Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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gut dass wir das wissen Ekel: Maus, Klaus und die SchneckenSo ist es: Gerade ist der Sommer so richtig da – endlich Ferien und richtige Hitze –, da sind wir schon überlistet. Die Tage sind schon merklich kürzer, sensiblen Nasen entgeht hier und da der Geruch nach Verwesung nicht. Ein paar Sommerstürme haben die ersten, frühen Apfelbäume leergerüttelt, die großen Kinder, die sonst tüchtig aufsammeln müssen, sind größtenteils in Ferien und Praktika, die kleineren stopfen sich Zeug in den Mund, das schon braune Stellen hat.

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Ellen Kositza auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Nicht kategorisiert
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Zum Originalartikel: Ekel: Maus, Klaus und die Schnecken

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7 Antworten auf Ekel: Maus, Klaus und die Schnecken

  • Der Klaus weiß davon bis heute nichts. Er durfte uns zwei lila Lutscher (hach!), und eine Aufklärungsbroschüre überreichen. Titel: Frauenlust, beinhaltend Infos für Frauen, die Sex mit Frauen haben. Daß Klaus mich und meine Tochter als Zielgruppe ins Visier nahm, darf ich ihm wohl nicht verübeln. Wo uns Illustrierte 60jährige Männer mit ihren 20jährigen Liebchen auf dem roten Teppich präsentieren, wird der tolerante Klaus mit seinem nach allen Seiten offenen Ahnungswissen wohl auch sexuelle Beziehungen zwischen weiblichen Teenagern und 23 Jahre älteren Frauen für okay halten.

    Da muss ich den Klaus aber in Schutz nehmen: Ellen Kositza hat einfach keine Ahnung, wie gut sie aussieht.

  • Hmm, irgendwie scheint sie das Lesbenthema zu verfolgen, aber dazu wollte ich eigentlich gar nichts sagen, sondern hierzu was:

    Kubitschek wollte mich neulich mit einer Caracóis aus eigener Sammlung verwöhnen. Doch nachdem er die Leckerbissen zwei Tage in einem Karton aushungern und sich entleeren hat lassen, hatten sich die Tiere bereits heftig vermehrt, und er hat es nicht übers Herz gebracht, all die Schneckeneier verwaist ihrem Schicksal zu überlassen.

    Och nö, wie süß.

    Darf ich mal fragen, ob er schon grobes Salz gekauft hatte? So zur Einschätzung seiner Glaubwürdigkeit?

    Ich habe hier auch einen Weinbergschneckenhotspot entdeckt, allerdings macht das Gerücht die Runde, daß ein paar Franzosen, welche hiesige Schnecken aßen, sich an ihnen vegiftet hätten.

  • Ellen Kositza hat einfach keine Ahnung, wie gut sie aussieht.

    Das möchte ich bezweifeln. Aber gut … in anderen Zeiten wäre sie wohl als Parademutter Objekt landesweiter Verehrung geworden – hier und heute reicht es nur zu ‚toleranter Nichtwahrnehmung‘ durch die offizielle Welt. Seis drum. Wenn das Ehepaar Kositza/Kubitschek sich noch zu einigen weiteren Erfolgen im Nachwuchsbereich entschließen sollte, und sich der Nachwuchs jeweils wenigstens um die Zahl 4 vermehrt, dann dürften sie schon eine erfolgreiche Überlebensdorfgemeinschaft initiiert haben – während um sie herum außer demographischem Ödland nicht mehr viel vorhanden sein wird. Spätestens dann werden auch die SPD, die Grünen, die Linke und … ja, sogar ‚der Klaus‘ bei den Nachfahren des erfolgreichsten Gründerpaares unserer Tage ihren Kratzfuß machen, um vielleicht doch wenigstens die ein oder andere Wählerstimme zu erbetteln. Hoffentlich zeigt der Nachwuchs in diesem Fall dann mehr Härte als der Papa gegenüber den Schnecken, die eigentlich den Gaumen der Gattin erfreuen sollten.

  • „…das Grauen… das Grauen“
    Irgendwie kann ich das „Ich will’s zärtlich“ der Kante auf dem Titelblatt des politisch analkorrekten Volkshygiene-Schmuddelblatts nicht abnehmen. Naja, ein „Ich will’s hammerhart“ wäre halt zu ehrlich gewesen.
    Sehr schön übrigens, daß in Mitteleuropa eigentlich überwundene Lust- u.a. Seuchen wie Tuberkulose und Syphilis, dank unserer kompletten Rundumoffenheit, endlich wieder Verbreitung finden. Wider das Artensterben! Denn wir lieben sie ja, die Buntheit, die vielfältige. Ein Hoch auf die resistenten Multikultis. Ist doch ein prima „Diehl“: Wir kulturlosen Deutschen kriegen für eine Handvoll läppischer Euros als Dank direkt mehrere Kulturen zurück. Aber wir haben’s nicht anders verdient – haben „unsere Vorfahren“ den amerikanischen Eingeborenen doch auch multikulturelle Decken zur Begrüßung geschenkt, pfui pfui pfui. Wir tragen große Schuld, große weiße Schuld. Wie bringe ich denn jetzt noch Auschwitz hier unter… wegen unserer speziellen „deutschen“ Schuld…

  • Kein Wunder das der Islam sich bei uns so ungehindert ausbreiten kann. Er trifft auf eine dekadente und beliebige Bevölkerung deren Kultur sich nun dem Ende zuneigt. Ob im altpersischen, altägiptischen oder römischen Reich, der Zerfall war immer von Sittenlosigkeit, Unmoral und Perversion begleitet. Das Alles fördert den Zerfall der Familienstrukturen und damit der Keimzelle der Gesellschaft. Besonders betrüblich erscheint das wenn man noch in einer intakten klassischen Familie aufgewachsen ist mit Geschwistern und nicht in einer Patchworkfamilie als Einzelkind oder gar in einer alternativen Sexgemeinschaft. Hunderttausende von Jahren hat sich die natürliche Familienstruktur mit Vater, Mutter, Kindern bewährt und wir meinen das besser zu können. So wird dann die Shariasekte mit Hilfe des Geburtenjihads und des Sozialamtes uns hinwegfegen denn zum Widerstand bräuchte es eine Volksgemeinschaft und gemeinsame Wertvorstellungen!

  • Hier kann Frau Kositza noch auf anderes treten als Mäuse:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-sucht-den-super-slum-erster-platz-fuer-das-ruhrgebiet.html;jsessionid=210E6108E7051EC71272714678994071

    Diese Gegenden und Häuser sollten unsere lieben, guten Integratoren ‚mal säubern (aber nein! natürlich nicht ethnisch!), inklusive ihrem amüsierten Klientel als Publikum.

    Wenn man „der Claudia“ u.ä. Kreaturen übrigens so ein Foxtrot-Fransenkleidchen anzöge, könnte man sie zumindest als Walze in einem Straßenreinigungswagen in einer dieser Gegenden einbauen, oder in einer Waschstraße (für Elektroautos). Und schon hätte ihre bisher sehr schädliche Existenz noch einen höheren Sinn ergattert.

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