So viel Hitler war selten

erk 81x130 So viel Hitler war seltenDas hat man ja öfter: daß ein passabler Kurzstreckler sich, befeuert von seinen Erfolgen, auf der Langstrecke versucht – und sich dabei vergaloppiert. Daniel Erk, dem Mann mit Jungengesicht und Vollbart, ist mit seinem Mono-Sujet, dem Mann mit dem fiesen Gesicht und dem kleinen Bart, noch ein Weiteres passiert: Er, Erk, läuft seine Strecke nun etappenweise rückwärts!

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Ellen Kositza auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Nicht kategorisiert
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Zum Originalartikel: So viel Hitler war selten

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3 Gedanken zu „So viel Hitler war selten“

  1. Tatsächlich gibt es letztlich nur eine Eigenschaft, bei der dem Herrn Hitler leidlich eindeutig die Diktatorenkrone gebührt: Er war der lauteste. (halt der gröPaZ)

    Der Zweck der Superlativierung eines Diktators o.ä. zielt ansonsten wirklich nur auf die Gruppe, der er entstammt(e): „DER war der Schlimmste, das reine Böse – und er war=ist EURER!“

    Noch ein überflüssig-unsäglicher Vergleich?: Josef „Stalin“ Fischer – der ungelernteste deutsche Spitzenpolitiker seit usw.

  2. Je länger die Hitlerei zurückliegt, desto häufiger und intensiver wird sie den Nachkommen im 2. und 3. Glied zur Erreichung offenkundiger materieller und ideologischer Interessen um die Ohren gehauen. Schluß mit diesem krankhaften, ubiquitären System des Germano-Culpismus!
    Alles steht Kopf in dieser zivil-religiösen, sozio-masochistischen Staatssimulation mit dem Charakter einer riesengroßen geschlossenen Anstalt. Habt als wahrhaft „Unschuldige“ endlich den selbstverständlichen Mut, euch -in diesem „freiesten Land, das je auf deutschem Boden existierte“- eures Verstandes zu bedienen und das permanente dreiste Ansinnen zurückzuweisen!

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