Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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deutschland ohne auslaender Deutschland ohne AusländerWas will eigentlich die knappe Mehrheit der Deutschen, die in Umfragen regelmäßig einräumt, es gebe zu viele Ausländer in Deutschland? Dank den Autoren und Experten des Buches Deutschland ohne Ausländer. Ein Szenario wissen wir es jetzt endlich: Diese Deutschen, die den Hitler noch in sich haben, wollen einen Börsencrash, das Ende der deutschen Wirtschaft, Jägerschnitzel statt Tiefkühlpizza und einen Atombombenabwurf auf ihr Land.

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Felix Menzel auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Debatten
Schlagwörter: , ,
1,075 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Deutschland ohne Ausländer

4 Antworten auf Deutschland ohne Ausländer

  • Die Herrschaft des (international gestrickten) liberal-sozialistischen Ungeheuers sorgt für vollendete Tatsachen, die zahlreichen (gut bezahlten und/oder ideologisch verblendeten) Helfershelfer dieses Macht- und Herrschaftskartells zementieren das Ganze.
    Uns bleibt kaum noch Luft zum atmen.
    Der laufende Prozess, die Transformation der westlichen Welt in eine Art Superimperium ohne souveräne Nationalstaaten, ohne solidaritäts-, identitäts-, sinnstiftende und ethnisch realitiv homogene Gemeinschaften/Völker, hat Dimensionen angenommen, wie sie die Welt in dieser Form noch nicht gesehen hat.
    Sicherlich, die Sowjetkommunisten und ihre Helfershelfer in anderen Staaten planten ähnliches, sind jedoch gescheitert.
    So wie es aussieht, fanden die angloamerikanischen Finanzeliten seinerzeit wohl keinen Weg, die Sowjetsozialisten und ihren Anhang unfallfrei (ohne einschneidende Kollateralschäden für sich und ihr System) zu kooptieren, versucht haben sie es.

  • »Ich glaube und bekenne, daß ein Volk nichts höher zu achten hat, als die Würde und Freiheit seines Da- seyns… Daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist… daß ich die falsche Klugheit, mit der sich die kleinen Geister der Gefahr entziehen wollen, für das Verderblichste halte, was Furcht und Angst einflößen konnten.« (CarI v. Clausewitz)

    Deutsche wie Carl v. Clausewitz sucht man gegenwärtig unter den federführenden Führungskräften hier im Land vergeblich.

  • Propagandaschund vom „Feinsten“!

  • Das war Cohn-Bendits Agenda:

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen,
    so viele Ausländer wie möglich nach
    Deutschland zu holen.
    Wenn sie in Deutschland sind,
    müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen.
    Wenn wir das erreicht haben,
    werden wir den Stimmenanteil haben,
    den wir brauchen,
    um diese Republik zu verändern.“

    Diese Verhältnisse wollte er gezielt in Deutschland befördern:

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie
    Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“

    So analysiert er weiter:

    „(Damit liegt zum anderen ausgerechnet Daniel Cohn-Bendit absolut richtig, wenn er darauf hinweist, was bei einer Machtübernahme der Rechten passieren würde):
    Das gäbe Bürgerkrieg. Ich glaube nicht, daß die Ausländer sich so behandeln lassen würden wie die Juden im Nationalsozialismus.“

    Unter der Anbetung des Leibhaftigen der Zivilreligion, der sozialistischen Fachkraft mit österreichischem Hintergrund, macht er es nicht.

    Wie soll man das kommentieren? Geht das überhaupt? Wie würden Staaten außerhalb unserer westlichen Welt, Rußland, Japan, China, Südkorea, Brasilien … auf so eine gezielte Brandstiftung wohl reagieren?

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