Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Wird aus Eberswalde bald die „Amadeu-Antonio-Stadt“? « Politische PR: „Die Kampagne „Light me Amdeu“ scheint nämlich Teil einer von der Amadeu-Antonio-Stiftung getragenen Gesamtstrategie zu sein, die darauf abzielt, durch die Instrumentalisierung von Vorfällen mehr oder weniger fremdenfeindlich motivierter Jugendgewalt einen allgemeinen „Rassismus der Mitte“ herbei zu phantasieren. Bezogen auf den Fall Amadeu Antonio wird damit im Kern nichts Geringeres behauptet, als dass die damaligen Täter genau das exekutierten, was sich die latent „rassistische Mitte“ der Eberswalder insgeheim gewünscht hatte. Als wäre diese Anschuldigung nicht schon ungeheuerlich genug, ist das eigentlich Perfide daran, dass auf diese Weise der deutsche Schuldkomplex lebendig gehalten werden soll. Jedwede Kritik an der sich in Deutschland und Europa abspielenden Ethnomorphose soll auf dieser Grundlage kriminalisiert und mundtot gemacht werden.“

Eine Antwort auf Wird aus Eberswalde bald die „Amadeu-Antonio-Stadt“? « Politische PR

  • Diese Form des Rassismus, den die Amadeo-Antonio-Stiftung, z.B. durch Annette Kahana, vertritt, sollte man bloß nicht als Einzelfall verbuchen, der sich nur in unserer BUNTEN Provinz der EU abspielt.
    Wer mal verfolgt hat, wie Barbara Spector den Schweden auf die Pelle rückt oder die Agenda von Noel Ignatiev studiert hat („Abolish white race“), erkennt in ganz Nordamerika und Europa überall das gleiche Muster.
    Auch Henryk Broders Arbeit ist nicht zu verbergender Rassismus:
    „Deutschland schafft sich ab. Na und? Gesellschaften schaffen sich öfter mal ab und nicht zwangsläufig zu ihrem Nachteil.” (in Bezug auf Sarrazins Buch)
    “Ich glaube tatsächlich, dass Europa ein übernahmereifer Kontinent ist… Ich finde es grundsätzlich gut, dass das so genannte “weisse, heterosexuelle, blonde, arische” Europa seinem Ende entgegengeht.” (Quelle: Berner Zeitung, 8.2.2007).
    Der sogenannte „Henryk Broder“ hat durch einen ganz einfachen Jahrmarktsbudenzauber mit seinen Flötentönen nicht wenige unserer Kinder aus der Stadt Hameln herausgelockt: Er lenkt die ganze Aufmerksamkeit auf die Muslime.
    Wer das Spiel „Guter Bulle – böser Bulle“ nicht kennt, den wird man aber immer wieder am Nasenring ganz nach Belieben durch die Manege ziehen können.
    Wer hat also die Muslime nach Europa eingeladen? Ich zum Beispiel nicht.

    Heimat ist immer nur dort, wo man sich nicht erklären muß. Wer noch Angst hat vor dem Wort Heimat, der kann sich ja mal fragen, was die Angehörigen anderer Rassen sagen würden, wenn man deren Abschaffung forderte. Aber nur im Stillen, denn in der BUNTEN Republik drohen sehr schnell der Verlust des Arbeitsplatzes und gar die Haft wegen Gedankenverbrechen.
    Wo bleibt eigentlich der Kampf gegen den Rassismus in der Türkei, in Israel, in Ägypten, in China, Japan, Südkorea, Brasilien und Südafrika?
    Was sagt man in seiner Wohnung zu jemandem, der einem das Lebensrecht bestreitet? Gab mal einen Unterhaltungsschlager (Lottokönig Karl mit Roberto Blanko): „DA IST DIE TÜR!“

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