Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Die „Weiße Siedlung“ in Neukölln heißt nur so, weil die Häuser weiß sind. Es handelt sich um kein deutsches Ghetto im multikulturellen Großstadtdschungel. Vielmehr wohnen hier 63 Prozent Ausländer und die Hälfte aller Bewohner dieses „Quartiers“ bezieht Hartz IV. Im Kindergarten und an der Grundschule haben schon 85 Prozent einen „Migrationshintergrund“.[weiter, noch 539 Wörter]

Felix Menzel auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Heute, Krise
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590 Wörter | Keine Kommentare

Zum Originalartikel: „Ein eigener Kosmos mit eigenen Gesetzen“ oder: Hat Sven N. sich verteidigt?

15 Antworten auf „Ein eigener Kosmos mit eigenen Gesetzen“ oder: Hat Sven N. sich verteidigt?

  • Überall entstehen in diesem ehemals unserem Land solche fremden Kosmosse. Wozu brauchen wir Streitschlichter? Wenn die in ihrer Heimat wären, könnten wir drauf verzichten. Was zeigt uns dieses Beispiel? Moslems halten immer zusammen, egal, woher sie kommen. Es ist eine Mafia, ein Staat im Staate.

    • Wie wahr, Umma = Muselmafia.

    • Was zeigt uns dieses Beispiel? Moslems halten immer zusammen, egal, woher sie kommen.

      Sie leben einfach ein ‚gesunkenes, ‚gestürztes‘ Bild‘ dessen, was wir nicht mehr leben können … oder wollen. Die ‚Umwelt als Spiegel‘ (ein Basisgedanke des esoterischen Weltverständnisses): Sie zeigen uns all das, was bei uns selber blockiert ist. Insofern sind sie tatsächlich – ohne Hohn! – eine ‚Bereicherung‘. Leider sind wir im Durchschnitt nicht in der Lage, die so offensichtlich dargebotene Information über unsere Eigenproblematik zu verstehen. Leider.

  • Wie ich schon anderenorts schrieb: Der liebe Erstochene war „Mitglied des Neuköllner Jugendbeirats gegen Gewalt“. Und deshalb war er natürlich bei der Macheten-Totschläger-Truppe, zum Zurückhalten. Tja, für ihn hat sich’s ausdeeskaliert.
    Vor allen Dingen sieht man wieder: Glaube besser keinem Anbeter des größten Listenschmieds, schon gar nicht wenn er von Frieden säuselt. Ich begreife nicht, wie Lüge und Betrug („List“) als grundsätzlich geschickt, klug/clever gelten kann. Dafür bin ich wohl zu sehr simpeltumber Okzidentale.

    Von dem widerlichen Fall hier haben sicher andere Leser auch gehört (wer die Details lesen will, wird sie ebenso finden):
    http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/98e/presse.jsp?uMen=f6a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&page=1&pagesize=10&sel_uCon=b0b60cb9-9a30-9531-c5ec-3f110b42f27b

    Manche naiv-gutmenschlichen Leute plappern auf so etwas hin immer, daß dies auch ebensogut Deutsche hätten gewesen sein können (und natürlich Holocaust-plus-Kreuzzüge usf.). Diese Menschen scheinen sehr jung und bereits sehr bereicherungsgewöhnt zu sein. Denn tatsächlich waren „die Deutschen“ hinsichtlich Gewaltausübung immer Schläger, Prügler! Stumpfe, „sportliche“ Gewalt war – und ist zumeist noch – angesagt – abgesehen von Zeugs wie Fechtduellen o.ä.. Die höchst seltenen schwerstkriminellen und psychopathologischen Ausnahmen bestätigten diese Regel lediglich aufs deutlichste, gerade in ihrer vehementen allgemeinen Ablehnung und Verurteilung. Das gilt sogar auch für die endlos wiedergekäuten Greueltaten der Deutschen in WW2. Anders ausgedrückt: Die bösen Deutschen waren keine verdammten Messerstecher.
    Das Messertragen sowie aktives „Messern“ und (Auf)Schlitzen war und ist ein südländisches Steckenpferd, und Südländern haben wir dessen massiven Import zu verdanken (leider gibt es dennoch keine Unmengen an grandiosen südländischen Spitzenchirurgen in unseren Landen). Im obigen Fall wurde also gewissermaßen ausnahmsweise, aber zumindest aus Notwehr, zurückbereichert. In Ballsportarten nennt man so etwas Ehrentor/treffer.

    • Der liebe Erstochene war “Mitglied des Neuköllner Jugendbeirats gegen Gewalt”. Und deshalb war er natürlich bei der Macheten-Totschläger-Truppe, zum Zurückhalten.

      Das müssen Sie dialektisch verstehen: Bevor man die Gewalt aufgeben, ihr entsagen kann, muß man sie erst einmal leben. Exzessiv.

  • P.P.S.: Bild berichtet. Das Mitglied XYZ des ABC-Beirats gegen Raub und Diebstahl wurde bei (s)einem Überfall auf die Bankfiliale in DEF erschossen.

  • Wenn ich als Vater sehe, daß mein kleiner Sohn im Zuge eines „harmlosen“ Fußballspiels in die Gefahr gerät, verprügelt zu werden, dann betätige ich mich ebenso als Schlichter. Geht die Schlichtung schief, bleibt mir nichts anderes übrig als Rückzug, nach wie vor gilt es, meinen Sohn zu schützen.
    Kurzfristig bildet sich ein (zusammentelefonierter) Mob, der die Verfolgung aufnimmt. Dieser Mob weiß, wo ich wohne und belagert meine Wohnung.
    Abseits aller soziologischen, kriminologischen und gutmenschlichen Theorie herrscht in diesen Stadtteilen längst das Gesetz der Straße. Daran ändern auch nichts die „Böcke, die man zu Gärtnern gemacht hat“. Die vagabundieren ebenso auf der Straße herum, wie ihre „Kollegen“, mit dem Unterschied, daß sie dafür bezahlt werden.
    Ich sehe die Hybris, die nahezu grenzenslose Selbstüberschätzung der hiesigen Sozialarbeit/-pädagogik. Ich selbst bin in diesem Bereich tätig und weiß, wovon ich schreibe.
    Sozialarbeit ist kaum mehr als eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die zahllosen „Sozialheinis“, die aus den Universitäten und Fachhochschulen strömen. Würde man diese Bereiche an wirklichen Erfolgen, an erzielten Ergebnissen messen, dann müsste man die Masse dieser Tätigkeitsbereiche umgehend dichtmachen, diesen Ansatz als gescheitert bezeichnen.
    Dieser Fakt mag für manche bitter sein, es wäre ja zu schön, die Menschen mit „Sprechkuren“ auf den richtigen Weg zurückzuführen und nicht mit harten Sanktionen.
    Wie auch immer, ich schätze in 8 bis 9 von 10 Fällen funktioniert das eben nicht. Wenn ich jetzt die Menschen mit islamischen Migrationshintergrund gesondert betrachte, dann funktioniert das noch weniger, da liegt die Quote bei fast bei 0 von 10. Das ist die Realität, zumindest in dem Bereich, in dem ich tätig bin.

    Soviel bzw. sowenig zu diesem (unerfreulichen) Thema.

    Nun noch einmal zum inkriminierten Fall, das Vater (Oliver H.) hat sich mit seinem Sohn vorsichtshalber aus der Wohnung abgesetzt.
    Sein Freund Sven N. hat sich aller Wahrscheinlichkeit nach (mit einem Schlichtungsangebot) auf die Straße locken lassen. Da er der Sache wohl nicht traute, hat er sich vorsorglich mit einem Küchenmesser bewaffnet.
    Als er auf der Straße ankam, wurde wahrscheinlich gleich auf ihn eingeschlagen (daher der Schädelbasisbruch). In Todesangst hat Sven N. dann wohl das Messer benutzt und so kam es zu dem bedauerlichen Todesfall. Ob Jusef El-A. zu den Angreifern gehörte wird sich noch herausstellen, es ist nicht unwahrscheinlich, wenn wir den Polizeibericht zur Kenntnis nehmen.

    Was beunruhigen muss, daß ist die Reaktion von großen Teilen der muslimischen Parallelgesellschaft auf diesen Vorfall. Ungeachtet der realen Vorgänge zimmern sie sich eine eigene Wirklichkeit zusammen, die dann hergenommen wird, um die „Sache in die eigene Hand zu nehmen“.

    Wenn ich nun die weitere Entwicklung (bei steigendem Anteil der Muslime) hier im Land antizipiere, dann überkommt mich zumindest das kalte Grauen.

    • Danke für die bittere, klare Selbstkritik, Konservativer.
      Ich frage mich, ob unsere Saumedien und unsere Saupolitik überhaupt jemals auch nur auf die Idee kommen, daß sie es sind, die solche Gefahren (Massenjagd auf und Attackieren von deutschen Streitschlichtern(!), Massenaufläufe mit Allah hu akbar Gebrüll bei Beerdigung) blind noch verstärken, nämlich, daß eben jeder ohnehin-Nazi-Deutsche nach Belieben fröhlich angegriffen und zerstört werden darf. Der Rest ist (Ver)Schweigen.

      Die Reaktion der deutschen Gutmenschheit ist nackte Angst, und dennoch gesteht sie niemals ihr Komplettversagen und ihre Verlogenheit ein, sondern diffamiert weiter jene, die die Wirklichkeit beschreiben und fordert zudem, daß es nicht nur so weitergeht, sondern daß der bunte Wahn noch verstärkt wird mit noch mehr „Zuwendung, Förderung, Unterstützung, Schutz“. Vom Schutz der eigenen Leute ist auch nie der Hauch eines Gedankens zu verspüren. Und im Fall viele „Sozialheinis“ ist tatsächlich die Sicherung, Zementierung des eigenen Arbeitsplatzes das Ziel der Gutheuchelei – mit Hilfe der schauerlichsten „Arbeitgeber“.

    • Danke für die bittere, klare Selbstkritik bzw. genauer gesagt Kollegenkritik, Konservativer.
      Ich frage mich, ob unsere Saumedien und unsere Saupolitik überhaupt jemals auch nur auf die Idee kommen, daß sie es sind, die solche Gefahren (Massenjagd auf und Attackieren von deutschen Streitschlichtern(!), Massenaufläufe mit Allah hu akbar Gebrüll bei Beerdigung) blind noch verstärken, nämlich, daß eben jeder ohnehin-Nazi-Deutsche nach Belieben fröhlich angegriffen und zerstört werden darf. Der Rest ist (Ver)Schweigen.

      Die Reaktion der deutschen Gutmenschheit ist nackte Angst, und dennoch gesteht sie niemals ihr Komplettversagen und ihre Verlogenheit ein, sondern diffamiert weiter jene, die die Wirklichkeit beschreiben und fordert zudem, daß es nicht nur so weitergeht, sondern daß der bunte Wahn noch verstärkt wird mit noch mehr „Zuwendung, Förderung, Unterstützung, Schutz“. Vom Schutz der eigenen Leute ist auch nie der Hauch eines Gedankens zu verspüren. Und im Fall viele „Sozialheinis“ ist tatsächlich die Sicherung, Zementierung des eigenen Arbeitsplatzes das Ziel der Gutheuchelei – mit Hilfe der schauerlichsten „Arbeitgeber“.

    • In Todesangst hat Sven N. dann wohl das Messer benutzt und so kam es zu dem bedauerlichen Todesfall.

      Wieso ‚bedauerlich‘? Jeder, der sich auch nur noch Spuren von Realitätssinn bewahrt hat, WEIß, daß der Prozess, der hier abläuft im Endeffekt darauf hinausläuft: Unterschiedliche ethnische (kollektive!) Identitäten konkurrieren um denselben Raum! Und da es in jedem Revier nur einen König geben kann, läuft diese Konkurrenz zwingend auf einen Entscheidungskampf hinaus: Wir … oder die! Die Perspektive, wer dabei wer ist … überlasse ich ihrer Wahl.

      In jedem Fall: Kohl hatte recht! Europa ist eine Frage von Krieg oder Frieden Und Kohl & Kompagnions haben uns den Krieg beschert … na ja, eigentlich haben WIR ihn gewählt. Fehleinschätzung eben. Dumm gelaufen. Schützt aber nicht vor den Folgen. Also werden wir im nahezu gesamten westlichen EU-Europa irgendeine Form von Kriegsszenario bekommen, bei dem entweder DIE uns rausschmeißen … wohin? Ob wir in die Nordsee oder in die Ostsee fliehen, dürfte denen ziemlich egal sein.

      Also: Schwimmweste und BW-Überlebensration besorgen; dazu Angelhaken zum Fischen und Entsalzungspaket, denn Meerwasser pur ist eher ungenießbar. Solange das Wasser sommerliche Temperaturen hat, läßt es sich aushalten. Diese Zeit gilt es zu nutzen, um den Weg in die ehemalige Heimatländer der neuen Herren schwimmend zurückzulegen. Dortselbst angekommen müssen wir allerdings auf ein großzügiges Asylrecht … hoffen.

      Vor diesem Hintergrund erlaube ich mir also folgende Einschätzung [vom Blogger gestrichen] umso stärker wird deren Neigung wachsen die Heimat ihrer Vorfahren kennenzulernen. Trotz Hartz IV-Verlust!! DAS ist die Situation – ich habe sie nicht gemacht. Und auch ganz bestimmt nicht zu verantworten. [Ich auch nicht. Aber diesen Blog, den habe ich zu verantworten, und – nix für ungut – ich habe keine Lust, Deinetwegen mit der Staatsanwaltschaft Bekanntschaft zu machen. MKH]

      Ach, und da wir grade beim Thema sind: Hat einer der geschätzten Mitkommentatoren (oder auch der Blogger) ebenfalls etwas von dieser Zahl von schätzungsweise über oder bis zu 7000 Deutschen gehört/gelesen, die – angeblich – laut irgendeiner Kriminalstatistik (kenne mich damit nicht aus, und wüßte nicht mal, wo ich genau suchen sollte) im Zeitraum von 1990 – 2006 (war es glaube ich) getötet worden sind. Von ‚Menschen mit Migrationshintergrund‘??

  • Wer die Zusammenrottung hinter dem Sarg wahrnimmt, der meint er sei in Kairo, Tripolis oder Homs nach dem Freitagsgebet. Ob irgendein Politiker begreift mit welch gewaltigem Potential wir es hier zu tun haben. Wir befürchten, daß wir spätestens in 10 Jahren bei uns syrische Verhältnisse haben.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/03/10/szenen-in-der-hauptstadt-deutschlands-die-angst-machen/

    • Sicherlich, werter rundertischdgf.
      So in etwa das, was in einschägigen Kreisen euphemistisch „Arabischer Frühling“ genannt wird. Ich dagegen würde es, „mit Verlaub“, eher als „Arabische Senkgrube“ bezeichnen.

  • Die Eliten in Politik und Gesellschaft unterliegen nicht etwa einem Irrtum, die Flutung Europas durch Muslime ist auch kein Betriebsunfall.

    Es wird eine Agenda umgesetzt.

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