
    Dem Klischeekonservativen auch zu recht vernichtet, das Schwache muss fallen, jeder ist seines Glückes Schlied, blalaberfasel.

    Deswegen sucht gerade der Rechte die Schuld bei anderen, verzettelt sich, spaltet sich in sektiererische Kleingruppen.

    Dabei ist es meiner Meinung nach notwendig, unsere Schwäche offen anzunehmen.
    Der Einzelne, der Einsame KANN etwas tun.
    Wenn er nicht mehr wartet oder sich für doch eigentlich total erfolgreich und stark halt.

    Freedom is another word for nothing left to loose.

  • Was aktuelles von ganz links: Zu den Einlassungen Nadja Drygallas: http://de.indymedia.org/2012/08/333415.shtml

    Da informieren sich also Journalisten „normaler“ Zeitungen bei den Linksextremisten und versuchen sogar diese zu überholen.

  • Das zeigt überdeutlich wie sehr unser europäisches Recht und unsere Gesellschaft schon von der petro- $ finanzierten SHARIA unterwandert ist. Unsere sog. Eliten unterwerfen sich devot den unverschämten Forderungen dieser urzeitlichen Sekte namens Islam. Obwohl in Europa noch in der Minderzahl fühlen sich die Anhänger dieses menschenfeindlichen Kultes schon als Herren und ihre Anliegen und die Auswüchse dieser Ideologie füllen die Nachrichten und Schlagzeilen. Kein Tag vergeht an dem nicht irgendeine Untat durch die Shariasekte begangen wird. Würden alle Vorfälle schonungslos veröffentlicht, die Nachrichten wären zu 100 % damit voll. Der EX BP hatte unrecht: Der ISLAM gehört nicht zu DEUTSCHLAND. DEUTSCHLAND wird bald dem ISLAM gehören!

  • Hierzu einen Kommentar aus Zettels kleinem Zimmer:

    Man muss aber IMHO zwischen dem Arbeitsrecht und der Sportpolitik unterscheiden. Die Sportverbände bzw. der DOSB nominieren Sportlerinnen und Sportler nach bestimmten Grundsätzen — nennen wir es einen Ehrenkodex des Sports. Dem stehen die Grundsätze der NPD diametral entgegen.

    1. Eine Partei auf der Grundlage des Grundgesetzes kann den Grundlagen des DOSB entgegenstehen? Vielleicht ist der DOSB mit seinem Ehrenkodex dann nicht ganz grundgesetzkonform. 😉 Außerdem ist in der Olympia Charta eindeutig von politischer und gesinnungsmäßiger Neutralität die Rede.

    2. Da es sich dabei um einen politischen Verein handelt, dürfte die Gesinnung für die Norminierung eigentlich keine Rolle spielen, zumal, siehe 1.

    3. Ist es fraglich, ob die Mitgliedschaft allein ein ausreichendes Kriterium darstellt, da es ein halbes Duzend Gründe geben kann, einem Verein oder einer Partei beizutreten. Genauso wie es ein halbes Duzend Gründe gibt, ihr nicht beizutreten.

    4. Ist dies nicht gerade eine fundierte Argumentation.

    • Am Beispiel des DOSB: Michael Vesper….
      Wer sich der kleinen Mühe der Recherche unterzieht (noch geht das), wird allemal fündig. Nichts überrascht.
      Block-Parteien, Randgruppen-Lobbyisten, „Demokraten“, „Menschenrechts-Aktivisten“ usf. haben das, was von D. übriggeblieben ist, fest im Griff und kujonieren mit Gier und Wahnwitz diejenigen, die mit ihren abgepressten Steuern den Laden noch am Laufen halten. Die Wut bei den wirklich „Anständigen“ wächst.

  • Das ist lupenreine Stasi-Gesinnungsschnüffelei. Damals, in der DDR, haben sie uns auf genau die selbe, perfide Art dazu gebracht, unsere wirkliche Meinung im Verborgenen zu halten. Hinzu kam noch, dass man niemandem mehr vertrauen konnte. Nicht mal dem besten Freund, nicht dem Nachbarn, selbst Verwandte waren zweifelhaft. Besonders musste man aufpassen, wenn Leute, die von sich aus urplötzlich und ohne erkennbaren Grund anfingen, systemkritische Äußerungen zu machen. Das waren mit Staatssicherheit IM’s. So schlimm ist es GOTT sei dank noch nicht, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis hier gleiche Zustände an der Tagesordnung sind. Ich schätze mal 70% der Bundesbürger haben bereits heute eine Öffentliche und eine Private Meinung, die nur im Verborgenen und den engsten Freunden offenbart wird. Einerseits verständlich, muß man doch in diesem Land bereits wieder um seine berufliche Zukunft und die finazielle Absicherung seiner Familie fürchten. So war es auch in der DDR. Wer der vom Politbüro verordneten Gesinnung widersprach, wurde, wie es heute auch wieder der Fall ist, gesellschaftlich geächtet. Offiziell zumindest. Denn 1989 wunderten sich die Politischen ganz gewaltig, dass sich fast das ganze Land, sogar viele der als politisch „Korrekt“ eingestuften, sich gegen diese Diktatur erhob. Es muß also im Untergrund gegärt haben. Dieser Prozess ist heute abermals zu beobachten. Man stülpt der deutschen Bevölkerung ungefragt eine fremdartige, völlig diametral zu unseren Werten gegenüberstehende Kultur über und hofft im Stillen, dass die „dumme“ Bevölkerung es schon irgendwie hinnehmen wird. Sollten sie es nicht tun, wirkt bestimmt die altbewährte Nazikeule. Wenn man sie nur als Rassisten und Ausländerfeinde bezeichnet, werden sie schon, wie gewohnt, klein bei geben.
    Aber ich sehe auch Licht am Ende des Tunnels. Die Menschen sind zunehmens nicht mehr bereit, jede bittere Pille bedingungslos zu schlucken. Sie fangen an, unbequeme Fragen zu stellen. Die linksverseuchte Presse versucht zwar immer noch, auf den Wogen des Mainstreams zu schwimmen, aber lange wird ihnen das nicht mehr gelingen. Die Verkaufszahlen ihrer linken Käseblätter sprechen für sich. Und da sie unglaublich opportunistisch veranlagt sind, weil sie die Hand nicht beißen, die sie bisher gefüttert hat, werden sie auch versuchen, den neuen Herren ergebenst zu dienen. Dann muss natürlich eine Medienreform den alten Weizen vom neuen Spreu trennen.
    Was ich eigentlich sagen will ist: wirkliche Demokraten im Sinne von Abraham Lincoln oder Ludwig Erhard sollten nicht aufgeben, oder den Kopf in den Sand stecken. Es wird eine Zeit kommen, da Ihr Euer Haupt stolz und mit Genugtuung erheben werdet. Dann nämlich, wenn die Gerechtigkeit und die Menschen in Deutschland den kranken Zeitgeist besiegt haben.
    Never surrender.

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Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
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Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
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