Mal wieder „Antirassismus“-Tag

kartoffel e1332344723161 120x130 Mal wieder Antirassismus TagHurra, heute ist nicht nur Frühlingsanfang, sondern auch „Internationaler Tag gegen Rassismus“, und alle machen mit und sagen dasselbe: Aiman Mazyek, Vorsitzender des „Zentralrats der Muslime“, Andrea Nahles, SPD-Generalsekretärin, und Dilek Kolat, hauptstädtische türkische Lobbyistin („Integrationssenatorin“) im Ministerrang, warnen im Gleichschritt vor dem Rassismus „in der Mitte der Gesellschaft“, den es nicht nur bei „Rechtsextremisten“, sondern in ebenjener „Mitte“ verschärft zu „bekämpfen“ gelte.

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Michael Paulwitz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute, Krise
Schlagwörter: ,
424 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Mal wieder „Antirassismus“-Tag

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6 Gedanken zu „Mal wieder „Antirassismus“-Tag“

  1. Sehr gute Analyse, die uns einmal mehr die eigene – inzwischen an Dummheit grenzende – Demut vorführt, mit der wir alle dieses billige AntiFa – Gehabe dulden. Wir nehmen es hin, dass die Deutschen, das „Tätervolk“, nicht (mehr) das Recht haben, über ihre Eigenstaatlichkeit und die Gestaltung ihrer Gesellschaft selbst zu entscheiden. Wir wählen sogar solche Marionetten immer wieder, deren Hauptaufgabe längst nicht mehr darin besteht, dem deutschen Volk zu dienen, sondern den Vorgaben aus Brüssel und der Wallstreet zu folgen. Damit verdienen wir es auch nicht besser.
    Erst dann, wenn wirklich keiner mehr zur Wahl geht, wenn keiner mehr die systemtreuen Zeitungen liest, wenn sich keiner mehr gegen seine Nachbarn, Freunde, Kollegen ausspielen lässt und wenn endlich im Sinne der uns vom Grundgesetz vorgegebenen Pflicht zum Widerstand gegen die Abschaffung des einzigen Staates, den die Deutschen noch ihr eigen nennen dürfen, gehandelt wird, haben wir vielleicht noch eine Chance.
    Blogs und Kommentare – auch dieser hier – reichen dafür nicht. Reden Sie mit Ihren Mitmenschen darüber! Gehen Sie gegen Unterwürfigkeit und Feigheit vor, erinnern Sie an die Pflicht, unseren Kindern und Enkeln eine bessere Welt zu hinterlassen, als diese ideologisierte Zwangsneurose, die nur denen nutzt, die uns zur ihrem eigenen Nutzen ausbeuten und unfrei halten.

  2. Ich glaube, Sie verkennen die Machtgier der politischen Eliten. Selbst wenn keiner mehr zur Wahl ginge, würden sie sich als gewählt betrachten, denn – kranke Logik – sie haben ja keine Gegenstimmen erhalten.

  3. Reden Sie mit Ihren Mitmenschen darüber!

    Das ist genau meine Devise. Aufklären, aufklären und nochmals aufklären! Vielmehr können wir derzeit nicht tun. Die besseren Argumente haben wir.

    Sich nicht rechts oder links definieren, sondern deutsch. Damit auch der Begriff Deutschland wieder „normal“ wird. Spache schafft Bewußtsein – nutzen wir jede Gelegenheit.

  4. „Immerhin hat die SPD Humor und drehte dazu einen lustigen Film.“

    Was für ein lächerliches, volkspädagogisch verdummendes Filmchen.
    Gibt es tatsächlich (türkisch-stämmige SPD-Wähler), Menschen mit Hauptschulabschluß und ohne ideologische Verblödung, die derartig groben Unfug glauben?
    Die halten ihre Klientel offensichtlich für Volldeppen.

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