Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Das Bundesverfassungsgericht hat über das “Asylbewerberleistungsgesetz” von 1993 geurteilt und schwere Mängel festgestellt, die [auf Kosten des Steuerzahlers] zu korrigieren seine; die Korrektur wird aber nicht nur den Steuerzahler treffen, sondern auch das deutsche Volk, seine Identität, seinen inneren Zusammenhalt, denn höhere Leistungen werden für höheren Zustrom sorgen. Dabei geht es natürlich dann nicht nur […]

Zum Originalartikel

8 Antworten auf Gutmenschengremien

  • Die objektive deutsche Misere, eine Mischung aus innerer Schwäche und äußerer Erpressbarkeit, wurde als Kollektivneurose verinnerlicht.
    Wie lange noch ?

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/deutsche-hilfe-fuer-spaniens-banken-1.17378028#gallery:zoom_1-17378028

  • Hat wirklich jemand ein anderes Urteil erwartet. Die Richter am BVerfG sind von der Politik handverlesen. Auch das Urteil zur Euro-Rettung wird ausser kosmetischen Veränderungen nichts wirklich ändern. Wir sitzen in der Falle. Alle die etwas zu sagen haben, arbeiten an unseren Untergang:

    Parteien, Medien, Kirchen, Interessenverbände usw.

    Nur ein totaler Absturz wird zu einem Gesinnungswandel führen. Ansonsten wird der deutsche Michel weiterhin sein Kreuz an der „richtigen“ Stelle machen.

    • Ich für meinen Teil behaupte, daß wir Zeugen des gegenwärtig laufenden totalen Absturzes sind.
      Mehr als 1.000.000.000.000 (1 Billion) Euro hat uns die Masseneinwanderung, das „humanitäre Großexperiment“ völlig irre gewordener Eliten bereits gekostet. Und die Kosten explodieren weiter, unsere eingewanderten „Schätzchen“ müssen ja bis an ihr Lebensende alimentiert werden, ebenso die Masse ihres Nachwuchses.
      Neuerdings werden bereits ganze Staaten alimentiert und, wenn wir unsere wahnsinnigen Eliten weitermachen lassen, wird wohl noch die zumindest die halbe Welt mit dem Geld deutscher Steuerzahler „beglückt“. Deutschland, ein Land ohne Rohstoffe, ein Land, dessen Bevölkerung (nicht zuletzt durch die Masseneinwanderung) zunehmend verblödet und von daher auch mit schwindendem Know How zurechtkommen muss, soll das bis in alle Ewigkeit leisten.
      Das ist doch blanker Irrsinn, eine Ausgeburt völligen Wahnsinns.

  • Tja, ich kann Mike nur zustimmen. Vielleicht soll dadurch die sinkende Bevölkerung stabilisiert werden. Multi-Kulti-Deutschland, wem das nicht passt, ist in diesem Land falsch.

  • Die Hoffnung stirbt zuletzt

    The Disaster

  • @konservativer

    „…Das ist doch blanker Irrsinn, eine Ausgeburt völligen Wahnsinns…“

    Ich stimme Dir hier vollkommen zu. Sie mögen nicht die Schlauesten sein, die im Bundestag sitzen, die in den Ministerien die Sessel warm halten. Aber ganz blöd dürften sie auch nicht sein. Jeder mit einem IQ der nur ein bisschen über der Raumtemperatur liegt, müsste doch erkennen, dass wir uns auf dem Weg zum Untergang befinden.

    Dass diese Leute das trotzdem mitmachen, muss andere Ursachen haben. Ja, ich kenne die entsprechenden Theorien. Aber was ich nicht verstehe, warum soviele dabei mitmachen. Es können doch nicht alle nach dem Ende ihrer politischen Karriere mit einem hochdotierten Beratervertrag bei J.P.Morgan oder Goldman, Sachs rechnen. Ich bin ratlos.

  • Der Amtseid ist der verfassungsmäßige Eid nach Artikel 56 des deutschen Grundgesetzes, den der Bundespräsident, der Bundeskanzler und die Bundesminister bei ihrem Amtsantritt leisten. Der Bundespräsident leistet den Amtseid auf einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat, der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten den Eid vor den Mitgliedern des Bundestages.

    Der Amtseid lautet:

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Wenn ich schrieb „Irrsinn“ und „Wahnsinn“, dann impliziert das leider auch, daß Irre und/oder Wahnsinnige zusätzlich noch asozial, bösartig und/oder verbrecherisch sein, darüber hinaus im Dienst dem deutschen Volk gegenüber feindlich eingestellter Interessengruppen stehen können.

    Dazu wieder einmal ein Zitat von Thorsten Hinz (heute online gestellt):

    „…
    Die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, die darauf abzielte, die Geldleistungen für Asylbewerber auf Hartz-IV-Niveau anzuheben, dürfte im Ergebnis die Anreize ebenfalls vergrößern. Die Klage ist ein Skandal! Ein älterer Hartz-IV-Empfänger, der auf eine jahrzehntelange Arbeitsbiographie zurückblickt, der mit Steuern und Beiträgen die Sozialkassen gefüllt hat, um dann unverschuldet in Dauerarbeitslosigkeit zu geraten, muß sich verhöhnt fühlen, wenn Interessengruppen, Politiker und Juristen Deutschland zum Weltsozialamt bestimmen und sein Arbeitsertrag voraussetzungslos an Fremde weitergereicht wird. Es ist schlichtweg asozial, wenn Grünen-Politiker behaupten, es dürfe keinen Unterschied zwischen Deutschen und Nichtdeutschen geben: nicht minder asozial als das Treiben der internationalen Bankoligarchen, die die Folgen ihrer Asozialität gleichfalls zu sozialisieren versuchen!

    Verletzt die Asylpolitik die Menschenrechte der Deutschen?

    Die ausgreifende Asozialität als Form des Politischen ist kein Zufall, sondern die Konsequenz einer stringenten Entwicklung. Als Argument werden die Menschenrechte oder Menschenwürde herangezogen, mit der die Präambel des Grundgesetzes anhebt. Das Dokument, das von seinen Schöpfern als Basis gedacht war, auf der die Deutschen ihre Selbstbestimmung wiedererlangen, wird in die Verpflichtung umgedeutet, sich faktischer Fremdbestimmung zu unterwerfen.

    Wer den Vorrang deutschen Selbstinteresses bekundet, wird jedoch in das Zwielicht nationalsozialistischen Gedankenguts gestellt. Für die hegemonialen Eine-Welt-Ideologen im Ausland und ihre inländischen Helfer – allen voran die Grünen – soll Deutschland politisch, ökonomisch, als Sozial- und Rechtsstaat zum Eigentum einer eingebildeten Weltgemeinschaft werden. Die Asylfrage ist Experimentier- und Kampffeld sowie ein europäisches Testgelände, auf dem man diesem Ziel näher zu kommen gedenkt. Der einzelne Asylant ist nur eine Schachfigur im großen Spiel.“

    JF 30-31/12

    Quelle: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c1c9f96a69.0.html

    Eine Aussage von Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel paraphrasiert:
    Das deutsche Volk wird zu einem Helotenvolk, das neben den Begehrlichkeiten einheimischer Eliten zusätzlich noch die Begehrlichkeiten Fremder zu bedienen hat.

    Auf die Idee, die Arbeitserträge ihrer Heloten freiwillig anderen Stadtstaaten wie z.B. Athen, Theben oder gar allen griechischen Stadtstaaten zukommen zu lassen, sind die Spartaner allerdings (aus einleuchtenden Gründen) nicht gekommen.

  • In (s)einer betont vorsichtigen Art und Weise (er gilt ja bereits jetzt in linken Kreisen als „nationalsozialistisches, menschheitsfeindliches“ Scheusal, was ihn möglicherweise wurmt, obwohl emeritiert und wenigstens karrieretechnisch aus der Schusslinie) äußerte sich Gunnar Heinsohn im Focus:

    „Europäerinnen und Europäer: Wir haben fertig!

    Angela Merkels noch zu haltende Europa-Rede könnte – oder müsste – ungefähr so lauten:

    Milliarden Menschen sehen Deutschland auf vollen Geldkisten sitzen, aus denen es endlich etwas hergeben müsse, weil viele Regierungen nur Schulden hätten und allein aus Berlin ein globaler Absturz verhindert werden könne. Doch wo immer wir helfen, tun wir das nicht mit frei verfügbaren Mitteln. Für alle Gaben müssen wir selber zusätzliche Schulden aufnehmen. Das könnten unsere Bürger doch leicht aushalten, wird gerne entgegnet. Schließlich gelte der deutsche Staat ihretwegen als bester Schuldner der Welt. In Wahrheit aber hat auch der deutsche Staatsbürger seit über 40 Jahren niemals tilgen können, sondern immer weiter hochschulden müssen. Schuldete er 1970 pro Kopf gerade mal 800, so sind es heute 24 000 Euro. Doch 1970 hatten unsere Bürger bei einem Durchschnittsalter von 34 Jahren noch viele aktive Jahre vor sich. Heute hingegen drückt sie ein Durchschnittsalter von 44 Jahren. Ich weiß nicht, wie sie von ihrer Last jemals wieder herunterkommen sollen. Im Stillen hoffe ich, dass die Rating-Agenturen unsere Ohnmacht nicht allzu schnell erfassen. Wir brauchen also selber dringend Rat, wo man von uns Entlastung erhofft.

    Lassen Sie mich erläutern, wie wir mit unseren eigenen Schuldnern verfahren. Der Staat hilft ihren Gläubigern bei der Vollstreckung. Wenn jemand seine Steuern nicht zahlt, nehmen ihm unsere Gerichte Eigentum im Umfang der Schuldsumme weg. Wie können wir den so Behandelten weiteres Eigentum abverlangen, um es Ländern zu geben, in denen die Regeln des Kreditgebens und des Steuerzahlens nicht durchsetzbar sind?

    Manche erinnern sich, dass Deutschland bei Kameras und Telefonen, Fernsehern und Speichermedien, Medikamenten und der Unterhaltungselektronik, im Schiffbau und bei Atomkraftwerken bis in die 1970er-Jahre Weltspitze war. Wir haben diese Industrien nicht nur verloren, weil andere Länder geringere Löhne zahlten, sondern weil sie schneller und einfallsreicher waren. Das sieht man daran, dass wir diese Branchen auch dann nicht zurückgewinnen konnten, als unsere Löhne unter die Einkommen der Konkurrenz fielen. Wir haben für eine Aufholjagd einfach keine Köpfe mehr. Dabei verschlechtert sich unsere Bilanz weiter, weil ein Fünftel unserer Kinder nicht ausbildungsreif wird und in keinem Land der Erde die Schulleistungen der Einwandererkinder tiefer unter dem einheimischen Niveau liegen als bei uns. Während wir viele hunderttausend der Besten ziehen ließen, haben wir Abgeschlagene aus der ganzen Welt in Obhut genommen. Da werden Millionen ein Leben lang Hilfe fordern, aber niemals Patente entwickeln. Wir wissen nicht, wie lange wir diese Mitbürger noch versorgen können, denn das Durchschnittsalter unserer männlichen Leistungsträger überschreitet mühselige 46 Jahre, während der Hilfesektor bei 26 Jahren liegt. Wir wissen aber, dass niemand außer uns für diese Menschen etwas tun wird.

    Gleichwohl warnt man uns und mich persönlich immer öfter vor dem Hass der ganzen Welt. Wir fürchten uns vor diesen Emotionen. Aber wir haben auch viel zu selten dargelegt, warum wir sie nicht verdienen.

    Wir wissen nicht, wer unsere eigenen Alten nebst ihren Schulden tragen wird. Wir stehen hilflos vor demografischen Problemen

    Während wir viele hunderttausend der Besten ziehen ließen, nahmen wir Abgeschlagene aus der ganzen Welt in Obhut.

    Quelle: http://www.focus.de/magazin/archiv/politik-europaeerinnen-und-europaeer-wir-haben-fertig_aid_776179.html

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