In der rosaroten Gehirnwindung

Liberal Brain 150x118 In der rosaroten Gehirnwindung„Rosarote“ nannte Armin Mohler die Linksliberalen, und passenderweise ist auch das Papier ihres österreichischen Flaggschiffes, des Standards,entsprechend eingefärbt. Der Erfolg der Linksliberalen wie der besagten Zeitung liegt im klugen Marketing:

wer die dazugehörigen Meinungssets adaptiert, darf sich intelligent, aufgeklärt, „weltoffen“, moralisch und sonstwie auf der „richtigen“ Seite stehend dünken; wer sich mit dem Standard blicken läßt, zückt seinen Intellektuellenausweis.

Diese Prätentionen geben dem Unfug, den die Linksliberalen zu verzapfen verstehen, erst ihre richtige Würze. Als schlagendes Beispiel dafür kam mir neulich ein an sich unbedeutender Kommentar des langjährigenStandard-Chefredakteurs Gerfried Sperl (Jahrgang 1941) unter.  Anlaß gab der Sommerlochschocker des „Batman“-Attentäters James Holmes, der während einer Filmvorführung 12 Menschen tötete und 58 verwundete. Der Artikel ist ein lehrreiches Genrestück über die Beschaffenheit der rosaroten Gehirnwindungen. […]

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Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
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Ein Gedanke zu „In der rosaroten Gehirnwindung“

  1. Ich beliebe solche Blätter Versagerjournale zu nennen. Sie schreiben für Leute, die selbst nichts reißen und für sich reißen lassen. Ich behaubte, daß auch deren Schreibpersonal mehrheitlich Leute sind, die nichts reißen.

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