Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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jesus vs demon 120x130 Die Piraten und das rechte GespenstAm Samstag hörte ich während einer Autofahrt Deutschlandradio. In jedem zweiten Beitrag ging es um „Rechtsextremismus“. Da war etwa die Rede von der „rechtsradikalen“ Marine Le Pen, und daß Sarkozy mit Einwanderungsthemen „in den Gewässern des Front National“ fische. Dann folgte ein Bericht über den Breivik-Prozeß in Norwegen, der als mediale Horrorshow live übertragen wird.

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Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Die Rechte, Heute, Wir
Schlagwörter: , , , , , , ,
1,125 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Die Piraten und das rechte Gespenst

4 Antworten auf Die Piraten und das rechte Gespenst

  • Die Piraten-Spinner wollen keine Spinner mehr sein und somit verlieren sie ihre Unschuld!

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/04/24/piraten-spinner-verlieren-ihre-unschuld/

  • Das Julchen kann recht gut schreiben, das Grundproblem ist wie immer dass sie von den falschen Prämissen ausgeht und sie selber nicht in der Lage ist ihre eigene „Diskurstheorie“ zu hinterfragen. Sie hält es für einen intellektuellen Anspruch die Piraten in dieses geisteswissenschaftliche System zu integrieren welches sich immer nur um sich selbst dreht weil es Fragen die das Diskurssystem infragestellen könnten außen vorlässt. (Es könnte ja auf eine falsche Bahn führen).

    Am amüsantesten fand ich die Feststellung dass die Wahrnehmung dass es ein „Die da oben“ gibt schon bereits ein Baustein zum Bausatz „Wie werde ich ein Nazi“ ist.
    Da sich dann aus ihrer Sicht die Frage gar nicht stellen darf und wir alle Gleiche unter Gleichen sind, da könnte man doch auch gleich jeglichen Willen zur Macht (der sich in politischen Parteien manifestiert) auf das Schärfste sanktionieren.

  • ML arbeitet sauber heraus, dass die Piraten gar keine Opposition darstellen, sondern eher den letzten Hirnanhieb vom absolut herrschenden herrschaftsfreien Diskurs.

    Eigentlich klingen diese holzbeinichten Augenverklappten wie die Maoisten von der Marxistischen Gruppe an meiner Uni vor 25 Jahren, nur, dass letzterer Orthographie und Interpunktion in ihren real verteilten Pamphleten besser war. Sonst gab’s wohl kein Geld von den kleinlichen Sponsoren.

    Die Dame mit ihrem Katalog ist ein armseliges Würstchen. Illuster gleichwohl.

  • Nachtrag: Martin Lichtmesz arbeitet sauber heraus, dass die Piraten gar keine Opposition darstellen, sondern…

    Mir fiel gerade ein, dass die volle Namensnennung im Zeitalter der Suchmaschinen angebracht erscheint, auch, wenn das ein paar Tastendrucke mehr kostet und hier anhand des Kürzels jeder weiß, von wem die Rede ist.

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