Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten (2) – Neues von der Gebärfront

Alle Geschichten haben sich in Wien/Österreich zugetragen und wurden mir innerhalb einer Woche von den Betroffenen erzählt. Um die Personen unkenntlich zu machen, habe ich ein paar persönliche Details geringfügig verändert. Ich überlasse es dem Leser, aus diesen Alltagsminiaturen seine Schlüsse zu ziehen.

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Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute
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1,205 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten (2) – Neues von der Gebärfront

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3 Gedanken zu „Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten (2) – Neues von der Gebärfront“

  1. Ich habe mal einen taz-Artikel zum Thema online gestellt. Man kann/muß ihn natürlich ironisch lesen, wobei ich den Verdacht habe, daß der Autor ihn gar nicht sooo ironisch gemeint hat: https://www.box.com/s/bba879513389a1e10a79 Super – Deutschland schafft sich ab taz vom FREITAG, 5. August 2011.pdf Seite 14

  2. Zutreffend und einfühlbar, was Lichtmeß hier an Fakten und Stimmungen aus Österreich mitteilt.
    Wer hält „Sozialdarwinismus“ da noch für ein paranoides, verachtenswertes Trugbild der Mehrheitsethnie ?
    .

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