Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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philosophie magazin 151x200 Deutsch sein heißt: Bauen, Schützen, Fürchten?»Denken Deutsche anders?« fragt die neue Ausgabe des 2011 gegründeten, zweimonatlich erscheinenden „Philosophie Magazins“. Der »politische Einfluß der Bundesrepublik sei immerhin so groß wie nie zuvor in der Nachkriegszeit«. Diese tautologische Fügung – als hätte es vor dem Nachkrieg eine BRD gegeben! – ändert nichts daran, daß das Heft aufsatzweise sehr lesenswert ist. Reich bebilderten, über weite Strecken auf Kompilationen fußend, richtet es sich nicht an ein Fachpublikum, sondern an philosophisch interessierte Laien.

[weiter, noch 258 Wörter]

Ellen Kositza auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Ereignis, Heute
Schlagwörter:
328 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Deutsch sein heißt: Bauen, Schützen, Fürchten?

7 Antworten auf Deutsch sein heißt: Bauen, Schützen, Fürchten?

  • Ich wage zu behaupten. daß die durchschnittlichen Deutschen jedenfalls nicht so aussehen, wie auf der Titelseite des Magazins.

    Die hier hingegen sind, ich muß schon sagen, schon deutlich durchschnittlicher:

    http://www.teamranger.de/pic461.jpg

    Tja, wenn man sich die so ansieht… hmm… bauen, schützen, fürchten? Bauen am ehesten, bauen am ehesten… fürchten am wenigsten.

  • Was ist an denen jetzt deutsch? Die besonders gründliche Globaltümlichkeit, die „Team“-Seligkeit?
    Fürchten ist nicht partnerschaftlich, undemokratisch, das Fürchten enthält ein hierarchisches Verhältnis, der schwache Fürchtende und das mächtige Furchterzeugende.

    • Auf der Suche nach dem Deutschen, wo Sie doch nicht an den Menschen glauben?

      Schockierend… 😉

      • Das ist so nicht ganz richtig.
        Je höher der Oberbegriff, desto allgemeingültiger und wahrer werden die Aussagen. Der ganze Kram, der mutmaßlich aus dem Urknall herausgeflogen ist, hat miteinander zu tun. Atome sind Atome. Lebendige Organismen sind lebendige Organismen. Die Natur ist sehr mächtig. Alle sogenannten „Menschen“ brauchen z.B. Nahrung oder Schlaf. Allein dieser Bedarf an Nahrung ist bereits von enormer politischer Bedeutung.
        Darauf aufbauend kann man sich die Frage stellen, wie organisieren sich diese „Menschen“ jetzt – falls sie mit dem Angebot der internationalistischen Humanisten noch nicht zufrieden sind, nur „Mensch“ zu sein und sich womöglich durch Ausgrenzung (Exklusivität) und Diskriminierung (Unterscheidung) von dem allergrößten Teil der Rest-„Mensch“heit zu Gruppen wie Familien, Stämmen, Clans, Großfamilien oder Völkern zusammenschließen?
        Cui bono? Wem können Un“mensch“lichkeit, also Exklusivität, Zusammenhalt, besondere Zugehörigkeit,. Heimatverbundenheit und ähnliche „Menschen“feindlichkeiten zum Nachteil gereichen, wer kann umgekehrt davon profitieren, wenn der „Mensch“, also die Kreatürlichkeit, das Schlafen, Essen, Pullern, Trinken u.ä. im Vordergrund stehen?

  • Das Wesen der Deutschen ist nur innerhalb des Christentums zu verstehen. Ausserhalb dessen ist es nur ein irres Volk mit zu viel Hirn.

    Wenn die Geistige Ebene fehlt, die Spiritualität des Christentums, passiert genau gar nichts mehr.

    Die moderne Welt des Nihilismus bringt Menschen hervor, die nicht mal ein Kind erziehen könnten. Und es darum auch nicht tun.

    Liest Thomas von Aquin, liest Bernhard von Clairvaux, liest Augustinus, liest die Bibel. Liest Platon, Aristoteles und all die anderen…

    Templarii

  • „Dann sehen Sie mal, ob Sie sich hier wiederfinden:“

    Mit größen Freuden gelesen, erkannt, daß wir ob all des Bunten und Vielfältigen innerhalb unseres Volkes keiner weiteren Anreicherung mehr bedürfen.
    Hätte es gerne noch ergänzt gesehen durch typisches hinterpommersches heiteres Reaktionärstum, versetzt mit einer ordentlichen Prise Misanthropie und Dickschädeligkeit.

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