Trübe Aussichten

Sieben deutsche Städte wollen Gedenkorte schaffen für die Mordopfer, die dem sog. NSU zugeschrieben werden. Straßen oder Plätze sollen Namen der Toten erhalten. – Wenn daraufhin jemand – nicht mit rhetorischem Pathos, sondern – allen Ernstes fragte, wo denn der Gedenkort für die nicht aus Haß gegen Fremde, sondern aus Haß gegen alles Deutsche Getöteten […]

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4 Gedanken zu „Trübe Aussichten“

  1. Es ist zum Davonlaufen!
    Kein anderes Land betreibt so eine Kriecherei und Selbsterniedrigung wie die BRD.
    Wann wird den zig Tausenden durch Migrantengewalt umgekommenen Deutschen ein Denkmal gesetzt ? .. Man wird doch noch träumen dürfen^^
    Statt dessen setzt man 9 Türken ein Denkmal die angeblich durch eine rechte „Terrorzelle“ ermordet wurden wobei noch längst nicht alles in trockenen Tüchern ist und die Ermittlungen noch laufen. (zumal ich den ganzen NSU Schwachsinn nur schwerlich glauben kann)
    Sieht für mich nach nem Strohhalm des Systems aus um den Michel ob der ungebremsten Massenzuwanderung von Wirschaftsflüchtlingen v.a. Moslems weiterhin still zu halten.
    Na ja was ich oben schrieb sind für normal Denkende ja Binsenweiseheiten, trotzdem wollt ichs nochmal gesagt haben.

    Viele Grüße an den Manfred 🙂

  2. *röchel* … anscheinend drehen die Politiker vor dem Systemzusammenbruch nochmal richtig durch. Passt auch schön zusammen mit der CDU-Idee „Lebenssteuer“.
    Mehr Steuern, mehr Mihis, mehr idiotische Ideen … naja, das neue ef-magazin ist erschienen und diesen Monat wirklich empfehlenswert zu kaufen!

  3. Nanu, ich sah gerade dass es scheinbar schon einen Nutzer „mike“ gibt, also nur zum Verständnis, ich habe mich eben neu angemeldet und auch die 40 Kommentare stammen von dem „originalen“ Mike.
    Also ich werde mir mal schleunigst einen neuen Nutzernamen anlegen.
    Mike 1 also wenn du das hier liest.
    Nichts für ungut Mike, kommt nicht wieder vor, wir haben eben einen schönen namen.
    Beste Grüße
    Mike

  4. Wir brauchen noch viel mehr Gedenkkultur. Jedem Deutschen – also jedem echten, bleichgesichtigen Deutschen – sollten die Namen der Dönerwirte eintätowiert oder besser noch eingebrannt werden. Außerdem sollten jedem echten, also Schulddeutschen noch einige „Stolper“steine umgehängt werden. Diese ließen sich z.B. mittels Piercings auch ganz modisch-aktuell anmontieren und bei Abnutzung leicht austauschen.

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