Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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ebersdorf 150x97 Bürgerstreife für Chemnitz Ebersdorf!Die Chemnitzer Freie Presse berichtete gestern ausführlich über ein Asylbewerberheim im Stadtteil Ebersdorf, das die Anwohner beunruhige. Seit Anfang 2012 werden in dem Heim alle dem Freistaat Sachsen zugewiesenen Asylbewerber für die ersten zwölf Wochen untergebracht.

[weiter, noch 424 Wörter]

Felix Menzel auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute, Krise, Tage und Taten, Wir
Schlagwörter: , ,
460 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Bürgerstreife für Chemnitz-Ebersdorf!

8 Antworten auf Bürgerstreife für Chemnitz-Ebersdorf!

  • Wenn die herrschenden Machthaber nicht mehr in der Lage oder willens sind, ihr Volk zu schützen, dann haben sie ihre Existenzberechtigung verloren.
    Wenn diese Machthaber der arbeitenden Bevölkerung große Teile ihres Einkommens auf vielfältige Art und Weise abnehmen, lediglich noch um sich und andere Interessengruppen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Staates finanziell zu bedienen, dann ist es allerhöchste Zeit, die Herrschaft im Land in die Hände befähigter Menschen zu legen. Menschen, die um ihre Verantwortung für ihr Volk wissen und dementsprechend handeln.
    Leider verhindert eine Koalition aus Macht- und Funktionseliten, daß dem Volk/der Bevölkerung bezüglich dieser elementar wichtigen Fragen ein realistisches Bild vermittelt wird. Stattdessen wird das Volk tagein, tagaus mit ideologiegesättigter Propaganda zugedröhnt, bis es oben nicht mehr von unten, links nicht mehr von rechts und vorne nicht mehr von hinten unterscheiden kann. Ergebnis: gut lenkbare Lemminge !
    Das ist die schöne neue liberal-sozialistische Welt.

    • @ Konservativer:

      Ich bin völlig Ihrer Meinung. Wie steht es hierzulande im täglichen Leben mit dem Gewaltmonopol der bewaffneten Staatsorgane? Nicht bei dem gutwilligen Michel, da ist es („Antifa“ und M.-Konvertiten ausgenommen) eine problemlose Übung; anders bei Mehmet, der oft genug verständliche Schwierigkeiten hat, ungläubige, degenerierte, vielleicht gar weibliche „Staatsorgane“ als Autorität zu akzeptieren.
      Deshalb sollte auch der muselmanische Anteil in den Staatsorganen schnell erheblich erhöht werden, damit sich unsere Neu-Bürger in ihrer Sensibilität verstanden fühlen können.
      Einen etwas anderen Weg versuchen die transatlantischen Vorbilder mit ihrer „Homeland security“
      http://www.dhs.gov/dhspublic/index.jsp

    • Das realistischte Scenario scheinen mir eher die „gated Communitys“ zu sein, zumindest für diejenigen, die sich das leisten können. Der Rest der Bevölkerung wird folgerichtig „zum Abschuss freigegeben“. Das ist dann das wirkliche liberal-sozialistische Utopia.
      Gegenwärtig sehen wir einer Entwicklung entgegen, die auf ein „Afrika, Arabien, die Türkei etc. ist überall“ hinausläuft. Es ist vergleichbar mit der Fabel vom Hasen und den Igeln, wohin du auch kommst, Afrika, Arabien und die Türkei etc. sind bereits da.
      Das liberal-sozialistische Establishment samt ihren Hilfstruppen nennt das dann kulturelle Vielfalt. Unter kulturelle Vielfalt fällt auch das Phänomen, wenn sich vom organisierte Verbrechen bis zum letzten Kleinkriminellen die Kriminellen internationalisieren, wobei sich Verbrecher verständlicherweise (aus Sicht der Verbrecher) am liebsten dort aufhalten, wo es wirklich etwas zu holen gibt. Verlockend sind dabei insbesondere die Besitzstände der nord- und mitteleuropäischen Völker. Das läuft dann darauf hinaus: was dir der Staat nicht abnimmt, holen sich dann die privat agierenden Verbrecher, was uns wiederum verdeutlicht, das wir es mit einem Paradigmenwechsel zu tun haben: „das Stimmvieh wird nicht mehr nur gemolken, es wird jetzt nach dem Melken geschlachtet“

    • Zunächst einmal gilt es, aus dem liberal-sozialistischen Gedankengefängnis auszubrechen, aus dem liberal-sozialistischen Denktunnel herauszukommen:

      WAITING FOR THE AXE TO FALL

      Waiting for the axe to fall
      You might stumble you might crawl
      Don’t go any faster, it catches up to you
      It will pull you down
      Because of what you know
      It’s true

      You might be the sum of all
      Scratching through the firewall
      Don’t go any further stranded out alone
      I pray for you now
      Be careful on your own

      Waiting for the ice to thaw
      This collapse awaits us all
      Don’t come any closer
      It’s what you’re meant to do
      Follow me out
      We might just make it through

      http://www.youtube.com/watch?v=Al9TloONIko

      Dormouse – An End

      Dormouse, dormouse: are you far away?
      Just a word that you’re okay
      Dormouse, dormouse: how are you today?
      You’re alive and you escaped
      Dormouse, dormouse: what have you seen?
      You’ve been to London or what used to be
      Dormouse, is it really not there?
      The taste of sulfur in the acrid air
      From a world laid bare
      Dormouse, dormouse:
      Have you lost your faith?
      See Jesus’ face in the nuclear waste

  • „Das realistischte Scenario scheinen mir eher die “gated Communitys” zu sein, zumindest für diejenigen, die sich das leisten können. Der Rest der Bevölkerung wird folgerichtig “zum Abschuss freigegeben”. Das ist dann das wirkliche liberal-sozialistische Utopia.“

    Manchmal erscheinen mir solche „gated communities“ – auf deutsch: „Wehrdörfer“ – nicht unsympatisch, denn sie müssten keine Frage allein des Geldes sein.
    Doch vermutlich werden nur Geld-Communities erlaubt sein.
    Sollten z.B. Biodeutsche auf den Gedanken kommen auch solch eine „gated community“ zu gründen, wird das Regime ihnen wohl den Krieg erklären.

    Die Idee der „National befreiten Zone“ z.B. geht ja dahin: sie ist Bio-Deutschen verboten, jedoch für „aliens“ bereits gelebte Praxis …

  • Wir brauchen eine Kampagne, unter anderem in Form eines EU-Bürgerbegehrens, für die Inhaftierung und Abschiebung illegaler Einwanderer und die weitgehende Abschaffung des Asylrechts für diese Personen. Dies umso dringender, als aktuell gegenteilige Gesetzgebungsverfahren und Bürgerbegehren in Brüssel anhängig sind.

  • Ich finde ein Asylbewerberheim vor Ort eine wahre „Bereicherung“, sozusagen der Gazastreifen um die Ecke.

    Wollen wir mal den Sonntag in NRW abwarten, ob es der Michel endlich kapiert hat, was ab geht oder ob er noch mehr „Bereicherung“ ertragen will.

    Übrigens, Herr Beisicht von Pro-Nrw hätte sich auch nie träumen lassen, vom mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge von Bali interviewt zu werden. Ist das nicht schön so „bereichert“ zu sein? Die König Fahd.Akademie in Bad-Godesberg macht es möglich. Hier trifft sich die muselmanische Intelligenzia und berät über unsere islamische Zukunft.

    Ach so, damit ich es nicht vergesse, in meinem Kommentar habe ich Pro-Nrw erwähnt.
    Falls Herr Jäger oder seine Schlapphüte hier mitlesen.

    Ich distanziere mich vom dritten Reich vom vierten fünften und zweiten Reich ebenso, die Kameradschaft Spangenberg war mir bisher unbekannt, ich fuhr noch nie einen NSU und habe mit Beate Tschäpe noch nie ein Verhältnis gehabt, weder gleich-geschlechtlich, noch gegen-geschlechtlich noch intersexuell.

  • Was wird hier für ein kleinmütiger Defaitismus gepredigt? Ja, wer nicht den Willen zur Selbstbehauptung hat, ist schon verloren. Es gilt immer noch der Grundsatz: das Recht darf nicht dem Unrecht weichen. Auch wenn die Journaille tagtäglich versucht, die Deutschen vom Gegenteil zu überzeugen. In der Geschichte ist nichts endgültig.
    Zur Lektüre empfehle ich O. Spengler, „Das Recht als Ergebnis von Pflichten“(1924). Ein Auszug daraus:

    …Es verneint den Anspruch des freien Mannes, sich, seine Ehre, Sicherheit und Habe und die seines Volkes und Vaterlandes selbst zu schützen, mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln. Es verbirgt die Nichtanerkennung des persönlichen Stolzes, auch des Nationalstolzes, des Ehrgefühls, der Selbstachtung und inneren Selbständigkeit des Einzelnen hinter dem kläglichen Begriff der Notwehr. »Eine durch Notwehr gebotene Handlung ist nicht widerrechtlich«, heißt es im Bürgerlichen Gesetzbuch, aber es klingt ein Unterton durch, wonach selbst diese unerwünscht und stets der Überschreitung verdächtig ist. Vor diesem Standpunkt wird die verbrecherische Handlung formal jeder anderen gleichgesetzt. Der Täter und das sich wehrende Opfer sind gleichmäßig bloße Objekte der Rechtsprechung.

    Aber es sollte umgekehrt zum Grundsatz erhoben werden: Der Verbrecher ist beim Begehen der Tat und auf der Flucht rechtlos. Ein Unrecht kann gegen den, der gerade Unrecht tut, nicht begangen werden. Erst mit der Verhaftung übernimmt der Staat die weitere Ausübung des öffentlichen Rechts: das ist die stillschweigende Grundlage der germanischen Auffassung, die in England und Amerika, wo das Normannenrecht die praktische Sitte geformt hat, so selbstverständlich ist, daß sie gar nicht besonders ausgesprochen zu werden braucht. Und ebenso sollte bei uns der freie Mann im Namen des Staates handeln dürfen und unter Umständen müssen, wenn dieser augenblicklich dazu nicht in der Lage ist. Wer eine Person, die er unzweifelhaft in Vorbereitung oder Ausführung eines Verbrechens oder nach dessen Vollendung auf der Flucht betrifft – etwa im Falle von Einbruch, Raub, Mord, Ehebruch, Notzucht, Brandstiftung –, tötet oder verletzt, wird nicht bestraft. Wer gewaltsam in fremdes Eigentum eindringt, um etwas zu zerstören oder zu entwenden, ist vogelfrei. Wer von einem Dritten in Fällen dringender Gefahr für Leben und Besitz um Hilfe angerufen wird, kann von jedem Mittel Gebrauch machen, das ihm geeignet erscheint. Und dasselbe sollte von Anschlägen gegen die Sicherheit der Nation gelten: Wer von einem Verbrechen oder Versuch des Landesverrats durch Spionage oder Verbindung mit dem Feinde [247] Kenntnis erhält, sollte nicht nur zur Anzeige und persönlichen Anklage verpflichtet, sondern auch zu persönlichem Einschreiten in jeder Form berechtigt sein. Der Verbrecher würde wissen, unter welchen Bedingungen er handelt, und – volenti non fit injuria…

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