Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Wenn ein Arzt, Mathematiker, Ingenieur o.ä. aus der Fremde zu uns kommt, um hier als Inhaber einer „Blauen Karte“ für 33.000 Euro Jahresgehalt zu arbeiten, kann man davon ausgehen, daß er einem ärmeren Volk enstammt, denn sonst würde er ein solches Angebot kaum annehmen; seinem Volk wird er künftig fehlen, da er nicht mehr zur […]

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2 Antworten auf Unternehmen “Blaue Karte”

  • Ich zitiere aus dem bereits 1997 erschienen Buch von Pim Fortuyn, dessen Ermordung sich am Sonntag zum 10. Male jährt. „Im 19. Jahrhundert war es die Elite (einer Nation), die am Nationalstaat baute und und den Grundstein für die Demokratie setzte. Die Arbeiterklasse dagegen richtete sich auf der Bühne der Welt ein, auf der Schritt für Schritt an der gerechten Welt von gerechten Gesellschaften gearbeitet werden sollte,in der Armut, Krankheit und Ausbeutung zur Vergangenheit gehören sollte,indem die Produktionsmittel Schritt für Schritt sozialisiert werden sollten. In diesem Weltbild hatte der klassenbewußte Arbeiter kein Vaterland, sondern nur Bundes- und Schicksalsgenossen und das weltweit.
    Heute ist die Welt eher umgekehrt. Die Elite wird vaterlandslos und die Arbeiterklasse ist zum Vaterland verurteilt und muß von ihm ihr Heil erwachten…

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