Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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United we stand 150x117 Begräbnis eines MärtyrersFelix Menzel berichtete letzte Woche über den Fall des Sven N. , der in Neukölln aus Notwehr den 18jährigen Jusef El-A. erstach. Den Sachverhalt der Notwehr hat bisher niemand bestritten; nun gerät auch die kurz darauf in den Umlauf gesetzte Legende ins Schwanken, Jusef wäre tragischerweise als „Streitschlichter“ im Einsatz gewesen – eine vom Jobcenter finanzierte „Arbeit“, die ihm nach kleineren kriminellen Delikten eine neue Chance bereiten sollte. [weiter, noch 734 Wörter]

Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Ereignis, Heute
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802 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: Begräbnis eines Märtyrers

6 Antworten auf Begräbnis eines Märtyrers

  • Ich kam einmal ins Gespräch mit einer Aussiedlerin aus Rußland. „Wir Deutschen haben immer zusammengehalten,“ sagte sie (was wohl auch bitter notwendig war). Es geht also (zumindest theoretisch).

  • „Blut ist stärker als Wasser“

    Gott, da sind Religionsangehörige unterschiedlichen Blutes geeinter als Menschen desselben Blutes, und das fällt Ihnen dazu ein, Herr Lichtmesz?

    Übrigens, wenn es Sie beruhigt, die meisten sind da mit einer Miene mitmarschiert wie bei einer Demo für die 35 Stundenwoche, nur vorne habe sie natürlich mehr Show gemacht.

    „Das soziale und identitäre Gefüge der Deutschen ist bereits jetzt so mürbe, daß die Herausbildung eines nennenswerten Widerstands fragwürdig ist. Es wird nicht viel brauchen, um es im Ernstfall zusammenkrachen zu lassen wie ein Kartenhaus.“

    Jetzt mal mit Blick auf das Relevante: Es wird GAR NICHTS brauchen. Die Deutschen haben eine Identität und die ist sicher, aber sie haben kein bestehendes soziales Gefüge zum Zwecke der Auseinandersetzung mit inneren Feinden. Ein derartiges Gefüge wird sich dann bilden, wenn es im Interesse der Deutschen liegen wird zu kämpfen. Aber das ist auch eine Frage privaten Reichtums. Wer reich ist, hat erstens viel zu verlieren und kann zweitens Kämpfen ausweichen. Es muß sich wahrscheinlich erstmal jeder, der er sich leisten kann, ins Aisland abgesetzt haben, bevor es überhaupt brenzlig werden KANN. Dann allerdings möchte ich kein Türke in Deutschland sein.

    Gut, das ist der wahrscheinliche Toleranzbereich. Niemand will natürlich an dessen Grenzen stoßen. Es nützt politisch wenig, sich ständig an diesem äußersten zu orientieren, es ist besser selbstbewußt eigene Anliegen in der konkreten Situation heute zu propagieren, Schritte die man tun will, und Dinge, die man abschaffen will.

    Was diesen Trauerzug angeht, publik machen. Die haben die Inszenierung selbst gewollt und sie sollte ihr Publikum haben.

    Wahrscheinlich stürzt Merkel bald. Hauptsächlich des Verhältnisses zur FDP wegen. Unmöglich kann die Mehrheit der CDUler die große Koalition als einzige politische Erfolgsaussicht wollen. Je klarer es wird, daß die FDP wirklich kaputt ist und daß das rechte Lager mal eben 10%+ an Wählerpotential vor den Kopf gestoßen hat, desto dringender wird es zu handeln.

    Dann wird sich die CDU fragen müssen, ob sie nicht besser selbst dafür Sorge trägt, daß so ein Trauerzug in die Hauptnachrichten kommt.

    Und sollte das nicht geschehen, ist wirklich die Zeit da für eine Partei rechts von der CDU, die nicht hysterisch ist und den Arsch in der Hose hat.

  • „Gott, da sind Religionsangehörige unterschiedlichen Blutes geeinter als Menschen desselben Blutes, und das fällt Ihnen dazu ein, Herr Lichtmesz?“

    Na, rein vom Physiognomischen sind Genpool und Volkszugehörigkeit der Demonstrierenden nicht gar so doll divers verteilt… außerdem ist es nicht in erster Linie die Religion, die diese Leute eint.

  • O.T::
    Gerade kommt im ZDF ein interessanter Bericht über den „Finanzinvestor, Karstadt-Retter und Philantropen“ Nicolas Berggruen. Für das ZDF eine ausgesprochen kritische Sichtweise dieser „Retterspezies“.
    Dieser N. B. ist eine amoralische „Heuschrecke“ wie so viele andere auch. Subventionen aus Steuergeldern abgreifen, die Unternehmen blutleer saugen und sich dann unbeschadet aus dem Staub machen. Diese Sargnägel Deutschlands…

  • ..Schönes Bild von alter deutscher Treue,
    Wie sie bess’re Zeiten angeschaut,
    Wo in freudig kühner Todesweihe
    Bürger ihre Staaten festgebaut!
    Ach was hilft’s, daß ich den Schmerz erneue?
    Sind doch alle diesem Schmerz vertraut!
    Deutsches Volk, du herrlichstes vor allen,
    Deine Eichen stehn – du bist gefallen!

    Theodor Körner (1791-1813),
    „Die Eichen“

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