Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Das ist vielleicht das beste, was man tun kann, wenn der Sommer ein paar Tage lang auf seinem Höhepunkt zittert, in der Waage steht und sich dann gen Untergang neigt. Von draußen dringen bizarre Nachrichten, unglaubwürdige Interpretationen, beliebige Begriffe herein – laßt sie herein, laßt sie wieder hinaus: Besser, man vergewissert sich dessen, was bleibt.

Aus der 49. Sezession hebe ich hervor:

+ Manfred Kleine-Hartlages Text über das Widerstandsrecht, das wir alle haben;
+ die sechs-seitige Debatte über Frank Lissons Verachtung des Eigenen;
+ eine lange Bestandsaufnahme der ersten 10 Jahren in Schnellroda aus den Federn von Kositza und mir;
+ Ernst Noltes Rede über „Dogma oder Wissenschaft“.

Das Inhaltsverzeichnis findet sich hier, und bestellen kann man dort auch. Die Abonnenten sollten das Heft morgen oder am Mittwoch erhalten.

[Ich werde auch noch einiges hervorheben, nicht zuletzt 2 x Lichtmesz, aber heute schaffe ich das wohl nicht mehr. MKH]

Götz Kubitschek auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Nicht kategorisiert
Schlagwörter:
129 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Lest in der 49. Sezession.

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Eine Antwort auf Lest in der 49. Sezession.

  • Anfang des Jahres habe ich die „Sezession“ abboniert.
    Ich freue mich seitdem auf jede neue Ausgabe und was das anbelangt, wurde ich auch diesmal nicht enttäuscht.

    Es gibt einen neuen Beitrag von Manfred (schließt in gewisser Weise an seinen Beitrag aus dem letzten Heft an), dazu zwei Beiträge von Martin Lichtmesz (Martin Lichtmesz ist für mich eine echte Kapazität, die Bandbreite seines Wissens ist enorm, darüberhinaus versteht er es, aus diesem Fundus heraus beständig erstklassige Beiträge abzuliefern, ich bin tief beeindruckt), ein Beitrag von Günter Maschke (der zeigt, was aus einer kritischen Buchbesprechung herauszuholen ist), ein Beitrag von Ernst Nolte (ein lesenwerter Vortrag), einer von Karlheinz Weißmann (der kenntnisreich die Entwicklung der „Front National“ in Frankreich thematisiert), einer von Heino Bosselmann (für mich ist er eine Neuentdeckung, ein lesenswerter Beitrag), ein sehr persönlicher Beitrag (mit Fotos) von Ellen Kositza und Götz Kubitschek (hat mich entsprechend berührt), einer von Ellen Kositza (der mich betroffen machte), der Beitrag von Felix Menzel ist ebenfalls lesenswert, wie auch der Beitrag von Benjamin Jahn Zschocke (so etwas wie angewandte Poesie).
    Besonders gefreut hat mich der Beitrag von Alfred M. de Zayas ( eine Buchbesprechung die es in sich hat, eine weitere Buchbesprechung von ihm findet sich weiter hinten im Heft).

    Interessant ist die Debatte Till Kinzel – Frank Lisson. Till Kinzel liefert eine kritische „Buchbesprechung“ von Frank Lissons – „Die Verachtung des Eigenen“ ab, Frank Lisson eine Replik auf die darin enthaltene Kritik (ich selbst habe das Buch von Frank Lisson bereits gelesen und halte es für einen großen Wurf, ein komplexes Werk, das sehr in die Tiefe geht, dennoch überaus lesbar; ich wünsche ihm einen großen Leserkreis).

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